Lisa plädiert für eine Erneuerung des Satzes „Kleine Kinder, kleine Sorgen; Große Kinder, große Sorgen“ hin zu „Große Kinder, große Freuden“. Grad durch das Gastkind merkt sie grad, wie viele Freiheiten sie mit ihren eigenen Kindern heute wieder hat.
Der Zauber der Großeltern – Gedanken von Katharina
Habt ihr schon den Film „Ach, diese entsetzliche Lücke gesehen“? Der Film brachte Katharina ins Nachdenken über ihre eigenen Großeltern….
Schwer pubertär: „Ich komme an meinen Sohn grad nicht ran“
Der Sohn unserer Leserin Sarah ist 15 und schwer pubertär. Den Jungen, der er vorher war, erkennt sie kaum noch wieder. Alles wirkt grad wie in einer Abwärtsspirale, das kann einem als Mutter schon mal Sorgen machen.
Feelgood-Managerin? Hören wir auf, uns für alle Gefühle verantwortlich zu fühlen
Fühlt ihr euch auch manchmal verantwortlich für alles Emotionale in der Familie? Mental Load Expertin Laura Fröhlich macht Schluss damit: „Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin“. Schluss mit dem Gefühlsmanagement für alle. Schluss mit dem „Good-girl-Syndrom“.
Freundschaft, Mobbing, Abenteuer: Diese Bücher empfiehlt Katharinas Sohn (12)
Wir werden immer wieder nach Bücher-Tipps für größere Kinder gefragt. Hier kommen die Empfehlungen von Katharinas Sohn:
Duchenne-Muskeldystrophie: Kevins großer Traum
Seit Kevins Familie weiß, dass er eine Duchenne-Muskeldystrophie hat, tut sie alles für ein möglichst normales Leben für ihn. Nun versucht sie, ihm seinen größten Traum zu erfüllen.
Pubertät bei Jungs: Redet nicht. Räumt nicht auf. Lieb ich trotzdem
Die Pubertät bei Jungs braucht dringend ein neues Image, findet Familienberaterin Inke Hummel und berät hier eine Leserin, die mit ihrem Sohn nicht mehr weiter weiß.
Patientenverfügung? Darum habe ich keine!
Habt ihr eine Patientenverfügung, die regelt, welche Maßnahmen ihr im Krankenhaus im Notfall erhalten möchtet? Simone hat keine und erzählt hier, warum!
Handyfrei: Wie kriegen wir einen vernünftigen Umgang mit den Medien hin?
Petra Trautwein hält die Medien für die größte Herausforderung für Eltern. Sie plädiert ganz klar für „handyfrei“, weil heutige Schulprobleme vor allem im Medienkonsum begründet lägen.
Kinder tracken? „Ich überwache meine Töchter nicht“
Hier ne „Wo ist“-Einstellung, dort eine Snapmap, um zu schauen, wo die Kinder grad unterwegs sind. Anna will aber keine Kinder tracken, sie schließt solche Apps für sich aus, weil sie selbst sehr frei großwerden durfte. Fragt sich aber, warum sie damit so allein auf weiter Flur ist…