Von Windeln verweht: So gut sind Pampers® Windeln für mein Kind

Pampers

Ihr Lieben, Windeln sind ja so eine Sache… Wenn man mitten drinsteckt, weiß man gar nicht mehr, wie ein Leben ohne Wickeln war und wenn die Kinder „trocken“ sind, lässt man  diese Phase dann doch recht schnell wieder hinter sich.

Zumindest war das bei uns so. Unsere Kinder sind ja recht ähnlich alt, also hatten wir es für einige Zeit mit drei Windelkindern gleichzeitig zu tun. Und wenn man jetzt – Jahrzehnte später! – zurückschaut, kann man kaum noch glauben, wie viele Windeln damals durch unsere Hände gegangen sind.. Einmal haben mein Mann und ich im Urlaub aus Spaß mitgezählt und kamen wegen eines kleinen Familieninfekts auf ganze 90 (!) Windeln in einer Woche. So etwas bleibt dann doch unvergessen.

Wir bloggenden Eltern haben diese wilde Familienzeit damals natürlich auch humoristisch verarbeitet. Als kleines Beispiel für unseren Alltag mal einen Text des Papas von damals:

„Windeln und Feuchttücher sind Dinge, von denen ich vor vier Jahren gerade einmal wusste, dass es sie gibt. Heute, drei Kinder später, sind sie für mich ungefähr so bedeutend geworden wie Pasta mit Pesto und Schokolade. Ist eines von ihnen aus, bekomme ich Panik.

Anders als Pasta und Schokolade liegen Windeln und Feuchttücher bei uns überall in der Wohnung herum. Man weiß nie, wann und wo man sie gerade braucht. Windeln und Feuchttücher braucht es einfach immer. Das ist wichtig zu wissen, um zu erklären, warum ich bei Windeln und Feuchttüchern ein Markenbewusstsein entwickelt habe, das über das bei Pasta und Schokolade weit hinausgeht. Pampers®!

Merkwürdig? Nein! Denn Qualität setzt sich auch durch. Ich behaupte: Nirgends so stark wie bei Windeln und Feuchttüchern.“

Den Rest erspare ich euch – nur so viel: Es ging noch um reißende Laschen, auslaufende Windeln und Feuchttücher, die sich angeblich nur mit einer Hand vernünftig aus der Packung ziehen lassen.

Süß, oder? Und ist das nicht gleichzeitig eine schöne Erinnerung daran, wie sehr sich diese vermeintlich kleinen Alltagssituationen später ins Gedächtnis einbrennen? So wie eben auch die 90 Windeln in einer Woche.

Genau deshalb finde ich es spannend, heute noch einmal auf das Thema Windeln zu schauen. Denn wenn man sein Baby wickelt, stellt man sich irgendwann unweigerlich die Frage: Was kommt da eigentlich ständig so nah an die Haut meines Kindes? Und wie sicher sind Windeln und Pants?

Bei Pampers® steht genau diese Frage im Mittelpunkt (wir haben uns sogar einmal das Werk selbst angeschaut, hier nachzulesen). Pampers® entwickelt seine Produkte gemeinsam mit Eltern und Experten und bewertet dabei nicht nur einzelne Inhaltsstoffe, sondern den gesamten Prozess: von der Auswahl der Materialien über die Produktentwicklung und Herstellung bis hin zur Qualitätskontrolle des fertigen Produkts.

Mehr als 500 Sensoren überwachen dabei die Produktion jeder Windel, und Produkte und Komponenten bleiben über einen Chargencode rückverfolgbar. Wer sich genauer informieren möchte, findet die ausführlichen Informationen direkt bei Pampers® zu Sicherheit und Qualität⁠.

Was steckt eigentlich in einer Windel?

PampersBild

Beim Thema Sicherheit taucht bei Eltern heute häufig der Begriff „nontoxic“ auf. Kennt ihr bestimmt auch. Gemeint ist damit meist der Wunsch nach Produkten mit sorgfältig ausgewählten, sicheren und geprüften Inhaltsstoffen und Materialien. „Chemikalienfrei“ ist bei einer Windel allerdings kein sinnvoller Maßstab: Auch natürliche Materialien wie Wasser, Zellulose oder Baumwolle bestehen aus chemischen Stoffen.

Entscheidend ist vielmehr, welche Materialien eingesetzt werden, welche Funktion sie erfüllen, wie und von wem sie bewertet werden und wie viel davon unter bestimmungsgemäßer Verwendung überhaupt mit der Haut in Kontakt kommt.

Bei Pampers® werden die verwendeten Materialien und Inhaltsstoffe sorgfältig ausgewählt und auf Sicherheit, Hautverträglichkeit und Leistung geprüft. In den Windeln werden unter anderem keine elementare Chlorbleiche, Duftstoffallergene gemäß EU-Kosmetikverordnung, Dispersionsfarbstoffe oder Naturkautschuklatex eingesetzt.

Und auch die einzelnen Bestandteile haben natürlich einen Grund: Das Innenvlies und die Aufnahmeschicht helfen dabei, Feuchtigkeit von der Haut wegzuleiten. Der Saugkern enthält superabsorbierende Materialien, die Flüssigkeit aufnehmen, in Gel verwandeln und im Kern einschließen.

Bündchen und elastische Elemente unterstützen die Passform und den Auslaufschutz, der auch für das Loblied des Papas damals sorgte. Bei bestimmten Produkten hilft außerdem ein Schutzbalsam auf der Innenschicht dabei, die empfindliche Babyhaut vor Reibung und Hautreizungen zu schützen.

Wer sich die Produkte einmal genauer anschauen möchte: Hier gibt es Informationen zu den Pampers® Premium Protection™ Windeln⁠ und zu den Pampers® Baby-Dry™ Pants⁠.

Sind Pampers® Windeln und Pants hautverträglich?

SI Pampers Peroni DBX5 T2P Leak Proof Fit DACH All Sizes DE 126200073 01

Auch das finde ich als Mutter eine wichtige Frage. Pampers®-Produkte werden unter anderem vom unabhängigen deutschen dermatologischen Testinstitut Dermatest® auf Hautverträglichkeit dermatologisch geprüft. Die Pampers® Premium Protection™ Windeln⁠ und Pampers® Baby-Dry™ Pants erhielten aufgrund ihrer exzellenten Hautverträglichkeit das Dermatest® Garantie-Siegel und wurden vom Testinstitut mit der Bestnote „Sehr gut“ bewertet.

 Die Produkte tragen außerdem das Siegel der Skin Health Alliance. Dabei handelt es sich um eine unabhängige gemeinnützige Akkreditierungsorganisation, deren DermatologInnen Inhaltsstoffe und dermatologische Testdaten wissenschaftlich bewerten. Pampers® Windeln sind von Dermatolog:innen der Skin Health Alliance als sicher für den Kontakt mit Babyhaut bewertet worden.

Pampers® Windeln sind außerdem nach OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert. Das unabhängige Label bestätigt, dass nicht nur das fertige Produkt, sondern auch einzelne Bestandteile wie Fasern, Farben, Klebstoffe und elastische Materialien geprüft werden.

Dabei testen OEKO-TEX® Labore auf mehr als 1.000 potenziell unerwünschte Substanzen, darunter Allergene, Pestizidrückstände, Schwermetalle, Formaldehyd und Phthalate.

Die Zertifizierung wird seit 2017 jährlich erneuert und durch zusätzliche Kontrollen im Handel sowie an Produktionsstandorten begleitet. So bieten Pampers® Windeln geprüfte Materialien für Komfort, Trockenheit und die empfindliche Babyhaut.

Sicherheit und Nachhaltigkeit – geht beides?

Natürlich beschäftigt Eltern heute neben der Sicherheit auch die Frage, welche Auswirkungen Produkte auf die Umwelt haben. Und auch hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen, statt nur auf einzelne Schlagworte zu setzen.

Pampers® hat für die Zeit bis 2030 drei Nachhaltigkeitsschwerpunkte definiert: die Unterstützung einer gesunden und glücklichen Entwicklung von Babys, die Reduzierung von Emissionen im Rahmen des P&G-Ziels „Net Zero 2040“ und die Verringerung von produktbezogenen Abfällen durch Innovationen, Partnerschaften und Aufklärung.

Denn vermutlich wünschen sich die meisten Eltern genau das: Produkte, bei denen sie weder bei Sicherheit und Hautschutz noch bei Leistung und Nachhaltigkeit das Gefühl haben müssen, sich für das eine oder andere entscheiden zu müssen.

Wie uns der Anblick von Windeln zurück in die Babywelt katapultiert

Wenn ich heute auf unsere drei Windelkinder zurückblicke, denke ich an kleine nackte Füße, müde Babys, die auf der Wickelkommode eingeschlafen sind, an klebrige Feuchttücherpackungen, hektische Wickelaktionen unterwegs – und an eine Zeit, die rückblickend viel zu schnell vorbei war.

Damals wollten wir vor allem, dass das Wickeln schnell, dicht und unkompliziert funktioniert. Heute weiß ich: Hinter einer guten Windel steckt deutlich mehr als das. Materialauswahl, Hautverträglichkeit, Sicherheit, Passform, Auslaufschutz und Qualitätskontrollen gehören alle dazu.

Und vielleicht ist das die schönste Erkenntnis beim Blick zurück: Wir vergessen vielleicht irgendwann, wie viele Windeln wir gewechselt haben. Aber wir vergessen nie, für wen wir das getan haben <3

Häufige Fragen zur Sicherheit von Pampers®

Sind Pampers® Windeln und Pants sicher für mein Kind?
Ja. Pampers® bewertet die Sicherheit seiner Produkte ganzheitlich – von der Auswahl der Materialien über die Herstellung bis zur Prüfung des fertigen Produkts. Dabei werden unter anderem Sicherheit, Hautverträglichkeit, Saugfähigkeit, Passform und Auslaufschutz geprüft.

Enthalten Pampers® Windeln giftige Inhaltsstoffe?
Nein. Pampers® verwendet sorgfältig ausgewählte, sichere, bewährte und geprüfte Materialien und Inhaltsstoffe. Unter anderem werden keine elementare Chlorbleiche, Duftstoffallergene gemäß EU-Kosmetikverordnung, Dispersionsfarbstoffe oder Naturkautschuklatex eingesetzt.

Windeln unterliegen in Europa strengen Vorgaben zur Chemikalien- und Produktsicherheit, darunter der REACH-Verordnung und der EU-Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit. Zusätzlich werden Saugfähigkeit, Auslaufschutz, Passform, Komfort und Hautverträglichkeit geprüft.

Pampers® bewertet Materialien vor ihrem Einsatz auf Sicherheit, Hautverträglichkeit und Leistung und führt während der Herstellung kontinuierliche Qualitätskontrollen durch. Mehr als 500 Sensoren überwachen dabei jede Windel; über den Chargencode bleiben Produkte und Komponenten rückverfolgbar.

Was bedeutet „nontoxic“ bei Windeln?
Eltern verbinden Begriffe wie „nontoxic“, „schadstofffrei“ oder „chemikalienfrei“ meist mit Produkten, deren Materialien sorgfältig ausgewählt, sicher und geprüft sind. Gleichzeitig sind diese Begriffe wissenschaftlich nicht eindeutig: Auch natürliche Materialien wie Wasser, Zellulose oder Baumwolle bestehen aus chemischen Stoffen.

Entscheidend ist daher nicht allein, ob eine Substanz nachweisbar ist, sondern ihre Menge, der mögliche Hautkontakt und die wissenschaftliche Sicherheitsbewertung bei bestimmungsgemäßer Verwendung. Pampers® verwendet deshalb ausschließlich sichere, bewährte und geprüfte Materialien und Inhaltsstoffe.

Windeln

Ist Natriumpolyacrylat in Pampers® Windeln sicher?
Ja. Natriumpolyacrylat gehört zu den superabsorbierenden Materialien im Saugkern der Windel. Es nimmt Flüssigkeit auf, verwandelt sie in Gel und hilft dabei, sie im Inneren der Windeleinzuschließen. Dadurch kann es dazu beitragen, dass die Haut möglichst trocken bleibt. Aber nicht vergessen: Regelmäßiges Wickeln bleibt trotzdem wichtig, damit die Haut möglichst lange sauber und trocken bleibt.

Wie alle Materialien, die in Pampers® Produkten verwendet werden, wird auch der Superabsorber im Rahmen der Produktsicherheitsbewertung geprüft.

Wie prüft Pampers® seine Produkte?
Pampers® bewertet die Sicherheit seiner Produkte über  den gesamten Prozess: von der Auswahl der Materialien und Inhaltsstoffe und Produktentwicklung über die Herstellung und Qualitätskontrollen bis zur Prüfung des fertigen Produkts.

Mehr als 500 Sensoren überwachen dabei die Produktion jeder Windel und jedes Feuchttuchs, um Abweichungen von Qualitätsstandards frühzeitig zu erkennen. Außerdem bleiben die Produkte und Komponenten über den Chargencode rückverfolgbar. Zusätzlich werden Pampers® Produkte durch unabhängige Stellen bewertet.

Woran erkenne ich eine sichere Windel?
Ein einzelnes Siegel oder ein einzelner Inhaltsstoff sagt nicht alles über die Sicherheit einer Windel aus. Wichtig ist eine ganzheitliche Betrachtung: sorgfältig ausgewählte Materialien, geprüfte Inhaltsstoffe, Qualitätskontrollen sowie Tests auf Sicherheit und Hautverträglichkeit.

Bei Pampers® durchlaufen die Produkte bei ihrer Herstellung eine umfassende Sicherheitsbewertung. Zudem werden Pampers® Windeln dermatologisch geprüft und nach OEKO-TEX® STANDARD 100 auf mehr als 1.000 bedenkliche Substanzen getestet. Produkte mit Siegel der Skin Health Alliance sind außerdem darauf geprüft, bei Kontakt mit Babyhaut sicher zu sein.

Eltern können außerdem darauf achten, ob eine Windel gut passt, sich angenehm anfühlt und Feuchtigkeit zuverlässig einschließt. Die richtige Größe hilft, Reibung und das Risiko für Auslaufen zu reduzieren.

affa8d535f5d40899da0196567d58923


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert