Gastbeiträge

15/03/2019 - 07:00

Land-Mama Lisa

Gastbeitrag einer Stiefmutter: Ich bin Mama - und habe doch kein Kind

Früher dachte ich, ob ich einmal Mutter sein werde, bestimme ich alleine. Klar, gemeinsam
mit meinem Partner und abhängig davon, was mein Körper davon hält. Aber grundsätzlich
habe ich nie daran gezweifelt, bei diesem Thema die komplette Deutungshoheit zu haben.
Doch das fühlt sich längst nicht mehr so an. Stattdessen merke ich, wie mein Herzschlag sich
beschleunigt, wenn Leute fragen, ob ich Kinder habe. Weil es darauf keine Antwort gibt, die
sich richtig anfühlt – und ich scheinbar mit jeder Variante irgendwem auf die Füße trete. 

Ich bin Stiefmutter. Der Begriff begleitet mich erst seit ein paar Jahren, ich kann mich aber
genau an den Moment erinnern, als ich ihn das erste Mal gehört habe. Damals erzählte ich
einem Kollegen von meinem neuen Freund und dessen Kind, worauf er sagte: „Dann bist du
jetzt eine Stiefmama.“ Das kam mir vollkommen absurd vor.

Je länger diese Beziehung andauerte und das Kind Teil meines Lebens war, umso häufiger
stellten Bekannte die Frage: „Wie nennt sie dich?“ Ich fand die Frage irgendwie absurd. Sie nannte mich bei
meinem Namen und ich sie bei ihrem - wenn ich über sie sprach, dann als „Tochter meines
Freundes“. Das reichte uns vollkommen aus. Ich finde nicht, dass es einen speziellen Begriff
braucht, um eine Beziehung zu definieren. Wir wuchsen ja auch ohne ein besonderes Wort
füreinander Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr mehr zusammen.

Natürlich gab es auch Schwierigkeiten und Rückschläge. Die Mutter des Kindes kämpfte lang
und intensiv mit der Trennung (die weit vor meiner Zeit gewesen war); manchmal schien es,
als müssten das Mädchen und ich jedes Mal neu miteinander anfangen, wenn es bei mir und
meinem Freund war. Irgendwann hat sich das geändert und ich glaube, es lag auch ein wenig
daran, dass ihre Mutter gesehen hat, ich gehe positiv und gut mit ihrem Kind um, halte mich
aus den Streitigkeiten der Eltern raus und bin eine weitere beständige Person im Leben ihrer
Tochter, die möchte, dass es ihr gut geht.

Für mich selbst war diese Situation immer ein wenig überwältigend. Mein Partner und ich
hatten nie längere Phasen ohne das Kind, bis heute. Wir haben uns nicht frei von allem erst
kennengelernt, ein Kind dann geplant und schließlich neun Monate im Wissen darum gelebt,
dass ein neuer Mensch unterwegs ist. Ich hatte, so fühlt sich das an, keinerlei Vorbereitungszeit, obwohl wir uns
natürlich Zeit gelassen haben damit, dass ich die Kleine kennenlerne. Aber trotzdem war sie
von Anfang an da. Das war wunderbar und beängstigend zugleich.

So viele Stationen auf dem Weg in unser heutiges Leben, die sich mir für immer eingebrannt
haben. Wie zum Beispiel die erste Nacht, in der die Kleine fragte, ob sie bei ihrem Papa und
mir im Bett schlafen dürfte. Während mein Freund schnell unter seiner Decke
schnarchte, wählte das Kind wie selbstverständlich meine Seite, kuschelte sich unter meiner
Decke an mich und schlief bald mit ihrem Köpfchen auf meiner Brust ein. Etwas unbeholfen
legte ich die Arme um das zarte, warme Wesen, das tagsüber oft so laut und voll Energie war
und nun ganz friedlich seinen Zahnpasta-Atem in meine Richtung pustete.

In meinem Leben hat es immer Kinder gegeben, die feste Plätze in meinem Herzen haben –
doch das hier war vollkommen anders. Ich betrachtete die Züge des Mädchens und dachte
an die Frau, die es zur Welt gebracht hatte. Mit der mich nichts verband außer der Tatsache,
dass ich heute den Mann liebte, den sie einst geliebt hatte. Und eben dieses Kind, das kleine
Mädchen in meinen Armen, das längst auch einen Platz in meinem Herzen hielt, für das ich
schon lange Verantwortung übernommen hatte.

Ich fragte mich, wie die Frau sich fühlte in Nächten, in denen ihre Kleine hier bei uns war. Es
musste ein schlimmes Gefühl sein, das eigene Kind so abzugeben. Ich sah das ja an meinem
Freund, wie sehr es ihm zusetzte, wenn seine Tochter nicht bei ihm war. Gleichzeitig spürte
ich einen gewissen Unwillen, weil genau das auch passierte, wenn wir Leuten von unserem
Leben erzählten. „Ach Gott, das stelle ich mir ja schwierig für die Mutter vor“, hieß es dann;
„Oh, das arme Kind!“, sagten andere; „Das ist sicher hart für den Papa“, bedauerten einige.

„Und ich?“, flüsterte eine Stimme in meiner Brust. „Für mich ist das auch nicht immer leicht.
Ich liebe den Mann, das Kind ist mir lieb und wichtig. Aber immer hinter den Bedürfnissen
aller anderen anzustehen, verlangt mir schon ein bisschen was ab. Ich habe kein Kind und
habe doch das kleine Mädchen. Ich möchte das nicht ändern, aber diese Rolle fühlt sich so
unsichtbar an und ich kenne niemandem, mit dem ich diese Erlebnisse teilen kann.

Wenn Paare Eltern werden, durchlaufen sie bestimmte Prozesse. Auf dem Weg lernen sie
andere Menschen kennen, die ebenfalls Eltern werden oder irgendwann sind. Mütter und
solche, die im Begriff sind, es zu werden, tauschen sich untereinander aus. Darauf bin ich
immer ein wenig neidisch, denn ich kenne keine anderen Stiefeltern, keine Stiefmütter, mit
denen ich über meine Erfahrungen reden kann, vielleicht auch einfach mal Dampf ablassen,
ohne, dass ich dafür gleich bewertet werde in dieser speziellen Rolle.

Wenn ich mein engstes persönliches Umfeld ausnehme, empfinden mich Eltern in der Regel
als Menschen ohne Kind, Kinderlose rechnen mich der Fraktion der Eltern zu. Beide Sichten
sind so wahr wie sie falsch sind. Nein, ich habe kein Kind unter dem Herzen getragen und in
die Welt gebracht. Ja, in letzter Instanz sind Mama und Papa für das Stiefkind verantwortlich.
Und doch lebe ich seit zehn Jahren ein Leben mit Kind. Ich habe die Maus ins Bett gebracht
und ihre Geschichten vorgelesen, als sie kleiner war, mit ihr Hausaufgaben gemacht und für
sie gekocht. Ich war für sie da, wenn ihre Mutter auf Reisen und ihr Papa eingespannt war,
ihr Schulbrote geschmiert, Zöpfe geflochten und sie in meinen Armen gewiegt.

Ich habe ihr Zäpfchen verabreicht, der Wut auf ihre Mutter gelauscht (und sie in Schutz
genommen), sie beim ersten Liebeskummer getröstet, ihre Hand auf Flugreisen gehalten,
Disneyfilme mit ihr geschaut und Stunden über Gott und die Welt philosophiert. Das Kind mag
nicht aus mir gekommen sein – und doch ist es seit langer Zeit ein Teil von mir.

Ich fühle mich nicht in dem Sinne als Mutter, in dem das in meiner Vorstellung all die wunderbaren
Frauen tun, die Kinder bekommen und die volle Verantwortung dafür übernommen haben.
Aber ich trage meinen Teil mit bei und es fühlt sich falsch an, aus dieser Begrifflichkeit, vor
allem aber aus dem gesellschaftlichen Konstrukt, ausgeschlossen zu werden. Wenn ich mit
Müttern in einer Runde sitze, die über Stress mit ihren Kids sprechen und vom Leben mit
meiner Stieftochter erzähle, passiert es oft, dass Bemerkungen kommen wie: „Du machst
das ja freiwillig, aufstehen, kochen, da sein. Wir müssen.“ Wenn ich das höre, bekomme ich
eine Wut, die weh tut, weil da ein Level von Freiwilligkeit angesprochen wird, auf dem ich
entgegnen könnte: „Du hast doch auch freiwillig dein Kind bekommen, oder nicht?“

Ich bin Mutter und bin es doch nicht. Natürlich erkenne ich die Unterschiede zwischen mir
und den Geburtsmamas, aber ich wünschte, sie würden umgekehrt die Gemeinsamkeiten
sehen, die eben auch da sind. Manchmal fühlt es sich an, als ob ich alleine mit dem Begriff
Stiefmutter jemandem etwas wegnehmen würde und das ist einfach absurd, zumal er mir
gar nicht wichtig ist. Es war das kluge, liebende Mädchen mit dem eigenen Kopf, das eines
Tages zu mir kam mit dem Wunsch, ihn einzuführen, um über mich zu sprechen oder mich
ihren Freunden vorzustellen. Weil es für sie doch eine Rolle spielt, ein Wort zu haben, das
diese besondere Beziehung beschreibt – und das ist ja eigentlich sehr schön.

Viele Stiefmütter leben eine Schattenrolle. Sie übernehmen Verantwortung und Aufgaben
für die angeheirateten Kinder und erfüllen damit in ihrer Beziehung einen Part, der immer
gesetzt war. Deswegen fällt nicht auf, welch emotionaler Kraftaufwand damit einhergeht,
speziell, wenn in manchen Phasen die alten Beziehungsmuster in die neue, eigene greifen,
was in dieser Konstellation besonders häufig passiert, weil die ehemalige Partnerin ja als
Mutter des Kindes immer eine gewisse Präsenz in diesem gemeinsamen Leben hat.
Ich möchte das, was ich durch dieses kleine, große Mädchen in meinem Leben Tag für Tag
erfahre, niemals missen. Und ich bin an jedem neuen Morgen wieder dafür bereit, alles in meiner Macht Stehende dafür zu tun, dass es ihr gut geht. Sie soll wissen, dass sie sich auf mich verlassen kann und ich immer für sie da bin, als beständiger Mensch in ihrem Leben.

Aber ich wünsche mir auch mehr Sichtbarkeit für diese, meine Rolle. Weniger Reibung mit
den Müttern, die sich dafür entschieden haben, ein Kind zu bekommen, statt über die Liebe
zu einem Partner eines in das eigene Leben aufzunehmen. Mehr Gemeinsamkeit. Weniger
Abwertung. Mehr Verständnis. Weniger Angst. Offen Arme statt geschlossenem Visier.
Ich denke, ich kann emotional durchaus begreifen, was die Mutter-Rolle bedeutet und auch,
warum Mütter einen besonderen Zirkel bilden. Aber „Familie“ ist kein statischer Begriff und
vielleicht ist es an der Zeit, auch die Definition vom „Mutter“ ganz sachte ein klein wenig zu
erweitern. Am Ende wollen wir alle dasselbe: dass es den Kindern, die wir lieben, gut geht.
Ganz egal, wie sie in unsere Leben kamen oder wie alt sie dabei waren. Und, ganz ehrlich,
darauf kommt es doch an.

Foto: Pixabay

Tags: Familie, Stiefmutter, Patchwork, Stiefkind, Trennung, Beziehung, Eltern.

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Kommentare

Beate — Fr, 03/15/2019 - 07:43

Ein ganz toller Text, der mir aus der Seele spricht. Er hätte von mir sein können, denn ich bin auch seit ca. 10 Jahren Stiefmutter von 2 Mädchen, die regelmäßig wochenweise bei mir und meinem Freund leben. Sehr ergreifend geschrieben und auf den Punkt gebracht. Respekt! Vielen Dank für den tollen Artikel. Beate

Angelika — Fr, 03/15/2019 - 08:16

Mir geht es ähnlich, ich sag zwar unser Kind und trotzdem ist es ja nicht meines. Wenn es um wichtige Dinge geht werde ich nicht gehört. Wenn es darum geht wer daheim bleibt wenn es krank ist aber sehr gerne gefragt. Mit der Sichtweise der anderen ist auch ein schwieriger Punkt, Vollzeiteltern empfinden dich als Luxuseltern weil man ja tatsächlich ein kinderfreies Wochenende pro Monat hat. Nichteltern sagen dir dass du ja nie Zeit hast. Wieviel Kraft und Disziplin es kostet wenn sich nicht nur 2 um ein Kind kümmern sonder 3 oder 4 darüber macht sich kaum einer Gedanken. Wie oft man zurück steckt u seine Sicht der Dinge zum Wohl einer gemeinsamen Erziehungsmethode/Richtung nicht durchsetzt ist oftmals sehr belastend für alle.

Antje — Fr, 03/15/2019 - 08:15

Ein ganz ganz wunderbarer Artikel, der ganz tief mein Herz berührt. Ich bin Mutter zweier eigener Kinder und meine geliebte kleine Schwester ist Stiefmutter zweier Kinder. Daher sind mir die Gedanken, Gefühle und Worte der Autorin sehr nah. Das Wort Stiefmutter ist seit jeher negativ belastet. Ich muss immer an die böse Stiefmutter aus dem Märchen denken. Aber es enthält auch MUTTER. Das ist die Vetfasserin dieses Textes. Auch sie ist die Mutter dieses kleinen großen Mädchens.

Myriam — Fr, 03/15/2019 - 09:37

Ein ganz toller Text, aus dem ganz viel Liebe für das kleine große Mädchen spricht!

Eva — Fr, 03/15/2019 - 11:05

Ein ganz toller Artikel, der mich - obwohl ich keine Stiefmutter bin und auch keine kenne - sehr berührt hat. Ich wünsche der Autorin und ihrer Familie alles Gute!

Nadine — Fr, 03/15/2019 - 11:12

Ein sehr schöner, feinfühliger Text! Ich kann nicht verstehen, wie man Stiefeltern die Beziehungsintensität zu den Kindern, die involvierten Opfer oder auch den eingebrachten Aufwand absprechen kann. Jede Familie hat ihre Päckchen zu tragen und ich schätze, je mehr Personen involviert sind, desto bunter aber auch komplizierter kann es werden. Letztlich ist doch die einzig entscheidende Frage, ob und wie sehr man emotional involviert ist. Ob leibliche Eltern oder Stiefeltern... es kommt auf das Gleiche hinaus. Ich wünsche der Autorin von Herzen, dass sie die Anerkennung zu spüren bekommt, die ihr fehlt, denn sie ist so voller Liebe für das Mädchen, dass es mich als Fremde traurig macht, dass sie sich so unverstanden und ausgeschlossen fühlt.

Julia — Fr, 03/15/2019 - 11:30

Ein ganz toller Artikel, den ganz viele Menschen lesen sollten. Und auch für viele Mütter, die ihre Kinder mit den neuen Frauen des Partners teilen, bestimmt ein besonderer Einblick in deren Sichtweise! Danke, für den Artikel! Julia

Lilli — Fr, 03/15/2019 - 13:54

Bei uns im Bekanntenkreis wird statt Stiefmutter/Vater von Bonusmutter oder Vater gesprochen, einfach eine Kleinigkeit die nicht immer mit dem häufig negativen Bild einer Stiefmutter belegt sind :)

Line — Fr, 03/15/2019 - 21:44

Ich finde den Artikel auch sehr plausibel, ergreifend und horizonterweiternd. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Autorin daneben - also neben der Liebe zu ihrer großen Tochter - ihren unerfüllten Wunsch nach einem leiblichen Kind in sich trägt und nicht (mehr) zu Wort kommen lassen will. Vielleicht wäre das aber der Weg?

Judith — Fr, 03/15/2019 - 22:05

Vielen Dank für diesen Text! Ich bin selber Trennungskind und weiß, wie wichtig und tief die Beziehung zu Stiefmüttern sein kann. Meine eigene ist zwar schon lange von meinem Vater getrennt, bis heute ist sie aber für mich meine Stiefmutter und für mein eigenes Kind eine weitere Oma. Ich stelle sie immer eifrig in meinem Bekanntenkreis vor, um für solche Beziehunsgeflechte Sensibilität und Raum zu schaffen.

Nelly Mayr — Mo, 03/18/2019 - 21:49

Ich habe mir noch nie Gedanken zu diesem Thema gemacht. Ja, jede Stiefmama, die am Leben eines Kindes teilnimmt, ist auch ein Stück weit Mama. Euch weiterhin alles Gute !!

Yvonne — Mo, 03/18/2019 - 23:37

Danke für deine Gedanken! Ich bin Stiefmama, ich habe eine Stieftochter und einen Stiefvater und ich bin stolz darauf! Ich habe das Wort Stiefvater lange gemieden aber in der Auseinandersetzung mit meiner eigenen Familiengeschichte ( ich kenne meinen Vater so gut wie gar nicht) habe ich mich bewusst dafür entschieden meinen Stiefvater als die Person zu bezeichnen die er ist. Natürlich hat sich bei mir auch das negative Bild der vornehmlich Stiefmütter aus den Märchen eingebrannt, aber ich weiß dass es anders geht und unsere Sprache hat nun mal dieses Wort dafür. Ich möchte es positiv besetzen, da Stiefeltern und Stiefkinder ein Zugewinn sind. Bonustochter und Bonuspapa mag da vielleicht besser passen, aber vielleicht beschreibt das eine Nähe, die für meine Situation mir doch nicht passend erscheint...vielleicht weil am Ende die Kinder entscheiden ob wir wirklich zusätzlich Eltern sind oder sehr enge Wegbegleiter. Als das letztere nehme ich mich war und meinen Stiefvater, da ich eben als Mama von 2 Kindern einen Unterschied an Bindung merke, den ich nicht vertuschen möchte. Und diesen Unterschied merke ich auch von meiner Stieftochter aus. Aber genau hier liegt wahrscheinlich auch eine Chance für die Gestaltung einer engen Beziehungen. Ich kenne aber natürlich auch diese Ohnmacht, wenn ich Verantwortung übernehmen möchte, aber die Eltern es anders oder gar nicht sehen. Oder das Weggestoßen werden von meiner Stieftochter, um nicht gegen seine Eltern zu sein. Oder selbst doch ungerecht gewesen sein, weil man gefrustet ist oder weil die eigenen Kinder doch näher sind. Es ist nicht immer einfach, aber in welcher Familie ist es das ?! Es verlangt viel Selbstreflexion und Offenheit von allen ab. Ich und meine Familie lieben das Buch „Alles Familie!” . Es zeigt auf sooo humorvolle Weise wie bunt Familie in der heutigen Zeit ist!!! Ich wünsche allen Familien Mut, Kraft und Offenheit! Lg Yvonne

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