Meine Kinder, das Thema Schlaf und ich!

Hallo Lisa, 

wie geht’s Dir heute so mitten im Prüfungstress? Ich habe gestern die Kommentare zu meinem Spielplatz-Post gelesen und da ist mir die Frage einer unserer Leserinnen aufgefallen, die ich gerne ausführlicher beantworten möchte. Sie fragte mich nämlich wie ich das gemeint habe, dass Maxime abends noch in seinem Bett spielen darf, solange er das Bett nicht verlässt und das möchte ich gerne genauer erzählen. 

Das Thema Schlaf und Kinder, also Einschlafen, Durchschlafen, nach Möglichkeit nicht vor 9 Uhr aufwachen ist ja ein Unerschöpfliches, das die Gemüter von Generationen beschäftigt hat und wird. Am Ende löst es allerdings jeder im Privaten so wie kann. Das ist mir wichtig zu betonen und das habe ich auch ganz ehrlich von Anfang an begriffen. Weil ich ganz sicher sogar sehr viele Fehler als Mama gemacht habe, wie jeder andere auch, aber das Thema Schlafen muss ich sagen, das ist meins. Deshalb weil meine Kinder ganz prima schlafen. Jedes auf seine Art, aber gut. 

Da ist also Maxime, der zweineinhalb Jahre alt ist. Seitdem er sechs Monate alt ist, schläft er eigentlich durch. Ich schiebe das dadrauf, dass ich mich sklavisch an die Tipps aus der französischen Erzählfiebel „J’élève mon enfant“ gehalten habe, in der steht, dass Babys ab sechs Monate nachts keine Milch mehr trinken müssen ohne um ihr Überleben zu fürchten und deshalb durchschlafen könnten. Ich habe das bei Maxime als dann drei Nächte lang sehr konsequent gemacht. Wenn er wach wurde, habe ich ihn kurz aus seinem Bett genommen und gekuschelt, aber eben nicht mehr gestillt. Und das ging. In dem Buch stand weiter, dass alles auf der nonverbalen Kommunikation zwischen Mutter und Kind beruht und irgendwie stimmte das dann auch. So ging das eigentlich die ersten zweieinhalb Jahre gut. Maxime geht um acht Uhr schlafen und schläft eigentlich bis halb acht Uhr morgens sehr gut durch. Zu gut sogar! Einmal musste er im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts wegen seiner Nuss-Allergie nachts an einen Puls-Überwacher angeschlossen werden und das Ding schlug alle fünf Minuten Alarm ohne dass er aufwachte. Die Ärztin kam dann und meinte nur: Unfassbar wie weit er mit dem Puls nachts runtergeht, ein so tief schlafendes, aber völlig gesundes Kind hätte sie selten gesehen. Der Papa, mein Mann meint ja, dass er das von ihm hat: Volle Haare und tiefen Schlaf :-)! Wie dem auch sei. Seit ein paar Wochen will Maxime nicht mehr um 20 Uhr einschlafen. Es ist Frühling, es ist zu hell abends und außerdem ist dann wohl noch nicht müde genug. ICH allerdings lege bei zwei Kindern nun gesteigerten Wert darauf, dass ich wenigstens ab 20 Uhr „Feierabend“ habe. Also haben mein Mann und ich uns Folgendes für Maxime ausgedacht: Wir legen ihn um 20 Uhr ins Bett und er darf sozusagen entscheiden wann er einschläft, was meistens dann so um 21 Uhr ist. Solange muss er aber in seinem Bett bleiben, weil ich 20 Uhr als Schlafenszeit für einen Zweijährigen nach wie vor angemessen finde, ihn aber nicht „zwingen“ will einzuschlafen.

Mit meiner zwei Monaten alten Tochter mache ich es paralell dann so, dass ich sie um 19 Uhr ins Bett lege, alles dunkel mache, die Tür noch halb offen lasse und erst einmal rausgehe, um mit Maxime Zähne zu putzen und so. Tatsächlich mag sie das, was ich nie gedacht hätte. Zumindest liegt sie dann glucksend in ihrem Bett und genießt, dass ab 19 Uhr bei uns Fußballspiel- und Bobbycar-Verbot herrscht, um den Einschlafprozess der kleinen Prinzessin nicht zu behindern… Tja und so eine Stunde später, fünf Mal Schnuller nachstecken später, schlummert sie dann sanft weg. Erstaunlich dieses Baby. Bei meinem Sohn wäre das nie möglich gewesen. Ablegen ließ er sich nur im Tiefschlaf und das nach eher zwei oder drei Versuchen. 

Tja und dann sitze ich dann also abends um 20 Uhr vor dem Fernseher. Oben schlummert das Baby und der Sohn repariert sein Feuerwehrauto im Bett. Wirklich entspannt ist es natürlich erst, wenn er dann endlich eingeschlafen ist, aber so ist es für uns alle der beste Kompromiss und um die geht es ja bekanntlich…

Alles Liebe, 

Deine/Eure Caro xxx

 

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22 Kommentare

  1. Schlaf ist ja doch immer
    Schlaf ist ja doch immer wieder ein Thema, selbst wenn es mit dem einschlafen klappt. Wir haben auch den Ansatz für uns entdeckt, die Kinder 2 und 4. Nach dem Abendessen, Zähne Putzen, gehen sie in Ihr Zimmer und dürfen leise spielen. So Gegen 20:30 gehts dann in die Betten zum Bücher anschauen/vorlesen und dann kommt manchmal der Große schon allein und will das Licht aushaben. Anders wars nur Kampf, Theater und Kräfte zehrend.Manchmal kommen sie dann einer oder beide trotzdem in unser Bett und morgens gegen 6:30 sowieso.Ein 6 monate altes Baby so zu entwöhnen, finde ich für mich allerdings nicht umsetzbar. Aber das würde ich eben auch signalisieren und dann klappt so was eh nicht.

  2. Schlaf ist ja doch immer
    Schlaf ist ja doch immer wieder ein Thema, selbst wenn es mit dem einschlafen klappt. Wir haben auch den Ansatz für uns entdeckt, die Kinder 2 und 4. Nach dem Abendessen, Zähne Putzen, gehen sie in Ihr Zimmer und dürfen leise spielen. So Gegen 20:30 gehts dann in die Betten zum Bücher anschauen/vorlesen und dann kommt manchmal der Große schon allein und will das Licht aushaben. Anders wars nur Kampf, Theater und Kräfte zehrend.Manchmal kommen sie dann einer oder beide trotzdem in unser Bett und morgens gegen 6:30 sowieso.Ein 6 monate altes Baby so zu entwöhnen, finde ich für mich allerdings nicht umsetzbar. Aber das würde ich eben auch signalisieren und dann klappt so was eh nicht.

  3. Bei uns ist Schlafen auch kein Thema
    Trotzdem hüte ich mich vor allgemeinen Aussagen und klugen Ratschlägen. Denn dazu, wie und wann und ob ein Kin schläft oder nicht, gehören eben immer mehrere Faktoren.
    Mein Sohn fing mit 8 Wochen an, nachts 6-8 Stunden durchzuschlafen. Seitdem er 12 Wochen alt ist, wacht er zwischen 21 und 7 Uhr nur in Ausnahmefällen mal auf. Inzwischen ist er 10 Monate alt.
    Geschrien hat er nachts noch nie, höchstens mal gejammert und das ließ sich sich durch Handauflegen schnell beruhigen. Daher habe ich ihn auch nie nachts aus seinem Bett genommen. Er hat auch noch nie in meinem Bett geschlafen, sondern im Babybay direkt an meinem Bett. Und das alles OHNE Zwang, ich bin die Letzte, die ihrem Kind hier was antrainieren würde. Ich habe einfach darauf geachtet, was er mag und was nicht. Zum Beispiel habe ich sehr schnell gemerkt, dass er Bauchschläfer ist. Also habe ich ihn (anfangs mit großer Sorge… Stichwort SIDS…aber Kinderarzt gab OK) auch auf dem Bauch schlafen lassen. Bei uns im Bett ist er gerne zum Kuscheln und raufen, aber schlafen kann er da nicht (wir im Übrigen auch nicht mit ihm in der Mitte ;-)).
    Also kurz gesagt, er ist einfach ein guter Schläfer, Punkt. Das hat wahrscheinlich wenig mit meinen mütterlichen Fähigkeiten zu tun, eher auch mit Glück. Meine beste Freundin wird von ihrem 1-jährigen immer noch alle 3 Stunden geweckt, niemals würde ich hier schlaue Sprüche zum besten geben oder ihr sagen wie sie es besser zu machen hat. Wir reden hier ja meistens auch von sehr kleinen Stichproben, das zweite/dritte/vierte Kind ist doch vielleicht wieder völlig anders drauf.

  4. Bei uns ist Schlafen auch kein Thema
    Trotzdem hüte ich mich vor allgemeinen Aussagen und klugen Ratschlägen. Denn dazu, wie und wann und ob ein Kin schläft oder nicht, gehören eben immer mehrere Faktoren.
    Mein Sohn fing mit 8 Wochen an, nachts 6-8 Stunden durchzuschlafen. Seitdem er 12 Wochen alt ist, wacht er zwischen 21 und 7 Uhr nur in Ausnahmefällen mal auf. Inzwischen ist er 10 Monate alt.
    Geschrien hat er nachts noch nie, höchstens mal gejammert und das ließ sich sich durch Handauflegen schnell beruhigen. Daher habe ich ihn auch nie nachts aus seinem Bett genommen. Er hat auch noch nie in meinem Bett geschlafen, sondern im Babybay direkt an meinem Bett. Und das alles OHNE Zwang, ich bin die Letzte, die ihrem Kind hier was antrainieren würde. Ich habe einfach darauf geachtet, was er mag und was nicht. Zum Beispiel habe ich sehr schnell gemerkt, dass er Bauchschläfer ist. Also habe ich ihn (anfangs mit großer Sorge… Stichwort SIDS…aber Kinderarzt gab OK) auch auf dem Bauch schlafen lassen. Bei uns im Bett ist er gerne zum Kuscheln und raufen, aber schlafen kann er da nicht (wir im Übrigen auch nicht mit ihm in der Mitte ;-)).
    Also kurz gesagt, er ist einfach ein guter Schläfer, Punkt. Das hat wahrscheinlich wenig mit meinen mütterlichen Fähigkeiten zu tun, eher auch mit Glück. Meine beste Freundin wird von ihrem 1-jährigen immer noch alle 3 Stunden geweckt, niemals würde ich hier schlaue Sprüche zum besten geben oder ihr sagen wie sie es besser zu machen hat. Wir reden hier ja meistens auch von sehr kleinen Stichproben, das zweite/dritte/vierte Kind ist doch vielleicht wieder völlig anders drauf.

  5. Na endlich….
    …..schreibt mal eine Mutter etwas zum Thema Schlaf, bei dem ich nicht tausendmal vor Entsetzen den Kopf schüttle. Wenn man die vielen Mamiblogs so liest, glaubt man nämlich, ALLE Familien tragen ihre Kinder in den Schlaf, gehen allabendlich zusammen mit den Kindern ins Familienbett, werden x-mal nächstens geweckt und beschweren sich morgens im Netz, dass sie so schlecht geschlafen haben und das Gefühl haben, niemals auch nur eine Minute für sich gehabt zu haben. Aber jede Kritik an diesem Vorgehen wird radikal abgeblockt. Liebe Caro, deine französische Vergehensweise scheint mir gesund und pragmatisch.

  6. Na endlich….
    …..schreibt mal eine Mutter etwas zum Thema Schlaf, bei dem ich nicht tausendmal vor Entsetzen den Kopf schüttle. Wenn man die vielen Mamiblogs so liest, glaubt man nämlich, ALLE Familien tragen ihre Kinder in den Schlaf, gehen allabendlich zusammen mit den Kindern ins Familienbett, werden x-mal nächstens geweckt und beschweren sich morgens im Netz, dass sie so schlecht geschlafen haben und das Gefühl haben, niemals auch nur eine Minute für sich gehabt zu haben. Aber jede Kritik an diesem Vorgehen wird radikal abgeblockt. Liebe Caro, deine französische Vergehensweise scheint mir gesund und pragmatisch.

  7. find’s…
    ein bisschen seltsam, dass Du immer wieder betonst, wie sehr AP Du doch bist – wie schlecht „Jedes Kind kann schlafen lernen“ doch ist- und dann ziehst Du selbst bei einem 6 Monate alten Baby nächtliches Abstillen knallhart durch…
    Ich verstehe Dich einfach nicht, nie. Sollte besser nicht mehr hier lesen 😉

  8. find’s…
    ein bisschen seltsam, dass Du immer wieder betonst, wie sehr AP Du doch bist – wie schlecht „Jedes Kind kann schlafen lernen“ doch ist- und dann ziehst Du selbst bei einem 6 Monate alten Baby nächtliches Abstillen knallhart durch…
    Ich verstehe Dich einfach nicht, nie. Sollte besser nicht mehr hier lesen 😉

  9. Schlafen? Kein Thema!
    Wir sind hier die absoluten Exoten unter den Eltern. Wenn wir davon erzählen werden wir meist mit neidischen Blicken angesehen. Unser Sohn schläft durch seitdem er 3 Monate alt ist. Es hat sich eher per Zufall ergeben da er bis dahin im Babybay geschlafen hatte. An Silvester jedoch ging es dann mal ins eigene Bett, da wir noch länger wach bleiben wollten. Nachdem er tief und fest schlief wollten wir ihn da auch nicht mehr rausholen (naja, ich zögerte etwas). Nachdem er jedoch 12 Stunden durchgeschlafen hatte (und er definitiv regelmäßig atmete), zogen wir das weiter durch, und siehe da, er schläft auch jetzt mit 20 Monaten noch jede Nacht 10-12 Stunden in seinem eigenem Bett.
    Er brauchte scheinbar einfach seine Ruhe, so wie wir, denn jedes Umdrehen, Schnarchen etc. bekommen die Zwerge ja auch mit.

    Viel Erfolg euch allen, ich hoffe bei uns bleibt das so. Bin gespannt wie das wird wenn die Stäbe aus dem Gitterbett ausgebaut werden! 🙂

    LG Melanie
    aka isar mami
    (www.isar-mami.de)

  10. Schlafen? Kein Thema!
    Wir sind hier die absoluten Exoten unter den Eltern. Wenn wir davon erzählen werden wir meist mit neidischen Blicken angesehen. Unser Sohn schläft durch seitdem er 3 Monate alt ist. Es hat sich eher per Zufall ergeben da er bis dahin im Babybay geschlafen hatte. An Silvester jedoch ging es dann mal ins eigene Bett, da wir noch länger wach bleiben wollten. Nachdem er tief und fest schlief wollten wir ihn da auch nicht mehr rausholen (naja, ich zögerte etwas). Nachdem er jedoch 12 Stunden durchgeschlafen hatte (und er definitiv regelmäßig atmete), zogen wir das weiter durch, und siehe da, er schläft auch jetzt mit 20 Monaten noch jede Nacht 10-12 Stunden in seinem eigenem Bett.
    Er brauchte scheinbar einfach seine Ruhe, so wie wir, denn jedes Umdrehen, Schnarchen etc. bekommen die Zwerge ja auch mit.

    Viel Erfolg euch allen, ich hoffe bei uns bleibt das so. Bin gespannt wie das wird wenn die Stäbe aus dem Gitterbett ausgebaut werden! 🙂

    LG Melanie
    aka isar mami
    (www.isar-mami.de)

  11. Sleeping
    Hi Caro,

    schön aufgeschrieben. Mittlerweile nenn ich mich nach vier Kindern auch „Schlafexpertin“. Die Große war ein super Schläfer, hat mit acht Monaten einfach durchgeschlafen ohne, dass wir was getan haben, und immer bis halb neun geschlafen. Hat sich immer selbst mit schnuller in den Schlaf genuckelt. Zwei war ähnlich. Und bumm! Drei war ein schnullerverweigerer! Und stellt euch vor, so haben wir das dritte Kind tatsächlich in den Schlaf gewogen, gestillt, getragen, geschoben! Tja, und das, obwohl es bei den großen Mädchen so unkompliziert war! Nummer 4 hat den Daumen genuckelt und schläft mittlerweile auch durch.

    Was ich damit sagen will: Ob Kinder gute Schläfer sind oder nicht, hängt nicht mit den Mamas zusammen 🙂 klar, man kann sie konditionieren, manipulieren und sicher auch schlechte Dinge angewöhnen. Letztlich liegt es aber auch an der Veranlagung.

    Unsere Kinder schlafen übrigens alle zusammen und entscheiden seit sie ungefähr 2 sind selbst, wann sie schlafen. Das klappt meistens gut :-)))

  12. Sleeping
    Hi Caro,

    schön aufgeschrieben. Mittlerweile nenn ich mich nach vier Kindern auch „Schlafexpertin“. Die Große war ein super Schläfer, hat mit acht Monaten einfach durchgeschlafen ohne, dass wir was getan haben, und immer bis halb neun geschlafen. Hat sich immer selbst mit schnuller in den Schlaf genuckelt. Zwei war ähnlich. Und bumm! Drei war ein schnullerverweigerer! Und stellt euch vor, so haben wir das dritte Kind tatsächlich in den Schlaf gewogen, gestillt, getragen, geschoben! Tja, und das, obwohl es bei den großen Mädchen so unkompliziert war! Nummer 4 hat den Daumen genuckelt und schläft mittlerweile auch durch.

    Was ich damit sagen will: Ob Kinder gute Schläfer sind oder nicht, hängt nicht mit den Mamas zusammen 🙂 klar, man kann sie konditionieren, manipulieren und sicher auch schlechte Dinge angewöhnen. Letztlich liegt es aber auch an der Veranlagung.

    Unsere Kinder schlafen übrigens alle zusammen und entscheiden seit sie ungefähr 2 sind selbst, wann sie schlafen. Das klappt meistens gut :-)))

  13. Also das Schlafengehen mit 2 Kindern…
    find ich schon anstrengender als mit einem! Besonders wenn man sie auch mal beide baden will…
    Aber mittlerweile schläft die Kleine meist recht gut alleine ein, ohne Dauertrinken (wie in den ersten Wochen)..und wenn der Große sie nicht wachmacht, weil er noch Lust hat ein wenig rumzuschreien (wir schlafen alle in einem Schlafzimmer, sie im Babybay und er im eigenen Bett), dann geht das auch relativ fix…
    Das Durchschlafen oder nicht, hat aber nicht unbedingt was mit nachts trinken zu tun. Mein Sohn hat auch seit dem 7,8. Monat nachts nix getrunken, war aber trotzdem immer mal wieder wach. Zähne etc…. Ich finde, dieses „Kind-muss-durchschlafen“-Thema sowas von überbewertet! Alles nur Phasen. Aber gut, vielleicht hab ich auch leicht reden, ich hab bisher selten Nächte gehabt mit alle 1-2 Stunden wach werden. So in der Anfangs-Stillzeit alle 3-4 Stunden, was ich aber nicht so schlimm finde…
    Aber wenn eine Freundin ihr 2Monate-altes Baby unbedingt dazu bewegen will, nachts 1 Stunde länger durchzuhalten, denk ich immer: wieso machst Du Dir den Stress? 😉 So ein kleines Ding sollte man noch nicht versuchen zu „erziehen“…meine Meinung.
    LG, Julia

  14. Also das Schlafengehen mit 2 Kindern…
    find ich schon anstrengender als mit einem! Besonders wenn man sie auch mal beide baden will…
    Aber mittlerweile schläft die Kleine meist recht gut alleine ein, ohne Dauertrinken (wie in den ersten Wochen)..und wenn der Große sie nicht wachmacht, weil er noch Lust hat ein wenig rumzuschreien (wir schlafen alle in einem Schlafzimmer, sie im Babybay und er im eigenen Bett), dann geht das auch relativ fix…
    Das Durchschlafen oder nicht, hat aber nicht unbedingt was mit nachts trinken zu tun. Mein Sohn hat auch seit dem 7,8. Monat nachts nix getrunken, war aber trotzdem immer mal wieder wach. Zähne etc…. Ich finde, dieses „Kind-muss-durchschlafen“-Thema sowas von überbewertet! Alles nur Phasen. Aber gut, vielleicht hab ich auch leicht reden, ich hab bisher selten Nächte gehabt mit alle 1-2 Stunden wach werden. So in der Anfangs-Stillzeit alle 3-4 Stunden, was ich aber nicht so schlimm finde…
    Aber wenn eine Freundin ihr 2Monate-altes Baby unbedingt dazu bewegen will, nachts 1 Stunde länger durchzuhalten, denk ich immer: wieso machst Du Dir den Stress? 😉 So ein kleines Ding sollte man noch nicht versuchen zu „erziehen“…meine Meinung.
    LG, Julia

  15. Sehr wichtiges und sensibles Thema 😉
    Liebe Caro,

    Deine Methode klingt sehr interessant! Ich bin mir gerade total unschlüssig…Unser zweijähriger Sohn schläft noch immer nicht durch. Da wir im Juli unser 2. Kind erwarten, habe ich viel über dieses Thema nachgedacht. Mittlerweile glaube ich, dass wir Eltern vielleicht teilweise organisatorisch beeinflussen können wie unser Kind schläft, es aber letztlich auch eine Frage der Besonderheit des Kindes ist…Mein Fazit ist daher, beim nächste Kind etwas mehr auch auf meinen Schlafhaushalt zu achten 😉 und andererseits…zu versuchen, ebenso diese Erkenntnis im Hinterkopf zu behalten: https://www.youtube.com/watch?v=Wluc5fICkbc Ich bin gespannt wie andere Leserinnen Eures Blogs es handhaben.
    Alles Gute Dir und Deiner Familie!
    Katha

  16. Sehr wichtiges und sensibles Thema 😉
    Liebe Caro,

    Deine Methode klingt sehr interessant! Ich bin mir gerade total unschlüssig…Unser zweijähriger Sohn schläft noch immer nicht durch. Da wir im Juli unser 2. Kind erwarten, habe ich viel über dieses Thema nachgedacht. Mittlerweile glaube ich, dass wir Eltern vielleicht teilweise organisatorisch beeinflussen können wie unser Kind schläft, es aber letztlich auch eine Frage der Besonderheit des Kindes ist…Mein Fazit ist daher, beim nächste Kind etwas mehr auch auf meinen Schlafhaushalt zu achten 😉 und andererseits…zu versuchen, ebenso diese Erkenntnis im Hinterkopf zu behalten: https://www.youtube.com/watch?v=Wluc5fICkbc Ich bin gespannt wie andere Leserinnen Eures Blogs es handhaben.
    Alles Gute Dir und Deiner Familie!
    Katha

  17. Vielen Dank.
    Liebe Caro,

    danke, dass du dir die Zeit genommen hast, auf meinen Kommentar ausfuehrlicher zu antworten.

    Das hoert sich wirklich ganz interessant an. Das werde ich mal weiter im Kopf hinundher drehen, umzuschauen wie sich das vielleicht auf fuer uns anwenden laesst.

    Ich denke auch, dass jeder fuers Schlafen seine eigene Loesung finden muss, die fuer die eigene Situation funktioniert.

    Herzliche Gruesse
    M

  18. Vielen Dank.
    Liebe Caro,

    danke, dass du dir die Zeit genommen hast, auf meinen Kommentar ausfuehrlicher zu antworten.

    Das hoert sich wirklich ganz interessant an. Das werde ich mal weiter im Kopf hinundher drehen, umzuschauen wie sich das vielleicht auf fuer uns anwenden laesst.

    Ich denke auch, dass jeder fuers Schlafen seine eigene Loesung finden muss, die fuer die eigene Situation funktioniert.

    Herzliche Gruesse
    M

  19. Ja, das Thema Schlaf bei
    Ja, das Thema Schlaf bei Kindern ist unerschöpflich! Und wie du oben geschrieben hast: Jeder löst es privat. Wir haben eine Variante vom Familienbett, d.h. einer schläft immer bei unserer Tochter, während der andere ab 20 Uhr frei hat, der andere dann, wenn sie schläft. Bei uns dauert das Einschlafen auch meistens eine Stunde. Manchmal ist es nervig und manchmal freue ich mich, dass ich die Nähe meiner Tochter so genießen kann. Viel zu schnell vergehen die Momente, in denen gekuschelt wird. Und jeden Morgen liege ich grinsend im Bett, wenn sie versucht, möglichst leise aufzustehen und dabei kommentiert, dass die Mama schläft 🙂 Das möchte ich nur ungern verpassen und so werden wir wohl weiterhin im Familienbett schlafen.

    Sabrina

  20. Ja, das Thema Schlaf bei
    Ja, das Thema Schlaf bei Kindern ist unerschöpflich! Und wie du oben geschrieben hast: Jeder löst es privat. Wir haben eine Variante vom Familienbett, d.h. einer schläft immer bei unserer Tochter, während der andere ab 20 Uhr frei hat, der andere dann, wenn sie schläft. Bei uns dauert das Einschlafen auch meistens eine Stunde. Manchmal ist es nervig und manchmal freue ich mich, dass ich die Nähe meiner Tochter so genießen kann. Viel zu schnell vergehen die Momente, in denen gekuschelt wird. Und jeden Morgen liege ich grinsend im Bett, wenn sie versucht, möglichst leise aufzustehen und dabei kommentiert, dass die Mama schläft 🙂 Das möchte ich nur ungern verpassen und so werden wir wohl weiterhin im Familienbett schlafen.

    Sabrina