Elternfragen

26/02/2019 - 16:30

Stadt-Mama Katharina

Leserfrage von Maria: Warum sind so viele Mütter so schrecklich unspontan?

Ich heiße Maria und ich verstehe die anderen Mütter so oft nicht. Bin ich denn so anders? Oder ist es einfach Zufall, dass die Mütter, mit denen ich mich angefreundet habe, einfach anders ticken als ich? Über was ich mich wundere? Nun, ich finde, viele Mütter sind einfach nicht mehr spontan. 

Ein Beispiel: Gestern sind wir aus dem Kurzurlaub zurück gekommen. Heute strahlt der Februarhimmel, für morgen ist das gleiche Wetter angesagt. Danach wieder Regen und Kälte. Kurzerhand schreibe ich meine Mutti-Freundinnen per WhatsApp-Gruppe an: Lasst uns bei dem schönen Wetter was zusammen machen! 
Ich kriege lange keine Antwort. Dann rührt sich was. Ein Kind ist bei Oma und Opa. Den anderen Mamas ist es zu kurzfristig. Wäsche wäre noch zu waschen und Essen müsste vorbereitet werden und und und.

Wie kann das sein? Fassungslos blicke ich auf mein Handy. Der Mittagssnack ist grade in Arbeit, die Waschmaschine läuft im Hintergrund, für das Abendessen habe ich schon Kartoffeln geschält und die Reste des Schweinebratens mit Soße aus der Truhe geholt. Rotkohl kommt aus dem Glas. 

Hallo? Es ist der erste richtige Frühlingstag. Ist doch klar, dass alle bei dem Wetter den ganzen Tag draußen spielen werden. Jede von uns hat einen eigenen Garten mit Terrasse. Bei einigen syteht sogar ein Spielturm im Garten. Wo ist denn da der Aufwand? Wir müssen doch nur einen Schritt aus der Tür gehen. Warum ist es so schwer, sich spontan zu treffen und die Kinder zusammen spielen zu lassen? 
Klar, ich bin ein kleiner Chaot. Hier gibt es keine festen Uhrzeiten. Ich habe mich schon immer gewundert, wenn die Anderen um 17:30 Uhr Panik bekommen, weil es ja schon so spät ist. Bei uns kommt es schon mal vor, dass man wir alle etwas müde sind, weil es abends später wurde. Manchmal koche ich abends auch nur Nudeln, wenn wir getrödelt haben oder unterwegs waren. Ich habe auch schon öfter versucht, etwas strukturierter zu sein. Bin aber immer gescheitert. Und wir kommen ja zurecht. Ich habe nicht das Gefühl, dass hier nichts gut läuft.

Ist das der Preis der Super-Strukturierten? Dass man sich nicht mal spontan treffen kann, wenn das Wetter gerade schön ist, weil man alles planen und vorbereiten muss? Weil das System sonst zusammenbricht?

Oder liegt es an mir? Wollen sie sich nicht mehr mit mir treffen? Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen. Unsere Treffen sind immer schön- auch wenn wir alle doch sehr unterschiedlich sind.
Aber es wirkt schon oft so, als hätten sie keine Lust sich zu treffen. Daher meine Frage: Sind Treffen für andere Mütter Stress? Was genau daran ist so stressig? Warum sind so viele Mamas so unflexibel?

Foto: Pixabay

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Kommentare

Marie aus KA — Di, 02/26/2019 - 17:59

Mir geht es seit dem Umzug in die Neubausiedlung so. Alle sind erstmal supernett, haben aber quasi keine Zeit. Da kommt dann sowas wie: Lass uns doch spontan treffen- bedeutet in 5 Minuten! Da habe ich dann meist keine Zeit. In den nächsten 2 Wochen ist es eng. Meine Reaktion: Sollen wir mal Donnerstag - oder Freitagnachmittag in 3 Wochen festhalten wird mit dem Satz "Oh lass uns das spontan machen" beantwortet. Ich denke wenn immer alles soviel zu tun haben wollen die einfach keinen Kontakt. Wenn man will kann man jedes 2. oder 3. mal bestimmt einrichten. Mit einer Mutter hätte ich mich mal gerne angefreundet. Wir haben uns immer nett unterhalten im Kindergarten und wenn sie mit den Kids mal nicht vor hatte/ niemand von den Freundinnen Zeit hatte verbrachten wir nette Stunden mit den Kindern... dann war sie wieder wochenlang zu beschäftigt und tingelte von einer Gartenspielparty zur anderen. Als dann das Playdate bei unseren Nachbarn stattgefunden hat und meine 2 Kinder traurig am Gartenzaun standen hab ich den Kontakt endgültig abgebrochen. Ja es gibt sowas wie Mama-Liebeskummer :-) Eine beste Mamafreundin wäre immernoch mein Wunsch ans Universum!!! LG Marie

Ann-Kathrin — Di, 02/26/2019 - 19:56

Liebe Marie, Leider geht es mir genauso. Ich habe das Gefühl, dass viele irgendwie nie Zeit haben oder eben auch kein Treffen möchten. Wir leben in einem kleineren Ort und alle scheinen sich miteinander zu Treffen, nur wir nicht.. Nicht nur für mich, auch für die Kinder ist das sehr schade. Wenn ich in deiner Nähe wohnen würde, würde ich mich gerne mit dir Treffen ;-)

Marie — Di, 02/26/2019 - 20:26

Liebe Ann-Kathrin, danke für die Nachricht. Ja das wäre schön. Man fragt sich dann schon ob es an mir oder den lebhaften Jungs liegt. Mit der Zeit wird sich bestimmt jemand finden, die Hoffnung nicht aufgeben... Ich wünsche Dir und Deinen Kids viel Spass diesen Sommer! LG

Caro aus KA — Mi, 02/27/2019 - 22:34

Hallo Marie! Irgendwie ist es komisch dich einfach anzuschreiben, aber ich komme auch aus KA. Wie alt sind den deine Kinder? LG Caro

Gast — Di, 02/26/2019 - 19:52

Ich bin einigermaßen strukturiert. Anders ist ein Leben mit 3 Kindern vermutlich nicht möglich. Sonst ginge die U unter oder ich würden den Überblick zwischen Kunstkurs, Kinderturnen und Kidergartenterminen verlieren. Trotzdem versuche ich gerade bei dem aktuellen Wetter möglichst viel Zeit draußen mit meinen Mäusen zu sein. Zum Glück ticken meine Freundinnen ähnlich und wir finden meistens irgendjemanden, den wir zum mitkommen motivieren können. Und wenn nicht, drehen wir halt allein eine Runde. Nachteil der vielen frischen Luft ist ein ziemlich vernachlässigter Haushalt. Aber bisher leben wir ganz gut damit.

Jana — Di, 02/26/2019 - 21:08

An dem Satz von Maria ist was Wahres dran. Struktur gibt mir Sicherheit und ich glaube auch meinem Mann und den Kindern. Von der Struktur abweichende Tage sind schön, aber mitunter gen Ende anstrengend. Die Kinder sind nölig, hungrig, verwirrt, weil sie nicht einordnen können, warum es heute anders war. Ich bin leichter genervt, weil unsere Rituale nicht funktionieren (können). Dinge bleiben liegen und können nicht "von der Liste gestrichen werden." Routine und Planung erleichtern mein Leben. Ich freue mich, wenn spontane Treffen stattfinden und habe doch immer wieder Hemmungen sie selber zu initiieren. Dabei liegt es NIE daran, dass ich die anderen nicht sehen will. Ich habe nur schlicht nicht immer die Energie geistig von meinem Plan abzuweichen. Seid nicht böse und fragt bitte weiter an. Dann krieg ich irgendwann auch Routine im Spontan sein :-)

Anna — Di, 02/26/2019 - 22:47

Mir geht’s wie Jana - geregelte Tage bedeuten besseren schlaf (unserer schläft leider immernoch nicht durch) und ein ausgeglichenes Kind. Beides Dinge die mein Leben 1000fach vereinfachen. Oft fehlt mir auch die Energie „freiwillig“ vom Plan abzuweichen, erst recht wenn wir zuvor mehrfach „ungeplant“ bzw unabwendbar abweichen mussten (Geburtstage, Ferien, Krankheit, ...) Trotzdem würde ich mir so sehr eine solche Freundschaft wünschen, wo man sich öfter/regelmäßig (spontan) trifft usw. - ich weiß es ist völlig paradox. Die Krabbelgruppe war damals perfekt - weil das regelmäßig war und schnell zum Wochenplan gehörte, das war dann sogar sehr entspannend, der kleine könnte fröhlich spielen und Mama mal wieder mit erwachsenen Menschen reden. Auch wenn das dann natürlich nicht spontan war ..

Sabrina — Di, 02/26/2019 - 23:26

Irgendwie habe ich das Gefühl das ich in meinem Leben noch nie so sehr versucht habe mich irgendwo anzupassen wie als Mama. Gehöre eher zu der Kategorie spontan (obwohl wir irgendwie auch unsere Routine haben, aber eben nur dann wenn nix spannendes ansteht). Für uns klappt das, die Kinder sind entspannte Persönlichkeiten und der Haushalt ist auch nicht schlecht. Am meisten habe ich Angst das die Kinder ausgeschlossen werden weil ich nicht der Standard Typ der Vorstadt Mutter bin. Oft sage ich lieber nicht was ich denke weil ich weiß es entspricht nicht dem Strom. Bevor ich Mama wurde hat mich das nicht interessiert bin öfter angeeckt und habe immer einen kleinen, aber sehr engen Freundeskreis gehabt. Damit bin ich glücklich aber dieses Gefühl mich anpassen zu müssen damit meine Kids willkommen sind nervt mich. Aber was tut man nicht alles für die Lieben. Und leider bestimmen oft die Eltern darüber wer gemocht wird und wer nicht, auch schon bei den ganz kleinen.

Kristin — Mi, 02/27/2019 - 08:52

Hallo! Ich habe drei Kinder und bin seit acht Jahren zu Hause. Mal als Tagesmutter arbeitend, mal in Karenz. Ich war auch lange Zeit sehr traurig, weil ich immer das Gefühl hatte, dass mit mir etwas nicht stimmt oder ich mein Leben nicht so im Griff habe wie die anderen Mütter, weil kaum jemand zu unseren spontanen Unternehmungen mitkommt. Es ist mittlerweile glaube ich einfach nicht mehr üblich, leere Flecken im Terminplan zu haben. Das passt irgendwie nicht mehr ins gesellschaftliche Bild der Familie. Mir kommt vor, alle streben nach Struktur und Sicherheit. Das Leben und die Kinder sollen gut funktionieren. Da ist dann eben kein Platz mehr für Unvorhergesehenes. Und ja: Mütter, die eben nicht in dieses gesellschaftliche Bild passen, sind für andere mitunter anstrengend. Ich finde, das soll dich aber nicht davon abhalten, für dich und dein Kind das beste zu machen. Die Freunde unserer Kinder sind bisweilen sehr neidisch auf unsere spontanen Ausflüge und würden ihrer durchgeplanten Welt gerne entfliehen. Dafür haben meine ein kleineres soziales Umfeld, weil sie eben nicht so starr und viel in verschiedene Vereine eingebunden sind. Wie man es macht, ist letzten Endes wahrscheinlich egal. Die Hauptsache ist, dass es dir und deinem Kind gut geht und das ihr für euch das beste Programm findet. Und irgendwo findet sich dann auch eine andere Familie, die eure Ansichten teilt.

Nicole — Mi, 02/27/2019 - 09:14

Wenn ich den Text lese aber auch bei unzähligen Kommentaren auf FB vermisse ich eines ganz entscheidend: Toleranz und Akzeptanz der Anderen. Jeder hat seine eigene Art, die Welt zu sehen, sich zu strukturieren und sein Leben zu leben. Und das hat alles seine Berechtigung. Ich würde mich freuen, wenn mehr Menschen es schaffen würden, immer mal wieder einen innerlichen Schritt zurückzutreten, die Perspektive zu wechseln, um dann vielleicht festzustellen, dass jeder für sein Verhalten gute Gründe hat. Solche Vergleiche dienen herrlich dazu, den Boden für die so oft zitierten "Mommy-Wars" zu bereiten. Eine Sache, die wirklich NIEMAND braucht. Viel mehr brauchen wir gegenseitiges Verständnis, Unterstützung, Toleranz und Solidarität. Für die wirklich wichtigen Dinge! Liebe Grüsse!

Yvette — Mi, 02/27/2019 - 09:23

Liebe Maria, mach dich nicht so klein: aus dem Text lese ich raus dass Du durchaus geplant bist und deine Arbeit auf die Reihe bekommst(Stichwort bereits geschälte Kartoffeln :) ). Ich kenne das auch. Es gibt da zum einen die Mamas deren Kinder sehr viele Termine haben und die deswegen spontan nicht können. Zum anderen gibt es die, die einfach mit dem Alltag vollkommen überfordert sind und deswegen nie spontan Zeit haben. Man kann ja auch spontan sein und trotzdem einen geregelten Tagesablauf haben. Ich versuche die Woche nicht zu krass zu verplanen, damit wir auch Zeit für das haben, was wir gerade machen wollen.

Andrea — Mi, 02/27/2019 - 09:40

" Der Mittagssnack ist grade in Arbeit, die Waschmaschine läuft im Hintergrund, für das Abendessen habe ich schon Kartoffeln geschält und die Reste des Schweinebratens mit Soße aus der Truhe geholt. Rotkohl kommt aus dem Glas." Finde deinen Text eigentlich gut und mir geht es ähnlich, aber gleichzeitig stellst du dich natürlich in ein Licht

Susanne — Mi, 02/27/2019 - 09:50

Wenn ein Kind nun mal nicht zu Hause ist, weil bei Oma und Opa, dann ist es halt nicht da, da kann man so spontan sein, wie man will. Und auch sonst verstehe ich nicht, wo das Problem liegt. Die Autorin hat noch eine Mahlzeit im Gefrierschrank, super - bei anderen war nichts mehr im Vorrat, sollen die jetzt für die Spontaneität hungern? Nein, dann ist wohl doch sowas Schnödes wie Kochen angesagt. Für mich ist das hier eher die Beschwerde darüber, dass andere auch schon Ideen dazu entwickelt haben, wie sie ihren Tag gestalten wollen, und nicht sofort die eigene Idee übernehmen.

Andrea — Mi, 02/27/2019 - 10:11

Liest sich etwas arrogant der Text. Vielleicht haben die Anderen einfach Lust auf einen gemütlichen ruhigen Nachmittag auf Terrasse und Garten und keine Kinderhorde, die zu hüten und zu verpflegen ist. Manche Leute brauchen eine Struktur um sich sicher und gut zu fühlen und alles "im Blick" zu haben. Das ist nichts Negatives. Jeder so, wie er mag.

Susanne — Mi, 02/27/2019 - 11:35

In meinem Umfeld kommt es auch fast nie zu Treffen mit anderen Müttern und deren Kindern. Maximal werden die Kinder zum spielen gebracht und später wieder abgeholt. Die meisten Mütter, die ich kenne, arbeiten mindestens halbtags, holen um 14 Uhr oder noch später die Kinder ab, danach Hausaufgaben der Schulkinder, Sport o.ä. oder das Kind ist bei der Oma, beim anderen Elternteil oder sonst wo. Ich bin nachmittags eigentlich fast immer mit meinen Kindern relativ entspannt zuhause. Aber da scheinen wir die einzigen zu sein.

Marie — Mi, 02/27/2019 - 13:12

Hallo, Beim ersten Kind war ich auch noch sehr spontan, jetzt mit zweien (6 Jahre Unterschied) ist es schwerer. Die große hat Schule und private Veranstaltungen wie tanzen und reiten. Da ist es schon schwieriger spontan zu sagen heute treffen wir uns. Jedoch versuche ich das trotzdem noch so oft wie es geht zu schaffen. Dafür lass ich auch sienwäsche liegen gerade wenn schönes Wetter ist. Aber auch ich kenn viele die strickt auf die geregelten Zeiten plädieren was ich nicht immer so eng gesehen habe.

Ellen — Mi, 02/27/2019 - 21:23

wir haben einen festen Nachmittagstermin in der Woche. Ansonsten mache ich etwas aus, wenn es einfach zu der Laune der Kinder passt. Mich stresst es eher, wenn ich irgendwo zu einem festen Termin sein muss. Wenn die Kinder schlecht drauf sind, dann wird das nur anstrengend. Und egal wie unsere Nachmittage aussehen, um halb sechs sind wir zu Hause, denn dann startet das Abendprogramm und wenn das strukturiert abläuft, dann läuft das Zubettbringen wie am Schnürchen, und das ist mir auch wichtig. Ich muss auch sagen, dass sich das bei mir mit dem zweiten Kind geändert hat. Mit zwei Kindern ist mir diese abendliche Struktur wichtig.

Caroline — Fr, 03/01/2019 - 13:21

Ich bin genauso wie du! Wo wohnst du?!? ;-D

Daniela — Fr, 03/01/2019 - 14:15

Es soll tatsächlich auch Familien geben, wo beide Eltern Vollzeit arbeiten und die ihre Zeit genau einteilen müssen, ob nun geplant oder spontan. Und dann Prioritäten setzen, weil die Energie bzw. auch die Zeit nur bis zu einem bestimmten Punkt reicht. Vielleicht ist es dann einfacher, sich nicht irgendwo draußen zu treffen, wo die anderen erst hinfahren/gehen müssen bzw pauschal etwas zusammen "zu machen", sondern die anderen zu besuchen und bei denen im Garten etwas zu machen. Ganz davon ab, dass nicht jeder verkehrsgünstig zum nächsten Park oder Wald wohnt oder Lust hat, im Park/Wald zu spazieren, um mal ein Beispiel zu nennen. Insofern hängt es sicher auch von der Fragestellung ab. Je konkreter, desto besser, und noch besser, wenn es zwei Auswahlmöglichkeiten gibt. Dann kann keiner pauschal nein sagen, dafür können sich die anderen etwas drunter vorstellen, und sie können sich zwischen zwei Sachen entscheiden und müssen nicht selbst überlegen, was sein könnte.

Mareike — Sa, 03/02/2019 - 11:50

Tatsächlich ist meine dreijährige auch drei Nachmittage bei Großeltern, einfach weil sie drei paar Großeltern hat, die sie jeder ein Tag die Woche nehmen (wollen) und mit Studium ist das auch sehr praktisch so. Die beiden freien Tage sind dann bei mir häufig auch verplant, da ich ein paar sehr liebe Freundinnen habe, die ich regelmäßig treffen möchte. Als unspontan würde ich uns aber nicht bezeichnen, da zum Beispiel abends häufig spontan bei uns Freunde zu Besuch sind oder wir grillen. Wir haben aber auch noch einen sehr hohen Anteil kinderloser in unserem Freundeskreis. Mareike

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