Interviews

14/11/2017 - 06:45

Stadt-Mama Katharina

Wie bleiben Eltern ein glückliches Paar? Interview mit Anja und Christian von "Von guten Eltern"

Liebe Anja, Du bist Hebamme, Autorin, Bloggerin und Mutter von 4 Kindern. Mal ganz ehrlich: Gibt oder gab es Zeiten, in denen ganz schön wenig Raum für die Beziehung übrig blieb? Und wenn ja - wir habt Ihr Euch in dieser Zeit gefühlt?

Ja, natürlich. Auch unser Tag hat ja nur 24 Stunden. Gerade beim ersten Kind haben wir uns mit Hebammenpraxis, Studium und Job gleichzeitig phasenweise ganz schön übernommen. Das fühlte sich nicht gut an und den Stress bekam dann auch der Partner ab. Aber da wir beide eher nicht dazu neigen, allzu lange still vor uns hinzuleiden, kamen die Probleme auf den Tisch. Und es war klar, dass wir hier und da Dinge verändern mussten, damit es sich für alle in der Familie wieder gut anfühlt. Und solche Phasen gibt es immer wieder. Aber mit jedem Kind mehr sind wir auch ein bisschen besser im Prioritäten setzen geworden. Deshalb kommt es uns jetzt mit vier Kindern wohl fast ein bisschen „einfacher“ vor als damals mit ein oder zwei Kindern.

Statistiken zufolge scheitern viele Beziehungen innerhalb des ersten Jahres nach der Geburt eines Kindes. Warum ist das so? Du erlebst sowas ja auch sicher oft als Hebamme…

Als Hebamme darf ich ja Familien in einer Lebensphase begleiten, in der alles im Wandel ist. Es ist immer wieder spannend, die Paare zunächst in der Schwangerschaft zu erleben und dann viele Monate nach der Geburt. Gerade beim ersten Kind bauen sich Eltern oft ein Idealbild auf, das letztlich nicht so mit der Realität hinterher übereinstimmt. So sind Enttäuschungen vorprogrammiert. 

Diese vermeintlichen Ideale werden medial auch noch gerne genährt, wenn man sich zum Beispiel die Werbebilder im Kontext Familie anschaut. Oft trauen sich Paare nicht auszusprechen, was sie stört oder was ihnen fehlt. Gerade wir Mütter empfinden es oft als Scheitern, wenn wir erkennen müssen, dass wir doch nicht alles auf einmal hinbekommen. Zumindest nicht so, dass es uns selbst auch noch gut dabei geht. Aber ohne eine klare Kommunikation wird der Elternalltag wirklich schwierig. Oft ist die Erwartung da, dass der Partner doch sehen müsse, wie es mir gerade geht oder was fehlt. Aber für beide Eltern verschiebt sich die Aufmerksamkeit nach der Geburt. Und so gut wir vielleicht darin sind, die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen, so schlecht sind wir oft darin, die eigenen Bedürfnisse noch ausreichend wahrzunehmen und zu kommunizieren. 

Das erste Jahr mit Baby ist wirklich eine Herausforderung für eine Beziehung. Es zeigt sich letztlich in den anstrengenden Momenten, wie gut die Basis der Partnerschaft ist oder wo es wirkliche Baustellen gibt. Die Psychologin Barbara Reichle sagt sehr passend, dass Paare sich eine Art „Unverwundbarkeitsillusion“ aufbauen, damit sie sich überhaupt trauen, eine Familie zu gründen. Das Elternsein lernt man auf dem Weg - es gibt keine wirklich Vorbereitung, egal wie viele Kurse wir besuchen oder Bücher wir lesen. Die Kurse und die Bücher sind zwar vielleicht trotzdem sinnvoll, weil man eine Idee davon bekommt. Aber wie sich das Elternsein wirklich anfühlt, weiß man erst, wenn man bereits mittendrin ist.

Was sind die größten Herausforderungen für Mütter heute?

Wahrscheinlich ein viel zu hoher Perfektionsanspruch. Der beginnt schon in der Schwangerschaft. Da wird zum Beispiel das Ablehnen mancher Untersuchungen fast schon als fahrlässig dargestellt. Die gesellschaftliche Erwartung ist doch, dass die perfekte Mutter auch das perfekte Kind bekommt. Dass wir letztlich so viele Dinge trotz aller medizinischen und technischen Möglichkeiten gar nicht in der Hand haben, wird oft vergessen. Einfach „nur“ guter Hoffnung zu sein, wird den Müttern immer schwerer gemacht. Schon in der Schwangerschaft erleben sie, dass andere und nicht sie selbst die Experten für ihr Kind sind. Und das setzt sich über die Geburt, das Wochenbett und so weiter fort. Ganz ehrlich bewirkt der Satz „Du bist eine wunderbare Mutter und machst das gerade ganz großartig“ in der Regel oft wesentlich mehr als jedes Mittelchen in meinem Hebammenkoffer. Stattdessen hagelt es aber oft Kritik von allen Seiten. In keinem anderen Bereich wird man so sehr beobachtet und wird sich so sehr von außen eingemischt. Als Mutter kann man es eigentlich nur falsch machen. Dabei ist gerade Familie mit all den damit verknüpften Entscheidungen etwas höchst Individuelles.

Und für Väter?

Die meisten heutigen Väter haben selbst noch ein ganz andere Väterbild kennengelernt. Die Rollenverteilung war viel klassischer und gleichzeitig wird heute erwartet, dass sie sich genauso viel einbringen wie die Mutter. Es fehlen aber oft auch Vorbilder zur Orientierung, gerade wenn man vielleicht der erste im Freundeskreis ist, der Vater wird. Und genau wie die Mütter stehen auch die Väter gesellschaftlich unter Beobachtung. Wer keine Elternzeit nimmt, kümmert sich nicht, so die Denke. Wer zu lange Elternzeit nimmt, ist ein wickelndes Weichei. Und so weiter. Auch die Männer können es nicht wirklich richtig machen. Und dass sie ihre Sache gut machen, bekommen sie auch nur sehr selten zu hören.

Wie und wann kam Euch die Idee für Euer Buch "Von guten Eltern und glücklichen Paaren" und wie war die Zusammenarbeit mit Christian?

Genau kann ich das gar nicht mehr sagen und herleiten. Aber das Thema beschäftigt uns ja auf unserem Blog "Von guten Eltern" schon lange. Und der Verlag sah auf alle Fälle einen Bedarf, weil viele Elternratgeber doch primär das Kind im Fokus haben. „Von guten Eltern und glücklichen Paaren“ war eigentlich nur der Arbeitstitel, aber irgendwann unterwegs merkten wir, dass es gut passt, weil es ja genau darum geht. Es als Eltern irgendwie gut hinzukriegen und auch als Paar glücklich zu sein. Die Zusammenarbeit lief gut, was sicherlich aber auch daran liegt, dass wir das Blog seit über vier Jahren gemeinsam schreiben und uns auch da über alle Texte intensiv austauschen.

Wie nehmt Ihr beide Euch immer wieder Auszeiten füreinander?

Aktuell ist unser jüngstes Kind gerade sieben Monate alt. Das heißt, dass die Abende gerade meistens nicht unsere Paarzeit sind, weil Dauerstillen oder selber Schlafen Priorität haben. Also versuchen wir am Tag, wenn die drei Großen in der Schule und im Kinderladen sind und das Baby im Tragetuch oder Kinderwagen (okay, das eher selten) schläft, gemeinsam spazieren oder einen Kaffee trinken zu gehen. Das klappt gut und regelmäßig. Dafür stapelt sich dann vielleicht die Wäsche etwas mehr oder E-Mails werden etwas später beantwortet. Aber diese Zeit ist wichtig. Denn mit vier Kindern kommt man doch selten dazu, Gespräche in vollständigen Sätzen zu führen, weil immer irgendwer was möchte. Da wir die Babyphase bereits zum vierten Mal erleben, wissen wir auch, dass die Zeit exklusiv zu zweit relativ schnell wieder kommt. Und von der großen Tochter gibt es bereits die Angebote zum Babysitten.

Oft haben Vater und Mutter unterschiedliche Meinungen, wenn es um die Kindererziehung geht. Einer sagt Hü, der andere Hott. Hast Du einen guten Tipp, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommt?

Reden, reden, reden. Und fast noch wichtiger: zuhören. Auch wenn ich vielleicht selbst anderer Meinung bin, sollte ich mir die Argumente meines Partners anhören. Es gibt ja in der Regel immer einen Grund, weshalb dem einen dies und dem anderen jenes wichtig ist. Wir schicken uns hier auch immer mal interessante Links zu einem Thema zu, über das wir dann sprechen. Genauso wichtig ist auch der Austausch mit anderen Freunden, die Eltern sind. Das erweitert auch oft den Horizont. Generell hilft es, flexibel zu bleiben und sich selbst immer wieder kritisch zu hinterfragen. Und sich auch manchmal einfach mit dem für Eltern wohl unerlässlichen Humor eingestehen, dass man bisweilen scheitert mit seinen Ideen. Natürlich ist es schon gut, wenn man die prinzipielle Idee davon teilt, wie man mit seinen Kindern zusammen leben möchte. Aber die Details kann kann man auf dem Weg finden und immer wieder so anpassen, dass es sich für alle in der Familie stimmig anfühlt.

Ihr habt vier gemeinsame Kinder - wie habt Ihr Euch als Paar in dieser Zeit verändert?

Die Prioritäten haben sich verändert. Die Familie kommt ganz klar vor allen anderen Dingen. Wir arbeiten beide sehr gerne und mit Passion, aber nicht um jeden Preis. Und gemeinsame Zeit ist für uns wertvoller als Geld oder der damit verbundene Konsum. Vor den Kindern hat jeder doch mehr sein Ding gemacht und dann haben wir den Beziehungsalltag entsprechend angepasst. Zum Beispiel, als wir aufgrund beruflicher Entscheidungen in verschiedenen Städten lebten. Jetzt wird allerdings einfach mehr gemeinsam entschieden. Das gegenseitige Vertrauen ist auch noch mal definitiv mit der Familiengründung gewachsen. Wir haben gerade in anstrengenden Zeiten gemerkt, dass wir uns wirklich aufeinander verlassen können. Außerdem ist es ziemlich schön, seinen Partner als Vater oder Mutter zu erleben. Und ein bisschen älter geworden sind wir natürlich auch in dieser Zeit.

Was schätzt Du besonders an Christian?

Ich kann das eigentlich nur schwer auf zwei, drei Charaktereigenschaften oder Fähigkeiten runter reduzieren. Wenn, dann sind das Vertrauen, Verlässlichkeit, Humor… oder kurz gesagt: Es passt einfach. Und ich bin auch nach so vielen Jahren wirklich immer noch richtig gerne mit ihm zusammen.

Und Christian: was schätzt Du besonders an Anja?

Ich vertraue ihr absolut. Und sie ist gnadenlos ehrlich. Das ist nicht immer einfach, aber es sorgt dafür, dass Konflikte immer ihren Raum finden und sich bei uns nie lange negative Energie aufstaut. Das hat uns über die Jahre übrigens immer sehr geholfen.

Wenn ein Elternpaar gerade irgendwie den Draht zueinander verloren hat - wie kannst Du ihnen Mut machen?

Wahrzunehmen, dass es gerade so ist, ist schon mal ein erster Schritt, dann auch etwas daran zu verändern können. Die Frage ist nun, warum man sich als Paar so aus den Augen verloren hat. Liegt es daran, dass Babybedürfnisse, Schlafmangel und zeitweilige Überforderung kaum Raum für anderes lassen? Dann sind die Chancen auf gemeinsame bessere Zeiten relativ gut. Denn das Leben mit Kind ändert sich ständig. So sehr uns dieses kleine Kind vielleicht gerade braucht und beschäftigt, so wird es nicht bleiben. Auch wenn man vielleicht gerade aufgrund der persönlichen Umstände nicht wirklich viel an der Situation ändern kann, sollte man nicht vergessen, miteinander zu reden. Und gemeinsam ein paar Pläne schmieden, was man macht, wenn mal wieder mehr Zeit da ist.

----- Und weil wir finden, dass Anja und Christian ein ganz wunderbares Buch geschrieben haben, verlosen wir zwei Exemplare an Euch. Schreibt uns einfach, was Ihr an Eurem Partner besonders toll findet - das Los entscheidet dann! 

Foto: Leni Moretti

Tags: Paar, Ehe, Beziehung, Liebe, Treue, Kinder, Familie

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Kommentare

Liese Schmitt — Di, 11/14/2017 - 07:34

dass mein Mann alles möglich macht, damit es uns gut geht! Er ist ein aufopferungsvoller Papa und ein fürsorglicher Ehemann. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass wir uns im Leben begegnet sind!

Janke — Di, 11/14/2017 - 07:41

Mein Mann ist mein Fels in der Brandung. Egal, wie verrückt es bei uns gerade zugehen mag, er behält die Ruhe. Gleichzeitig ist er für jeden Quatsch zu haben und unsere beiden Mädels vergöttern ihn. Es gibt keinen Besseren!

sb — Di, 11/14/2017 - 08:07

Für mich, uns und unser Kind.

Ulla — Di, 11/14/2017 - 08:13

Mein Schwiegersohn wird ein wunderbarer, fürsorglicher Vater sein. Auch wenn er jetzt, 3 Monate vor der Geburt seines 1. Kindes, noch etwas verunsichert ist.

Juliane B. — Di, 11/14/2017 - 08:16

ist der Held unserer Tochter und mit seinem Pragmatismus oft mein Retter in de Not.

Mona — Di, 11/14/2017 - 08:26

Mein Mann hat mich vor 5 Jahren, nach einer schwierigen Trennung, als alleinerziehende und wahnsinnig gestresste Frau kennengelernt. Irgendwie hat er sich in diesem ganzen Trubel doch in mich verliebt und ist immer für mich und meinen Sohn da. Zusammen kann uns keiner mehr was. Und das wichtigste für mich ist, dass mein Sohn aus erster Ehe ihn über alles liebt und ihn ab und zu Papa nennt. Ich liebe ihn einfach so wie er ist...

Antonia — Di, 11/14/2017 - 08:30

Seine Fürsorglichkeit, sein Verantwortungsbewusstsein und seinen Humor. Und obwohl unser Kind noch nicht geboren ist, ist er schon jetzt der beste Papa, den ich mir für unser Kind wünschen könnte.

Julie — Di, 11/14/2017 - 08:56

Für uns ist er der beste in allen Lebenslagen.... Wir sind ein Klasse Team!

Vreni — Di, 11/14/2017 - 09:37

Das sagen unsere Jungs immer. Und es stimmt: Er ist ein sehr liebevoller Papa und wächst immer wieder über sich hinaus, wenn es schwierig wird. Das bewundere ich sehr.

Sandra O. — Di, 11/14/2017 - 09:52

Ich finde es toll dass er zu 100% für die Kinder da ist. Toben, Kuscheln, Wickeln, Füttern, Kürbis schnitzen, Kochen.... er kann einfach alles und erfindet immer neue Spiele.

Lydia — Di, 11/14/2017 - 09:53

Mein Partner ist absolut verlässlich und ein toller papa. Er kann super auf unser kind wie auch auf mich eingehen und nimmt den alltag mit Humor. Das macht vieles einfacher.

M — Di, 11/14/2017 - 09:58

Wir koennen ueber die gleichen Sachen lachen, und schauen in eine gemeinsame Richtung, auch wenn wir unterschiedliche Wege einschalgen. Er ist morgens da, aber genauso am Ende des Tages.

Marion — Di, 11/14/2017 - 10:05

Dass er in schwierigen Situationen immer noch Humor hat und meine zeitweise Verkrampfung damit lösen kann :-)

Ina — Di, 11/14/2017 - 10:05

Ich liebe und schätze die Treue meines Mannes! LG ina

Julli — Di, 11/14/2017 - 10:12

fängt mich auf und hält mir den Rücken frei!

SilviemagKuchen — Di, 11/14/2017 - 10:15

Weil wir auch nach 11 Jahren immer noch gemeinsam spinnen und wirklich über alles reden können...er weiss wie kein anderer wie es mir geht und was ich brauche und ich weiss das unsere kleine Familie die höchste Priorität für ihn hat ❤

L — Di, 11/14/2017 - 10:17

... dass wir uns immer, immer, immer miteinander sicher sind!

Kerstin — Di, 11/14/2017 - 10:22

Mein Mann und ich sind im März 25 Jahren zusammen. Wir sind ein chaotischer Haufen mit Söhnen von 3-19 Jahren und er ist unser Fels in der Brandung. Er behält er den Überblick!C4

Silja — Di, 11/14/2017 - 10:33

Mein Mann ist mein bester Freund. Er ist immer für mich da, unterstützt mich, wo er nur kann, wir können reden und lachen und weinen. Und er ist ein unglaublich toller Vater für unsere drei Kinder! ❤️

Kathrin — Di, 11/14/2017 - 10:34

Mein Mann und ich sind über 13 Jahre verheiratet und erwarten unser 4. Kind. Es gab das verflixte siebente Jahr und Herausforderungen, die uns an unsere Grenzen gebracht haben, doch wir dürfen immer spüren, dass wir getragen sind und über allem steht das "JA mit Gottes Hilfe" das Tollste an meinem Mann ist, dass er mich besser kennt als mir manchmal lieb ist und mich trotzdem liebt!

Anja Möbius — Di, 11/14/2017 - 10:34

Ich bin so froh, dass mein Mann so offen ist und mit mir vieles ausprobiert.

Kathrin — Di, 11/14/2017 - 10:38

.. das sagt sich so einfach. Das meinen wir auch so, trotzdem ist es nicht immer leicht, sich nicht ständig zu streiten, weil einem alles über den Kopf wächst mit zwei kleinen Kindern, dem Haushalt, dem Job und den eigenen Erwartungen. Wir haben bisher viel miteinander geschafft, worauf wir sehr stolz sind. Gemeinsam sind wir besser. Man darf nur niemals aufgeben.

Julika — Di, 11/14/2017 - 12:30

Ich liebe es ihm zuzusehen, wenn er Zeit mit unserem Sohn verbiringtbund beide einfach nur glücklich sind.

Julia Heidolf — Di, 11/14/2017 - 12:34

Ich liebe an meinem Mann besonders seine Zuverlässigkeit und wie er mit unseren Kindern umgeht. Hier gibt es keine klassische Rollenverteilung und somit haben wir beide ein super-vertrautes und einfach schönes Verhältnis zu unseren Kindern. Und mir gefällt, dass es mit ihm nach fast 10 Jahren immer noch nicht langweilig geworden ist und wir ständig miteinander Gespräche führen und lachen können.

Nadine — Di, 11/14/2017 - 12:51

Mein Mann ist für mich und die Jungs einfach immer da. Er kennt (fast) gar keine schlechte Laune.

Veronika W. — Di, 11/14/2017 - 12:59

... finde ich an meinem Mann, dass er trotz mancher Streitereien und Stress im Familienalltag immer zu mir hält - und mich zum Lachen bringt!

Lotte — Di, 11/14/2017 - 13:06

Mein Fels in der Brandung Absolute Verlässlichkeit und Ehrlichkeit:)

Bianca — Di, 11/14/2017 - 13:16

Mein Mann ist mein Held, weil er immer einen kühlen Kopf bewahrt, wenn mit mir mal wieder die Pferde durchgehen. Und er hält mir in schweren Zeiten auch immer den Rücken frei.

Elli Wall — Di, 11/14/2017 - 13:26

Mein Mann ist ein liebevoller Ehemann. Er lockt mich oft aus der Reserve und ermutigt mich mit ihm neue Wege zu gehen. Außerdem ist er ein liebevoller, fürsorglicher Papa für unsere 3 Jungs.

Janett — Di, 11/14/2017 - 13:39

Vielen Dank für diesen Artikel! Wir haben drei super Kinder mal mit kurzem und nun mit 5jahren Abstand, wird unser Familienkomplettierer zwei. Diese Konstellation fordert, fördert und mischt alle Karten neu bei uns, jeder hier geht aus unserem kleinen Bindeglied und den damit verbundenen Situationen neu hervor und zeigt ungeahnte kontraproduktive, aber auch viele produktive Züge.. Als Patchwork- und nun "Komplett"-papa schätze ich an meinem Mann, dass er fast alle meiner Verrücktheiten mitträgt, selbst wenn er manchmal mit den Augen rollt oder mir deutlich zeigt, was er für den Moment davon hält, so kann ich mich im Extremfall doch 100% auf ihn und mich verlassen. Manchmal hakelt die Umsetzung oder es erfordert wahnsinnig viel Kommunikation, wo gerade kaum Zeitkontingent ist, aber bisher haben wir uns schon durch einige Fahrwasser geschippert und ich freue mich darauf, mit ihm und meinen großen in naher Zukunft endlich auch seinen Namen führen zu können und unseren Wolfsclan durch die festgeschriebene Verbindung noch enger zusammenzuschweißen, damit jeder hier seinen Halt in der Familie gegen die zahlreichen Widrigkeiten unserer Welt und ganz viel Energietankstelle für die vielen Möglichkeiten im "Draußen" findet. :-)

BarbaraM — Di, 11/14/2017 - 13:57

Ich finde es toll, dass wir uns blind verstehen und gemeinsam an einem Strang ziehen.

Katharina — Di, 11/14/2017 - 13:58

Mein Mann steht immer hinter mir, zusammen sind wir durch viele Höhen und tiefen gegangen, er hat mir immer gezeigt das ich es wert bin geliebt zu werden so wie ich bin, er Ist der Optimist bei uns, er ist unser Fels in der Brandung und ich kann mir ein Leben ohne uns als. Team schon lange nicht mehr vorstellen, wir gehören einfach zusammen und schaffen alles was wir wollen !

Irene — Di, 11/14/2017 - 14:01

kann ich absolut ehrlich sein. Er kennt all meine Schwächen, Ängste und alle sonstigen Spinnereien, steht immer zu mir und rückt meinen Horizont wieder gerade, wenn ich im Alltagsmeer zu kentern drohe.

Farah — Di, 11/14/2017 - 14:13

Weil mein Mann mich in stressigen Situationen wieder „runterholt“ und meinen Stress abbremst!

Eva — Di, 11/14/2017 - 14:25

Mein Mann hält meine Launenhaftigkeit aus, er ist der beste Papa den man sich vorstellen kann, er unterstützt mich wo es nur geht, jammert nie, auch wenn er selbst am Zahnfleisch geht...und wenn ich unausgeglichen bin, lässt er mir ein Bad ein, und kümmert sich inzwischen ums Kind ❤

Elisa — Di, 11/14/2017 - 14:50

...ist der tollste, entspannteste, lustigste Papa der Welt. Wir haben Priorität für ihn und mit kleinen Gesten zeigt er uns jeden Tag wie sehr er uns liebt. Mehr geht nicht.

Christin — Di, 11/14/2017 - 15:54

Großartig und jederzeit unterstützend zur Stelle. Wärme und Geborgenheit sowie seine unendliche Ehrlichkeit.

Anni — Di, 11/14/2017 - 18:34

Ganz klar: dass er IMMER zu mir hält; auch wenn ich wirklich schwierig sein kann.

Sina Sch. — Di, 11/14/2017 - 19:50

Er ist nicht nachtragend, also das Gegenteil von mir ;-) Verlässlich und ein guter Diskussionspartner, wenn wir mal wieder Zeit dafür haben.

Christin — Di, 11/14/2017 - 19:58

... steht auch schon auf meiner Liste. Ich lese Anjas und Christians Blog schon lange, aber das Interview war echt spannend! An meinem Partner liebe ich, dass er der beste Papa ist, seinen Humor und Nachsicht mit mir! :))

Dani — Di, 11/14/2017 - 21:09

Toller Gewinn! An meinem Mann schätze ich am meisten, dass ich mich zu 100% auf ihn verlassen kann! Viele Grüße Dani

Luisa V-B — Di, 11/14/2017 - 21:19

...ist toll, weil er fast immer sachlich, ruhig und besonnen ist, auch in schwierigen Situationen. Außerdem redet er gern über Probleme und sucht gerne nach Kompromissen in Konfliktsituationen.

karin h. — Di, 11/14/2017 - 21:19

..., dass er ohne zu zögern auf 2 1jährige aufpasst damit ich mit meiner Freundin auf den Kleiderbasar gehen können, mit ihnen spazieren geht UND auch noch was gesundes kocht. Beim heimkommen waren beide auch noch frisch gewickelt! !!

Gast — Di, 11/14/2017 - 21:33

Besonders gerne mag ich die Vertrautheit mit ihm. Und ich würde mich sehr über das Buch freuen.

Friedi — Di, 11/14/2017 - 21:56

....w ar sich nach einem Foto von mir direkt sicher,dass er mich heiraten wird und wir eine Familie gründen werden. Das ist jetzt drei Jahre her und unsere zweite Tochter ist unterwegs. Er hält Wort und ich kann ihm blind vertrauen. Für ihn bin ich in jeglicher Lebenssituation die schönste Frau der Welt.

Lisa — Di, 11/14/2017 - 21:59

ist absolut fürsorglich, ein toller Papa und vor allem liebt er mich, egal in welcher Situation wir stecken, was uns gerade stresst oder wie ich gerade drauf bin. Er ist immer für mich da und auch mein bester Freund.

Nelli — Di, 11/14/2017 - 22:01

Egal was kommt....er ist ein toller Papa!

ANKE — Mi, 11/15/2017 - 02:08

Er in jeder schwierigen Situation für mich und die Kinder da ist.

Janne — Mi, 11/15/2017 - 07:16

Er ist ein liebevoller und lustiger Papa und Partner, auf den ich mich immer verlsssen kann.

Caro — Mi, 11/15/2017 - 07:50

...wegen so vieler Dinge... seinem (auch mal recht schwarzen :D ) Humor, seiner ruhige Art weil er mich so gut kennt [...]... und weil er meiner Meinung nach toll aussieht und gut riecht ^.^

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