Gastbeiträge

27/09/2017 - 07:45

Land-Mama Lisa

Wir wollen doch nur zusammensein: Welche Hürden wir als deutsch-afrikanische Familie nehmen mussten

Wir sind eigentlich eine ganz normale Familie, Mama, Papa und ein sehr lebendiger Sohn von 16 Monaten. Wir wohnen mittlerweile in einer ruhigen Kleinstadt in Süddeutschland, im Grünen in einer schönen Wohnung mit netten Nachbarn und in der Nähe der Großeltern. Ich bin Deutsche, mein Mann ist Afrikaner.

Wir hatten einen sehr langen und steinigen Weg, bis wir so zusammen leben konnten! Ich habe ein paar Anläufe gebraucht, diesen Text zu schreiben, weil die Vorgeschichte, unsere 3-jährige Fernbeziehung über zwei Kontinente und fast 5000 km, so anstrengend, nervenaufreibend, aber natürlich auch voller Geschichten und Erlebnisse war. Aber eigentlich möchte ich mehr darüber schreiben, wie es ist, seit unser Sohn in unser Leben gekommen ist.

Die Zeit unserer Fernbeziehung kann ich so zusammenfassen: Wir haben uns bei meinem zweiten Urlaub auf den Kapverdischen Inseln vor Westafrika kennengelernt. Schon beim ersten Urlaub habe ich als Alleinreisende sehr schnell viele Menschen kennengelernt, Kapverdianer, Europäer, die dort irgendwie mit dem Tourismus zu tun haben (das ist ein Thema für sich) und auch Immigranten aus Westafrika - wie meinen Mann. Da die Kapverden ein „aufsteigendes Reiseziel“ sind, leben die Hotels von billigen Arbeitskräften vom Kontinent, die dort in den Baracas leben, Slums.

Mein Mann hatte in gewisser Weise eine Ausnahmestellung dort, er war schon vor dem Ausbau des Tourismus dort, hat als Zimmermann ein Restaurant und eine Surfschule gebaut, sich dann das Schwimmen und Surfen beigebracht und letztendlich als Surflehrer gearbeitet. In den Baracas hatte er sein eigenes Haus, das er mit Freunden und einem kleinen Laden geteilt hat. Ich war oft dort und habe auch einige Nächste dort verbracht. Das alles dort war für mich am Anfang sehr schockierend, aber natürlich leben die Menschen und großen Familien dort auch ihr Leben. Trotzdem denke ich oft, dass es unser Kind doch viel besser hat…

Wir wussten sehr schnell, dass wir zusammen sein wollen, für uns war das mehr als ein Ferienflirt. Wir haben also alles versucht. Zuerst ein Schengenvisum, das abgelehnt wurde. Dann wollten wir aufs Volle gehen und das Heiratsvisum anpeilen. Auch das hat über drei Jahre nicht geklappt - aufgrund von Fehlinformationen vom Standesamt und meiner Anwältin. Immerhin war ich in dieser Zeit acht Mal in Afrika, auf Boa Vista, Praia und in Dakar, wo mein Mann einen Deutschkurs am Goetheinstitut machen musste. Auch das alles wäre ein Thema für sich.

Jetzt also endlich das glückliche Ende!

Wir wollten, als es ernst wurde, ziemlich schnell und gerne ein Kind zusammen. In Afrika ist das gar kein Thema! Wir waren aber sehr in der Fernbeziehung gefangen, und da ich schon auf meine 40 zuging (mein Mann ist übrigens nur zwei Jahre jünger;-) und schon in früheren Beziehungen ohne Distanz trotz „Nichtverhindern“ nicht schwanger wurde, hatte ich ziemliche Sorgen, ob das überhaupt klappt. Die seltenen Besuche ließen sich ja außerdem kaum auf „fruchtbare Tage“ berechnen.

Doch genau nachdem ich einen neuen Job angefangen hatte und in eine neue Stadt gezogen war und nach der Probezeit, nach sechs Monaten endlich wieder auf der Insel war, bin ich völlig überraschend schwanger geworden! Ich wusste es irgendwie ziemlich schnell, als mir im heißen Sommer 2015 noch heißer war. Dann habe ich die „Familienzusammenführung“ auch schnell in die Wege gebracht. Trotzdem war mein Mann durch die Bürokratie (völlig legalen) Migranten gegenüber erst sechs Wochen vor der Geburt in Deutschland. Aber immerhin! Das Beschaffen der Papiere war noch ein Marathon bis zur Ausreise! Das Personal am Flughafen wollte meinen Mann nicht ins Flugzeug lassen, erst fünf Minuten vor Abflug war er an Bord! Ich habe das alles aus Deutschland im siebten Monat irgendwie mit 50 Telefonaten organisiert.

Mal davon abgesehen, wurde ich nach Verkündung meiner Schwangerschaft im Job von meinen Chefinnen aufs Übelste gemobbt. Mein netter Frauenarzt hat mir deshalb sogar ein Bechäftgungsverbot erteilt.

Meine Schwangerschaft war also nicht gerade einfach, Mobbing bei der Arbeit und ein permanenter Kampf mit der Botschaft und den deutschen Ämter, ganz alleine, damit mein Mann bei uns sein konnte. Es war wirklich sehr aufreibend! Körperlich ging es mir zum Glück gut, ich habe weiterhin im Rahmen einer Schwangerschaft  viel Bewegung und Yoga gemacht. Pränataldiagnostik habe ich ausgeschlossen, da wir uns einig darin waren. Der Organultaschall war völlig in Ordnung.Es war wegen einer Beckenendlage dann klar, dass es ein Kaiserschnitt wird (da noch ein Risiko auf mich zu nehmen, war mir echt zu viel).

Sechs Wochen nach der Ankunft meines Mannes in Deutschland (bereits mit Job und Sprachkurs), wurde dann unser liebes Kind in der 37. Woche nach Blasensprung geboren! Das war ein unglaublich schöner und irgendwie surrealer Moment. 

An die Tage im Krankenhaus kann ich mich zum Teil sehr genau erinnern, aber die ersten zwei Tage sind irgendwie verschwunden. Ich weiß noch, dass der Kleine nachts nur bei mir schlafen wollte und ich ihn eigentlich unerlaubt die ganze Nacht im Arm hatte. Auch sonst haben wir sehr viel gekuschelt und das war wunderschön! Aber es war auch anstrengend.

Der Kleine war die ersten Monate ziemlich fordernd, vielleicht, weil ich so viel Stress in der Schwangerschaft hatte… Ich war in den ersten Wochen sehr am Ende, weil ich alle drei Stunden den Kleinen Aufwecken, Stillen (Versuchen), abgepumpte Milch füttern, ins Bett bringen, Abpumpen, Desinfizieren… (späte Frühchen-Mamas kennen das). Geschlafen hab ich kaum und mein Mann war entschuldigt permanent unterwegs beim Sprachkurs und bei der Arbeit bis Mitternacht.

Zur Ruhe gekommen bin ich aber auch danach lange nicht. Das Kind war abends kaum zu beruhigen, ich bin früh mit ihm ins Bett, habe ihn eigentlich die ganze Nacht gestillt. Dazu hatte ich extreme Zukunftsängste. Ich wollte auf keinen Fall in meinen alten Job zurück und in die Nähe meiner Eltern ziehen, also Wohnung suchen und irgendwann Arbeit. Ich dachte, dass das alles fast unmöglich ist aus dieser Situation.

Aber es wurde immer besser, wir haben in Dänemark geheiratet, als unser Baby vier Monate alt war, das Schreien am Abend wurde besser, ich habe meine Mann ab vier Uhr fürs Baby eingespannt und wir haben schnell eine Wohnung gefunden (weil ich dem Vermieter so sympathisch war:)). Nach dem Umzug habe ich mir große Sorgen gemacht, eine Arbeit zu finden aus der Elternzeit und mit nur einem Jahr beim alten Arbeitgeber.

Um Weihnachten war ich völlig am Ende und habe realisiert, dass ich in einer großen postnatalen Depression war. Mit meinem Mann war das eine schwere Zeit, weil er das nicht verstehen konnte und ich ihm das auch nicht erklären konnte, wo es uns doch so gut ging. Aber es ging vorüber. Schon nach zwei Bewerbungen habe ich im Januar den besten Job meines Lebens gefunden, die Zusage kam ganz schnell! Von da an ging es mir 100% besser (ausgerechnet an meinem ersten Arbeitstag hatte ich den vorher lang ersehnten Termin bei einer Psychiaterin). Die Kinderbetreuung ließ sich prima organisieren dank der lieben Großeltern, mein Mann musste leider erstmal seine Sprachkurse aussetzen und war in seinem Job sehr flexibel.

Tja, hätte ich das alles vorher gewusst… dann hätte ich die Schwangerschaft und Elternzeit genießen können. Aber so ist das Leben, und mit der Verantwortung kommt eben Sorge und Stress. Umso mehr genieße ich jetzt jeden Tag! Meine Arbeit macht Spaß, mein Mann kommt voran und dem Kleinen geht es prima, er ist ein sehr fröhliches, lustiges Kind voller verrückter Ideen.

Ich bin natürlich die Hauptverdienerin. Ich habe studiert und einen zwar nicht superbezahlten Job, aber er macht mir unglaublich Spaß und das Umfeld ist im Gegensatz zu meiner letzten Arbeit sehr offen für berufstätige Mütter. Mein Mann macht Sprachkurse, arbeitet für Mindestlohn, ist unglaublich fleißig und fängt bald eine Ausbildung an. Natürlich muss ich alles organisieren, Ausländeramt, Sprachkurse, Arbeit, Ausbildung, Kinderbetreuung, Alltägliches. Das ist aufreibend, aber irgendwie ok. Ich stille das Männlein noch, aber die Nachtschichten macht mein Mann und ich kann vor dem vollgepackten Tag schlafen! Mein Mann ist sehr gechillt, und die beiden schlafen super zusammen.

Was ich aus all dem lerne?

Das Männlein ist unglaublich! So fröhlich, liebevoll und aufmerksam. Ich liebe es, einfach mit ihm zusammen zu sein und ihm zu folgen, bei dem was er so mit seinen 16 Monaten im Kopf hat. Motorisch ist er sowieso sehr fit, was mich bei dem Leistungssport-Papa und mir nicht wundert. Er hat tausend Ideen im Kopf, isst alles mit Begeisterung (ich denke, da wird der Papa irgendwann streng sein, weil er wirklich nie verwöhnt wurde), und spricht mit allen (auch wenn wir nicht immer alles verstehen). Er ist ein sehr intensives Kind, und das wundert mich nach alledem nicht… Und er spricht ständig, Sprache ist sehr wichtig für ihn.. Immerhin wächst er mit vielen Sprachen auf und muss sich da zurechtfinden. Deutsch, Criolu, Englisch, Fula, Schwäbisch, Badisch...

Was in unsere Familienkonstellation besonders ist? Der Kampf, erstmal eine Familie zu sein. Es gibt keine Selbstverständlichkeiten. Und Differenzen muss man manchmal einfach akzeptieren, von beiden Seiten.

Und natürlich fragen sich alle Eltern, was kommt von mir, was von Dir? Das ist beim Männlein schwer zu sagen, da ich meinen Mann nur so kenne, wie er ist. Es gibt keine Kinderfotos oder Geschichten von den Eltern.

Er ist in einem der ärmsten Länder der Welt aufgewachsen. Rückhalt gab es nicht. Seine Eltern haben nie eine Schule gesehen und ihn so schnell wie möglich von der Schule genommen, damit er auf den Feldern arbeiten konnte. Er wollte sehr gern weiter auf die Schule und leidet immer noch darunter. Mit 16 hat er seine Familie verlassen, um sein eigenes Leben zu suchen und das war mit Sicherheit sehr schwer. Aber er hat so viel Kraft, dass er das alles gemeistert hat. Wir können noch viel darüber reden und ich freue mich darauf, das alles mit dem Kleinen zu tun.

Bei einem afrodeutschen Kind sehen alle immer das Afrikanische, die Afrikaner sehen es aus Stolz, wir Europäer, weil das Kind eben afrikanisch aussieht. Jeder sagt mir immer, dass er ja ganz der Papa ist und ich habe mich immer sehr ausgeschlossen gefühlt, weil er doch immerhin in meinem Bauch war…

Irgendwann wurde mir klar, dass auch vieles von mir kommen kann, vielleicht ja auch seine fröhliche, lustige Art und seine Power. Ich bin anders aufgewachsen als mein Mann, sicher viel gehemmter und komplizierter in den späten 70ern. Vieles tue ich, was mir für unser Kind so selbstverständlich erscheint, weil ich momentan bis auf die ersten kleinen Trotzkämpfe einfach tue, was das Männlein braucht. Und mein Mann ist ja nochmal völlig anders aufgewachsen, auf dem Land in den 70ern in Afrika. Diese Perspektive tut mir sehr gut und ich entdecke mich sehr wieder im kleinen Mann.

Vielleicht bringen wir einfach alles Gute zusammen? Ich bin so gespannt, wie alles weitergeht! Es ist jeden Tag viel zu tun und zu organisieren und so viel Spaß mit dem Männlein. Ich habe ein bisschen Bammel vor dem Erziehen, aber das bekommen wir sicher auch hin…

Ich würde mich sehr über Kontakt freuen zu Eltern, die in einer ähnlichen Situation sind!

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Kommentare

Ver Kata — Mi, 09/27/2017 - 21:34

Hallo, danke für den interessanten (Gast?)-Beitrag und Einblick in die Familienerfahrungen zwischen Deutschland und Kapverden/Senegal. Bei uns ist das Ganze schon etwas länger her, aber ich konnte doch viele Parallelen entdecken: Das Hin- und Herfliegen, lange Warten und mit den Behörden herumärgern, die Sorgen ob und wann es endlich klappt, und schliesslich das afro-deutsche Familienleben in Dtl. ....ich freue mich zu lesen, dass ihr jetzt endlich ein entspanntes, gemeinsames Familienleben haben könnt, und auch mal von einer bi-nationalen Familie in einem Blogbeitrag zu lesen! Wir wohnen ganz auf der anderen Seite im Norden von DE, aber ich sende mal liebe Grüsse und weiterhin alle Gute an euch!! Viele Grüsse, VK

Inosch — Do, 09/28/2017 - 09:50

....auch ich habe den Beitrag interessiert gelesen und einige Parallelen entdeckt. Mein Mann kommt aus Tansania und hat hat zudem bereits Kinder aus erster Ehe und hat vor 10 Jahren eine Art Jugendzentrum in seinem Ort aufgebaut, welches er (ehrenamtlich) leitet und die einzige Anlaufstelle für mittlerweile 450 Kinder und Jugendliche in der Umgebung ist. DAs alles macht es natürlich nicht leichter für uns und unsere Planung, da er z.b. nicht einfach komplett nach Deutschland ziehen kann. Ich stehe vollkommen hinter ihm und seinen Kindern etc und möchte auch für die Kinder nur das Beste, daher ihnen auch nicht den Vater nehmen. Wir führen daher eine Fernbeziehung - trotz gemeinsamen Kleinkind - was wirklich nicht immer leicht ist. Das Hin- und Herfliegen kostet eine Menge Geld, die ständigen Behördengänge (plus falsche Auskünfte) sind immer wieder nervig und für alle Kinder bedeutet es auch immer wieder Abschied nehmen und für eine Weile auf den Papa zu verzichten. Die kulturellen Unterschiede sehe ich mehr als Bereicherung für uns alle als große Patchworkamilie! Bisher klappt es ganz gut so, aber auf Dauer wollen wir am liebsten alle zusammen an einem Ort leben. Es wird noch ein bisschen dauern bis es soweit ist, aber ich bin sicher wir schaffen das. Ich wünsche euch in jedem Fall alles Gute als Famile! Du kannst mich auch gerne kontaktieren wenn du dich austauschen willst. Wir wohnen allerdings im Westen von Deutschland (oder halt Hin und wieder in Tansania) ;)

A. Punkt — Fr, 09/29/2017 - 19:07

Hallo, liebe Dank für Eure Kommentare. Es ist schön, von anderen zu hören, die ähnliche Erfahrungen haben. Noch ein Buchtipp für Eltern mit afrodeutschen Kindern, habe das Buch vor kurzem entdeckt: Afrokids von Olaolu Fajembola. Viele tolle Tipps, von der Haarpflege bis zum Umgang rassistischen Erfahrungen (da ist man als Deutsche vielleicht zu blauäugig...).

Séverine — Mi, 01/17/2018 - 20:00

Hallo Wenn mich nicht alles täuscht, sind wir im Dezember zusammen nach Boa Vista geflogen und sind uns dort einige male beim Surfclub über den Weg gelaufen. Wir (mein Sohn und ich) sind unterdessen wieder zurück in der Schweiz und der Fernbeziehungsalltag geht weiter :( Bei uns steht erst mal ein Schengen Visum als Nächstes an. Hier von euch zu lesen, welche Steine euch in den Weg gelegt wurden, zerrt gerade etwas an meinem Mut. Vielleicht darf ich mir von Dir hilfreiche Tipps holen? Würde mich über etwas Austausch freuen. Lg

janine — Do, 08/30/2018 - 10:23

Hallo sèverine. Ich würde mich auch sehr gerne mit dir austauschen, ich hab das alles gerade vormir.. liebe grüsse, janine

Katy — Do, 10/05/2017 - 09:24

und ich kann Dein Geschriebenes so sehr nachvollziehen. Ich wünsche Euch alles Gute für die Zukunft. Força!!!

Jasmin Solzer — Mo, 09/10/2018 - 14:49

Hallo,ich habe eine Frage und weiß einfach nicht an wen ich mich da wenden kann. Ich habe meinen Freund im Internet kennen und lieben gelernt. Er lebt in Nigeria und ich lebe mit meinen 2 Kindern in Deutschland. Wir würden uns so gerne mal treffen und wissen leider nicht wid wir das anstellen sollen. Wir haben beide leider nicht wirklich viel Geld um uns regelmäßig besuchen zu können und er brauch ja auch ein Visa um nach Deutschland kommen zu können. Besteht die Chance ein Visum für ihn zu bekommen oder muss ich meine Hoffnung das wir irgendwann zusammen sein können aufgeben? Ich wäre sehr dankbar für jede Antwort.Ich bin sehr verzweifelt. Lg Jasmin

Nicola — Fr, 04/19/2019 - 11:02

Hallo zusammen, ich bin leider gerade eben erst auf deinen Artikel gestoßen, habe ihn aber total interessiert gelesen :) Ich habe auch ein deutsch-afrikanisches Baby. Es ist jetzt fast neun Monate alt und der Vater stammt aus Äthiopien. Wir leben nun zusammen in Süddeutschland und er hat auch einen ganz guten Job, dank eines Studiums in Amerika. Allerdings würde es mich wirklich sehr interessieren, mit anderen in dieser Situation Kontakt zu haben. Ich finde die kulturellen Unterschiede teilweise wirklich herausfordernd und vermisse es sehr, dass unsere Kleine nur wenige Verwandten in Deutschland hat. Auch gemeinsame Freundschaften sind nur möglich, wenn Englisch gesprochen wird. Ich würde mich sehr über Kontakte freuen, die Ähnliches erleben!:) Liebe Grüße Nicola

Theresa — Mo, 06/03/2019 - 15:34

Hallo Lisa! Ich habe mit großem Interesse deinen Beitrag gelesen, da auch ich in einer bi-nationalen Beziehung mit einem Senegalesen bin. Er ist auch Surfer und wir leben momentan gemeinsam mit unserer Tochter in Dakar. Wir hatten großes Glück denn er bekam von Anfang an das Schengenvisum, somit war er bereits 5 Mal in Österreich. Bis vor kurzem schlossen wir eine Rückkehr nach AT aus jedoch steht das nun im Raum. Sprachschule (davor noch lesen und schreiben lernen), Umzug, div. Gemeindegänge und vieles mehr davor graut mir. Wie geht es deinem Mann ohne Wasser und Wellen? Wo seid ihr denn genau? Falls du noch immer dich ein wenig austauschen möchtest würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße Theresa

FREDLI — Do, 07/18/2019 - 02:46

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