29/06/2014 - 12:32

Stadt-Mama Katharina

Die ersten 1000 Tage und Fragen wie "Kann ich das Baby meiner Freundin stillen?"

Hallo Lisa, schönen Sonntag Euch allen! 

Ja, meine Nachbarin hat tatsächlich ein drei Monate altes Kind wie ich und wir machen immer Witze darüber, dass eine von uns beiden ja quasi auf Beide aufpassen könnte und eine sozusagen Beide stillt... Möglich wäre das sogar, habe ich jetzt mal nachgegoogelt. Da sagt Edith Wolber, in DER ZEIT die Sprecherin des Deutschen Hebammenverbandes – und damit Stillexpertin. "Kleinkinder akzeptieren auch die Milch einer anderen Frau relativ problemlos – egal woher diese kommt". Gut, bevor jetzt der Still-Shitstorm kommt: Nein, ich werde es nicht ausprobieren. 

Wie dem auch sei. In jedem Fall hat uns die Agentur von Milupa letzte Woche angeschrieben und mich gefragt, ob ich ihr Projekt unterstützen könnte. Es geht dabei um die ersten 1000 Tage im Leben eines Kindes, also quasi von Tag 1 der Schwangerschaft bis zum vollendeten 2. Lebensjahr so umgefähr... Tja, und dann bin ich natürlich erst einmal in mich gegangen, weil mich natürlich für das Richtige stark machen will. Zum Ersten habe ich gedacht: Ich bin für das Stillen. Möglichst lange, aber eben auch ohne dogmatisch zu sein. Ich liebe die langzeitstillenden Mütter aus meiner Nachbarschaft und versuche ihnen nachzueifern und selbst durchzuhalten und meinen Kindern Muttermilch zu geben, auf der anderen Seite habe ich aber auch vollstes Verständnis für meine Cousinen und Freundinnen aus Frankreich, die entweder nur zwei Monate oder oft gar nicht stillen. Ich finde Stillen ist gelebter Feminismus. Aber nicht das Stillen an sich, sondern die freie Entscheidung für das Für oder das Gegen. Also kam ich für mich zu dem Schluss: Ja, ich finde Milupa und die Fläschchenmilchforschung gut. Nicht nur, weil die bestmöglichste Flaschennahrung für Babys in den Supermarktregalen stehen sollte und die sollte mit Blick auf das anstehende Freihandelsabkommen aus Europa stammen, sondern weil ja eigentlich wirklich niemand so richtig weiß, was denn jetzt genau stimmt und man darüber reden sollte. Also sprich: Was soll eine Schwangere denn nun wirklich essen? Oder eine Stillende? Was ist die beste Beikost? Und warum leiden tatsächlich so viele Kleinkinder an Nährstoffmangel? 

Für meinen Teil habe ich es so gehalten. Als mein Sohn Maxime im November 2011 geboren wurde, habe ich gestillt. Sieben Monate lang. Danach hatten er und ich zunehmend eine Stillkrise. Der junge Mann wollte nur noch ausschließlich im Liegen gestillt werden, sprich ich hätte mich, wenn wir unterwegs waren wahrscheinlich auf eine Parkbank legen müssen... Nun, eine gute Stillberaterin hätte das wahrscheinlich wieder hingebogen, aber ich wollte wieder ein Stück mehr raus in die Welt. Ich wollte endlich abnehmen (Ich hatte vom Stillen kein Gramm abgenommen!), meine alte Form wieder zurück, also die in der ich mich wohlfühlte und pardon, auch einfach wieder weggehen und Wein trinken. Eine Zeit lang fand ich es auch superbefreiend, abends auf dem Balkon eine zu rauchen, wenn der kleine Mann im Bett war und in den Sonnenuntergang zu starren. Ja, jedenfalls war das so. Ab dann gab's bei uns dann Aptamil, die kannte ich ehrlich gesagt von meiner Mutter und irgendwie weckte es Vertrauen in mir. Alles gut soweit.

Mit meiner Tochter Cleo, die jetzt vier Monate alt ist, plane ich es dennoch anders. Also sprich, ich will das erste Jahr durchstillen. Tja, und jetzt kommt das Warum. Ich glaube schlicht, dass es praktischer ist, vorausgesetzt natürlich Mutter und Kind haben Lust und den Willen. Gerade wenn die ersten Krankheiten kommen so um das erste Jahr herum, denke ich auch, dass der Akt des Stillens einen tröstenden Effekt hat. Sicher habe ich Maxime mit Fläschchen geben und kuscheln dabei jetzt auch nicht vernachlässigt, aber ich glaube, dass gerade wenn ein Kind fiebert oder Magen-Darm hat Stillen leichter von der Hand geht...

Nun, das fürs Erste. In jedem Fall bin ich gespannt auf mehr Input aus der Muttermilchforschung in den nächsten Wochen. Wie gesagt finde ich, dass mehr über diese Themen informiert und geredet werden muss. 

In diesem Sinne, 

Eure Caro xxx

Tags: Stadt-Mama Caro

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Kommentare

Isa — So, 06/29/2014 - 13:58

.... wohl bis zum vollendeten dritten Lebensjahr! 365 * 3= ca. 1000 ! Nur mal so als Anmerkung! LG von einer erfahrenen LZS.

Lu — So, 06/29/2014 - 14:29

... Caro schrieb ab Tag 1 der Schwangerschaft. Ist schon alles richtig so! :) Ansonsten: ich find beides - Stillen und Fläschchen geben gut, solange Baby und Mama zufrieden sind!

Kathi — So, 06/29/2014 - 16:01

Fremde Kinder zu stillen war ja bis vor noch garnicht so langer Zeit nicht ungewöhnlich. Mal von der "hauptberuflichen" Amme abgesehen. Mein Opa z.B. hatte eine Stillschwester. Seine Mutter hatte so viel Milch das sie noch ein weiteres Kind mit durchfüttern konnte. Damals ohne künstliche Babynahrung ueberlebenswichtig. In der DDR gab es überall an den Krankenhäusern Sammelstellen wo Muetter mit viel Milch ihre spenden konnten. Heute gibt es noch eine Sammelstelle in Dresden. Die Milch wird dort untersucht und dann Fruehchen verfüttert um ihnen einen möglichst guten Start zu ermöglichen. Sollte es viel häufiger wieder geben. Ich hätte gespendet.

wera — So, 06/29/2014 - 20:26

milupa zu unterstützen, egal womit. auch wenn ich, wie du finde, dass dogmatismus bei der still-frage fehl am platz ist und jede mama entscheiden dürfen muss, und zwar individuell und ohne verurteilt zu werden, sollte man die nahrungsmittelmultis auf keinen fall unterstützen. die haben mit ihrer pulvernahrungspropaganda auf anderen erdteilen schon viel schaden angerichtet. und was die sonst noch so vermarkten, da verdienen nich nur die zahnärzte dran mit. wenn es nun wenigstens ein kleiner bio-anbieter wäre. aber eigentlich auch dann nicht. stattdessen mal lesen: .....auch wenn das buch dogmatisch und altmodisch daher kommt: in der "ersatzmilch-frage" kann ich brukers biologischen ratgeber für mutter und kind empfehlen. da geht es um lebendige nahrung und nicht um chemische pulverchen... sorry caro, aber da musste ich nu mal loswerden. sonst lasse ich mich selten zu kommentaren hinreissen. aber allein schon die verstopfung durch diese pulvermilch -und dann die abführmethoden dazu. echt, das ist industriell gewollte kinderquälerei. nochmal sorry....bin keine verschwörungstheoretikerin aber denkt doch mal nach....

wera — So, 06/29/2014 - 20:27

milupa zu unterstützen, egal womit. auch wenn ich, wie du finde, dass dogmatismus bei der still-frage fehl am platz ist und jede mama entscheiden dürfen muss, und zwar individuell und ohne verurteilt zu werden, sollte man die nahrungsmittelmultis auf keinen fall unterstützen. die haben mit ihrer pulvernahrungspropaganda auf anderen erdteilen schon viel schaden angerichtet. und was die sonst noch so vermarkten, da verdienen nich nur die zahnärzte dran mit. wenn es nun wenigstens ein kleiner bio-anbieter wäre. aber eigentlich auch dann nicht. stattdessen mal lesen: .....auch wenn das buch dogmatisch und altmodisch daher kommt: in der "ersatzmilch-frage" kann ich brukers biologischen ratgeber für mutter und kind empfehlen. da geht es um lebendige nahrung und nicht um chemische pulverchen... sorry caro, aber da musste ich nu mal loswerden. sonst lasse ich mich selten zu kommentaren hinreissen. aber allein schon die verstopfung durch diese pulvermilch -und dann die abführmethoden dazu. echt, das ist industriell gewollte kinderquälerei. nochmal sorry....bin keine verschwörungstheoretikerin aber denkt doch mal nach....

Cilly — So, 06/29/2014 - 20:55

Den Kommentar oben finde ich ziemlich komisch. Dann der Babymilchforschung überleben doch gerade Kinder in den Dritte-Welt-Ländern. Ich finde die Teilnahme an Forschungsprojekten sehr gut! Ich fand das Stillen furchtbar und habe nach meinem Stilltrauma bei der Zweiten gar nicht erst damit angefangen. Und habe- oh Wunder- zwei gesunde, nicht allergische Kinder, die seit Ende des 2ten Monats durchschlafen. Wie dem auch sei, ich bin gespannt, was Du, Caro, von Milupa berichtest.

Angela — So, 06/29/2014 - 21:42

Baby Luuk ist nun 4 Monate alt und abgestillt. Ich war während der Schwangerschaft meiner Tochter vor 6 Jahren der festen Überzeugung nicht zu stillen. Ich fand das irgendwie altmodisch. Lili kam 4 1/2 Wochen zu früh und die Ärzte und meine Hebamme überzeugten mich dass Muttermilch das Beste für sie sei. Es war der Horror !!! Sie trank alle 2 Std tags und nachts. Schlief ständig ein weil sie einfach noch viel zu klein und kraftlos war. Ich habe ständig nur geweint aus Freude aus Angst aus der Laune. Nach 3 Monaten musste ich abstillen. Mein Heuschnupfen war so extrem und mit Akupunktur nicht mehr in den Griff zu bekommen. Außerdem habe ich die ersten 3 Monate fast nur zu Haus verbracht, da ich mich geschämt habe ! Ich habe mich einfach unwohl gefühlt beim stillen beobachtet zu werden. Bei Baby Luuk war ich von Anfang an Fest entschlossen dem Stillen eine 2. Chance zu geben! Und oh wunder von Anfang an hatten wir einen 4 h Rhytmus. Er schlief nachts nach 4 Wochen schon bis zu 8 Std durch !!! Ich war echt happy !!! Und trotzdem war da dieses Gefühl: das Kind zieht das Leben aus mir !!! Ich war immer müde, ständig weinerlich. Diese Kraftlosigkeit !!!!! Nach 4 Mon habe ich nun abgestillt und ich fühle mich richtig wohl und Baby Luuk ist ein echter Schluckspecht. Er hat das Fläschchen von Anfang an akzeptiert ohne mit der Wimper zu zucken. Wie jede Mutter wünsche ich mir das Beste für meine Kinder, aber meiner Meinung nach kann ich Ihnen das nur geben wenn ich mich dabei gut fühle!!! Endlich kann ich wieder Lsufen gehn, alles Essen und auch mal mein Glas Wein genießen !!!

Anna — So, 06/29/2014 - 22:01

Ach schade! Ich bin Stillberaterin und finde das Thema natürlich sehr wichtig, einfach weil es immer noch an Informationen übers Stillen mangelt und das sogar massiv. Aber warum nicht eine examinierte Stillberaterin befragen( mit ins Boot holen) statt die Babynahrungsindustrie zu unterstützen? Und leider ist es so, dass z.b.Nestle die Flaschennahrung in Afrika mega aggressiv vermarktet und die Kinder dort immer noch viel zu häufig an ganz banalen Magen-Darm-Infekten sterben infolge der mit verunreinigten Wasser zubereiteten Nahrung. Es ist Fakt, dass Muttermilch gerade diesen Kindern das Leben rettet.

Mara — So, 06/29/2014 - 22:35

Ja, was denkt ihr denn, warum die WHO drei Jahre langes Stillen propagiert? Und das gilt selbstverständlich vor allem für Entwicklungsländern, in denen das Wasser oft verunreinigt ist! Tatsächlich bringt die westliche Nahrungsmittelindustrie oft mehr Leid als Hilfe in solche Länder, schließlich steckt ein Profitgedanke dahinter! Hier in Deutschland sind wir wohl doch in einer komfortablen Situation und können entscheiden, ob wir stillen wollen oder nicht (auch wenn ich denke, dass viele mittlerweile zu dogmatisch sind- und zwar auf beiden Seiten!) Ich habe meine Töchter beide über ein Jahr gestillt. Nein, sie haben nicht früh durchgeschlafen. Nein, ich konnte - zumindest am Anfang- nicht viel ausgehen, trinken usw. Ja, es zehrt. Ja, es tat am Anfang sehr weh, ich hatte wenig Milch, viele Tränen, Verzweiflung, Druck. Es war eine intensive, anstrengende Zeit. Und trotzdem würde ich im Nachhinein sagen: es hat sich gelohnt. Und ich bin froh, es geschafft und gemacht zu haben. Ich empfehle allerdings jeder Schwangeren, sich besser "vorzubereiten" als ich das getan habe. Mein Bild vom stillen war völlig falsch, ich hatte mir kaum Gedanken gemacht, dachte es geht alles total easy, von allein. Ich war geschockt und enttäuscht als am Anfang einfach nix geklappt hat. Es gibt tolle Hebammen, Stillberaterinnen, aber auch Bücher, die helfen!

Sissi — Mo, 06/30/2014 - 10:08

Wie Mara schon sagt, es war eine intensive, anstrengende, kräftezehrende und doch wundervolle und schöne Zeit, vielleicht die schönste Zeit! Meine Hebamme sagte, dass sie mir höchstens 2 Wochen geben würde, bei meinen großen Brüsten, da ja angeblich nur Frauen mit kleinen Busen viel Milch hätten! Weit gefehlt, aus 2 Wochen wurden 2 Jahre, die ich gestillt habe. Ein halbes Jahr davon voll. Ich hatte wunde Brustwarzen, die derart schmerzten, dass ich beim Stillen geweint hab, Milchstau, für kurze Zeit auch Haarausfall, war immer hungrig, immer müde! Abgenommen hab ich auch nicht viel. Ich hab es geliebt und manchmal verflucht und war auch vergesslich... große Gefühle. Aber das Baby im Arm zu haben, es durch eigene Kraft zu ernähren ist ein Wunder! Diese innige Verbindung mit dem Baby ist überwältigend. Ich hatte nicht geplant, so lange zu stillen. Es ergab sich so. Ich denke, es ist sehr wertvoll, was man seinem Kind durch das Stillen mitgeben kann. Das Abstillen ging von ganz allein. Es war auch Zeit. Zeit, sich wieder als sexy Frau zu fühlen. Mit vollen Milchbusen ging das nicht so, jedenfalls bei mir nicht. Kein normaler BH passte zum Beispiel. Ich hab's auch nur meinem Mann und meiner Mutter gesagt, dass ich noch stille, denn selbst nach einem Jahr wird man schief angeguckt: was, du stillst immer noch???!!! Es ist schlimm, stillt eine Frau nicht, ist es falsch, stillt eine Frau lange, ebenso. Hätte ich tatsächlich nur 2 Wochen Milch gehabt, hätte ich natürlich Milchpulver gegeben. Gut, dass es das gibt! Ich selbst wurde nur ganz kurz gestillt und bin damit gefüttert worden. Auch alles okay. Aber: Noch besser, wenn eine Mutter stillen kann und das möchte. Es ist auf jeden Fall eine große Erfahrung.

jana — Di, 07/01/2014 - 16:50

Liebe sissi, schön zu wissen dass es noch jemanden gibt der sein Kind wie ich 2 Jahre lang gestillt hat. Ich habe bis über 1 Jahr öfters am Tag gestillt zum Ende hin nur noch abends oder wenn das Kind gestresst war. Diese zweisamkeit fand ich besonders schön. Ich hatte das so lange für notwendig gehalten bis ich merkte dass mein kleiner das nicht mehr braucht und nur noch mit der brust "spielt". Und erzählt habe ich es auch nur meiner Mutter und Cousine. Auf die komischen Blicke anderer hatte ich keine Lust.

margarete audrey — Mo, 06/30/2014 - 18:07

Ich stille meinen ersten Sohn(12 Moante) seit seiner Geburt, davon 7 Monate (und wenn er krank ist) voll. Mitlerweile bin ich mit Nummer 2 schwanger und stille immernoch, in 9 Wochen dann wohl Tandem. Am Anfang hatte ich so viel Milch, dass bald der ganze Gefrierschrank voll war. ich wohne in Leipzig, wo es eine Milchbank gibt, da habe ich hingespendet (die Milch wird für Frühchen benutzt, weil die nämlich mit richtiger Frauenmilch viel besser gedeihen als mit der bestuntersuchten Formula-Milch) und schließlich lernte ich eine Mama kennen, deren Babysohn zufällig am gleichen Tag wie meiner geboren war, die anfangs große Probleme mit dem Stillen hatte, deren Sohn allerdings keine Kuhmilch vertrug. Neben meiner abgepumpten Milch trank der auch bei mir - ich fand da war gar nix dabei. Trotzdem bin ich kein Stillfanatiker, ich kann auch Fläschchenmamas, Früh-Abstiller oder Mixfütterer sehr gut verstehen! JEDE sollte ihr Baby so ernähren, wie es ihr am besten gefällt!

margarete audrey — Mo, 06/30/2014 - 18:09

http://margareteaudrey.wordpress.com/?s=milchbruder&submit=Suchen

Lara — Mo, 06/30/2014 - 22:22

Zuerst ganz kurz. Ich habe mich nicht aufs Stillen vorbereitet, keine Bücher gelesen, nur gewusst, das hat die Natur schlau eingerichtet und ich werds auch machen. Und machs sicher noch ne Weile (bisher 11 Monate). Und wenn ich mal ausgehen will, pumpe ich vorher was ab und gut ist! Dafür muss ich doch nicht abstillen. Getrunken war ich in meiner Jugend genug, da verzichte ich gern ein paar Jahre. Meine Lieblingsblogger Mum Lucy von Lulastic and the hippy shake hat aufgehört ihren Lieblings-Schokoriegel Kita Kat zu essen, weil er von Nestlé ist. Und Nestlé eine Firma, die Milchpulver in armen Ländern vertreibt. http://lulastic.co.uk/activism/boobs-vs-big-business/ Mit dem Eintrag hat sie mich restlos überzeugt. Es geht nicht um stillen oder Flasche geben. Sondern darum, dass große Firmen viel Geld damit machen, Milchpulver an arme Frauen zu verkaufen, die stillen könnten, und damit ihren Kindern das Leben retten.

Marina — Fr, 04/10/2015 - 19:23

Ich wurde selbst nie gestillt und bin fast nie krank. Jetzt bin ich selbst Mutter und ich habe nicht länger als 4 Wochen gestillt . Es war mir nicht möglich / es ging mir immer schlechter. Seid dem ich mit dem Stillen aufgehört habe bin ich der glücklichste Mensch - meinem BABy geht es bestens ( 14 Monate und erst ein mal schnupfen gehabt ) . Natürlich ist monatelanges stillen das BESTE - aber so ist es auch alles sehr ausreichend und gut ... Ich würde das alles nie so extrem Sehn ...

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