Ihr Lieben, bei mir selbst waren es beim zweiten Kind Zwillinge, bei Caroline waren es beim dritten Drillinge! In ihrem Buch Heulen bringt dich auch nicht weiter (wann hat sie mit fünf so jungen Kindern die Zeit dafür gefunden?!) erzählt sie ehrlich, wie sie auf den ersten Ultraschall reagiert hat, wie die Schwangerschaft verlief und wie sich nun der Alltag mit den zwei Großen und den Drillingen gestaltet.
Liebe Caroline, du wolltest gern ein drittes Kind, dein Mann hat sich zunächst etwas bitten lassen… erzähl doch mal von der Überraschung.
Ich hatte einfach das Gefühl, dass unsere Familie noch nicht komplett ist. Mein Mann wollte aber nicht unbedingt ein drittes Kind. Für ihn war klar: Wir haben zwei gesunde Kinder und ein drittes würde noch mal alles verändern. Ich habe deshalb auch keinen Druck gemacht. Irgendwann war er dann doch bereit und wir haben es ganz entspannt versucht.
Meine Periode hätte an einem Montag kommen sollen, kam aber nicht. Am Dienstag auch nicht. Und obwohl ich natürlich wusste, dass eine Schwangerschaft möglich wäre, habe ich trotzdem keinen Test gemacht. Auch am Mittwoch nicht. Ich war mitten im Packstress, weil wir für drei Monate nach Portugal wollten, und dachte einfach: Die Periode kommt bestimmt noch. Erst am ersten Tag in Portugal habe ich dann einen Schwangerschaftstest gemacht – und der war sofort eindeutig positiv.
Auf den ersten Termin beim Arzt mussten wir dann knapp vier Wochen warten. Und diese vier Wochen bin ich wirklich durch die Hölle gegangen, weil es mir unbeschreiblich schlecht ging. Dass der Grund dafür gleich drei Babys waren, damit hätten wir natürlich niemals gerechnet.
Ihr seid dann für 3 Monate nach Portugal als dein Schwangerschaftstest positiv war. Wie war dein erstes Gefühl da?
Mein erstes Gefühl war tatsächlich wie bei meinen anderen Schwangerschaften: Oh Gott, wollte ich das wirklich? Ich bin jetzt wirklich schwanger. Heftig. Erst mal tief durchatmen. Natürlich habe ich mich total gefreut, aber in dem Moment wird es plötzlich real.
Mein Mann meinte erst mal ganz trocken, ich solle bitte einen „richtigen“ Schwangerschaftstest kaufen und nicht den billigsten aus der Drogerie – dann würde er mir auch glauben, dass ich schwanger bin. Also habe ich noch einen zweiten gemacht und dann haben wir uns natürlich riesig auf unser drittes Kind gefreut.
Das Problem war nur: Wir waren in Portugal und ich wusste überhaupt nicht, zu welchem Arzt ich gehen sollte. Im nächstgelegenen Ort, etwa 40 Kilometer entfernt, bekam ich keinen Termin. Über eine Bekannte habe ich schließlich den Kontakt zu einem Professor bekommen, bei dem ich knapp vier Wochen später einen Termin bekam.
Und nachdem wir dann erfahren hatten, dass es Drillinge sind, hatte ich eigentlich nur noch einen Gedanken: Ich will nach Hause. Nach Hamburg, in meinen Safe Place, zu meinen Ärzten, wo ich alles zu 100 Prozent verstehe. Mir ging es so schlecht, dass ich Portugal überhaupt nicht genießen konnte. Ich konnte kaum essen und selbst das Meer, das für mich normalerweise alles ist, konnte ich nicht genießen. Eigentlich total absurd: Du bist an einem der schönsten Orte der Welt und willst einfach nur nach Hause.
Der Professor beim Ultraschall war zunächst etwas ungesprächig, bevor er die Bombe platzen ließ, erinnerst du dich an dein erstes und an dein zweites Gefühl? Kam nach der Euphorie auch kurz Panik?
Und ob ich mich erinnere. Der Professor war still. Zu still. Er schob den Kopf hin und her, sagte nichts, und ich dachte nur: Sag doch bitte was. Irgendwann habe ich gefragt: „Ist alles okay?“ Daraufhin fragte er uns erst einmal, ob es eine künstliche Befruchtung gewesen sei. Wir haben uns nur angeguckt und gesagt: „Nein.“
Dann sagte er plötzlich: „Das sind drei.“ In der nächsten Sekunde hieß es: „Nein, doch nur zwei, eines ist stehen geblieben.“ Und kurz darauf korrigierte er sich wieder: „Ah, doch drei.“ Diese Sekunden waren für mich schlimm, weil ich überhaupt nicht wusste, was gerade passiert. Erst die Aussage, dass eines nicht lebt, und dann doch wieder drei – das musste ich erst einmal begreifen.
Und dann haben wir einfach angefangen zu lachen. Nicht, weil es lustig war, sondern weil das wohl unsere Art war, mit diesem Schock umzugehen. Andere weinen, wir haben gelacht. Wir waren so neben der Spur, dass wir später sogar vergessen haben, die Rechnung zu bezahlen.
Panik hatten wir danach aber tatsächlich nicht. Für uns war ziemlich schnell klar: Okay, es sind drei. Dann kriegen wir auch drei hin. Ich glaube wirklich, dass die eigene Einstellung unglaublich viel ausmacht. Negativität zieht einen nur runter. Wir sind beide Kämpfer und gehen an schwierige Situationen eher mit dem Gedanken ran: Irgendwie schaffen wir das.
Wie anders verlief die Schwangerschaft mit Drillingen als die beiden Einlingsschwangerschaften vorher?
Die Schwangerschaft war von Anfang an komplett anders. Schon Tage bevor meine Periode kommen sollte, hatte ich ein extremes Ziehen im Unterleib. Und auch sonst fühlte ich mich einfach nicht wie ich selbst. Ich konnte kaum essen, war kreideblass und mir ging es teilweise so schlecht, dass ich nicht mal mein Handy in die Hand genommen habe.
Wer mich kennt, weiß, wie viele Fotos und Videos ich normalerweise mache. Aus dieser Zeit gibt es fast nichts. Mein Körper hat sich wirklich nur noch auf das Wesentliche konzentriert: drei Babys entstehen zu lassen. Irgendwann habe ich zu meinem Mann gesagt: „Irgendwas ist anders.“
Ich konnte gar nicht erklären, was, aber alles war viel intensiver als bei meinen anderen Schwangerschaften. Später kam natürlich dieser riesige Bauch dazu – 140 Zentimeter Umfang. Mal eben im Bett von rechts nach links drehen? Keine Chance. Trotzdem habe ich die Schwangerschaft eigentlich wirklich gut gemeistert und wenig gejammert. Ich bin sogar bis zum Schluss noch mit meinen Kindern Fahrrad gefahren.
Richtig heftig wurde es erst am Ende. Ich bin zwei Wochen früher präventiv ins Krankenhaus gegangen, damit ich nicht irgendwann als Notfall dort lande. Und ausgerechnet da bekam ich auch noch Influenza B und Covid. Dazu kam extremes, teilweise kaum zu stoppendes Nasenbluten. Das alles on top, mit drei Babys im Bauch und 140 Zentimetern Bauchumfang, hat die letzten Wochen natürlich noch einmal deutlich schwieriger gemacht.
Welche Sorgen hast du dir umsonst gemacht?
Fast alle, die andere mir gemacht haben. Natürlich war eine Drillingsschwangerschaft an sich schon eine Risikoschwangerschaft, dazu kam mein Alter. Und mir wurde immer wieder gesagt, was alles passieren könnte: extreme Frühgeburtlichkeit, dass sich der Gebärmutterhals zu früh verkürzt, dass eines der Babys nicht ausreichend versorgt wird oder nicht richtig wächst, Komplikationen bei einem Blasensprung und natürlich auch Risiken für mich selbst.
Auch das Thema Reduktion eines Babys kam nicht nur einmal auf. Es wurde bei den Terminen immer wieder angesprochen, solange ein solcher Eingriff überhaupt noch möglich gewesen wäre. Beim ersten Mal hat mich allein dieses Wort unglaublich geschockt. Danach war meine Haltung aber ganz klar: Für mich kam das nicht infrage.
Ich war überzeugt davon, dass wir das schaffen. Und wenn die Natur einen anderen Weg vorgesehen hätte, hätte ich das akzeptieren müssen. Und am Ende kam vieles ganz anders. Mein Gebärmutterhals war selbst zum Schluss noch 6,4 Zentimeter lang. Die Kinder waren zeitweise sogar auf der 99,9. Perzentile und kamen mit stolzen Gewichten zur Welt. Eine meiner Töchter wog 2.400 Gramm bei 54 Zentimetern. Selbst die Ärzte waren erstaunt.
Und dann kamen drei gesunde Kinder. Sie lagen nur wenige Tage im Brutkasten. Das meiste, wovor ich mich gefürchtet hatte, ist nie eingetreten. Das heißt nicht, dass alles leicht war. Es heißt nur: Angst ist eine schlechte Beraterin. Sie redet laut und behält zum Glück oft nicht recht.
Eure Drillinge lagen dann nur 5 Tage auf der Neo, richtig? Wie war´s, sie mit nach Hause zu nehmen?
Die Drillinge lagen tatsächlich nur fünf Tage im Brutkasten und konnten danach ihre Temperatur schon selbst regulieren. Insgesamt mussten wir aber zwei Wochen auf der Neo bleiben. Die Voraussetzung für die Entlassung war, dass wir die 37. Woche erreichen und alle drei ihre Sonden loswerden. Und genau das haben sie geschafft. Die Ärzte waren selbst erstaunt, wie gut sie sich entwickelt haben. Sie waren unglaublich ruhige Babys und haben kaum geschrien oder geweint.
Auch mit dem Stillen hat es von Anfang an richtig gut geklappt. Ich hatte unglaublich viel Kolostrum und konnte ganze Spritzen damit füllen. Obwohl ich selbst sehr krank und völlig erschöpft war, habe ich mich da wirklich durchgebissen. Ich wollte unbedingt, dass meine Kinder von Anfang an das Beste bekommen, was ich ihnen geben konnte.
Das Schlimmste war für mich allerdings die Zeit nach der Geburt. Weil ich als Isolierpatientin im Krankenhaus zwei Wochen lang meine beiden großen Kinder nicht sehen konnte, bin ich irgendwann nach Hause gegangen und von dort täglich zur Neo gependelt. Seine Drillinge zu bekommen und dann ohne ein einziges Baby nach Hause zu fahren – da habe ich wirklich einen Fluss geweint.
Gleichzeitig hatten diese zwei Wochen auf der Neo auch etwas Gutes: Wir konnten dort die Versorgungsrunden lernen und haben diese Routine zu Hause einfach genauso weitergeführt. Angst, mit drei Babys nach Hause zu gehen, hatte ich deshalb überhaupt nicht. Es waren nicht unsere ersten Kinder und ich war auch nicht allein.
Mein Mann und meine Mutter waren da. Natürlich sind drei Frühchen noch mal eine andere Hausnummer, aber ich wusste: Wir kriegen das hin. Wie ich schon gesagt habe: Angst ist ein schlechter Berater. Oder wie ich gerne sage: Die Angst hat Angst vor mir. (lacht)
Welche Hilfen habt ihr zu Hause, ich könnte mir vorstellen, dass einfach nie alle gleichzeitig schlafen in der Nacht…
Die ersten Wochen und Monate waren die Babys tatsächlich erstaunlich gut zu händeln. Das wirklich Harte war der Schlafmangel. Man muss sich das so vorstellen: Alle drei Stunden beginnt eine neue Versorgungsrunde. Wenn Füttern, Stillen, Wickeln und mein zusätzliches Abpumpen bei drei Babys eineinhalb Stunden dauern, bleiben dir noch eineinhalb Stunden bis zur nächsten Runde – und nicht etwa wieder drei Stunden. Irgendwann funktionierst du einfach wie eine Maschine auf Autopilot.
Alleine wäre das natürlich nicht gegangen. Ich sage immer: Man braucht ein Dorf – in meinem Fall eher eine Kleinstadt. Mein Mann hat mir den Rücken freigehalten, meine Mutter hat die ersten zwei Wochen sogar bei uns geschlafen und jede Runde mitgemacht. Meine Freundin Ellen war mindestens zweimal die Woche da und hat sowohl bei den Kindern als auch im Haushalt geholfen. Zu der Zeit hatte ich außerdem eine Haushaltshilfe und für zwei Wochen wurde mir eine Pflegemutter genehmigt.
Aber ansonsten hatten wir wirklich Glück. Die Drillinge haben schon in den ersten Monaten sehr gut und vor allem synchron geschlafen – und tun das eigentlich bis heute. Einer unserer Jungs wacht zwar manchmal schreiend auf, schläft danach aber auch wieder weiter. Wir sind also nicht nächtelang wach und müssen auch nicht jeden Morgen um fünf Uhr aufstehen.
Normalerweise beginnt unser Tag zwischen sieben und acht Uhr, ganz selten mal um sechs. Abends gehen die Drillinge zwischen sieben und halb acht ins Bett. Deshalb können wir uns wirklich nicht beschweren. Es könnte definitiv schlimmer sein. Diese erste Aufpäppelphase war heftig, aber danach hat sich vieles sehr gut eingespielt.
Wie schaffst du es mit 5 kleinen Kindern zu Hause bei dir selbst zu bleiben?
Das ist eine gute Frage. Am Anfang hat mich alles, was mit mir selbst zu tun hatte, ehrlich gesagt überhaupt nicht interessiert. Mode, Shopping, mich zurechtmachen – null. Wenn du gleichzeitig drei Babys versorgst, setzt dein Körper die Prioritäten ganz automatisch anders. Ich glaube, ich habe in dieser Zeit so wenig Geld ausgegeben wie noch nie. Außer vielleicht für Windeln und Dinge für die Drillinge – wobei selbst das meistens mein Mann erledigt hat.
Aber nach und nach kam ich wieder. Und mir ist wichtig, dass ich trotz fünf Kindern auch Caro bleibe. Ich liebe und lebe für meine Kinder, aber ich möchte mich dabei nicht selbst verlieren. Ich shoppe gerne, ich mache mich gerne zurecht – nicht jeden Tag, sondern dann, wenn ich Lust darauf habe. Und das lasse ich mir auch nicht nehmen.
Ich glaube sowieso, dass alles im Leben Phasen sind. Am Anfang habe ich meine großen Kinder nicht mal selbst in die Kita gebracht, irgendwann habe ich das wieder übernommen. Irgendwann habe ich wieder angefangen zu kochen und Stück für Stück kam mein normaler Alltag zurück.
Und eine schlechte Nacht lasse ich mir auch nicht den ganzen Tag vermiesen. Dann denke ich eher: jetzt erst recht. Ich trinke trotzdem meinen Kaffee – und zwar warm. Mich haut so schnell nichts um. Was mich wirklich fertigmacht, ist, wenn eines meiner Kinder krank ist. Alles andere kriegen wir irgendwie hin.
Wie geht es den großen beiden Kindern mit der dreifachen Entthronung?
Dreifache Entthronung trifft es eigentlich ganz gut. Von einem Tag auf den anderen teilen sie Mama und Papa nicht mehr durch zwei, sondern durch fünf. Und es wäre gelogen zu sagen, dass das völlig geräuschlos funktioniert hat. Es gab Eifersucht, Tränen und natürlich auch mal ein „Und ich?“. Und das durfte alles sein.
Jules hat die neue Situation etwas leichter weggesteckt als Lya. Für Lya war es schon eine große Veränderung, plötzlich nicht mehr die Kleine zu sein. Sie hing sehr an mir und hat sich ihre Aufmerksamkeit auch ganz deutlich eingefordert. Aber ich finde, Kinder haben ein Recht darauf, dass so etwas auch mal schwer sein darf. Sie müssen nicht einfach funktionieren.
Und beide sind so toll in ihre Rolle als große Geschwister hineingewachsen. Ich hätte mir wirklich keine besseren großen Geschwister für die Drillinge wünschen können. Sie sind unglaublich fürsorglich und liebevoll. Wenn die Kleinen wach werden, werden sie begrüßt, geküsst, gestreichelt und umarmt. Das zu beobachten, macht mich wahnsinnig stolz. Für mich sind nicht nur die Drillinge ein Wunder. Alle fünf sind meine Wunder.
Was macht der Familientrubel mit euch als Paar?
Der Wahrheit ins Auge: Als Paar stehen wir oft ganz am Ende der Schlange. Erst die Kinder, dann der Haushalt, dann der Rest und irgendwo dahinter wir zwei. Fünf kleine Kinder kosten natürlich Kraft, rauben Schlaf und lassen nicht wahnsinnig viel Raum für Zweisamkeit. Aber auch das ist für mich eine Phase. Es gibt Zeiten, in denen man mehr Eltern als Paar ist, und dann kommen auch wieder andere Zeiten. Man muss nur geduldig miteinander sein und darf sich dabei nicht aus den Augen verlieren.
Was uns trägt, ist dieses Gefühl: Wir gegen das Problem und nicht wir gegeneinander. Sébastien stärkt mir den Rücken und ist definitiv ein großer Teil meiner „Kleinstadt“. Wie wir das als Paar mit fünf Kindern schaffen und wie sich unsere Beziehung dadurch verändert hat, darüber erzähle ich in meinem Buch noch ein bisschen mehr.
Du sagst: Heulen bringt dich auch nicht weiter. Was bringt dich stattdessen weiter?
Aufstehen. Definitiv aufstehen. Nicht verzweifeln, sondern weitermachen. „Heulen bringt dich auch nicht weiter“ bedeutet für mich überhaupt nicht, dass man Gefühle verdrängen soll. Natürlich kann ich weinen. Wenn ich einen traurigen Film gucke, heule ich auch mal. Und ich habe Rotz und Wasser geheult, als ich ins Krankenhaus musste und meine beiden großen Kinder zu Hause zurücklassen musste.
Genauso, als ich nach der Geburt ohne meine Drillinge nach Hause gefahren bin und sie im Krankenhaus lassen musste. Aber wegen meiner Situation an sich habe ich nicht geweint. Ich hatte einfach nicht dieses Bedürfnis, mich hinzulegen und zu verzweifeln. Denn es hätte meine Situation nicht verändert. Vom Heulen allein wird kein Fläschchen warm und keine Nacht kürzer. Für mich war deshalb immer klar: Aufstehen, stark sein und machen.
Ich glaube, wir haben viel mehr Kraft in uns, als wir manchmal denken. Und mir hilft es, mir genau das bewusst zu machen: nicht ständig darüber nachzudenken, was ich vielleicht nicht schaffe, sondern darauf zu vertrauen, was ich alles schaffen kann. Diese innere Einstellung trägt mich.
Weiter bringt mich auch, ehrlich zu sein, statt die perfekte Mama zu spielen. Hilfe anzunehmen. Nein zu sagen. Und mich an einem Gedanken festzuhalten: Es wird leichter. Nicht heute, vielleicht auch nicht morgen. Aber es wird leichter. Versprochen.


