Stephanie Witt-Loers ist Trauerfachberaterin und wir sprechen mit ihr heute über die Trauer ums Geschwisterkind. Sie hat mit ihrem Institut Dellanima einen Ort mit 50 Ehrenamtlichen geschaffen, an dem Kinder und Jugendliche durch ihre Trauer begleitet werden.
Späte Mutter: Wäre ich jünger, würd ich noch ein 3. Kind bekommen
Hätte unsere Leserin gewusst, wie sehr sie die Mutterschaft erfüllt, wäre sie keine späte Mutter, sondern eine junge geworden. Und hätte vermutlich noch ein drittes Kind bekommen. Kennt ihr solche Gedanken?
Familienfotos: Auf allen Kindheitsbildern fehlt meine Mama
Viele Mütter fehlen auf Familienfotos. Beim Durchblättern alter Kinderfotos fiel auch Vivi irgendwann auf: Ich bin da. Mein Bruder ist da. Aber meine Mama? Ist fast nie zu sehen. Nicht, weil sie nicht da war – sondern, weil sie fotografiert hat. Wie wir das ändern!
Urlaub nach Trennung: Ich vermisse mein Kind, wenn es mit Papa weg ist
So ein Urlaub nach Trennung ist nicht einfach. in den ersten Jahren war es für unsere Leserin sehr schwer, wenn ihr Kind mit dem anderen Elternteil wegfuhr, mit dem es kaum gute Kommunikation gibt.
Harmonischer Urlaub? Ne, bei uns gibts nonstop Geschwisterzoff
Urlaub könnte sooooo schön sein – wenn da nicht dieser nervige Geschwisterzoff wäre. Da fährt man an die schönsten Orte und hofft auf Entspannung und die Kids kloppen sich nur. Na, wem kommt das bekannt vor?
„Muss Elisa sterben?“ Vom Leben und Lachen einer Dreijährigen mit DIPG
Das ist Elisa. Sie ist drei Jahre alt, flutet jeden Raum mit ihrer Energie… und sie ist unheilbar krank. Wie ihre Familie mit dem DIPG, dem bösartigen Tumor in ihrem Kopf umgeht und wie viel Leben sie in ihre Tage stecken, das erzählt uns ihr Papa heut im Interview. Danke, Alexander! Für deine Worte und dein Vertrauen.
Nicht nur Sex ist Sex: Ich bin happy mit ihm, obwohl ich gern mehr hätte
Nicht nur Sex ist Sex, findet unsere Leserin. Auch wenn sie gern mehr Sex hätte als ihr Partner, liebt sie die Intimitäten zwischendurch. Und ihren Mann sowieso…
Gelassener durch Wutanfälle: „An manchen Tagen habe ich mitgeheult“
Stephanie kam mit ihren Kindern immer wieder an ihre Grenzen, bis sie lernte, wie sie mit Achtsamkeitsübungen gelassener durch Wutanfälle kommt. Uns verrät sie ihre Tricks.
Vor 10 Jahren: Ich überlebte einen Autounfall, mein Sohn nicht.
Der Sohn unserer Leserin Susanne starb nach einem Autounfall. Ein Kind zu verlieren, ist wohl das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Wie lebt man danach weiter? Wird die Trauer weniger? Darüber haben wir mit Susanne gesprochen.
Weniger Angst, mehr Mut: Wie wir unseren Kindern helfen
Wie können wir die Verbindung zu unserem Kind stärken und ihm helfen, weniger Angst und mehr Mut zu haben? Das erklärt uns heute der Kölner Eltern-Coach Christopher End.