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17/03/2018 - 07:00

Stadt-Mama Katharina

Interview mit Maria: Mein dreijähriger Sohn entscheidet selbst, wann er schlafen gehen will

Liebe Maria, Du hast uns geschrieben, dass Dein Kind seit seiner Geburt selbstbestimmt einschläft. Hat sich das so ergeben oder hattest Du das von Beginn vor?

Da ich meinen Sohn seit der Geburt stille, ist er am Anfang direkt beim Stillen bzw danach eingeschlafen. Ich habe mich nach seinen Bedürfnissen gerichtet und erst nach mehreren Monaten durch Lesen erfahren, dass es dafür einen Namen gibt. Für mich war es das Bedürfnis nach Schlaf, mein Bauchgefühl und mein Mutterinstinkt.

Das heißt, Dein Kind hat nie den klassischen Mittagsschlaf gemacht oder sie zwei Schläfchen über den Tag verteilt?

Doch, er hat Mittagsschlaf gemacht und macht den ab und zu auch noch - aber eben je nach dem wie müde er ist, zu unterschiedlichen Uhrzeiten.

Wie alt ist Dein Kind jetzt und wie sind gerade seine Schlafzeiten. Und wie begleitest Du es in den Schlaf?

Mein Sohn ist fast drei Jahre jung. Er steht auf, wenn er wach ist und schläft wenn er müde ist. Meist wacht er zwischen 7 und 9 auf, schläft Mittags zwischen 14 und 17 Uhr, abends schläft er, je nachdem ob er mittags geschlafen hat, zwischen 21 und 23 Uhr. Mittags und abends stille ich ihn in den Schlaf, abend lese ich dabei ein Buch vor. 

Meine Kinder sind oft überdreht, wenn sie zu müde sind - da hatte ich immer das Gefühl, ihnen tun feste Schlafzeiten gut. Kennst Du dieses Überdrehten aus Müdigkeit auch?

Ja, das kenne ich aus dem Urlaub, als wir alle Jetlag hatten. Zu Hause zeigt er manchmal aufs Bett oder er kuschelt sich stark an mich. Ich habe vin Anfang an auf seine Bedürfnisse geachtet und mich nach ihnen hgerichtet. Jetzt frage ich ihn eben, ob er müde ist bzw sehe ich es ihm an und dann sage ich, dass das Spiel noch zu Ende spielen kann und wie anschließend ins Bad zum Umziehen und danach ins Bett gehen. 

Hast Du nie das Bedürfnis abends verlässlich Zeit für Dich zu haben?

Ja, das Bedürfnis habe ich manchmal. Ich wünsche mir einen Film von Anfang bis Ende sehen zu können. Aber diese Zeit jetzt kommt nie wieder und umso sehr genieße ich es. Denn wenn ich jetzt zurück denke, wie klein und hilfsbedürftig er mal war - und wie selbstständig er jetzt schon ist - dann bin ich stolz und wehmütig zugleich.

Wie machst Du das mit Verabredungen zb. Kinoabend oder einem Essen mit Freunden, wenn Du nicht weißt, wann das Kind einschläft?

Da ich meinen Sohn einschlafstille und er nur von mir ins Bett gebracht werden möchte, gab es - bis auf einen Abend -  noch nie die Situation, dass Papa ihn ins Bett gebracht hat. Und somit gab es für mich auch keine Verabredungen. 

Wie reagieren Bekannte und Freunde, wenn Du ihnen davon erzählst?

Um ehrlich zu sein, ist es mir egal, was andere denken. Für uns muss passen und das tut es. Ich möchte ein Kind, das Kind sein darf und keine Marionette seiner Eltern ist.

Warum ist das selbstbestimmte Einschlafen für Euch ideal?

Weil ich meinen Sohn als Individuum sehe, als vollständige Person mit eigenem Charakter.

Tags: Schlafen, Kind, Erziehung, Stillen, müde, Mutter

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Kommentare

Ria — Sa, 03/17/2018 - 11:21

Liebe Maria, bevor ich selbst Mutter geworden bin, hätte ich nicht verstanden, warum man sich so nach den Bedürfnissen des Kindes richtet. Jetzt habe ich eine 13 Monate alte Tochter und im Prinzip machen wir es ähnlich wie ihr...nicht weil wir uns das lange überlegt hätten, sondern weil es sich so ergeben hat und “normal“ anfühlt. Sie spät nachtmittags trotz Müdigkeit hinzuhalten oder zu wecken, damit sie abends früh einschläft, käme mir eher komisch vor. Und so schläft sie abends zwischen 19-22 Uhr ein, manchmal haben wir dann den entspannten Pärchenabend, manchmal den lebhafteren Familienabend. Was mir schwer fallen würde ist aber, wenn sie nur bei mir einschlafen würde. Unsere Tochter schläft auch wunderbar ein, wenn der Papa sie trägt. Das entspricht zwar auch nicht der Ratgeberliteratur, aber ich kann mich an keinen Abend erinnern, an dem sie mal liegen geblieben und friedlich eingeschlafen wäre. Entweder sie ist zu wach und steht sofort auf oder sie ist zu müde und fordert die Nähe ein. Ich verabrede mich aber so mittlerweile wieder öfter abends, das genieße ich sehr. Aber das muss jeder selbst wissen. Und wie du richtig schreibst, die Zeit vergeht so schnell. Man sollte möglichst das Schöne an ihr genießen und oft ist das Bauchgefühl ja der richtige Ratgeber fürs eigene Kind! Ich wünsche euch alles Gute!

Franzi — Sa, 03/17/2018 - 12:05

Ich frag mich echt, was der Sinn davon sein soll, immer mal wieder solche Beiträge einzustreuen. Damit Eltern, die es nicht so machen, sich in Zurückhaltung und Toleranz üben und es sich verkneifen, dazu einen Kommentar zu schreiben? Oder um bissige Kommentare und sich gegenseitig bewertende bzw abwertende Reaktionen zu provozieren? Wie oft muss sowas noch durchgenudelt werden? Diese Beiträge sind doch einfach nur nichtssagende Lückenfüller, über die ich mich ärgere oder die ich, an cooleren Tagen, einfach ignoriere. soll sie doch jahrelang um ihr Kind kreiseln, abends nie Freunde sehen und die Bedürfnisse ihres Kindes über alles stellen. Aber warum geht es nicht, ohne andere abzuwerten, deren Kinder natürlich"Marionetten" sind. Katharina und Lisa, irgendwie schaue ich ja seit Jahren immer wieder bei euch rein, weil es mich interessiert, wie es in EUREN Leben so weitergeht. Aber diese, sorry für das Wort, dämlichen Lückenfüller, verleiden mir euer Blog.

Antonia — Sa, 03/17/2018 - 13:16

Liebe Franzi, besser kann man es nicht ausdrücken. Leben und leben lassen - aber dieses Abwerten von Menschen, die es anders handhaben, ganz schlechter Stil!

Stadt-Mama Katharina — Sa, 03/17/2018 - 13:29

sorry, das kann ich nicht so stehen lassen - und ich kann auch nicht erkennen, wo Maria in den Interview abgewertet wird (sie hat das Interview natürlich auch vorher autorisiert!) Stadt Land Mama besteht seit langer Zeit aus so viel mehr als den Einblicken in Lisas und mein Leben. Wir stellen immer wieder die Mütter vor und deren Weg, interviewen Experten und erarbeiten mit anderen Mamas Gastartikel. Was bei uns Platz findet? Eigentlich alles, was wir interessant finden und das zeigt, wie bunt das Leben ist. Das sind Beiträge von Vollzeit-arbeitenden Mamas, von Mamas, die lange zu Hause bleiben, von gleichgeschlechtlichen Paaren, von Familien, die windelfrei leben, von langzeitstillen Mamas, von Familien mit behinderten Kindern und und und. Wir wollen Vielfalt zeigen - und dazu gehört eben auch das Thema Schlafen. Nur, weil etwas kontrovers ist, kann man es doch nicht einfach weglassen? Falls Ihr dazu noch Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne auch per Mail melden.

Franzi — Sa, 03/17/2018 - 14:01

Liebe Katharina, ich glaube, Du hast mich falsch verstanden. Nicht Maria wird abgewertet, sie selbst wertet andere ab. Wenn Sie schreibt, dass sie Ihren Sohn nicht wie eine Marionette behandelt, scheint nun mal ihre Meinung zu sein, dass Kinder, die zu festen Zeiten zu Bett gehen, Marionetten sind. Kann man das anders und nicht-abwertend lesen?! Ich finde nicht. Ich finde ihre Art der Erziehung gar nicht gut, trotzdem würde ich mich nicht erdreisten ihr zu unterstellen, dass sie ihren Sohn nicht als vollwertige Persönlichkeit behandelt (wie sie das ja, indirekt, tut). Das finde ich sehr anmaßend und unverschämt .

Stadt-Mama Katharina — Sa, 03/17/2018 - 14:22

Ah, das hatte ich tatsächlich falsch verstanden. - sorry! Ich selbst gehe einen anderen Weg als Maria, aber ich fühle mich nicht angegriffen. Wie gesagt, ich finde es einfach spannend, wie andere Frauen das machen - und genau deshalb findet das auch hier im Blog statt.

Jana — Sa, 03/17/2018 - 13:45

war hier das Reizwort. Ansonsten kann man es einfach interessant oder uninteressant finden. Ich hab bei dem Satz einfach nur gedacht:"Aha und stattdessen bist du lieber die Marionette deines fast 3-jährigen Kindes. Interessant." Wozu soll ich mich damit beschäftigen, ob hinter de. Satz eine Wertungsteckt oder nicht?

Alexandra — Sa, 03/17/2018 - 13:29

Dein Sohn ist 3 Jahre alt und du stillst ihn noch? OK krass...du schreibst das Dein Sohn so eigenständig ist, aber er braucht mit 3 Jahren dann noch deine Brust? Klar kommen auch meine Kinder an erster Stelle, aber wenn ich mich permanent nur an meine Kinder richte, keine Freunde etc sehe oder mal einen Abend für mich selber habe, würde ich durch drehen Sry aber gerade Kleinkinder sollten eine Routine haben finde ich.

Kathrin — Sa, 03/17/2018 - 14:31

Hallo, es soll ja jeder so leben, wie er mag. Aber auch ich habe den Artikel skeptisch gelesen, denn er ist schon in so einem Ton geschrieben, dass die Gastautorin sich mit dieser Art als die bessere Mutter fühlt... Wenn sie das so braucht. Was bloß niemand vergessen sollte, auch Mütter, die ihren Kindern mehr Rahmen geben, handeln bedürfnisorientiert... nämlich nach den Bedürfnissen der gesamten Familie, auch der Geschwisterkinder... jede Mehrkindmama wird es kennen, wenn man die Bedürfnisse von mehreren Kindern berücksichtigen muss, dann wird es schwer... am Ende würde man nur noch einschlafbegleitend in Betten liegen, wenn jeder jeden Tag anders schläft ;-). Das meine ich. Oder wenn man wieder arbeiten geht, dann klappt das mit dem morgendlichen Ausschlafen auch nur bedingt. Mit Schulstart ja leider gar nicht mehr...

Lena — Sa, 03/17/2018 - 14:43

Mich würden da eher noch mehr Hintergrundinformationen interessieren. Ist das Kind in einer Kita? Ist sie selbst berufstätig? Ist sie mit Essenszeiten ähnlich flexibel? Wie macht sie das, wenn das Kind an einem Abend um 23 Uhr ins Bett gegangen und am nächsten Morgen müde und unleidlich ist? Wenn es zu immer anderen Uhrzeiten Hunger hat? Meinen Kindern würde das gar nicht gut tun, da sie den Rhythmus nicht nur brauchen, sondern auch genießen. Hier beschwert sich keiner, wenn er um 19.30, wie jeden Tag, liebevoll ins Bett gebracht wird. Ausnahmen am Wochenende sind natürlich drin, auch bei Papa und Mama nach Bedarf mal im Bett schlafen, ist kein Thema. Aber wenn die Kindern unausgeschlafen sind, ist das meiner Meinung nach mehr Quälerei, als sie regelmäßig ins Bett zu bringen. Es ist übrigens erwiesen, dass Routinen und geregelte Essens- und Schlafenszeiten für Erwachsene ebenfalls sehr wichtig und gesund sind. Und mit dem Stillen: trinkt sie da oben auf dem Foto Alkohol? Falls ja, dann kann ich das auch nicht verstehen. Das war für mich in den Stillzeiten ein absolutes Tabu. Aber das hätte ich wohl drei Jahre auch nicht durchgehalten. Daher: lieber Abstillen, als Alkohol trinken und weiterstillen.

Carina — Sa, 03/17/2018 - 15:39

Jede schafft sich ihre Hölle selbst. Nicht einmal Mitleid habe ich da. Keine Toleranz - Ignoranz

Xiaolian — Sa, 03/17/2018 - 17:05

Ich kann die Kritik kaum nachvollziehen. Der Ton ist eine Sache, der Inhalt eine andere. Wir richten uns auch nach den direkten Bedürfnissen (Hunger, Müdigkeit) unseres kleinen Sohnes und haben dementsprechend flexible Essens- und Schlafenszeiten, in einem gewissen Rahmen. Ich komme problemlos zu den Dingen, die ich machen möchte, nur das Wann hängt halt vom Kind ab. Würde ich ihn zu meiner Routine zwingen, ginge dafür viel mehr Zeit drauf (alleine das Einschlafen zieht sich dann). Ein anderer Ansatz geht von den indirekten Bedürfnissen aus, die eine Interpretation durch die Eltern voraussetzen - das ist die Basis einer elterlich bestimmten Tagesstruktur. Auch legitim, sofern dem Kind nicht die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse abgesprochen wird. ("Wir essen immer 19Uhr, ob du Hunger hast oder nicht.", "Dir ist doch bestimmt kalt.", "Wenn du nicht einschlafen kannst, leg dich wenigstens hin." etc.) 1. Mich z.B. würde es vielmehr belasten, meinen Sohn zu einer Tagesstruktur zwingen zu müssen. Meist fallen Kinder von alleine in eine Routine, doch das Einhalten dieser zu forcieren, ist nicht immer einfach. Wenn "Rhythmus" bedeutet, ein nicht müdes Kind um Punkt 1 Uhr zum Mittagsschlaf zu legen und sich dann das Genöle anzuhören oder auf 20Uhr Zubettgehzeit zu pochen und dann das Kind 15mal zurück ins Bett zu scheuchen...Diesen Stress würde ich mir nur in Notfällen antun. 2. Wenn man den Luxus frei(er)er Zeiteinteilung hat, warum nicht? Falls nicht, ist man natürlich auf Routinen angewiesen. 3. Es gibt immer gute und schlechte Tage, an letzteren (Kind überdreht ob der Tageserlebnisse, Zähne, krank...) können die Eltern trotz Routinen ihren Tag nicht voll selbst gestalten. Da nützt es nix, wenn Mama sich einen chilligen Abend vorgenommen hat. Selbstbestimmung ist mit Kind nie zu 100% möglich. 5. Wenn die Betreffenden zufrieden sind, ist "Bedürfnisorientierung" nichts schlechtes. 6. Warum sollte das betreffende Kind übermüdet sein? Dann schläft es halt länger, sthet ja auch im Interview. 7. Es gibt übrigens alkoholfreie Cocktails. Mit 3 Jahren stillt man auch nicht mehr rund-um-die-Uhr, bei längeren Zeiten (mehrere Stunden) zwischen den Stilleinheiten ist ein Glas Wein/Sekt problemlos drin. Ein 3-jähriges Kind trinkt auch Saft, damit nimmt es ebenfalls Alkohol auf, in einer Menge, die mit zusätzlichem Stillen nach z.B. Sektgenuß kaum übertroffen werden kann. Soviel zur rechnerischen Theorie, die Praxis sei jedem selbst überlassen. 8. In einem Interviewformat sind plakative Antworten die Regel. Erwartet ihr ausschweifende Abhandlungen zum philosophischen Hintergrund? "Ich richte mich nach meinem Kind." impliziert nicht, dass alle anderen das nicht tun.

Alexandra — Sa, 03/17/2018 - 21:59

Ich muss sagen, dass mich vor allen Dingen der letzte Satz "Weil ich meinen Sohn als Individuum sehe, als vollständige Person mit eigenem Charakter." hat aufhorchen lassen. Auch dieser impliziert, dass andere Eltern dies nicht tun. Für mich klingt das so, als ob die Gastautorin sich schon zu viel hat rechtfertigen müssen, auch ihr letzter Kommentar spiegelt genau das in meinen Augen wider. Warum denn immer rechtfertigen müssen und nicht einfach selbstbewusst ohne versteckte Urteile erzählen?

Anni — Sa, 03/17/2018 - 23:40

Ich finde auch, dass das Thema an sich zwar nicht spannend ist (inzwischen sollte es irgendwie angekommen sein, dass jede Mama bzw. jede Familie individuell ihre Wege finden darf), aber bei dem Artikel fühle ich mich auch direkt vom hohen Ross herab angesprochen, und deshalb horche ich auf und kann mir den Kommentar auch nicht verkneifen. Aber vermutlich hat Maria sich tatsächlich schon mit viel Kritik auseinandersetzen müssen und sorgt deshalb mit „Erklärungen“ à la „keine Marionette“ vor? Meine Kinder sind sicherlich auch keine Marionetten, dennoch ist bei uns abends ab 20Uhr in der Regel Schicht im Schacht. Denn ich bin auch keine Marionette und brauche abends paar Stunden Eltern-Zeit, to keep me sane :) Jeder wie er mag und kann - leben und leben lassen <3

Mara — So, 03/18/2018 - 13:41

Es gibt - auch beim attachment parenting- eine wichtige aber oft übersehene Unterscheidung zwischen den Wünschenund den Bedürfnissen der Kinder. Ich möchte der Autorin nichts unterstellen, aber im Fall meiner Tochter ist es eben so, dass sie den Abends fehlenden Schlaf am Morgen nicht nachholt, sie wacht trotzdem um sechs auf, weshalb wir Ihrem Wunsch länger aufzubleiben nur sehr sehr selten Nachgeben. Da sie auch immer schönell einschläft entspricht das Frühe ins Bett gehen wohl eher ihrem Bedürfnis. Diese Unterscheidung finde ich mit Bezug auf das Kind wichtig, aber das gleiche gilt im zweiten Schritt auch für einen selbst, weshalb ich mir mit drei Kindern mehr Freiräume geschaffen habe, als mit 1-2.

Sabine — Di, 03/20/2018 - 01:31

Danke für das interessante Interview. Genauso haben wir es auch gemacht, bis unser Sohn vier Jahre alt war. Es hat allen gut getan und zu einem entspannten Familienleben beigetragen. Mit zunehmendem Alter haben wir jedoch etwas reguliert- Kind muss bis 21.30 Uhr im Bett sein, da es sonst morgens zu spät wach wird, um an seinen geliebten Früh- Aktivitäten im Kindergarten teilnehmen zu können= um 9 Uhr ist jeweils Musikschule, Turnen, Vorschule. Ergibt sich also alles. Die bissigen Kommentare finde ich albern. Warum darf man nicht schreiben, dass man keine Marionette aus dem Kind machen will, wenn man so denkt? ?

Heather — Mi, 03/21/2018 - 06:50

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