Gastbeiträge

05/02/2018 - 06:45

Land-Mama Lisa

Schulreif? "Für mein Kind kam die Einschulung zu früh!" Eine Mutter erzählt

Eigentlich wollte ich diese Geschichte nicht erzählen. Denn wenn unser Sohn einmal älter ist, würde er sich vielleicht darüber ärgern, dass seine Geschichte im Internet steht. Aber dann habe ich gemerkt, wie vielen Eltern es ähnlich geht wie uns und wie viele Eltern täglich mit den gleichen Themen hadern wie wir. Daher habe ich mich nun doch dazu entschieden unsere Geschichte zu erzählen. Doch zum Schutz meines Sohnes bleiben wir anonym. 

Einschulung um jeden Preis?

Es geht um das Thema Einschulung gegen das eigene Bauchgefühl. Darum, welchem Druck man als Eltern ausgesetzt wird, wenn es um das Thema Schulfähigkeit geht. Und dass es richtig ist, diesem zu folgen und seine eigene und freie Entscheidung zu treffen und seinem Mutterinstinkt Raum zu geben. 

Wir leben in Bayern. Hier entscheiden der Geburtstag, der Kindergarten und die Empfehlung eines Amtsarztes darüber, ob ein Kind schulfähig ist. Unser Sohn ist ein Aprilkind. Das heißt, bei einer Einschulung im September war es zeitlich eigentlich klar, dass er mit sechs Jahren eigeschult wird. Unser Kindergarten hat nur mäßigen Vorschulunterricht gemacht, so wie es in Bayern eigentlich Pflicht ist – aber darüber haben wir uns damals kaum Sorgen gemacht.

Ist unser Kind wirklich schulreif?

Grundsätzlich war unser Sohn ja ein aufgewecktes Kind und ich war mir grundsätzlich sicher, dass seine Neugier eine gute Voraussetzung für seine Schulfähigkeit ist.

Aber da war noch die andere Seite der Medaille. Unser Sohn ist ein sehr sensibles Kind mit ultrafeinen Antennen und dem großen Bedürfnis nach Sicherheit und Beständigkeit. Als ich mich mit der Frage, ob mein Kind schulfähig ist, tiergehender beschäftigte, war ich mir nicht mehr so sicher. Nicht, weil ich der Meinung war, dass er nicht klug genug wäre, in die Schule zu kommen, sondern weil ich mir nicht sicher war, ob er emotional genug gefestigt ist, dem Druck der Schule standzuhalten. 

Die Erwartungshaltung im Unterricht, die Auseinandersetzungen mit großen Kindern auf dem Pausenhof, Pflichten und Forderungen – all dies würde ihm entgegen schlagen, wenn er in die Schule kommt. Unsere Erzieherinnen meinten, da unser Sohn sehr ehrgeizig sei, würde er das mit den neuen Herausforderungen auf jeden Fall schaffen.

Er schafft die Schule, sagten die Erzieher

Auch wenn wir wussten, dass sein Ehrgeiz sicherlich ein guter Motor und Antrieb war, waren wir dennoch unschlüssig.

Auch die Ärztin die ihn bei der Schuluntersuchung durchcheckte meinte nach einer Viertelstunde: „Ja, ihr Kind ist schulfähig“. Doch auch wenn all das Fachpersonal der Meinung war, dass unser Kind eingeschult werden konnte – ich war mir einfach nicht sicher. Mein Bauchgefühl und mein Mutterinstinkt sagten mir etwas anderes.

Wir redeten uns ein, dass die Erzieherinnen ja wissen, was sie tun und dass auch eine Ärztin nach so vielen Jahren Berufserfahrung mit Sicherheit gut einschätzen kann, ob unser Kind eingeschult werden kann oder nicht. Ich versuchte, meine Zweifel beiseite zu schieben. Hatte nicht genug Mut, mich gegen Erzieher und Ärzte zu stellen. Nicht genug Mut, auf mein eigenes Bauchgefühl zu hören.

Schul-Anmeldung gegen das Bauchgefühl

Mein Mann, der zu diesem Zeitpunkt beruflich unter der Woche in einer anderen Stadt arbeitete, war oft zu weit weg, um mir bzw. uns bei dieser Entscheidung zu helfen. Schlussendlich meldeten wir unseren Sohn für die Schule an. Gegen mein Bauchgefühl. Wir hatten gegen den Druck von außen nicht standhalten können. 

Der erste Schlag ins Gesicht folgte, als wir einen Tag vor Schulbeginn die Klassenliste unseres Sohnes an der Schule sahen. Unser Sohn kannte kein einziges Kind in seiner Klasse. Niemand der ihm bei all den neuen Dingen, die auf ihn zukommen würden ein bekannter, sicherer Anker sein würde. Seine Grundschullehrerin kannten wir bis dato ebenfalls nicht, merkten aber relativ schnell, dass sie eine von der „ehrgeizigen Sorte" war. 

Der Sohn kommt mit dem Schulstoff nicht nach

Sie zog den Stoff, der auf diese kleinen Erstklässler wartete, in einer Geschwindigkeit durch, dass uns manchmal ganz schwindelig wurde. Zu unserem Nachteil bestand die Klasse zudem auch noch aus 16 Mädchen und nur sechs Jungs. Was das Lernen für die Schwächeren – zu denen unser Sohn gehörte – nicht leichter machte. Unser Sohn war so beschäftigt damit, seine Rolle innerhalb der Klasse zu finden, und all die Anforderungen die neben dem Lernen auf ihn einschlugen zu bewältigen, dass er dem schulischen Stoff in der Geschwindigkeit, die ihm aufgezwungen wurde, nicht nachkommen konnte. 

Nach einigen Wochen schlich es sich ein, dass unser Sohn sich immer häufiger wegen Bauchschmerzen aus der Schule abholen ließ. Auch war er nicht mehr das das fröhliche, unbeschwerte Kind, das er sonst immer war. Von Woche zu Woche wurde er leiser und bedrückter. 

Überfordert! Plötzlich macht der Sohn wieder in die Hose

Aber nicht nur das! Auf einmal machte unser Sohn wieder in die Hose. Er kotete sich ein. Teilweise bis zu fünfmal mal am Tag und mit schlimmen Durchfällen. Er versuchte es zu verdecken. Versteckte Unterhosen auf der Toilette und hatte das Gefühl, auch hier ein Versager zu sein. Es war schrecklich für ihn. Und für uns Eltern, die sich so hilflos fühlten.

Am Anfang waren wir gar nicht in der Lage, den Zusammenhang zur Schule zu erkennen und dachten, es gäbe irgendeinen medizinischen Grund für seine Magen-Darm-Probleme. Wir gingen von Arzt zu Arzt, von Untersuchung zur Untersuchung, um herauszufinden, warum unser Sohn auf einmal wieder Probleme hatte, aufs Klo zu gehen.

Alleine die Arzt-Gänge waren Stress genug für uns alle. Allergietests. Ultraschall, Laktose-Introlleranz Tests. Alles wurde als Grund für sein Problem in Betracht gezogen und untersucht.

Hilfe durch eine Kinder-Psychologin

Dass wir keine Lösung fanden, frustrierte uns alle umso mehr. Nachdem alle körperlichen Gründe für seine Beschwerden ausgeschlossen waren, war unser letzter Anker ein Termin bei einer Kinder-Psychologin, in der Hoffnung mit ihr gemeinsam herauszufinden, ob es vielleicht einen psychischen Grund dafür gab, warum unser Sohn auf einmal wieder in die Hose machte. 

In den Gesprächen mit der Kinderpsychologin stellten wir fest, dass der Druck, der auf ihm durch die Schule lastete, zu viel war für unser sensibles, einfühlsames Kind. Er konnte mit all den Eindrücken, den Erwartungen und den Konflikten in der Schule, im Unterricht und dem Pausenhof, die täglich auf ihn warteten, nicht umgehen. Und dabei haben wir zu Hause nie Druck gemacht, was schulische Leistung anging. 

Schule - ein Ort zum Wohlfühlen?

Da ich selbst eine nicht so angenehme Schulzeit hatte, hatte ich mir fest vorgenommen, dass Schule für meine Kinder ein Ort sein sollte, an dem sie Spaß haben würden. Bei seinem großen Bruder, der zu diesem Zeitpunkt bereits in der 4. Klasse war, hatte dies auch gut geklappt. Schule war bei uns bis zu diesem Zeitpunkt nie ein großes Thema. 

In unserer Behandlung stellte sich relativ schnell stellte heraus, dass unser Kind nicht nur sensibel, sondern hochsensibel war. Unser Sohn konnte Eindrücke, Erwartungen und zwischenmenschliche Schwingungen nicht so gut filtern und verarbeiten wie Menschen, die nicht hochsensibel sind.

Schule war für ihn nicht vom Lernstoff zu viel, sondern emotional. Unser sonst so fröhliches Kind, dass in seiner gesamten Kindergarten-Zeit jeden Tag gerne die in die Gruppe ging und immer gut gelaunt war, war durch das halbe Jahr Schule zu einem traurigen verängstigten kleinen Jungen geworden. Ihn so zu sehen, brach uns das Herz.

Hochsensibel! Die Schule ist emotional zu viel

Alleine wenn ich jetzt diese Geschichte aufschreibe und wieder an diese für uns als Familie so harte Zeit denke, steigen mir die Tränen in die Augen. 

Nach circa einem Vierteljahr Betreuung durch die Kinderpsychologin wuchs in mir der Wunsch, unserem Kind die Möglichkeit zu geben, noch mal neu durchzustarten. Schule als einen positiven Ort zu erleben ohne Angst und Erwartungshaltungen. So entschieden wir uns mit Unterstützung der Kinderpsychologin und unsere Grundschullehrerin dazu, unseren Sohn die erste Klasse wiederholen zu lassen. Nicht weil er den Stoff der ersten Klasse nicht ausreichend konnte, sondern weil er im ersten Schuljahr die Schule und das Lernen als keinen guten Ort wahrgenommen hatte. 

Uns war klar, wenn Schule von Anfang an ein Ort von Angst, Misserfolgen und Frust ist, war dies eine unglaublich schlechte Basis für all die Schuljahre, die noch auf ihn warten. Wir stellten einen Antrag, unseren Sohn am Ende des Jahres zurückstellen zu lassen. Dieser wurde zu unserem Glück von der Schulleitung genehmigt! 

Zurückgestuft - die erste Klasse nochmal machen

Unserem Sohn erklärten wir, dass er die erste Klasse noch mal machen durfte, da er immer so viel Bauchschmerzen und Durchfall hatte. Diese Erklärung sollte ihm die Möglichkeit geben, nicht sich selbst die Schuld zu geben und auch eine Erklärung gegenüber seinen Klassenkameraden zu haben.

Unser Sohn nahm diesen Entschluss an und äußerte nur ein einziges Mal, dass er vielleicht doch in die zweite Klasse gehen wollte. Bereits eine Woche nach der erneuten Einschulung war dies aber für ihn und auch gegenüber seinen Klassenkameraden kein Thema mehr.

Nun ist unser Sohn fast ein halbes Jahr noch mal in der ersten Klasse. Jeden Tag kommt ein Kind nach Hause, dass mit Begeisterung lernt, Spaß an der Schule hat und endlich wieder entspannt und frei lachen kann. Die Sache mit dem Einkoten war ziemlich genau mit dem Beginn der Sommerferien vorbei. Ein Thema, das uns so lange begleitete und als Familie so sehr belastete, war mit Ende des Schuljahrs Geschichte. Es fühlte sich für uns alle an wie eine Befreiung. 

Einschulung? Hört auf euer Bauchgefühl!

Warum ich das alles erzähle? Weil ich im letzten Jahr so viele Eltern kennen gelernt habe, die beim Thema Einschulung ihres Kindes zweifeln. Nicht weil ihr Kind nicht klug genug wären die Schule zu gehen, sondern weil sie das Gefühl haben, dass ihr Kind einfach noch nicht bereit dafür ist. Ich habe damals nicht auf mein Bauchgefühl gehört, sondern mich von fremden Meinungen leiten lassen. Dafür haben wir alle – aber allen voran unser Sohn bitter bezahlt. 

Mit diesem Text möchte ich Eltern Mut machen, auf ihr Bauchgefühl zu hören. Denn nur sie sind es, die ihre Kind wirklich kennen. Auch wenn es um das Thema Einschulung geht. 

Und ich möchte Mut machen, dass es nicht schlimm ist, die erste (oder eine andere) Klasse zu wiederholen. Ganz im Gegenteil – für uns war dies eine unglaubliche Befreiung.

Wir müssen uns frei machen von all diesen Erwartungen – ganz besonders, wenn es um unsere Kinder geht. Davon bin ich fest überzeugt. Denn wenn wir nur das tun, was andere von uns erwarten – was sind wir denn für Vorbilder für unsere Kinder? Ich für meinen Teil möchte, dass meine Kinder lernen, auf ihr eigenes Bauchgefühl zu hören und an sich selbst zu glauben. Dies kann ich nur, wenn ich dies auch selbst tue.

Nur Mut! Hilfe holen ist ein Zeichen von Stärke

Ich möchte Mut machen, dass es sich lohnt, Hilfe zu holen. Es ist keine Schande, mit seinem Kind zum Psychologen zu gehen. Unser Sohn geht auch heute, fast ein Jahr nach der Diagnose der Hochsensibilität und unseren Schulproblemen immer noch einmal monatlich zu seiner Kindepsychologin und er liebt es. Sie gibt ihm und auch uns als Eltern Halt, eine Richtschnur und Seelsorge, die wir so unglaublich zu schätzen wissen.

Ich hoffe mit dem Teilen unserer Geschichte dem ein oder anderen Elternpaar helfen zu können. Damit sie sich nicht so alleine fühlen. Damit sie sehen, dass es ähnliche Geschichten gibt.

Solltet ihr noch Fragen haben, oder den Wunsch haben, euch auszutauschen – dann könnt ihr gerne den Stadtlandmamas schreiben, sie geben den Kontakt dann weiter. Denn manchmal hilft es einem ja schon, wenn man jemanden hat, der Ähnliches erlebt hat…

 

Zum Weiterlesen: Schon reif für die weiterführende Schule? Unsere Gedanken zur Schulwahl nach der Grundschule

Foto: pixabay

Tags: Schule, Einschulung, schulreif, Kinder, Eltern, Mutter, Bauchgefühl, Ärzte, Sorgen, Angst, Frust

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Kommentare

Peter Weishar — Mo, 02/05/2018 - 08:16

Hallo, sehr einfühlsam geschrieben! Und dadurch sehr gut nachvollziehbar....Danke ! Deckt sich mit meinen 20 jährigen Erfahrungen als Schulsozialarbeiter an einer Grundschule. Besonders bei Jungen! ( Buchtipp dazu : Steve Biddulph : Jungen ! )

THERESA WILLIAMS — Sa, 02/10/2018 - 19:56

Hallo, ich bin Theresa Williams Nachdem ich jahrelang mit Anderson in Beziehung war, hat er mit mir Schluss gemacht, ich habe alles getan, um ihn zurückzubringen, aber alles war vergeblich, ich wollte ihn so sehr wegen der Liebe die ich für ihn habe Ich flehte ihn mit allem an, ich machte Versprechen, aber er lehnte ab. Ich erklärte meinem Freund mein Problem und sie schlug vor, dass ich lieber einen Zauberwirker kontaktieren sollte, der mir helfen könnte, einen Zauberspruch zu wirken, um ihn zurückzuholen, aber ich bin der Typ, der nie an Zauber glaubte, ich hatte keine andere Wahl als es zu versuchen Ich habe den Zauberkundigen geschickt und er hat mir gesagt, dass es kein Problem gibt, dass vor drei Tagen alles in Ordnung sein wird, dass mein Ex vor drei Tagen zu mir zurückkehren wird. Er hat den Spruch gesprochen und am zweiten Tag überraschenderweise gegen vier Uhr. Mein Ex hat mich angerufen, ich war so überrascht, ich habe den Anruf angenommen und alles, was er gesagt hat, war, dass er sich für alles, was passiert ist, so sehr entschuldigte, dass er wollte, dass ich zu ihm zurückkomme, dass er mich so sehr liebt. Ich war so glücklich und ging zu ihm, und so lebten wir wieder glücklich zusammen. Seitdem habe ich versprochen, dass jeder, den ich kenne, ein Beziehungsproblem hat, ich würde einer solchen Person helfen, indem ich ihn oder sie an den einzigen wirklichen und mächtigen Zauberwirker verweise, der mir mit meinem eigenen Problem geholfen hat. E-Mail: {drogunduspellcaster@gmail.com} Sie können ihm eine E-Mail senden, wenn Sie Hilfe in Ihrer Beziehung oder in einem anderen Fall benötigen. 1) Liebeszauber 2) Verlorene Liebeszauber 3) Scheidungszauber 4) Heiratszauber 5) Bindungszauber. 6) Breakup-Zauber 7) Verbanne einen früheren Liebhaber 8.) Du möchtest in deinem Büro / Lotterie-Spruch befördert werden 9) will deinen Geliebten befriedigen Kontaktieren Sie diesen großen Mann, wenn Sie ein Problem für eine dauerhafte Lösung haben durch {drogunduspellcaster@gmail.com}

Regina Kienatz — Mo, 02/05/2018 - 11:05

Hallo ich kann es sooooo gut nachvollziehen. Wir hatten das Problem bei unserem Erstgeborenen. Leider mussten wir 3 Jahre kämpfen.... Doch auch unser Kampf hat sich gelohnt. Wir haben wieder unser Kind zurück bekommen. Diese schüchterne, verängstigte Kind ist Vergangenheit. Aber auch wir haben gelernt und so etwas wird uns mit seinen Geschwistern nicht mehr passieren.

Elisabeth Guimarães — Mo, 02/05/2018 - 11:10

Danke für den tollen Bericht. Ich habe uns sehr wiedererkannt. Ich hatte auch nicht auf mein Bauchgefühl gehört und meinen Sohn einschulen lassen. Es war ein Fehler ... Er hat lange gebraucht, um anzukommen. Nun nach einem halben Jahr in der 1. Klasse geht es langsam aufwärts. Er ist in der Klasse angekommen, nässt tagsüber nicht mehr ein und kommt mit den hohen Anforderungen besser zurecht. Wir werden es weiterhin beobachten, aber wollen ihn erst mal in der Klasse lassen.

Maria — Mo, 02/05/2018 - 12:24

Liebe Autorin, vielen Dank für diesen persönlichen Bericht. Ich hatte beim Lesen Tränen in den Augen und freue mich für euch, dass ihr eine gute Lösung finden könntet. Toll, dass du eure Geschichte teilst und trotzdem die Privatsphäre deines Sohnes bewahrst. Ich wünsche ihm und der ganzen Familie von Herzen alles Gute und überwiegend positive Schulerfahrungen.

BerlindBound — Mo, 02/05/2018 - 12:51

Eine absolute Leseempfehlung für alle Eltern, deren Kinder sich im Jahr vor der Einschulung befinden, ist dieser Artikel der Gewünschtestes-Wunschkind-Autorinnen, der eine sehr gute Zusammenfassung der verschiedenen Kriterien der Schulreife enthält: http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2017/03/ist-mein-kind-schulreif-kriterien-fuer-die-schulfaehigkeit.html

Alexandra — Mo, 02/05/2018 - 12:54

Schöner Text und gleichzeitig auch traurig. Unser Sohn ist erst 3, also ist das Thema Schule noch was weiter weg. Was ich nicht ganz verstehe, wenn dieses Bauchgefühl sagt, tue es nicht, warum macht man es trotzdem? Mir ist es egal, was Erzieher, Ärzte etc sagen. Ich als Elternteil weiß doch am besten ob es richtig ist oder nicht. Oder ist es eine Pflicht, mit 6 eingeschult zu werden?? Unser Sohn ist im Januar geboren,somit entscheiden wir ob er schon mit 5einhalb oder halt mit 6ei halb in die Schule geht.

Andrea — Mo, 02/05/2018 - 13:20

Hallo liebe Alexandra, ich bin die Autorin des Textes. Die Einschulungssituation ist schon eine Besondere. In der die Entscheidung ja am Ende auch leider nicht nur bei den Eltern liegt. Alle Freunde unseres Sohnes kamen in die Schule, er wollte auch unbedingt und noch ein Jahr im Kindergarten wäre auch keine ideale Lösung gewesen. Das waren nur ein Teil der Gründe, warum ich mich nicht genug auf mein Bauchgefühl verlassen habe. Wie gesagt, es ist eine echt komplexe Situation mit so vielen Facetten. Das ist nicht so einfach.

Ich — Mo, 02/05/2018 - 14:38

Liebe Alexandra, Wenn ein Kind vor dem Stichtag (hier 30.9.) geboren wurde, ist es sehr schwierig eine Einschulung zu „verhindern“. Es gibt zwar die Möglichkeit das Kind zurückstellen zu lassen, allerdings ist dies sehr aufwändig und selten von Erfolg gekrönt.

Kathrin — Mo, 02/05/2018 - 16:50

Es ist eine völlig andere Situation ob ein Kind vom Geburtstag her ein „Muss“ Kind ist oder ein „Kann“ Kind. In Deinem Fall Alexandra würdest Du mit 5,5 über eine vorzeitige Einschulung entscheiden, hier in Sachsen bei Januarkindern gar nicht möglich. Hier dürfte man dieses Max. mit Dezemberkindern und auch diese würden sehr kritisch untersucht werden, ob sie wirklich vor dem 6. Geburtstag schulreif sind. Ist es aber ein Mai- oder Junikind da wird es schulpflichtig und kann nur mit einer Rückstellung, die ärztlich begründet sein muss zurück gestellt werden. D. h. Du als Mutter müsstest massive Gründe aufführen, die dann ärztlich begründet werden müssen, das macht man auch nicht leichtsinnig... Nicht aufs Bauchgefühl gehört hat man meiner Meinung nach, wenn man sein Januarkind mit 5,5 einschult! Unser Dezembersohn ist im Herbst mit 6,5 in die erste Klasse gekommen, im letzten Kindergartenjahr hat er sich selbst das Rechnen bis in den Hubderterbereich bei gebracht... aber das ist nicht das, was zählt in der Schule am Start, sondern wirklich die persönliche Reife. Meine Tochter wird mal 9 Tage nach Stichtag 6 werden, jetzt ist sie 4. Der Kindergarten findet sie so reif und schlau, doch mein Gefühl sagt mir diese Stichtage sollte man nicht umgehen, sie hat in meinen Augen Glück, dass sie erst mit 7 in die Schule kommt!

jongleurin — Mo, 02/05/2018 - 13:04

Oh je, da habt ihr ja eine Odyssee hinter euch! Ich frage mich ja inzwischen, was überhaupt FÜR eine frühe Einschulung spricht...? Bei mir stellt sich die Frage mit meinem Januar-Kind zwar nicht, aber in meinem Stadtteil ist noch ein Argument gegen die frühe Einschulung aufgetaucht. Und zwar leben wir in einem "Brennpunktstadtteil", wo auf dem Schulhof pure Körpergröße sehr dabei hilft, nicht untergebuttert zu werden. Die Kleinsten gehen da nochmal deutlicher unter als in anderen Umgebungen....

Renate Löffler — Mo, 02/05/2018 - 13:57

In manchen Bundesländern ist es sogar so, dass wenn das Kind vor den Stichtag geboren ist, es auf jeden Fall eingeschult wird, auch wenn man es als Eltern gar nicht möchte. Wie viele Kinder müssen deswegen so leiden wie euer Sohn..

Anja — Mo, 02/05/2018 - 14:42

Bei uns in NRW ist der Stichtag der 1. Oktober. Meine Tochter ist Ende September geboren, also ein sogenanntes "Muss-Kind", heißt dass sie noch 5 ist wenn sie eingeschult werden muss. Zu meiner Schulzeit war der Stichtag noch der 1. Juli, was meiner Meinung mehr Sinn machte. Generell finde ich dass Eltern da mehr Mitspracherecht haben sollten.

gutma — Di, 02/06/2018 - 20:40

Jedes Kind ist anders und es gibt natürlich Kids die mit Ende 5 locker in die Schule einsteigen und das prima meistern. Wir waren uns bei unserem Anfang September geborenen Sohn (ein sog.Muss-Kind) nicht sicher (kognitiv und motorisch zwar topfit, aber als jüngster der "Maxikids" doch recht vorsichtig und oft in abwartender Haltung...) und haben uns umfassend informiert. Vor allem Gespräche mit Mütter die ihre im Spätsommer geborenen "Muss-Jungs" eingeschult haben und es entweder recht schnell oder spätestens in der 3./4.Klasse bereut haben, haben mein Bauchgefühl bestärkt unserem Sohn noch ein entspanntes Jahr im sicheren Umfeld im Kindi zu gönnen. Ich hatte schwer Respekt vor der Hürde "wie kriegen wir die Lehrer/Erzieher überzeugt das wir unser -von allen als schulreif bezeichnetes - Kind noch nicht einschulen lassen wollen"? Und siehe da, die Rektorin hat eine ähnliche Meinung - "ein Kind das gerade 6 wird ist in der Regel nicht schulreif - ich unterschreibe Ihnen die Zurückstellung ohne das ich das Kind gesehen habe. Das der Stichtag von Juli auf Okt. verlegt wurde ist ein großer Fehler im System" (wir wohnen in BW). Wow. Aha. Jetzt sind wir ein Jahr weiter und unser Kind hat sich so wunderbar im sicheren Rahmen entwickelt. Sehr viel mehr Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstvertrauen, keine Zurückhaltung mehr in neuen Situationen sondern gesunde Neugier und Freude an Neuem.... und jetzt freuen wir uns sehr auf die Einschulung unseres rundum schulreifen Jungen im September! Ich kann jedem nur empfehlen das Bauchgefühl genau zu prüfen, was bewegt mich warum, umfassend informieren und die beteiligten Stellen (Lehrer/Erzieher/Kinderarzt/erfahrene Eltern/...) zu Rate ziehen, Bedenken & Wünsche für die Entwicklung des Kindes klar formulieren. Und schauen was für das eigene Kind der wirkliche gute passende Weg ist.

A.L. — Mi, 01/23/2019 - 19:51

Uner Sohn ist auch ein September-Kind. Also theoretisch schulpflichtig und würde so im Sommer (im August glaube ich) mit 5 Jahren (FAST 6 Jahren) eingeschult werden. Aber durch ein neues Gesetz in Niedersachsen ist er jetzt ein sogenanntes "Flexi-Kind". Sprich wir können durch einen simplen Antrag die Rückstellung um ein Jahr bewirken. An sich eine gute Sache. Trotzdem sind wir als Eltern total versunsichert und eine schwere Entscheidung lastet auf unseren Schultern. Unser Sohn möchte unbedingt zur Schule, da alle seine Freunmde zur Schule gehen. Aber davon kann und möchte ich es nicht abhängig machen. Seine Kumpels sind auch alle ein halbes bis dreiviertel Jahr älter als er und man merkt den Unterschied in der emotionalen Reife. Unser Sohn kann die Tragweite der Entscheidung Schule ja oder nein mit seinen 5 Jahren nicht einschätzen. Schule spielen ist eben doch etwas anderes als zur Schule zu gehen... Er ist zwar vom Kopf her enorm weit, hat sehr viel Spaß an Zahlen, Buchstaben und Formen, möchte unbedingt lesen und schreiben lernen und bringt sich selbst das Rechnen bei. Aber trotzdem kann er sich kaum länger als 10-15 Minuten auf eine Sache konzentrieren. Spielen und toben ist noch enorm wichtig für ihn. Dazu kommt noch, dass er im Mai großer Bruder wird, also auch noch eine emotional neue Situation auf ihn zukommt... Die Schulärztin hat bei der Schuleingangsuntersuchung bereits empfohlen ihn zurückzustellen. Die Erzieherin hingegen empfiehlt ihn einschulen zu lassen, da er sich sonst wohl ein Jahr lang total langweilen und nur wahrscheinlich nur Quatsch machen würde. Er müsse deutlich mehr gefördert werden als der Kinedrgarten ihm bieten könne, denn er wolle ja schließlich lernen. Ihre Kollegin hingegen ist dafür lieber ein Jahr zu warten - schaden kann das schließlich nicht. Wir lassen uns jetzt nicht mehr reinreden. Unser Entschluss steht fest. Unser Sohn DARF noch ein Jahr warten und spielen. Ob eine Enstcheidung richtig oder falsch war oder ob es nicht noch einen besseren Weg hätte geben können weiß man in der Erziehung und im Leben so oft nicht. Aber ich denke mit dieser Enstcheidung können wir es nicht ganz falsch machen.

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Anna — Do, 02/08/2018 - 08:50

So war das bei mir damals auch. Ich habe mittlerweile diagnostiziert Asperger. Ich verstehe dein Kind so gut. Klingt wie meine Geschichte. Nur dass bei mir egal war, wie es mir geht. Dein Sohn kann froh sein, so liebevolle Eltern zu haben! Der hat echt Glück mit euch und ich hoffe er wird eine schöne Schulzeit haben

THERESA WILLIAMS — Sa, 02/10/2018 - 19:56

Hallo, ich bin Theresa Williams Nachdem ich jahrelang mit Anderson in Beziehung war, hat er mit mir Schluss gemacht, ich habe alles getan, um ihn zurückzubringen, aber alles war vergeblich, ich wollte ihn so sehr wegen der Liebe die ich für ihn habe Ich flehte ihn mit allem an, ich machte Versprechen, aber er lehnte ab. Ich erklärte meinem Freund mein Problem und sie schlug vor, dass ich lieber einen Zauberwirker kontaktieren sollte, der mir helfen könnte, einen Zauberspruch zu wirken, um ihn zurückzuholen, aber ich bin der Typ, der nie an Zauber glaubte, ich hatte keine andere Wahl als es zu versuchen Ich habe den Zauberkundigen geschickt und er hat mir gesagt, dass es kein Problem gibt, dass vor drei Tagen alles in Ordnung sein wird, dass mein Ex vor drei Tagen zu mir zurückkehren wird. Er hat den Spruch gesprochen und am zweiten Tag überraschenderweise gegen vier Uhr. Mein Ex hat mich angerufen, ich war so überrascht, ich habe den Anruf angenommen und alles, was er gesagt hat, war, dass er sich für alles, was passiert ist, so sehr entschuldigte, dass er wollte, dass ich zu ihm zurückkomme, dass er mich so sehr liebt. Ich war so glücklich und ging zu ihm, und so lebten wir wieder glücklich zusammen. Seitdem habe ich versprochen, dass jeder, den ich kenne, ein Beziehungsproblem hat, ich würde einer solchen Person helfen, indem ich ihn oder sie an den einzigen wirklichen und mächtigen Zauberwirker verweise, der mir mit meinem eigenen Problem geholfen hat. E-Mail: {drogunduspellcaster@gmail.com} Sie können ihm eine E-Mail senden, wenn Sie Hilfe in Ihrer Beziehung oder in einem anderen Fall benötigen. 1) Liebeszauber 2) Verlorene Liebeszauber 3) Scheidungszauber 4) Heiratszauber 5) Bindungszauber. 6) Breakup-Zauber 7) Verbanne einen früheren Liebhaber 8.) Du möchtest in deinem Büro / Lotterie-Spruch befördert werden 9) will deinen Geliebten befriedigen Kontaktieren Sie diesen großen Mann, wenn Sie ein Problem für eine dauerhafte Lösung haben durch {drogunduspellcaster@gmail.com}

Susanne Koch — Fr, 02/16/2018 - 11:18

Ich habe Tränen in den Augen, als ich Ihren Artikel las! Meiner Tochter (Mai geboren) möchte ich von Anfang an vom Bauchgefühl ein Jahr mehr Zeit geben. Der Druck von außen der letzten 6 Monate war/ist enorm, denn von außen befürworten alle die diesjährige Einschulung und die Zweifel an sich selbst, an die “richtige” Entscheidung zu treffen sind gewachsen. Ihren Artikel habe ich von einem Freund zugesandt bekommen und kann nur sagen: Danke! Danke an Beide :) Mir hat es die letzte benötigte Bestätigung gegeben, seinem Bauchgefühl als Mama weiterhin zu trauen! Die Schultuntersuchung findet für uns am 19.2.18 statt und ich werde die Rückstellung bekräftigen.

coralie LLORIS — Sa, 03/31/2018 - 19:49

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Franzen Dominique — Di, 09/18/2018 - 14:35

Der Text hat mich sehr berührt und bestärkt mich weiterhin für meine Petition zu kämpfen, dass sich hier etwas ändert. https://www.openpetition.de/petition/online/aenderung-einschulungsstichtag-bayern-stoppt-die-frueheinschulung

Irmgard Hoffmann — Di, 02/12/2019 - 19:36

Ich bin 63 Jahre alt und habe selber erlebt, wie es ist, wenn an zu früh eingeschult wird. Ich war knapp 6 Jahre alt bei der Einschulung und litt unter Nervosität, ermüdete sehr schnell und hatte große Angst. Dann bekam ich noch Gürtelrose. Der Schularzt empfahl dann eine spätere Einschulung. Knapp 1 Jahr später würde ich nochmals eingeschult, mit sehr gutem Ergebnis. Schulnoten sehr gut und mit Freude zur Schule gegangen. Irmgard Hoffmann

Claudia Polster — Mi, 02/13/2019 - 11:40

Hi, mein Sohn ist 4,5. Er wird im August 2020 6 und soll auch 2020 eingeschult werden. Geistig ist er top fit und er ist groß. Aber er ist ein Frühchen, sehr sensibel, er hat schon jetzt öfters Migräne, noch dazu ist er in Schielbehandlung weswegen er sein Auge regelmäßig abkleben muss. Und dann soll er mit gerade so 6 Jahren in die Schule? In Zeiten von Burn Outs bei Schülern? Es gibt eine Petition auch für unser Bundesland nun: https://www.openpetition.de/petition/online/schuleintritt-in-baden-wuerttemberg-wir-fordern-die-verlegung-des-stichtags-auf-den-30-06 Wer mit helfen will, das sowas nicht weiter passiert, wäre toll

Mika — Sa, 02/23/2019 - 00:55

Ich finde in diesem Beitrag kommt eindeutig raus, dass es garnicht so sehr am Alter lag. Wer weis ob er ohne dieses „testen“ nicht ähnlich reagiert hätte. Sensibel Menschen brauchen ja nun mal oft sehr lange um sich auf neues einzustellen. Des weiteren haben bestimmt die nur mäßige Vorbereitung der kaum vorhandenen Vorschule zu diesem Misserfolg beigetragen. Der Beitrag gehört davon abgesehen dringend rethorisch und auch grammatikalisch überarbeitet. Da wird einem ja schon beim lesen schlecht.

Catherine — So, 04/14/2019 - 00:05

Mein Mann hat mich am 13. Juni 2010 ohne Grund verlassen. Er zog bei einer anderen Frau ein, ich hatte Lust, mich umzubringen, und ich habe so viele Zaubersetzer ausprobiert, aber alles ohne Erfolg. Mein Leben war sehr bitter und traurig. Eines Tages erzählte mir eine Freundin von einem Zauberkünstler namens Great Mutaba, der ihr in ihrer eigenen Situation half, als ihr Mann sie verließ. Aber ich habe es zuerst nicht geglaubt, weil ich so viele getestet habe und es nicht funktioniert hat. Sie flehte mich weiter an, also entschied ich mich, diesen Zaubersetzer namens Great Mutaba auszuprobieren. Ich kontaktierte ihn und ich erzählte ihm meine Probleme und gab ihm alle nötigen Informationen. Er lachte nur und sagte mir, ich solle mir nie Sorgen machen, dass mein Mann mich in weniger als zwei Tagen zurückrufen würde, und ich glaubte, und nachdem er den Zauber beendet hatte, rief mich mein Mann an und begann zu betteln. Er entschuldigte sich und kam zu mir zurück und weinte um eine zweite Chance. Heute leben ich und mein Mann glücklich wie nie zuvor. Ich kann wirklich sagen, dass dieser Zaubersetzer wegen seiner Arbeit mächtig ist, mein Ehemann ist wieder zu Hause. Ich bin jetzt eine sehr glückliche Frau und seit er mir Liebe gezeigt hat wie nie zuvor. Danke, großer Mutaba. Ich werde dir für immer dankbar sein. Sie können ihn über seine E-Mail erreichen: (greatmutaba @ ya hoo. Com) oder ihn bei WHATSAPP (+234 805 468 1416) hinzufügen. Er wird jedes Problem lösen, mit dem Sie jetzt konfrontiert sind. Kontaktieren Sie ihn einfach und sehen Sie seine Arbeit. Nochmals vielen Dank Great Mutaba.

Kathrin Hübsch — Mi, 08/14/2019 - 17:52

Wir stehen auch gerade vor der Frage, ob unser Sohn kommendes Jahr mit 6 Jahren eingeschult wird oder erst in 2 Jahren mit 7 Jahren. Er ist schlau und aufgeweckt, aber auch sensibel, feinfühlig und nimmt seine Umwelt sehr genau war. Der Druck von Außen ist sehr stark. „Schlaue Kinder schult man mit 6 ein, sonst sind diese unterfordert.“ Dies höre ich ständig. Ist mein Sohn dann dumm, wenn ich ihn mit 7 einschule? Wenn ich will, dass er noch Kind sein kann? Wenn er sich in der Kita langweilen sollte, dann liegt es nachmittags an mir ihn geistig zu fördern. Zudem werden all seine Kumpels mit 6 eingeschult. Der Druck ist schon groß. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass er noch Kind bleiben soll, er soll spielen und toben und die Welt auf seine Weise entdecken. Zur Schule geht er noch lang genug. Ihr Artikel hat mir wirklich sehr geholfen. Auf meinen Instinkt zu hören, hat mir als Mama schon oft weitergeholfen und das Leben und gewisse Entscheidungen erleichtert. Zudem gibt es such Studien: Kinder, die erst mit 7 eingeschult wurden, waren erfolgreicher und glücklicher in der Schule. Was will man mehr?

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