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09/11/2017 - 06:00

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Wasch-Wunder: Wie sich Tempo mit diesem Produkt in die Herzen getresster Eltern katapultiert

Kennt ihr diese Schreie, die in Mark und Bein gehen? Diese Schreie, die ein bisschen zu schrill sind, leicht panisch mit einem Anflug von Verzweiflung?  Nein, ich rede hier nicht von einem Thriller oder Horrorfilm – ich rede von DEM HAUSARBEITS-SCHREI.  Der sagt euch nichts? Nun, den Begriff kennt ihr wahrscheinlich nicht, aber wenn ich euch erzähle, wann dieser Schrei geschrien wird – dann werdet ihr euch vielleicht wiedererkennen.

Es gibt sie ja diese Tage, an denen wir Superwoman sein müssen. Da wecken wir liebevoll die Kinder, bereiten ihnen leckere Brotdosen, bringen sie zur Schule, duschen in Hektik, machen uns auf den Weg ins Büro und kommen – huch! – noch kurz an der Waschmaschine vorbei – denken, ach, wo ich grad mal hier bin, werf ich noch eben ein bisschen Wäsche rein.

Wenn der Bürotag dann vorbei ist und wir die Kinder von Kindergarten, Schule, Hobby, Freund oder von wo auch immer abholen, nach Hause kommen und kurz durchschnaufen wollen, fällt uns die Wäsche wieder ein, BEVOR wir unseren lebenswichtigen Nachmittagskaffee gegen das Müdigkeits-Tief des Vereinbarungsalltags getrunken haben. Komm, wir packen eben alles in den Trockner, denken wir, DANN können wir so richtig entspannen. Und dann schleppen wir uns also die Treppe bis ins Bad hoch und öffnen die Wäschetrommel und:

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH

Voilà. Der Hausarbeits-Schrei.

Aus der Waschmaschine entgegen kommt uns ein frisch gewaschener Haufen Wäsche, an dem Unmengen von zerfetztem Taschentuch hängen! Das Kind hatte doch Schnupfen! Es hatte noch ein Taschentuch in der Jeans. Noooooooooo. Die Mama hat das Taschentuch in ihrer Hektik am Morgen nicht rausgefischt. UND JETZT WAR VERDAMMT NOCHMAL DER GANZE WASCHGANG umsonst. Die Kinder rufen, ob da oben alles in Ordnung ist mit mir und mein kleines wackeliges Kartenhaus fällt kurzfristig in sich zusammen. Es KANN aber auch gemein ein, das Leben als waschendes Elternteil. Manno.

Aber jetzt haltet euch fest, denn jetzt kommt´s: So weit muss es nie wieder kommen. NIE WIEDER! Denn Tempo hat etwas Lebensrettendes für uns waschende Eltern erfunden:

TASCHENTÜCHRER, die in der Wäsche NICHT ZERFLEDDERN!

 

Ist das nicht mega? Die Dinger sind waschmaschinenfest! Sie halten sogar bei Wäschen von 60 Grad! Seit der Erfindung der Spülmaschine ist das jawohl mal die entlastendste Erfindung, seit es Vereinbarkeit und Elternstress gibt…

Und die weißen Tücher, mit denen nicht nur Nase, sondern auch Mund, Tisch oder sonstwas abgewischt werden kann, sind nicht einmal härter als die herkömmlichen Tempos. Wenn wir also einen Preis für familienfreundliche Produkte vergeben dürften – diese Taschentücher wären ein heißer Anwärter darauf…

Wann habt ihr denn zuletzt einen echten Hausarbeits-Schrei losgelassen? Oder welche Erfindung würdet Ihr euch für mehr Familienfreundlichkeit von Produkten wünschen? Wir sind gespannt.

 

Tags: Taschentücher, Waschmaschine, Waschen, Haushalt, Kinder, Familie, Eltern, Hausarbeit

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Kommentare

Alexandra — Do, 11/09/2017 - 13:25

Eigentlich könnte ich bei jeder 3. Wäsche so einen Schrei los schreien, da ich es immer wieder vergesse in die Hosen der Kids zu schauen oder auch von meinem Mann der das auch gerne mal das Tuch in der Hose lässt. Da wird direkt morgen ein ganzes Paket mal gekauft. Danke Tempo :)

Jana — Do, 11/09/2017 - 21:31

Letzte Woche

Carmen — So, 11/12/2017 - 20:54

... schmeisse dann einfach alles in den Trockner und nach dem Trockengang haben sich die ganzen Papiertaschentücher-fussel brav im Flusensieb gesammelt...

Oma Wetterwachs — Mo, 11/13/2017 - 12:47

Ich kaufe schon seit geraumer Zeit nur noch Tempotaschentücher, weil es die einzigen sind, die in der Waschmaschine nicht zerfleddern. Warum jetzt dieses Produkt? Die herkömmlichen Tempos haben zumindest meine 30°c Wäschen bisher auch durchgehalten.

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