Landleben

31/01/2019 - 06:30

Land-Mama Lisa

Zwillinge sind Zwillinge! Nicht zu vergleichen mit zwei dicht aufeinander folgenden Kindern…

Ihr Lieben, immer mal wieder hört man den Spruch: Ach, meine Kinder sind altersmäßig so dicht beieinander, im Grunde wachsen sie wie Zwillinge auf. Ich möchte diesem Glauben heute mal öffentlich widersprechen, denn nein, zwei dicht aufeinander folgende Kinder sind nicht wie Zwillinge. Nur Zwillinge sind wie Zwillinge. Und gerade, wenn sie wie bei uns eineiig sind, sehe ich da noch einmal eine Steigerung. Denn sie sind gleich groß, gleich schwer, gleich alt – und sehen sich auch noch unglaublich ähnlich.

Das hat zur Folge, dass es da also keinerlei Altershierarchie zwischen den beiden gibt. Kein, geh du schon mal vor ins Bett, ich bring schon mal den kleinen Bruder zum Schlafen. Kein Jahr zwischen der Kitaeingewöhnung oder Einschulung. Nein, es passiert alles gleichzeitig. Habt ihr schon mal zwei Kinder zur selben Zeit gestillt? Es ist etwas anderes als mit zwei Kindern, die dicht aufeinander geboren wurden. Und es gibt noch so viel mehr Punkte.

Bei Zwillingen kann nicht einer schon mal an einer Brezel mümmeln, während der andere noch Milch trinkt – nein, beide trinken Milch, weil beide gleich alt sind.

Die Zähne kommen zur gleichen Zeit oder noch besser: Wenn sie bei dem einen durch sind, geht´s beim nächsten Los, also beginnt eine Endlosschleife aus roten Bäckchen und Zahnschmerzen und wenig Schlaf.
Zwillinge trotzen zu zweit, wenn sie zwei sind und nehmen keine Rücksicht darauf, ob der eine sich nun auch grad auf den Boden wirft, weil er Mamas Autoschlüssel haben will.

Die gleiche Größe der Kinder führt auch zu mehr Beulen, denn wenn sie ineinander rennen (bei uns regelmäßig passiert), dann treffen sie sich Kopf an Kopf – nicht Kopf an Bauch wie bei zwei unterschiedlich großen Kindern.

Der eine kann noch nicht alleine sitzen, wenn der andere ein Baby ist, um mal kurz die Hand für den Kleineren frei zu haben.

Und wenn sie dann erstmal größer sind, dann geht das Gebuhle um die Aufmerksamkeit los. Weil beide das mit der Geduld noch nicht so draufhaben, fühlt sich immer einer zurückgesetzt. Ich will aber als Erstes erzählen.
Die Kitaeingewöhnung findet parallel statt, beide brauchen Trost und Nähe, bei zwei nicht gleichalten Kindern verteilt sich das auf zwei aufeinanderfolgende Jahre.

Dazu die Überlegung, gleicher Sportverein? Gleiche Kitagruppe? Gleiche Schulklasse? Wie viel Individualität ist wichtig, wie viel Zusammenhalt?

Dazu das permanente Vergleichen. Ich bin grad einen Zentimeter größer, war grad eine Minute schneller, konnte einen Tag vor dir schwimmen, bin bei X zum Geburtstag eingeladen und du nicht…

Die gleichen Entwicklungsphasen, unterschiedliche Erfolge, Stärken, Schwächen, der direkte Vergleich.

In meinem Zwillingsbuch, das ich mir in der Schwangerschaft kaufte stand, dass Zwillinge für Eltern viel schwieriger zu erreichen sind, weil sie ja sich haben. Wenn der eine Idee hat, ist der andere da, um sie umzusetzen. Die Rede war von einer Katze und einer Badewanne, die Szene hat sich mir eingeprägt, damals lachte ich noch darüber und dachte: süß… heute kratze ich Karnevalschminke-Reste von Wänden und aus Kopfkissen. Aus zweien gleichzeitig, um ehrlich zu sein ;-) Sie sind partner in crime, da passt keine Handbreit dazwischen. Sie haben ja sich!

Ich las auch, dass Zwillingseltern ein fünfmal so hohes Scheidungsrisiko haben. Als wir unseren Beiden neulich schmunzelnd davon erzählten, sagten wir: Und jetzt ihr! Ihr könnt doch jetzt Prozente ausrechnen…
Wenn eh ein Drittel aller Ehen geschieden wird und sich Zwillingseltern fünfmal so oft trennen, wie viel Prozent der Zwillingseltern trennen sich dann? Sie kamen auf 150 Prozent. Hahaha. Mit Humor, das kann ich sagen, kommt man schon durch. Aber es ist und bleibt schon auch eine Herausforderung.

Zweimal neue weiterführende Schule, neue Lehrer, neue Umgebung, plötzlich Tests und Prüfungen. Das kann ja schon bei einem Kind viel aufzufangen sein, aber bei zweien? Wir fragen nacheinander Vokabeln ab, nur, wenn der andere nicht im Raum ist, weil sonst immer einer vorher dazwischenruft. Ich bin kein Zwilling, ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, sich permanent zu messen. Ich kann nur sagen: Wenn zwei Kinder nicht gleichzeitig zur Welt kommen, ist es etwas anderes.

Unsere vor den Zwillingen geborene Tochter jedenfalls führt ein ganz anderes Leben. Ihre Entwicklungsphase. Ihr Ding. Sie kann am Nachmittag mit Freundinnen ins Kino gehen. Sie muss sich diese Erfahrung und diese Freundinnen nicht teilen. Sie muss sich nicht abgleichen mit einem gleichaltrigen Gegenüber. Aber während sie danach allein im Linienbus nach Hause fährt, haben die Jungs natürlich immer sich…

Ihr seht, es hat alles seine Vor- und Nachteile und jedes Leben ist eben anders. Wir versuchen, alle Bedürfnisse im Auge zu behalten, schauen, dass der etwas ruhigere Zwilling nicht vom etwas aufgeweckteren überquatscht wird, geben Acht, dass niemand zu kurz kommt und alle gesehen und gehört werden, so wie sie es brauchen. Dass die Große auch noch beachtet wird, wenn die gleichaussehenden Zwillis auftauchen, die oft allein durch ihr gleiches Äußeres Aufmerksamkeit auf ich ziehen.

Ob das immer gerecht zugeht? Bestimmt nicht! Ob es anders wäre, wenn nicht zwei das gleiche Alter hätten? Ganz sicher. Aber am Ende wachsen sie ja alle in dieser bekloppt-humorvollen Atmosphäre auf, die ihnen immer wieder signalisiert, dass jeder sein darf wie er will – und dabei zu jederzeit von ganzem Herzen geliebt wird. Und zwar nicht nur von den Eltern… sondern auch von den gleich und ähnlichen altern Geschwistern.

 

 

Tags: Zwillinge, Geschwister, Geschwisterkonflikte, Vergleiche, Erziehung, Entwicklung

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Kommentare

Nadine — Do, 01/31/2019 - 08:52

Zwillinge sind Zwillinge und das hat seine Besonderheiten. Das stimmt. Vor allem anfangs muss es sehr belastend sein mit 2 Babys. Vieles andere ist aber doch ähnlich. Meine Kinder sind 5 und 4 Jahre alt. Sie gehen natürlich zeitgleich ins Bett. Gehen sie auch gemeinsam zu einem Tanzkurs? Zu Freunden? In die gleiche Kindergartengruppe? Auch solche Fragen stelle ich mir. Anderes ist wieder anders. Die Einschulung zum Beispiel, das ist richtig. Ich schule gerade nur ein Kind ein, aber dadurch habe ich dann zwei Einrichtungen "abzuklappern" - Wie wir das hinbekommen, ist noch nicht ganz klar. Man sollte nicht in besser und schlechter unterteilen. Zwillinge haben ja auch viele Vorteile, zumindest wenn es die einzigen Kinder sind.

NikoLime — Do, 01/31/2019 - 10:46

Wozu diese detaillierte Vergleiche? Erinnert mich an: Ich hab´s schwer - Nein, ich hab´s schwerer - Nein, ich. - Nein, du nicht, ich aber! tbc

Linda — Do, 01/31/2019 - 13:16

das war auch mein Eindruck!

Anna — Do, 01/31/2019 - 13:22

Ich verstehe den Text völlig anders, weder als Vergleich, noch als "besser schlechter" oder Jammern. Ich hab das so verstanden als Aufzählung von Vor - und Nachteilen, die es einfach auch gibt und auch als Erzählung, dass es eben ein Unterschied macht ob man Zwillinge hat oder zwei Kinder in kurzen Abständen. Ich könnte mir vorstellen, dass es manchmal ein wenig nervt, wenn man diese Sätze hört "sie sind fast wie Zwillinge", eben weil Zwillinge nochmal eine ganz andere Herausforderung sind (und das meine ich wertfrei). Ich denke, das kann man auch nur wirklich nachvollziehen, wenn man selbst Zwillinge hat (die ich im übrigen nicht habe).

Kai — Do, 01/31/2019 - 14:48

Wer keine Zwillinge hat weiß naturgemäß nicht, wie es wäre, welche zu haben. Umgekehrt weiß jemand, der keine Kinder in engem Abstand hat nicht, wie es wäre, welche zu haben. Hier bei uns gibt es zwei Jungs im Abstand von 14 Monaten und ich erkenne uns im Text in sehr vielem wieder. Gewöhnlich finde ich die Beiträge hier sehr gut und ausgewogen. Diesen empfinde ich aber auch als klassischen Ich hab’s schwerer als ihr- Text und daher ziemlich unpassend.

franzi — Do, 01/31/2019 - 17:59

ich habe 3 Kinder mit recht großem Altersabstand (14, 11 und 6) und finde das eigentlich auch ganz schön. Im besten Falle kümmern sich die Großen um den Kleinen, lesen ihm mal vor und stehen nicht in Konkurrenz. Es gibt aber auch Zeiten, wo ich es sehr anstrengend finde, dass die Bedürfnisse naturgemäß so unterschiedlich sind. Ein schöner Ausflug z.B., an dem alle 3 Spaß haben-kaum möglich. Ein Kinofilm für alle 3 - für den Großen zu langweilig oder für den Kleinen viel zu aufregend. Oder ich spiele was mit den Großen, der Kleine sabotiert, weil er es noch nicht kann. Ich hatte auch mal das Gefühl, einfach nie Zeit für mich zu haben, weil die Großen abends länger aufbleiben, der Kleine morgens aber früh am Start ist, während man gleich alte Kinder ja doch im besten Falle zur selben Zeit in Bett komplimentieren kann. USW. Lange Rede, kurzer Sinn, alles hat seine Vor-und Nachteile. Ich will Dir die Einzigartigkeit deiner Zwillinge nicht absprechen, aber der größere Unterschied ist wohl ob 1,2,3 oder 5 Kinder ;)

Verena — Do, 01/31/2019 - 19:23

Die Kritik der Kommentare am Artikel sind nicht angebracht. Es geht hier überhaupt nicht um ein „ich habe es schwerer“-Battle, sondern um die Tatsache dass es einige Herausforderungen mit sich bringt Zwillinge zu haben. Ich habe selbst auch welche und finde mich in Vielem wieder. Die Eigendynamik zwischen zwei identische Altersgruppen ist sehr gut beschrieben. Alles kommt im Power-Doppelpack: Hoch, Tiefs, Entwicklungsschübe, Zähne, Trotzphasen, Schlafmangel potenziert..... Niemand streitet ab, das nahe beieinander liegende Geschwister nicht ebenso eigendynamische Prozesse mit sich bringen. Aber mich bestätigt es nur mal wieder, dass gleich „aber ich habe doch auch zwei kinder“ aufschreie gibt: Nur Zwillingseltern verstehen was es bedeutet Zwillinge groß zu bekommen. Das schmälert niemand anderer Leistung - die Leistung von Zwillingseltern kann jedoch offenbar aber wirklich niemand nachvollziehen der es nicht selbst erlebt. Gern werden nur die Vorteile und wonnige Momente gesehen („die haben immer einen Spielkameraden“, „süss wie die zwei miteinander umgehen“, „ach muss das schön sein, die sind ja nie allein“). Akzeptiert einfach dass es darüber hinaus ein paar andere, eben zwillingstypische pädagogische, familiäre und logistische Fragestellungen gibt. Und die zu bewältigen bedeutet andere Herausforderung zu haben als in anderen Familien.

franzi — Do, 01/31/2019 - 20:41

Ist, warum Meinungsäußerung gleich Kritik ist und Kritik gleich Aufschrei", warum nicht gleich "shitstorm". Meine Güte, man kann's auch übertreiben. Oder sollen gleich nur Zwillingseltern kommentieren?

verena — Fr, 02/01/2019 - 09:34

Hat das irgendjemand behauptet? Wer übertreibt hier wo? Wer fühlt sich seiner Leistung nicht ausreichend gewürdigt? Wer stellt die Vergleiche an? Es waren Nicht-Zwillingseltern, oder?

Gast — Do, 01/31/2019 - 20:09

Meine Kinder liegen atersmäßig auch nah beieinander - 20 Monate Unterschied. Als große Herausforderung empfinde ich es, beiden gleichzeitig in ihren individuellen, sich in den ersten Jahren noch bedeutend unterscheidenden Entwicklungsphasen gerecht zu werden. Natürlich kann ich mit meiner 3-jährigen Tochter NICHT am Tisch sitzen und basteln, wenn ich gleichzeitig aufpassen muss, dass mein 1.5-jährigem Sohn sich nicht bei den ersten Laufversuchen an der nächsten Kante dem Kopf aufschlägt. Auch kann ich meinen Sohn nicht zu einem ruhigen Mittagsschlaf hinlegen und erwarten, dass die gerade erst 3-jährige sich unterdessen völlig unbeaufsichtigt selbst beschäftigt. Und so ist es momentan noch in fast jeder Situation. Kinder der gleichen Altersgruppe zu beschäftigen empfinde ich erfahrungsgemäß als wesentlich entspannter! Das wollte ich einfach noch hinzufügen - ganz wertungsfrei und ohne Bezug auf das Vorangegangene.

Gundulina — Do, 01/31/2019 - 21:12

Ich finde es vollkommen legitim klarzustellen, dass eben nur Zwillinge wirklich Zwillinge sind! Was ich mich vielmehr frage, ist: warum erscheint es erstrebens- oder zumindest betonenswert, wenn Geschwister (angeblich) wie Zwillinge aufwachsen?!? Diskriminiert das, selbst bei einem geringen Altersabstand, nicht von beiden Kindern die individuellen aktuellen Fähigkeiten? Wird dann nicht immer ein Kind unter- bzw. überfordert? Gewisse Unterschiede im Entwicklungsstand sind doch auch von Vorteil, denn dann müssen Kinder nicht gelegentlich aus Effizienzgründen, wie es Zwillingseltern eben in manchen Dingen einfach handhaben müssen, über einen Kamm geschoren werden. Dabei geht es nicht darum, wer es schwerer hat, denn jeder hat es so schwer, wie er oder sie es selbst empfindet, das kann und darf kein Außenstehender be- oder gar verurteilen. Aber ein Unterschied ist eben ein Unterschied und kann ruhig benannt werden.

Gast — Do, 01/31/2019 - 22:04

Liebe Lisa, ich habe zwei Mädchen die eineinhalb Jahre auseinander sind und die erste Zeit war anstrengend. Jetzt haben wir gerade eine Phase des ständigen Streitens wegen jedem Mist. (6+7) nervt auch....doch meist macht es mir eine von beiden leichter oder nur eine von beiden schwerer je nach Phase. Aber ich bin mir sicher, gerade da ich einen geringen Abstand habe, dass Zwillinge eine ganz andere Hausnummer sind. (alleine wie du ja auch schreibst zweimal gleichzeitig schlafen wickeln stillen/füttern? dann Trotz und Kindergarten und Grundschule alles gleichzeitig?) Ich war übrigens, lange ist es her, mit einem eineiigen Zwilling zusammen und ich hätte niemals den Bruder gewollt. Der war ganz anders und gar nicht mein Typ. :-) (den hat meine Freundin dafür wahnsinnig toll gefunden)

Birgit — Fr, 02/01/2019 - 11:31

Mit Zwillingen (habe auch welche) kriegt man oft Sprüche gedrückt. Und "Meine sind so nah beieinander, die sind auch fast Zwillinge" Ist ein Klassiker. Tausend Mal gehört. Und Lisa hat recht: es ist einfach nicht dasselbe. Da geht es nicht darum, wer es schwerer hat. Dieser Spruch drückt einfach ein gewisses Unverständnis, im Sinne von Nicht-verstehen und Nicht-wirklich-drüber-nachdenken aus. Und es ist total Ok, darauf aufmerksam zu machen. Danke, Lisa für den schönen Text. Ich hätte noch eine Ergänzung: besonders schwierig finde ich den Konkurrenzkampf meiner Jungs, auch in Hinblick auf Schulnoten. Das ist bei Zwillingen extrem vergleichbar und manchmal sehr bitter für die Kinder, wenn der Andere besser ist.

Birgit — Fr, 02/01/2019 - 12:00

... wünscht man sich die Leute würden einem wirklich zuhören, wenn man von sich und seinem Leben erzählt. Zum Beispiel, wie es ist, Zwillinge zu haben. Stattdessen nehmen viele es als Aufhänger, über ihr eigenes - nicht vergleichbares- Leben zu quatschen. Das ist grundsätzlich normal. Mit Zwillingen fällt man aber oft auf und ist den ständigen und -für einen selber- immer wieder gleichen Ansprachen und Sprüchen vielleicht stärker ausgesetzt.

Franzi — Fr, 02/01/2019 - 19:00

Aber ist das ätzend hier. Okay okay, ich kommentiere nie wieder. Nur mal zuhören und nicht von seinem eigenen Scheiss quatschen, wenn man denn keine Zwillinge hat. Schon klar.

Birgit — Fr, 02/01/2019 - 19:18

Es tut mir leid, ich wollte niemanden ärgern. Meine Zwillinge sind halt schon gross. Ende der Grundschule und da hat man über die Jahre viele ähnliche Reaktionen erlebt. Das ist doch nicht böse gemeint sondern ein Einblick in ein anderes Leben. Ich hatte diesen Titel als zwillingstypisch verstanden aber vielleicht ist das hier das falsche Forum. Wir Zwillingseltern haben auch unsere eigenen Plattformen, auf denen solche Fragen völlig normal sind. Sorry.

Sandra — Sa, 02/02/2019 - 21:07

Ich finde den Beitrag super und einfach interessant. Welche Aspekte es so gibt, auf die man als nicht Zwillingsmama gar nicht kommt. Naturgemäß denkt man anders, daher ist es einfach spannend zu lesen. Da jedes Kind und alle Eltern anders sind, lohnt sich ein Vergleich doch gar nicht... Es gibt sicher auch solche und solche Zwillinge. Die Autorin schreibt über ihre und ihre Erfahrungen.

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