Landleben

08/04/2015 - 08:30

Land-Mama Lisa

"Ich bereue es, Mutter geworden zu sein!" #regrettingmotherhood

Ihr Lieben, in der Süddeutschen Zeitung erschien in diesen Tagen der Text "Sie wollen ihr Leben zurück" über unglückliche Mütter.
Das passt insofern thematisch gerade ganz gut, als dass wir ja vor einigen Tagen hier über unser Recht, zu jammern, geschrieben haben.
In besagtem SZ-Text geht es aber weit über das Jammern hinaus. In einer nicht repräsentativen Studie, wurden 23 Frauen zwischen 20 und 70 Jahren befragt, die nur eines vereinte: Sie haben folgende Frage alle mit einem NEIN beantwortet: "Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, würden Sie dann noch einmal Mutter werden, mit dem Wissen, das Sie heute haben?"

NEIN.

Das habe ich so noch nirgendwo gelesen. Wahrscheinlich, weil es ein Tabu ist, über solche Gefühle zu sprechen. Wahrscheinlich aber auch, weil sich Frauen eine solche Reue nicht einmal selbst eingestehen. Es lässt mich jedenfalls nicht kalt, wenn ich das lese. Auch wenn die Frauen in der Studie betonen, dass sie nicht das Leben ihrer Kinder, sondern ausschließlich das Korsett der Mutterschaft bereuen.

Auszug aus dem SZ-Text:

"Eine Mutter, die Negatives über ihre Mutterrolle äußert, gilt eben nach wie vor als Tabu. Muttersein soll toll sein. Das reine Glück. So will es die Norm, alles andere wird schnell als unnatürlich abgestempelt. Kaum eine Mutter wagt es, offen auch über die anderen Seiten ihrer Rolle zu sprechen: über die Überforderung, den Schlafmangel, die teils irreversible Veränderung des eigenen Körpers, den Druck der Verantwortung, den Verlust von Selbstbestimmung und Freiheit, die Trauer darüber, das alte Leben aufgegeben zu haben."

Das Thema haben auch viele andere unter dem hashtag #regrettingmotherhood aufgegriffen. Zum Beispiel die Störenfriedas in ihrem Text "Leben im Käfig", in dem es heißt:

"Ich habe mich freiwillig für die Mutterschaft entschieden und ich bereue nicht, mein Kind bekommen zu haben. Dennoch erlebe ich Mutterschaft als einen Käfig, aus dem ich frühestens in 15 Jahren ausbrechen kann. Nicht selten male ich mir aus, wie es dann sein wird. Wenn ich endlich wieder ganz allein über mein Leben bestimmen kann."

Das Herzgespinst schreibt über die Ambivalenz des Mutterseins:

"Das Konzept der Mutterschaft selbst ist, stelle ich nach knapp sieben Jahren fest, nicht meins. Ich bin jemand, der das Alleinsein braucht wie die Luft zum Atmen. Ich hasse es, mich unfrei zu fühlen oder gar unfrei zu sein, Rechenschaft ablegen zu müssen, mich sklavisch an Termine halten zu müssen. Ich bin nicht besonders gut organisiert, eine totale Nachteule und meine Stimmung schwankt manchmal wie die eines pubertierenden Teenagers. Ich bin von Natur aus eher faul als fleißig, außer, eine Tätigkeit begeistert mich."

Und mutterseelenalleinerziehend, die in der 12. Klasse schwanger wurde, äußert sich in ihrem Artikel "Sehnsucht nach Freiheit. Manchmal" so:

"Ich bin gern Mutter und ich liebe meinen Sohn sehr. Aber manchmal fühle ich mich ein bisschen wie die kleine Meerjungfrau, die aus dem Wasser die Menschen beobachtet und sich aus ihrer Vorstellung heraus ein Leben wünscht, das sie eigentlich gar nicht kennt. Auf diese Weise beäuge ich schon ab und zu das scheinbar freie Leben meine Kommiliton*innen, die etwas haben, was ich nicht kenne: Eine Zeit als erwachsene, kinderlose Menschen."

Bei den Phoenix-Frauen heißt es im Text "Mutter-Un-Glück. Ein Geständnis":

"Eins vorweg: ich liebe meine Kinder. Aber es gibt Momente, wo ich mir mein Leben ohne Kinder zurückwünsche und zwar aus vollem Herzen. Ich bin eine späte Mutter, konnte also ein Leben ohne Kinder 34 Jahre lang erleben. Ich habe mir auch nie wirklich ganz intensiv Kinder gewünscht oder mir das als wichtigen Lebensinhalt vorgestellt und erträumt und ich habe das auch nicht wirklich geplant. Sie sind so in mein Leben hineingeschlittert. Ich bin glücklich, dass sie da sind. Ich habe vieles gelernt über das Leben und über mich selbst. Aber ich kann mir durchaus nach wie vor ein Leben ohne Kinder vorstellen und es gibt Momente, wo ich wutentbrannt “im nächsten Leben keine Kinder” in mich hineinschnaube."

Und Mama arbeitet hat einen schönen Text über das Küssen und Kinderkriegen geschrieben, was sie eigentlich beides nie wollte und worauf sie dann doch irgendwann zu neugierig wurde:

"Mutterschaft musste ich lernen, es war mir nicht gegeben. Vielleicht stimmte irgendetwas mit meinem Oxytocinhaushalt nicht, vielleicht war ich zu verkopft, ich weiß es nicht. Aber als ich mit meinem ersten Kind nach Hause fuhr aus dem Krankenhaus in Hamburg, da hatte ich eher das Gefühl, es wohne jetzt noch jemand bei dem Mann und mir, um den ich mich kümmern müsse, als dass ich tiefe Muttergefühle gehegt hätte."

Jessika von Herz und Liebe schreibt im Text "Regretting Motherhood - Die Sehnsucht nach der Unabhängigkeit":

"Ich hatte immer dieses weichgezeichnete Bild vom Muttersein in meinem Kopf. Ich hatte 9 Monate Zeit, mich irgendwie darauf vorzubereiten. Ich wollte das unbedingt und glaubte, dass ich das Kind schon schaukeln werde. Und dann traf es mich wie der Schlag. Ich war nicht vorbereitet, auf das, was kam. Mir war nicht klar, wie sehr sich mein Leben verändert. Schon gar nicht, wie sehr ich mich verändere. Diese unbändige Hilflosigkeit vermischte sich mit Liebe und diese mit Angst und Sorgen. Mir wurde erst nachdem ich Mutter wurde wirklich klar, dass dieser winzige Mensch von mir abhängig ist und ich aus dieser Nummer nicht mehr rauskomme."

Zu guter Letzt schreibt Essential Unfairness im Artikel "Regretting Motherhood?":

"Mir fiel schon oft auf, dass Mütter nicht einfach mal sagen dürfen: “Ich bin grad total angekotzt und hab’ echt keinen Bock mehr. Den Mist kann hier gern mal zwei Wochen ein anderer Trottel machen!” Sollten sie es dennoch verwegen wagen, dann hängen sie gleich etwas wie Folgendes an: “Ich liebe meine Kinder aber sehr. Sie sind das Beste in meinem Leben. Ich würde alles für sie tun.” Und genau im letzten Satz liegt die Crux. Genau das ist ein falscher und ein kurzsichtiger Ansatz. Wenn ich jemandem mein letztes Hemd gebe, dann friere ich. Während ich mit den Zähnen klappere bin ich niemandem eine Hilfe. Wenn ich mir den letzten Nerv rauben lasse, statt eine im Grunde nötige Grenze direkt zu ziehen, dann brülle ich irgendwann wütend vor mich hin. Wem nützt das?"

Was für ein aufwühlendes Thema, das sich da auftut! Ich habe wie schon oben beschrieben, kaum je darüber nachgedacht, dass eine Mutter ihre Mutterschaft irgendwann bereuen könnte. Doch, vielleicht. Es gibt eine Freundin, deren Mutter immer recht negativ über die ersten Jahre erzählt und ihre Tochter warnt, selbst Kinder zu bekommen. Das hat mich immer verwundert und irgendwie auch vor den Kopf gestoßen. Weil ich dachte: Was? Und froh war, nicht selbst in dieser vermutlich schrecklichen emotionalen Lage zu sein, die eigene Mutterschaft zu bereuen. Für mich konnte ich mir einfach noch nie ein Leben ohne Kinder vorstellen, deswegen brauche und brauchte ich über dieses Lebensmodell nie wirklich grübeln. Ich würde mich gern einmal mit einer Mutter unterhalten, die in dieser Lage steckt.

Im SZ-Artikel, der den Anstoß zu dieser Diskussion gab, heißt es auch:

"Es ist die Gesellschaft, die entscheidet, dass Frauen Kinder wollen, wollen sollen - oder irgendwann, früher oder später in ihrem Leben, wollen werden." Da frage ich jetzt einfach mal in die Runde: Ist das so?

 

Tags: Reue, Mutterschaft, Käfig, Studie, Israel, Süddeutsche, Geburt, Kinder

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Kommentare

Anne — Mi, 04/08/2015 - 11:13

Naja es ist schon so, dass es in der heutigen Zeit eine Menge Mut braucht, sich öffentlich gegen ein Kind oder Kinderwunsch zu bekennen. Dann wird man mit Fragen bombardiert, ob das nicht egoistisch ist oder ob man nicht den richtigen Mann gefunden hat... Ich finde, jede Frau sollte das Recht haben sich für oder gegen Kinder zu entscheiden. Weil man entscheidet sich ja dann für länger. Ich selbst habe mich für ein Leben mit Kindern entschieden und musste dabei einige schwierige Hürden bewältigen. Aber ich würde mich immer wieder dafür entscheiden. Auch wenn es manchmal nervig ist und mir das Ausschlafen fehlt.

Dinekind — Mi, 04/08/2015 - 11:46

nein,das ist definitiv nicht so. Wäre das so, wären wir denke ich schon längst mit viel viel weniger Kindern gesegnet oder gar ausgestorben. Es legt nun mal in der Natur der Sache dass die Frauen die Kinder kriegen. Heute kann man sich doch mehr denn je dafür oder dagegen entscheiden. Natürlich muss man, bei einer Entscheidung dagegen öfter mit mehr Gegenwind rechnen aber wenn man sich sicher in seinen Entscheidungen ist,sollte das ja nun kein Problem sein. Ich für meinen Teil wusste immer dass ich kinder wollte am liebsten schon mit 15, aber die Vernunft siegte damals aber war ja nur verschoben. Trotzdem kenne ich diese Gefühle auf die eine oder andere Art, die diese Frauen äuSsern und thematisiere die auch häufig mit meinen Freundinnen. Ich dachte eigentlich sie seien normal, finde sie sogar gut und wichtig,damit man auch noch der andere Mensch bleibt und nicht nur Mama. Ich finde daran auch nichts verwerflich nur finde ich es arg übertrieben. Entweder ist es überspitzt dargestellt oder aber diese Frauen wären auch ohne Kinder in ihrem Leben nicht zufrieden.

Friederike — Mi, 04/08/2015 - 11:51

Es stimmt mich sehr nachdenklich. Ich denke aber das sich unsere Gesellschaft erstmal daran gewöhnen muss, das Frauen die Möglichkeit haben sich zu entscheiden, für oder gegen Kinder. Vor nicht allzu langer Zeit hatte frau ja gar nicht die Wahl.Es ist (finde ich) immer noch eine Selbstverständlichkeit das Frauen einfach irgendwann Kinder haben/wollen, davon muss man sich einfach mal frei machen. Achso ich habe selber zwei Kinder und bin gerne Mutter, ich kann aber auch verstehen wenn es Frauen und auch Männer gibt die lieber Kinderlos bleiben.

Claudi — Mi, 04/08/2015 - 12:15

Ich war nie der Kinder-Typ, 33 Jahre lang. Kinder anderer Leute interessierten mich nie groß, meine Stimme wurde nie hysterisch oder meine Augen feucht wenn ich Babys gesehen habe. Dann entschied ich mich aber für so ein kleines halsloses Ungeheuer ;-) Ich wollte wissen, wie das ist, schwanger zu sein, selbst mit dem eigenen Körper einen Menschen zu produzieren - hat geklappt! Letztes Jahr kam mein Sohn zur Welt und mit ihm Gefühle und Instinkte, die ich bis dahin nicht kannte und allenfalls müde belächelt habe. Klar, das Leben bzw. der Tagesablauf jetzt ist anders als vorher. Gerade der Anfang war hart, aber jetzt sind wir ein eingespieltes Team. Meckern ist trotzdem ein fester Bestandteil, mal mehr mal weniger, je nach Stimmung. Eine gut gelaunte Mama hebt auch die Laune des Kindes. Sicher kommen auch die Gedanken an "das alte Leben" hin und wieder, das ist doch nur menschlich. Irgendjemand in deiner Umgebung hat es immer gerade besser als man selbst und man möchte immer das, was man gerade nicht hat, so ist das eben. Aber das Leben ist kein Pony schlecken ;-) Was es einfacher macht, finde ich, ist, wenn man nicht zu viel grübelt. Das ist oft nicht einfach, es macht es aber einfacher.

Lena — Mi, 04/08/2015 - 12:22

Also ich habe den Artikel in der SZ gelesen und wenn ich mich recht erinnere, wurde eine Gruppe von 23 Müttern in Tel Aviv durchgeführt. Es wird auch auf den gesellschaftlichen Wandel und die Probleme in dieser Region hingwiesen. Ich kenne mich da nicht genug aus, um adäquat die Lage zu beurteilen, dennoch finde ich es schwierig, diese spezielle Situation auf die Lage der Frau in Deutschland bzw. dem Rest der Welt zu übertragen. Denn Israel liegt in einer umkämpften Region, ist selbst umkämpft, und ich nehme mal an, dass das gesellschaftliche Leben dort anderen Spielregeln folgt als hier. So müssen ja auch Frauen dort Dienst bei der Armee leisten. Ich höre aus meinem privaten Umfeld von jungen Israelinnen (richtig?), dass dort oft noch ein sehr konservatives Rollenbild herrscht und frau mit dem Eintritt in Ehe oder Mutterschaft oft in eine klassische Mutterrolle gedrängt wird.Dass es unglaublich schwierig für Alleinerziehende ist (noch schwieriger als hier). Wie gesagt, ich kenne das nur aus Gesprächen und nicht persönlich. Ich bezweifle wie gesagt dennoch, dass man eine so kleine Studie aus so einem spezifischen sozialen Umfeld auf die hiesigen Mütter beziehen kann. Insgesamt haben die Frauen einfach noch nicht so lange die Wahl, ob sie Mütter sein wollen oder nicht; daher kann man es in den Augen vieler einfach nicht recht machen. Ist man keine Mutter, ist man egoistisch. Hat man Kinder, ist man selber schuld.Bin gespannt, wann solche Fragen mal Männern gestellt werden. Ich hab zwei Kinder, zu wenig Schlaf, bin oft schlecht gelaunt, aber auch oft superglücklich. Und froh, die Wahl gehabt zu haben.

Claudi — Mi, 04/08/2015 - 12:35

Ach ja, Fazit: Ich bin auch heute nicht der Kinder-Typ, wenn es um andere Kinder geht, aber sehr wohl (zum eigenen Erstaunen) Kinder-Typ, wenn es um meinen Sohn geht! Ich finde ihn toll und freue mich, dass er mein Leben und meine Persönlichkeit bereichert hat. Ich sehe viele Dinge anders als Vorher, muss disziplinierter sein, habe Verantwortung ... und und und. UND ich darf diesen tollen kleinen Menschen haben (und trotzdem manchmal meckern)!!! :-)

Mimi — Mi, 04/08/2015 - 12:39

Kinder - ja oder nein? Ein Glück haben wir heute die Wahl. Wir können entscheiden. Ich glaube aber nicht, dass eine von uns (und zwar egal ob sie ein Kind möchte - oder nicht möchte) zum Zeitpunkt der Entscheidung in der Lage war/ist, das Ausmaß der Entscheidung wirklich zu überblicken. Natürlich siehst du die Augenringe deiner Freundinnen, siehst, wie sie sich verändern, was das Baby mit ihnen macht. Du hast vielleicht jüngere Geschwister, die du gefüttert und bespaßt hast. Aber du weißt trotzdem nicht im Geringsten, was das für DICH bedeutet, Mutter zu sein. Du weißt nicht, ob du ein glückliches Muttertier mit großem Herz wirst oder ein ausgemergeltes Nervenbündel, das nur noch rummeckert. Ähnlich wird es den gewollt kinderlosen Frauen (ich unterstelle jetzt mal, dass das die wenigsten sind) gehen. Wie wollen sie sich sicher sein, diese Entscheidung mit Mitte 60 nicht zu bereuen? Sie werden sich vermutlich nie sicher sein. Und genau darum geht es in diesen Texten: Die Entscheidung, die dein Leben so sehr verändert - und die du - natürlich - in manchen Momenten (klammheimlich und jetzt nicht mehr heimlich) bereuen wirst. Ich finde, der einzige Weg ist, Stellen/Institutionen/Menschen zu schaffen, die Frauen in diesen Momenten auffangen. Die kinderlosen Frauen Mut machen, ihr anderes Leben zu leben. Die Müttern Kraft geben, den Wahnsinn durchzuhalten. Die nichts entzaubern und nichts verschleiern.

Verena — Mi, 04/08/2015 - 19:00

....für diesen wirklich differenzierten Kommentar! Solch offene Menschen trifft man selten!

Anne — Mi, 04/08/2015 - 15:01

...KEINE KINDER bekommen zu haben. Eher wundere ich mich, wie viele Frauen noch "einfach so" mal eben Mutter werden! Mir reichte das Beispiel meiner Eltern, um zu erkennen, was Kinder bedeuten: ständige Sorgen, totale Gebundenheit - und ernsthfte Beziehungskrisen müssen unter die Decke gekehrt werden. Auch emotional empfand ich während meiner gesamten gebärfähigen Jahrzehnte niemals einen Kinderwunsch. Eine Schwangerschaftsvermutung mit 15 erlebte ich als Horrorvorstellung (ein Alien wächst in mir!!!!) Hat sich zúm Glück nicht bewahrheitet. Ich nehme an, Kinder hätten es bei mir nicht so gut gehabt wie bei den heutigen Müttern, die ihre Kinder zum Lebensinhalt machen (müssen). Meinen Beitrag zur Gesellschaft leiste ich auf andere Weise, ein schlechtes Gewissen plagt mich da nicht (zu vielem kommen Mütter und Väter ja rein zeitlich gar nicht mehr, was die Welt durchaus dringend braucht!) Kurzzeitig sind Kids unter 7 ja schon ziemlich süß, wenn auch nervig - aber 24/7??? Da bin ich einfach froh, dass dieser Kelch an mir vorüber gegangen ist (auch meine jüngere Schwester, die es anders gehalten hat, bestätigt diesen Eindruck nochmal ganz direkt). Das Zentrum eines Kinderlebens sollte in einer idealien Welt nicht die Kleinfamilie sein, die damit total überfordert ist, sondern von Eltern, Erziehern, Lehrern und Nachbarn gestaltete und mitbestimmte Kinderhäuser. So als eine moderne Form von "es braucht ein ganzes Dorf, um Kinder aufzuziehen...".

Verena — Mi, 04/08/2015 - 18:53

Ich muss ehrlich sagen: Ja ich bereue es MUTTER zu sein, ich würde nicht soweit gehen zu sagen mit heutigem Wissen würde ich es nie wieder tun, aber wenn ich nicht die Möglichkeit hätte auch etwas anderes in der Mutterrolle zu erleben, dann würde ich auf Kinder verzichten. Der angesprochene Käfig kommt mir so bekannt vor, ich kann mich selbst nicht mehr hören, wenn ich Freundinnen sage: Ich komme dann später erst muss mein Kind ins Bett etc. oder Verabredungen zum 10000. mal verschiebe mit den Worten: mein Kind ist krank, kann nicht schlafen etc:/ Meine Tochter ist 5 ich hab sie nach meiner Ausbildung zur Sozialassistentin bekommen, nach 1 1/2 Jahren bin ich mit der Erzieherausbildung angefangen, Vollzeit. Nun arbeite ich Teilzeit, nicht als Erzieherin obwohl ich suche, aber iwo haperts immer:/ (durchaus auch durch mich selbst) Ich fühle mich wirklich eingeengt, hab in der Schwangerschaft immer gedacht, die Zufriedenheit stellt sich schon ein, ich könnte leichter Gewohnheiten und auch Wesenszüge ändern und ablegen und das vor allem viel leichter akzeptieren. Tja, man merkt halt erst was man vermisst wenn es weg ist! Also wie gesagt könnte ich 6 Jahre zurück, wüsste was ich heute weiß und das es genauso laufen MUSS bei mir, ohne die Möglichkeit die ein oder andere Stellschraube anzuziehen oder zu lockern, würde ich Kinderlose Erzieherin werden.

Landmama Lisa — Mi, 04/08/2015 - 23:06

Liebe Verena, hab vielen Dank für Deine ehrlichen Worte. Bitte sei doch so lieb und schreib mir mal eine Mail mit einem kleinen "Hallo", um in Kontakt zu kommen. lisa.harmann (at) googlemail.com DANKE!

Miriam — Mi, 04/08/2015 - 20:56

Ich war mir so mit 15/16 ganz, ganz sicher Kinder haben zu wollen, konnte es mir ein paar Jahre später dann überhaupt nicht mehr vorstellen! So viel Verantwortung für ein Menschenwesen, unfassbar! Mit 26 habe ich dann so ein diffuses Gefühl verspürt, ich weiß nicht, was mich dazu bewogen hat, ich wollte ein Kind und das unbedingt! Es hat dann auch gleich im ersten Anklauf geklappt ;-)Mittlerweile sind es drei, die mich abwechselnd in den Wahnsinn treiben oder mir da Herz verzücken! Ich genieße es ab und zu wirklich total, auch mal kinderfrei zu haben und mal wieder stundenlang Löcher in die Luft gucken zu können. Aber nie im Leben würde ich die Entscheidung für ein Kind, für Kinder wieder rücggängig machen wollen. Kinder haben meinem Leben einen Sinn gegeben, einen wirklichen Sinn - für mich greifbar. Mich dafür vorübergehend ein stückweit aufzuopfern, das mache ich sehr gerne und bereue nichts!

Nicki — Mi, 04/08/2015 - 22:51

Viele oben aufgeführen Zitate kann ich nachvollziehen, ja sogar nachfühlen. Ohne jedoch zu bereuen ein Kind bekommen zu haben. Elternschaft schränkt ein. Jeder weiß das, so ganz rational. Was es aber exakt bedeutet oder wie es sich anfühlt, das konnte ich tatsächlich erst erahnen als ich Mutter wurde. Es ist eine wahnsinnig machenende Mischung aus unbändiger Liebe und dem gelegnetlichen Bedürfnis auszubrechen. Die erste Nacht habe ich nur geheult, weil mir schlagartig klar wurde, das es jemanden gibt, den ich mein Leben lang lieben werde und selber dran kaputt gehen werde, wenn dieser kleinen Person was passiert. Emotionale Unfreiheit gepaart mit tatsächlicher Unfreiheit was die eigene Lebensführung angeht war für mich die ersten Wochen, eventuell Monate, ein quälender Gedanke. Es hat sich gelegt.Vorallem weil die Mutter-Kind-Beziehung dynamischer geworden ist. Aber auch weil wir flexibler und etwas freier sind, nun da unser Sohn fast sechs ist. Und jetzt will mein Mann ein zweites....... und ich....bin mehr als unschlüssig.

Nicki — Mi, 04/08/2015 - 23:00

ich empfinde es so, dass man zumindest beäugt wird, wenn man sich offen gegen eigene Kinder ausspricht. Es wird gleichgesetzt mit "Karrierefrau" / "mag keine Kinder" , was wiederum als egoistisch verstanden wird. Es ist aber in den meisten Fällen komplizierter.

Stadt-Mama Katharina — Do, 04/09/2015 - 09:46

<p>Liebe Nicki,&nbsp;</p> <p>danke für Deinen Kommentar. Das hier könnte Dich interessieren:&nbsp;</p> <p>http://www.stadtlandmama.de/tags/sarah-diehl</p> <p>LG Katharina</p>

Bea — Do, 04/09/2015 - 10:15

Ich für meinen Teil bereue meine Mutterschaft nur zum Teil. Mein erster Sohn war mehr als nur gewollt, sogar sehnlichst erwünscht! Bei meinem zweiten sah das schon anders aus, es passierte und wir überlegten lange ob oder ob nicht. Wir haben uns für ihn entschieden. Ich liebe ihn und möchte ihn nie mehr missen, aber ich muss zugeben, dass er bei weitem anstrengender ist als der Große. Und es mich, vor allem beruflich so sehr eingeschränkt, dass meine Beförderung wohl in sehr sehr weite ferne gerückt ist. Ich auch zu verklärt überlegt habe, ich die erneute Einschränkung nicht so schwierig für mich eingeschätzt habe (der große ist bereits 7). Und was ich zu Bedenken geben möchte ist die Wirkung dieser Gedanken auf unsere Kinder. Die Gedanken bestimmen ja bekanntlich unser Handeln. Und ich spüre, wie ich ihm gegenüber manchmal nicht so geduldig bin wie dem Großen. Und zu guter letzt, wie werden sich unsere Kinder wohl fühlen, wenn sie irgendwann erfahren, dass wir etwas im Zusammenhang mit Ihnen bereuen? ...

Anna re — Do, 04/09/2015 - 20:02

ganz oft der Himmel, aber manchmal auch die Hoelle :O)

Nicki — Fr, 04/10/2015 - 01:37

Danke...da ich den Blog regelmäßig lese, kenne ich den Artikel. Er wird immer polarisieren und immer aktuell bleiben. Ich für meinen Teil muss mich wohl einfach entscheiden ;)

Ulla — Mo, 04/13/2015 - 21:27

Ich bin früh, und sehr naiv, zum ersten Mal Mutter geworden. Genauso naiv bekam ich mein zweites Kind, da war ich schon mit dem Vater meiner Kinder verheiratet. Nur 1 Jahr später trennte ich mich von ihm, das war 1991. Heute bin ich 52, meine älteste Tochter wird bald 30 und "die Kleine" 26 Jahre... Zeit vergeht. Ich habe meinen Schritt damals niemals bereut, habe alle Konsequenzen getragen, habe u.a. Weiterbildungsmaßnahmen vom Arbeitsamt genutzt inclusive Kinderbetreuung (damals gab es das noch) und immer mein Bestes gegeben (mit Fehlern, ja, ich war neben Mutter auch ein Mensch). Es waren schwere Jahre, ja. Auch wenn ich manchmal einen männlichen Part (Freund) an meiner Seite hatte, so war ich letzendlich doch ganz allein für die "Belange" meiner Töchter verantwortlich. Aber ich habe diese Verantwortlichkeit getragen, sie ernst genommen... Aus Liebe, einfach nur aus Liebe zu diesen zwei Menschen, die ich geboren habe. Damals ( ;-) ) gab es noch kein Internet, es gab... nix. Es zählte nur der reine Instinkt, friss oder stirb ganz hart gesagt. Wir haben überlebt. Heute hat "die Kleine" zwei wunderbare Jungs und "die Große" ihre Karriere, die es ihr ermöglicht, ein Umfeld zu schaffen für ihr Baby, das sie sich sehr wünscht... Life goes on, egal, was die Gesellschaft sagt! Es werden immer Kinder geboren werden, ob die Gesellschaft es nun will oder nicht. Kinder das sind wir. Kinder bedeuten Leben. Und das Leben ist so schön mit Kindern.

Anja — Do, 05/14/2015 - 03:07

Ich wollte IMMER Kinder haben. So bekam ich eines recht jung, das andere als Spätgebärende. Und ich kann aus heutiger Sicht nur sagen: im nächsten Leben würde ich KEIN Kind mehr bekommen. Ich liebe meine Kinder, klar. Aber vieles, was ich in den letzten Jahren erlebt habe führt mich dahin, dass ich aus heutiger Sicht am liebsten keine Kinder gehabt hätte. Gut, gerade, wenn die Kinder so weit auseinander sind, ist man eben sehr lange an das Muttersein gebunden und beim 2. Kind werde ich es aus div. Gründen (es hat eine bestimmte Diagnose) ohnehin noch länger sein... Ich möchte so gern mal wieder das machen, was ICH möchte. Wirklich möchte. Früher konnte ich 1-2 Freundinnen, die keine Kinder haben wollten, nie verstehen!! Heute kann ich denen nur gratulieren, denn ich selbst habe das Gefühl von den Geschehnissen der letzten Jahre aufgefressen zu werden. Ich lebe nicht MEIN Leben, sondern fremdbestimmt. Trotzdem liebe ich meine Kinder, aber andererseits könnte ich echt gut und gern auf Kinder verzichten. Ich habe erst nach deren Geburten feststellt, dass ich nicht zum Mutter-Dasein geboren bin. Mögen manche nicht verstehen, aber all das spricht mir so aus dem Herzen... Es ist ja ohnehin schon hart, sich das selbst einzugestehen, aber... es ist eben wirklich ein Tabuthema, öffentlich darüber sprechen kommt nicht gut an, denke ich.

Anja — Do, 05/14/2015 - 03:09

P.S. Und ganz ehrlich: ich muss auch nicht unbedingt "Oma" werden! Meine Mutter empfand es als noch toller als das Mutter-Dasein. Sie meinte auch, sie hätte einige Fehler in ihrem Leben gemacht, aber uns Kinder hätte sie nie bereut. Schön! Bei mir aber alles leider genau umgekehrt.

Lisa — Do, 10/01/2015 - 10:03

Ich habe mir nie über die Kinderfrage Gedanken gemacht. Für mich war immer klar, dass es doch "normal" ist um die 30 Mutter zu werden. Ich wurde es. Ungeplant. Beide Male trotz Verhütung. Das 2. Mal sogar mit Spirale. Nach außen sind wir also die Musterfamilie. Freunde beneiden uns um unsere wirklich glückliche Beziehung. Das Ideal großer Bruder, kleine Schwester tut sein Übriges dazu. Soweit so gut. Nur fühle ich mich unsagbar undankbar, denn glücklich bin ich nicht. Die Kinder empfinde ich im Wesentlichen als Belastung und mein Leben als den besagten Käfig. Seit mein Sohn da ist, gehören stressbedingte Kopfschmerzen, schlechte Laune und das Gefühl von Überforderung JEDEN Tag zu mir. Vorher war das ganz anders. Meine Freiheit war immer mein ein und alles. Ich bin immer sehr ehrgeizig und zielstrebig gewesen und glaubte gerade deswegen: die Kinder on top-das schaffe ich. Ich tue es nicht. Ich funktioniere. Die letzten 2 Semester meines Studiums habe ich gar keine CP's geschafft obwohl ich immer zu den Besten gehörte. Anstatt mich auf die Inhalte von Büchern zu konzentrieren sitze ich da und weine völlig übermüdet vor mich hin. Das so zu sagen, wird nirgendwo gerne gehört. Nicht bei Kommilitoninnen, nicht bei Freunden, nicht bei den eigenen Eltern und letztlich auch nicht beim Partner. Mein Mann versucht mich zu trösten. Aber auf die Frage, wie ich das noch 20 Jahre aushalten soll hat er auch keine Antwort. Mutter sein ist so garnicht mein Glück. Und das weiß ich leider erst seitdem es zu spät ist. Also gebe ich mein Bestes und mache mich dabei selbst vollkommen fertig. Meine Kinder tun mir sehr leid. Niemals könnte mir egal sein, was mein Gemütszustand mit ihren Seelen macht. Und um es auf den Punkt zu bringen: wenn ich nochmal entscheiden könnte. Ich würde mich dagegen entscheiden, in unserer aller Sinne.

Lana — So, 02/07/2016 - 15:46

.. Für deine ehrlichen Worte! Ich kann dich vollkommen verstehen, denn mir geht's ebenso!

Birgit — So, 02/21/2016 - 13:00

Hallo, ich kenne diese Gedanken und das bittere Gefühl der Reue auch und ich denke, man sollte sich dann als Mutter erlauben, die Kinder beim Mann zu lassen (der ja scheinbar noch Kraft hat) und erstmal zu sich selbst zu finden, was man denn überhaupt will und im Stande ist zu leisten...also sprich: ABHAUEN!

Sabi — Sa, 07/30/2016 - 14:26

Wenn ich das so lese könnte ich es auch geschrieben haben mir geht es leider genau so und mir tun meine beiden Kinder so leid (4&1)

Claudia — So, 08/21/2016 - 15:51

Danke für deine/eure Worte. Mir geht es leider genauso. Ich weiß auch erst seitdem die kleine da ist das ich keine Mutter sein will und ich hasse es mich falsch entschieden zu haben. Ein Kind zu bekommen war ein riesengroßer Fehler und es tut mir so leid für meine kleine, sie ist so eine süße Maus und hat definitiv etwas besseres verdient als mich. Wie ich mit dieser Schuld leben soll weiß ich nicht. Einen Ausweg sehe ich auch nicht wirklich. Ich habe schon vieles überlegt zu tun, Adoption zB, aber wie kann man das verantworten? Ich würde meine Gedanken und Gefühle gerne i s positive umkehren, aber wie? Hat schonmal jemand aus dem Dilemma raus gefunden und war auf einmal doch gerne Mutter? Ich will hoffen das es mit der Zeit besser wird, wenn die kleine selbständiger wird und älter.

ena — Do, 01/07/2016 - 21:09

Ich bin 26 Jahre alt und ja, ich habe eine Schwiegermutter die nur ein s will. Einen Enkel! So viel zu meiner psyche:) das ist wirklich sehr belastend, weil sie nicht weiß, dass ich keine Kinder will. Die Aufklärung im Internet ist zum Glück so gut und ehrlich, dass mir die Lust auf eine Schwangerschaft regelrecht vergangen ist. Auf die Geburt habe ich schon 2 mal keine Lust. Das Leben danach? Schon gar nicht meins. Mich stört der Satz: Kind oder Karriere! Ich mache sicherlich keine Karriere in meinem Job. Dafür in meinem Leben. Der Verzicht auf: 2mal in der Woche Klettern, im Sommer Volleyball spielen, oder 1 mal tanzen zu gehen. Einsam sein, ja auch das muss man mal. Einfach frei sein, als Mensch. Einkaufen zu fahren wann ich will. Reisen, egal wohin! Vor allem möchte ich weiterhin eine Beziehung mit meinem Freund, keine "Partnerschaft". Ich glaube mein Glück mit ihm, würde eine Familiengründung einfach zerstören. Das alles ist, für mich mein SINN DES LEBENS Die einen sagen: du bist doch im Alter ganz allein, und dass man egoistisch sei. Aber ist es nicht egoistischer Kinder zu bekommen, damit man im Alter nicht alleine ist? Ich bewundere alle Mütter, und wünsche ihen nur das Beste, vor allem das Beste für sich selbst. Sie kennen diese wahrhaft bedingungslose Liebe zu ihren Kindern, von denen Eltern reden, aber was ich nicht kenne, kann ich ebenso auch nicht vermissen.

Eva — Sa, 05/21/2016 - 14:36

Liebe Ena, So eine Schwiegermama zu haben ist mit Sicherheit anstrengend, aber das Wichtigste ist, dass du und dein Partner gleich denken! Ich habe meinen Mann schon mit 16 kennen gelernt und er ist bis heute die Liebe meines Lebens! Er wollte schon immer Kinder und ich war die Jenige die sich nie sicher war. Irgendwann kam dann der Punkt an dem ich dachte, dass ein Leben mit Kind doch ganz schön wäre und wurde schwanger. Das erste Jahr war zwar schön anstrengend aber auch schön und ich liebe die Maus über alles. Aber mittlerweile fehlt mir so meine Freiheit und ich bin einfach innerlich unglücklich. Ich versuche mich damit zu trösten, dass ich ich ohne ein Kind bekommen zu haben vielleicht irgendwann meinen Mann verloren hätte oder er unglücklich geworden wäre. Aber das ist leider ein schwacher Trost. Ich hoffe nur, dass meine kleine süße Tochter nie mitbekommt, dass ich es bereue Mutter geworden zu sein. Denn trotz dem Bereuen würde es mir das Herz brechen sie traurig zu machen...

Birgit — Mo, 06/13/2016 - 18:40

Hallo Ena, Du hast vollkommen Recht mit dem was Du schreibst und wenn Dir Dein Leben so wie es ist, gut vorkommt (mit Hobbies, Tanzen, schöner Partnerschaft) dann würde ich auch um Gottes Willen kein Kind dem Ganzen hinzufügen! Es kann nicht besser sondern nur erst mal schlechter werden. Das wissen nur die Meisten nicht und wachen dann erstmal in einer Art Alptraum auf, in dem man sich erstmal zurechtfinden muss bis dann alles sich wieder eingespielt hat. Aber jede Sache hat auch zwei Seiten: Du wirst einen grossen Teil an Persönlichkeitsentwicklung vermissen, denn Du eben mit Kind / Kindern durchmachen würdest. Also Stichwort Altruismus, sich selbst nicht mehr so wichtig / im Lebensmittelpunkt nehmen / sehen. Selbst wieder mehr Kind sein und das innere Kind wiederentdecken usw. Ich denke, Eltern können da ein Lied von singen. Von demher denke ich, dass Eltern von ihrer Persönlichkeitsentwicklung einfach besser fürs Altern mit allen Konsequenzen vorbereitet sind. Elternsein ist sehr sehr anstrengend und hart aber diese ganzen Mühen bereiten einen besser auf die Zeit nach der Familienphase vor.

Birgit — So, 02/21/2016 - 12:39

Hallo, mir geht es ähnlich, dass ich erst im Nachhinein festgestellt habe, dass mir das Muttersein nicht sehr liegt und keinen Spass macht und ich die Kinder eher wie eine Belagerung empfinde, die man eben überstehen muss bis sie dann endlich mal ausziehen. Meine Kinder sind aber noch klein und brauchen viel Aufmerksamkeit. Vielleicht wird das Ganze besser wenn sie grösser und selbständiger sind. Ich stelle nur fest, dass es mir nicht gut geht, wenn sie um mich sind. Sie nerven mich oft und ich bin froh um die Ganztagsbetreuungsangebote von Schule und Kindergarten. Die Kinder sind eine Woche beim Vater und eine Woche bei mir, somit bin ich 50% alleinerziehend. Ich möchte keine Mutter mehr sein und ich frage mich immer, wo der Undo-Knopf ist. Es tut mir leid für meine Kinder mit so einer Mutter aufzuwachsen aber ich kann diese Gedanken nicht abstellen und hoffe, dass die Umgebung mein Defizit ausgleichen kann und wird....

Ann-Marie — Di, 03/08/2016 - 13:54

würde ich mir aus heutiger Sicht ein Kind anschaffen! Definitiv nicht! Ich liebe mein Kind, ja...aber das ist auch ein Teil des Problems. Als ich mit 28 schwanger wurde, dachte ich ausschließlich an das Gute des Mutterdarseins...kriegen millionen andere ja schließlich auch hin... Sämtliche Eventualitäten waren komplett ausgeblendet...vermutlich auch von der Natur so gewollt. Dann aber mit dem Tag der Entbindung änderte sich auf einmal alles schlagartig... und zieht sich bis heute wie ein roter Faden durch mein Leben. Ich empfand mein Kind regelrecht als Terror-Balg...ständig das Geschrei, die schlaflosen Nächte, das ständige parat stehen müssen, die folgenden mindestens 12 - 14 Jahre... und dann kommt der nächste Akt der Anstrengung: die Pubertät... einfach nur zum K.....! Schule und Ausbildung wird ausnahmsweise gut durchgezogen, die Entwicklung ausgesprochen positiv, ab Alter 20 wird auch das pubertäre Verhalten endlich weniger. Nun gehen sie ihren Weg.... Akt Nr. 3: die ständige Sorge.....Kind bleibt Kind, egal wie alt. Gem. des Gesetzes sind sie mit 18 zwar erwachsen, aber im Kopf noch lange nicht. Sicher, sie müssen ihre Erfahrungen machen und daraus lernen, dafür mussten wir auch früher mal auf die "Schnauze" fallen. Wenn ich aber sehe, was HEUTE in unserer Gesellschaft und generell auf der Welt so abgeht (Umwelt u. Kriege), möchte ich meinen Kindern selbiges nicht mehr zumuten wollen und sage selbst meiner Tochter, dass sie sich das wirklich sehr gut überlegen soll, ob sie mal Kinder möchte, was ich ja - leider - nicht getan habe. Und mal davon abgesehen: niemand wird danach gefragt, ob er überhaupt geboren werden möchte oder nicht. Ich wäre es gerne nicht!

Birgit — Do, 03/10/2016 - 08:35

ja auch fuer mich ist das Mamasein nichts fuer mich. Schwangerschaft und Geburt traumatisch, dann postnatale Depressionen n jedem Kind. Und selbst jetzt nach fast 8 Jahren nachdem ich mit diesem Kinderprojekt begonnen habe ist die Mutterschaft fuer mich wie eine eklige, enge und kratzige Wolldecke die ich liebend gern ablegen wuerde.

Brigitte — Mi, 03/16/2016 - 19:46

Tja, bin 3fache Mutter und liebe meine Kinder. Zumindest 2 davon. Hört sich hart an, aber mein ältester hat sich wegen Liebeskummer das Leben genommen. Daraufhin ist die 2. zur Alkoholikerin geworden und ich ziehe jetzt ihre Kinder groß. Mein Jüngster war ein Schreikind und ist schwer zu bändeln. Fazit: Hätte ich mir alles ersparen können, wenn ich keine Kinder hätte. Habe jahrelang nicht mehr richtig geschlafen, habe Pubertätsphasen mitgemacht, die grenzwertig waren. Kinder haben leider keinen Respekt mehr, sie fordern nur. Das wird schon im Kindergarten gefördert. Alle Kinder kennen ihre Rechte, aber die wenigsten ihre Pflichten.

Birgit — Mi, 03/23/2016 - 21:38

Und würde ich jetzt nach zwei Kindern ungeplant schwanger werden trotz Spirale, dann würde ich es abtreiben. Das klingt zwar hart, aber da habe ich mittlerweile jegliche Emotionalität verloren. Früher dachte ich oft, oh wie schrecklich abtreiben etc. Jetzt bin ich gottfroh, dass es diese medizinische Möglichkeit gibt und keine Frau mehr ein Kind austragen muss wenn sie es nicht möchte! Ein Baby assoziiere ich nicht mehr mit etwas Süssem und Knuddligen mehr sondern ich sehe es nur noch als ein Wesen, das nur fordert und fordert und nimmt und nimmt und mir meine Freiheit raubt. Ich möchte auch mittlerweile keine Babies von Verwandten oder Freunden auf den Arm nehmen sondern bin froh, wenn man mich damit verschont...

Kati — Fr, 04/15/2016 - 08:40

Echt krass für mich... werde ich noch viel drüber nachdenken - über dieses Bereuen. Ich habe auch nicht nur Liebesgefühle wenn ich an meine Mutterschaft denke. Aber bereuen?? Wo kommt das her? Wieso kann das passieren? Was mir mit zuerst dazu einfällt, ist, dass die Entscheidung für Kinder so konträr zum restlichen heutigen Leben ist: Kinder hast du immer, du kannst sie nicht wechseln bzw. Abgeben wie Hobbys, den Job, den Partner,... vielleicht ist das so schwierig, sich dahinein zu finden, demütig zu werden, sich selbst von ganz anderen Seiten kennenzulernen, diese Herausforderungen anzunehmen, daraus unheimlich viel zu lernen und letztlich die Mutterschaft als Weg zu sich selbst zu erkennen. Ich habe auch ein halbes Jahr mit mir gehadert, bis ich wirklich bereit war, meinen vor mir liegenden Weg anzunehmen. Aber das ist auch der große Sinn für mich geworden - trotz aller Sorgen, allem Ärger, Streitereien der Kinder (Achso - ich habe 4), nichterfüllten Harmoniebedürfnissen, wenig Zeit für mich allein,... usw., immer wieder den Blick für das Gute zu finden, die Freude voll auszukosten, alles so gut - und nicht so perfekt - wie möglich zu gestalten, an mir selbst zu arbeiten, so dass ich immer wieder aufschauen kann und beim Ummichblicken sagen kann: Ich bin glücklich mit mir und meinem Leben und ich bereue nichts. Ein Leben mit Kindern erscheint mir wie eine Bergbesteigung - es ist oft anstrengend und manchmal weiß man nicht wie und wo es weitergeht... aber dann gibt es herrliche Ausblicke, sprudelnde Quellen und ungeahnte Pausen auf der Wiese unterwegs. Und letztlich will man ganz hoch auf den Berg für den besten Ausblick und dann auch noch auf den nächsten und den nächsten, weil ich weiß, dass es sich lohnt. ..Ohne Kinder ist das Leben vielleicht wie der Bergrundweg im Tal. Das kann auch anstrengend sein und es gibt herrliche Natur zu bewundern... jeder sollte sich auf den weg begeben, den er möchte. Er muss nur wissen, dass der Weg bergauf unumkehrbar ist, wenn er einmal eingeschlagen ist. Da hilft kein Jammern und Bereuen und beneiden der Spaziergänger auf dem Talweg. Das gehört zwar mal dazu, aber dann muss man wieder auf seinen Weg schauen und sich selbst und gegenseitig mit den anderen Bergsteigern Mut machen, die Augen für das Schöne auf dem eigenen Weg öffnen und daraus Kraft zum fröhlichen Weitergehen ziehen. So ergeht es mir.

Eva — Sa, 05/21/2016 - 16:54

Ich bin momentan echt am verzweifeln. Ich habe meinen Mann mit 16 kennengelernt. Er wollte schon immer Kinder - ich war mir da nie so sicher... Als wir alter wurden haben wir irgendwann geheiratet und ich hatte immer Angst davor später wirklich keine Kinder zu wollen und was dann? Er ist die Liebe meines Lebens, aber hält eine Beziehung so etwas aus - einen unerfüllten Kinderwunsch? Zum "Glück" dachte ich mir dann mit 28, dass doch ein Leben als Familie echt schön sein kann wir bekamen eine wundervolle Tochter. Das erste Jahr war zwar eine echte Umstellung, aber ich war glücklich - noch. Immer mehr habe ich mich eingeengt gefühlt und wollte einfach frei sein. Einfach raus gehen wenn es mir passt. Einfach irgendwo alleine hin gehen - ohne Kind. Meine Tochter wird jetzt 2 Jahre alt und fühle mich so unglücklich wie noch nie zuvor. Ich liebe mein Kind, aber nicht das Leben mit Kind. Mein Mann ist glücklich so wie es ist, aber er merkt auch, dass ich es nicht bin und das macht ihn traurig. Ich habe gerade wirklich Angst davor wie es weiter gehen soll. Das schlimmste an der ganzen Sache ist, dass es keinen Weg zurück gibt und dass es mir das Herz brechen würde wenn meine kleine Maus irgendwann mitbekommen sollte, dass ich bereue Mutter geworden zu sein. Wie lange kann man wohl unglücklich leben und wird es irgendwann besser werden?????

Birgit — Mo, 06/13/2016 - 17:47

Hallo Eva, die authentischere Wahl wäre gewesen, das Kind nicht zu bekommen auch wenn der Mann Deiner Träume Dich dann verlässt. Aber dann hättest Du auf Dich und Deine innere Stimme gehört. So hast Du Dich ein bisschen selbst betrogen und Dir selbst was vorgemacht. Ich würde jetzt zu diesen Gefühlen Deinem Kind gegenüber stehen und sie nicht verdrängen oder verleugnen. Auch würde ich diese Gefühle Deinem Mann klar so kommunizieren. Dass es eine Fehlentscheidung war und Du jetzt unglücklich damit bist. So könnt Ihr dann als Paar entscheiden, was jetzt zu tun ist, damit Du von Deiner Mutterrolle ein Stück weit entlastet wirst. Ihr könntet Euch die Kinderbetreuung gerecht 50% aufteilen. Er könnte im Job reduzieren und sich mehr um Eure Tochter kümmern. Während Du Dich wieder verstärkt anderen Dingen in Deinem Leben widmest, die Du jetzt vernachlässigst. So etwas nennt man generell die Kinderfalle und was Dein Mann gemacht hat, Dich zu einem Kind zu überreden finde ich ziemlich mies.

owo ododo — Do, 06/30/2016 - 00:43

Hallo, bin Dr. OWO Ododo eine große Zauberkundigen mit langjähriger Erfahrung, ich Zauber wirkt mit spiritueller Kraft entstand aus meiner OWO Ododo Tempel, ich verschiedene Zaubersprüche wie "bringen Sie Ihre Ex zurück, Fortschritt Zauber, Liebeszauber, Träume kommen nicht wahr , Enttäuschung, Förderung im Amt, Körperschutz von Metallen wie Pistolen, in deinen Träumen Liebe machen, Sie wollen reich geworden, Geschäft blühende Geschwindigkeit, Kind buchstabieren. Ihrer Probleme frei werden. E-Mail OWOODODOSPELLCASTER04@GMAIL.COM

SUNIL KUMAR — Di, 08/16/2016 - 16:37

Hallo Freunde, mein Name ist SUNIL KUMAR aus Indien, ich möchte das Geheimnis und Geschichte meines Reichtums an die breite Öffentlichkeit heute zu teilen, weil ich diese Gelegenheit nutzen wollen, zu helfen und zu erreichen, um den Jugendlichen, jungen Männern und Frauen in Indien und auf der ganzen Welt, die in finanzielle Schwierigkeiten und Probleme, und als Folge davon bei der Begehung von verschiedenen Arten von Verbrechen wie Raub und Drogen am Ende erleben und sogar in Selbstmord am Ende oder ihr Leben verschwenden auf, wie Sie meine Geschichte lesen und befolgen meine Anweisungen, um alle Ihre finanziellen Probleme und Schwierigkeiten werden heute zu einem Ende kommen. Ich war sehr schlecht und konnte sich kaum ernähren, ich alle Arten von harten Arbeit tat und hart Arbeitsplätze nur ihren Lebensunterhalt zu verdienen, mein Kumpel mich ausgelacht und das Leben war so elend und an einem Punkt, ich lehrte, Selbstmord zu begehen, bis ein treuer Tag I sah und einen Beitrag auf dem Internet über die INDIA CHURCH OF MAGIC, auch SOLUTION TEMPEL genannt lesen. Ich kontaktierte sie und sagte ihnen, alle meine Probleme im Leben und sie sagten mir gar nicht zu befürchten, dass alles in Ordnung ist und dass alle meine Schwierigkeiten vorbei sind, zweifelte ich noch, weil ich gehört habe, Geschichten über Menschen im Internet betrogen, aber ich habe sie mein ganzes Vertrauen, weil das Leben ohne Geld so gut wie tot ist, würde ich lieber sterben, als zu bleiben arm, ich war arm geboren, aber ich werde nicht arm sterben, weil ich entschlossen bin, reich zu sein und an diesem Punkt meines Lebens würde ich alles tun, nur erfolgreich zu werden, und ich gab ihnen mein ganzes Vertrauen. Sie werfen eine Fülle Zauber für mich und bis zu diesem Moment weiß ich nicht, wie ich wurde so reich, weil das Geld zu fließen begann und auch Ruhm kam, wie ich schreibe jetzt habe ich nicht nur Geld, sondern ich treffe und diskutieren mit den Spitzenpolitiker hier in Indien, weil die meisten von ihnen tun dies auch Geld zu verdienen. Haben Sie Lust auf Sie reichen heute geworden und sehr berühmt und populär zu werden, dann ist dies Ihre Gelegenheit, kontaktieren Sie den INDIA CHURCH OF MAGIC HEUTE ...... churchofmagic1@gmail.com oder whatsapp Kontakt 917893855142, können Sie auch besuchen die Website der INDIA CHURCH oF MAGIC auf http://churchofmagicindia.simplesite.com/ 1 .DO Sie wollen Ihr Geschäft schnell wachsen? 2. WOLLEN SIE, reich zu werden? 3. DO YOU FAME WOLLEN? 4. SIE REICHTUM SEEK? 5. Haben Sie wollen ein Ende SIE finanziellen Probleme zu setzen? 6 WOLLEN SIE ALLES LÖSCHEN IHRE SCHULDEN MITTELN? 7. WOLLEN SIE verheiraten? 8. WOLLEN SIE ZURÜCK IHR LIEBHABER ZU ERHALTEN? 9. WOLLEN SIE PRÜFEN UND ONLINE Verliebte oder ANLEIHEN ODER ZWEIFEL IN IHREM LEBEN überprüfen? 10. SIE SCHUTZ VON IHRER ENEMIES zu ziehen und die Schlechten 11. WOLLEN SIE einer Krankheit, Krankheit geheilt bekommen oder Krankheiten 12. MAN WAT SCHEIDUNG NACH OBEN Dann versäumen Sie nicht unter die INDIA CHURCH OF MAGIC auf die Details zu kontaktieren, wenn Sie irgendwelche Probleme oder Schwierigkeiten überhaupt in Ihrem Leben, bin sicher, sie werden Ihnen helfen. E-Mail: churchofmagic1@gmail.com WhatsApp: +917893855142 Website: http://churchofmagicindia.simplesite.com/

annia vicky — So, 09/11/2016 - 15:35

Guten Tag meine Frau Name ist Annia vicky, aus den Vereinigten Staat, ich will auf meine wunderbare Zeugnis zu geben, wie ich meine Ex-Geliebte meines Lebens zurück, ich will die Leute dort in der Welt zu sagen, ist ein echter Zauberkundigen Online und ist kraftvoll und echt, sein Name Dr. egodo ist, er half mir vor kurzem meine Beziehung mit meinem Freund wieder zu vereinen, die mir abgeladen, Wenn ich Dr. egodo in Kontakt gebracht, warf er eine Liebe für mich buchstabieren und mein Freund, der sagte, er nicht haben etwas mit mir zu tun rief wieder mich und begann mich zu betteln. Für jeden, der diesen Artikel liest und braucht jede Hilfe Dr. egodo auch alle Arten von Hilfe wie Reuniting der Ehe und Beziehung bieten kann, Aushärtung aller Arten von Krankheiten, Gericht-Fälle, Schwangerschaft Spell, Spiritual Schutz und viel ist mehr. wieder einmal wunderbar Mann danken mir geholfen meine Ex-Liebhaber zu mir zurück zu bringen, danke, danke immer wieder Dr. egodo, Sie können ihn Über diese E-Mail an: egodogreatspellcaster@gmail.com

johnson — Mi, 09/21/2016 - 01:36

BEST UND ECHTEN Zaubernde ONLINE sparen zu helfen BROKEN EHE UND zerbrochene Beziehung Am Jerry miler, ich lebe in London, und ich bin glücklich mit einer schönen Frau und drei Kinder verheiratet. Ich hatte ein sehr großes Problem mit meiner Frau vor wenigen Monaten, in dem Maße, dass sie für knapp 5 Monate, um das Haus mit unseren Kindern zu ihren Eltern verlassen. Alle Bemühungen, sie zurück zu bringen erwies sich als gescheiterte. Freunde und Familie waren alle in Sorge und meine sehr enge Kumpel gab mir einen Rat einen Zauberkundigen über, und er quote; "Es gibt jemanden, der Ihre Situation umgehen kann, er ist immer bereit und in der Lage, alles zu tun, um geistige Angelegenheiten, die ich für einen Zauberkundigen im Internet gesucht, war seine Anzeige überall, obwohl ich nie in Zaubern geglaubt, aber er hat mich überzeugt, und ich hatte keine andere Wahl, als ihn um Rat zu folgen, weil ich nie meine schöne Frau zu verlieren, träumen und ich war verzweifelt. Also habe ich alles, was er mir gesagt, zu tun und ich habe. Er sagte mir, dass ich in zwei Tagen meine Frau zurück bekommen werde, nachdem der Zauber abgeschlossen ist. Ich war skeptisch. Er castes den Zauber für mich und ich war so besorgt warten, um von ihr zu sehen oder zu hören, erst am zweiten Tag, als meine Frau angerufen und gesagt, sie nach Hause kommen ... war ..es wie ein Witz für mich !!! Das ist, wie ich meine Familie zurück durch geistige Mittel und unsere Beziehung ist jetzt stärker als je zuvor. Einer der Preis, den ich gebeten wurde, zu zahlen war es den Leuten um mich zu sagen, dass Probleme wie diese können immer von Dr. Wahrheit gelöst werden, und dies ist seine E-Mail auch, wenn Sie ihn kontaktieren möchten und Ihr Problem zu trustspellhome @ gmail lösen. com, mein Rat an euch da draußen ist diese große Dr Vertrauen zu besuchen und ihm Ihre Probleme erzählen. Er ist in der Lage alles geistige und Zaubern der Handhabung. Vielen Dank für meine Ehe zu retten. (Trustspellhome@gmail.com) oder (spellsolutionhome@hotmail.com)

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