Muttermilchschmuck von Mama Jewels: Ein kleines Stück Erinnerung für immer

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Ihr Lieben, es gibt diese Momente im Leben mit einem Baby, von denen man schon währenddessen weiß: Das hier ist etwas ganz Besonderes. Der kleine warme Körper, der beim Stillen ganz nah an einem liegt. Dieses tiefe Vertrauen. Die Müdigkeit, die Glücksgefühle, manchmal auch die Zweifel – und diese ganz besondere Verbindung, die in dieser Zeit entsteht.

Und dann ist sie plötzlich vorbei. Das Baby wird größer, die Stillzeit endet und irgendwann erinnert man sich nur noch an kleine Details. Und auch, wenn Stillzeiten nicht für alle Mütter nicht nur rosarot und wundervoll waren, so waren sie doch etwas Einzigartiges.

Genau hier setzt Muttermilchschmuck an: Aus einem kleinen Teil der eigenen Muttermilch entsteht ein persönliches Schmuckstück – und damit eine greifbare Erinnerung an eine Lebensphase, die so besonders ist. Muttermilchschmuck? Kennt ihr nicht? Hier kommen alle wichtigen Infos zu einem ganz wunderbaren Hersteller von Muttermilchschmuck: Mama Jewels!

Was ist Muttermilchschmuck eigentlich?

Muttermilchschmuck ist Schmuck, in dessen Stein ein Teil der eigenen Muttermilch verarbeitet wird. Die Milch wird dafür zunächst stabilisiert und anschließend mit einem speziellen Harz verbunden. In mehreren Schichten entsteht daraus ein fester, polierter Stein, der anschließend in den gewünschten Ring, Anhänger oder ein anderes Schmuckstück eingesetzt wird.

Das Besondere: Kein Schmuckstück gleicht exakt dem anderen. Farbe, Struktur und Optik können individuell variieren – schließlich ist auch jede Stillgeschichte einzigartig.

Wie viel Muttermilch muss ich zur Fertigung schicken?

Es braucht erstaunlich wenig Milch. Mama Jewels gibt an, dass etwa ein Esslöffel Muttermilch ausreicht. Je nach Schmuckdesign kann teilweise auch etwa ein halber Esslöffel genügen Wer noch eingefrorene Muttermilch aus der Stillzeit besitzt, kann diese übrigens ebenfalls verwenden. Auch gefrorene und wieder aufgetaute Milch eignet sich laut Mama Jewels für die Verarbeitung.

Das bedeutet auch: Man muss nicht extra für den Schmuck Milch abpumpen oder große Mengen aufbewahren. Ein kleiner Rest kann bereits reichen, um daraus eine bleibende Erinnerung entstehen zu lassen.

Welche Schmuckstücke gibt es?

Die Auswahl bei Mama Jewels ist riesig – da ist auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas dabei. Muttermilch lässt sich in ganz unterschiedliche Schmuckstücke integrieren, z.B. Ringe, Ketten und Anhänger, Armbänder, Charms und Ohrringe. Die Stücke gibt es in Gelbgold, Roségold oder Weißgold.

Besonders schön finde ich die Möglichkeit, das Schmuckstück zusätzlich zu personalisieren. So können beispielsweise Name, Geburtsdatum oder Initialen graviert werden. Auch eine kleine Haarsträhne des Kindes oder andere persönliche Elemente können – je nach Design – integriert werden. So wird aus einem ohnehin sehr persönlichen Schmuckstück ein echtes Unikat.

Wie läuft die Bestellung ab

Der Ablauf ist unkompliziert: Nach der Bestellung erhält man von Mama Jewels ein Versandset, mit dem die Muttermilch sicher eingeschickt werden kann. Sobald sie dort angekommen ist, beginnt die eigentliche Herstellung. Die Milch wird zunächst konserviert und anschließend Schritt für Schritt zu dem Muttermilchstein verarbeitet. Dieser wird schließlich in das ausgewählte Schmuckdesign eingesetzt und von Hand fertiggestellt.

Wie lange dauert die Herstellung?

Hier braucht es ein bisschen Geduld: Die durchschnittliche Bearbeitungszeit liegt bei etwa sechs bis acht Wochen, gerechnet ab dem Eingang der Muttermilch. In besonders auftragsstarken Zeiten kann es auch etwas länger dauern. Das ist also definitiv kein Geschenk, das man spontan zwei Tage vor dem Muttertag bestellen kann. Dafür entsteht ein Schmuckstück, das individuell und in Handarbeit gefertigt wird.

Ist der Muttermilchschmuck wirklich haltbar?

Ja – die Milch wird so verarbeitet, dass daraus ein fester, stabiler Stein entsteht. Bei entsprechender Pflege soll der Schmuck laut Mama Jewels ein Leben lang erhalten bleiben. Gute Pflege heißt hier auch: Der Schmuck sollte beim Duschen, Schwimmen, Sport oder in der Sauna abgelegt werden.


Vielleicht ist der Zauber von Muttermilchschmuck dieser: Man trägt nicht einfach ein Schmuckstück. Man trägt ein kleines Stück der eigenen Familiengeschichte bei sich. Es geht um die Monate, in denen man ein kleines Leben ernährt hat. Um Nächte, in denen man völlig erschöpft war und trotzdem aufgestanden ist. Um dieses kleine Händchen, das beim Stillen die eigene Haut festhält. Um Nähe, die irgendwann ganz selbstverständlich war – und die man später vielleicht vermisst…

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