Großfamilie: Wir haben 7 Kinder und erwarten nun Zwillinge

Großfamilie

Ihr Lieben, schnell wird man ja schon mit drei oder vier Kindern als Großfamilie bezeichnet, aber diese Familie hier erwartet derzeit Kind 8 und 9! Ein Wahnsinn, der im Alltag sicherlich viel Koordination und Planung benötigt. Wir haben mal bei Mona nachgefragt, wie das so ist mit Zwillingsschwangerbauch auch noch sieben Kinder zu versorgen…

Liebe Mona, du hast bereits sieben Kinder nun bist du auch noch mit Zwillingen schwanger! Erzähl mal, wie es dir grad geht mit 7 Kids plus Doppelschwangerschaft und wann Kind 8 und 9 zur Welt kommen.

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Liebe Lisa, ja ich habe bereits sieben wundervolle Kinder, sie sind 16, 15, 13, 11, 7, 4 und 2 Jahre alt. Die drei ältesten Kinder sind Mädchen, danach folgen zwei Jungs und die zwei Jüngsten sind wieder Mädchen. Wir hatten vor dieser Schwangerschaft fünf Fehlgeburten, hatten die Hoffnung bereits komplett aufgegeben und die Zwillinge, die wir jetzt erwarten, sind für uns ein absolutes Wunder.

Natürlich bleibt der Alltag auch in der Schwangerschaft straff durchgetaktet, was heißt: die Wäscheberge müssen abgearbeitet werden, ich koche viel ein, wir essen drei Mal am Tag, das ganze Haus gehört gereinigt… aber mein Mann ist ein absoluter Schatz, unterstützt mich bei allem, trägt die Wäsche hoch, macht die Küche, wechselt Windeln, zieht die Jüngsten um, wir legen im Akkord die Wäsche gemeinsam zusammen, so geht es dann einigermaßen.

Ich bin leichter aus der Puste und schneller müde, aber sonst ist alles ganz gut dieses Mal, ich spüre die Kinder regelmäßig im Bauch. Sie sollen Mitte Mai zur Welt kommen.

Wie sieht das bei euch mit dem Platz aus, wie wohnt ihr?

Wir haben das Glück, ein Eigenheim zu besitzen mit viel Ausbaupotential, dieses renovieren wir gerade – bis vor der Schwangerschaft komplett in Eigenregie, nun haben wir uns aber Hilfe von einer Firma geholt, damit die zwei ältesten Mädchen und unser 7-jähriger ins Dachgeschoss ziehen können.

Das Haus ist ein Bauernhof mit derzeit fünf Schlafzimmern. Die Jungs schlafen zusammen, die größeren Mädchen haben alle ein eigenes Zimmer und wir Eltern schlafen im großen Zimmer neben dem Wohnzimmer im Familienbett mit den zwei Jüngsten. Wenn der Ausbau oben im Dachgeschoss fertig ist und neben dem Wohnzimmer der extra Raum mit Dachzimmer, haben wir dann insgesamt 10 Zimmer, plus Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, 2 Bäder, das sollte dann vorerst ausreichen.

Wolltest du schon immer eine Großfamilie oder hat sich das eher so ergeben, weil du einfach jedes Kind so toll fandst, dass du dir nie vorstellen konntest, einfach kein weiteres mehr zu bekommen?

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Ich bin mit 5 Geschwistern aufgewachsen und kenne das Leben in einer Großfamilie. Selber wollte ich jedoch als Jugendliche nie Kinder, dann traf ich recht früh meinen Mann, ich war 17, er 19… Wir zogen ein Jahr später zusammen, der Kinderwunsch war ziemlich schnell da, die erste Tochter kam mit 19 zur Welt, ab da wollten wir dann ein Geschwisterchen für unsere Tochter.

Wir hatten aber nie geplant, wie viele Kinder wir bekommen, ob 2, 3 oder 4 Kinder, es hat sich einfach so ergeben. Wir sind an den Aufgaben gewachsen und wir hatten auch sehr angenehme und pflegeleichte Kinder, die uns nicht über die Maße überforderten. Wir sind auch jedes Jahr in die Ferien ans Meer gefahren, haben die Zeit mit den Kindern genossen und es war immer schön als Familie.

Wir haben mit dem Wohnmobil auch schon eine Europa-Rundreise gemacht, das war das absolute Highlight für die Kinder. Vielleicht werden wir sowas nochmal planen, müssten wir mal einen Familienrat drüber halten 😉

Wie organisiert ihr den Alltag, wie viele Wäschen habt ihr pro Woche, wie kocht ihr, habt ihr irgendwelche Hilfen?

Wir haben sehr viel Struktur, die Kinder haben ihre kleinen Aufgaben, die sie erledigen und mir ist wichtig, dass sie auch ab einem gewissen Alter wissen, wie die Spülmaschine und die Waschmaschine funktionier. Dass sie einfache Gerichte wie Pfannkuchen oder Eiernudeln kochen können, selbständig werden, sich etwas zutrauen etc.

Wäsche haben wir pro Tag etwa zwei Maschinen voll, wenn die Kinder viel draußen sind im Garten, im Frühjahr oder Herbst, dann etwas mehr. Ich wasche es so, wie es kommt, wir kochen jeden Tag frisch, ich koche nebenbei noch ein, damit mein Mann auch auf der Arbeit gut versorgt ist.

Eine Großküche haben wir nicht aber eine frisch renovierte, modern ausgestattete Küche, mit viel Platz, großen Arbeitsflächen und allen Geräten die man sich vorstellen kann, einen Steamer, der auch Brot backen kann und einen Weinkühlschrank für unsere Säfte, Alkohol trinken wir nämlich nicht.

Wir haben von Anfang an immer alles selbst gemacht, hatten nie irgendwelche Hilfen, weder finanziell, noch für die Erziehung oder Betreuung der Kinder. Ich bin der Meinung, wenn wir Kinder wollen und bekommen, sollten wir auch fähig sein, uns um unseren Nachwuchs entsprechend zu kümmern, hätte es da je Probleme gegeben, hätten wir natürlich Hilfe geholt aber die Frage stellte sich nie, es ging alles Hand in Hand.

Ich komm ja mit drei Kindern schon manchmal an meine Grenzen in Sachen Freizeitgestaltung, wie macht ihr das – wer fährt wann wen zum Hobby, zur Schultheateraufführung, wer organisiert die Thermounterwäsche für den Winter etc.?

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Derzeit ist es in Sachen Stress eigentlich sehr entspannt, früher war ich mit den Kindern oft alleine, mein Mann oft auf Montage, fast jede Woche sogar. Ich bin einkaufen gefahren, hab die Kinder zu den Kursen, in die Schulen, Kindergärten gefahren, dann wieder abgeholt, zwischendrin Haushalt gemacht und Rechnungen eingebucht etc.

Seit März 2022 ist mein Mann in einem 3-Schicht-Betrieb, entweder am Vormittag, am Nachmittag oder am Abend zu Hause, so ist alles viel angenehmer, wir können alles zusammen erledigen, gehen gemeinsam einkaufen und machen sehr viel als Familie in der Freizeit, dadurch sind wir als Paar und als Familie auch mehr zusammengewachsen.

Wie sind die Reaktionen eures Umfelds auf die Großfamilie mit den vielen Kindern?

In der Nachbarschaft gibt es nur gute, wohlwollende Reaktionen, die Kinder sind auch nicht enorm laut oder ungezogen, daher haben wir noch nichts Schlechtes gehört. In der Öffentlichkeit wurde ich schon oft von älteren Menschen gelobt für die braven Kinder und alle fanden es toll, heutzutage so viele Kinder zu haben.

In den Ferien in Italien, Spanien und Portugal sind sowieso alle total kinderlieb und waren immer begeistert von den Kindern. Wenn etwas Negatives kommen würde, würde ich es mit anhören aber nachfragen, aus welchem Grund auf Kinder so negativ reagiert werden muss, denn Kinder sind etwas tolles und unser aller Zukunft.

Das einzig Negative, was wir heuer erlebt haben, war eine Stornierung unserer Buchung, da angeblich alle Ferienhäuser ausgebucht wären, diese waren aber danach alle noch „frei“ gekennzeichnet, wir haben dann woanders gebucht, geärgert hat uns diese Lüge natürlich schon, aber das neue Ferienhaus war noch schöner, von daher war es vielleicht sogar gut.

Du möchtest die Zwillinge zu Hause zur Welt bringen, so wie sechs eurer bislang sieben Kinder. Erzähl mal…

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Ja das stimmt, dieser Entschluss steht fest, außer ich spüre kurz vor der Geburt, hier stimmt was nicht, ich brauche Hilfe, irgendwas läuft falsch. Das traue ich mir schon zu, einzuschätzen. Ich kenne meinen Körper, und ich fühle mich zu Hause in geschützter Umgebung einfach wohler. Für die Geburt ist das Loslassen und Sichfallenlassen, das Hingeben unerlässlich, das schaffe ich nicht bei grellem Krankenhauslicht, unbekannten Gerüchen, fremden Meschen, mein Körper fährt dann in einen Notmodus, verkrampft.

Bei der Zeugung brauche ich auch keine Zuschauer, so halte ich es auch gern bei der Geburt. Fühlt man sich nicht wohl, sind Interventionen dann die Folge, die Wehen gehen weg, der Körper will das Kind schützen, was für mich nur logisch und nachvollziehbar ist. Ab Tochter Nr. 2 haben wir die Kinder zu Hause in der Badewanne bekommen, das warme Wasser, gedämpftes Licht, ein paar Kerzen, Duftöle und die Gewissheit, dieses Kind wird in Liebe empfangen, möchten wir jedem Kind ermöglichen.

Jedes unserer Kinder war absolut geerdet, sie haben wenig geschrien, keine Anpassungsschwierigkeiten, problemloses Stillen, normaler Schlafrhythmus, mir fällt kein Grund ein, warum ich den Geburtsort daher ändern sollte. Für den absoluten Notfall haben wir in 9 Minuten einen Notdienst hier.

Beim ersten Kind warst du aber noch in der Klinik?

Ja, das war bei meiner allerersten Tochter, da stellte sich auch nicht die Frage. Alle, die ich kannte, hatten im Krankenhaus entbunden, ich hinterfragte da auch noch nichts, fühlte mich aber ab der ersten Sekunde unwohl, bevormundet und die Wehen gingen auch wieder weg. Ein Arzt wollte einen Dammschnitt machen, ich verweigerte lautstark und es ging dann doch ohne. Darauf folgten Wehentropf, PDA, mein Mann war weg, wurde nach Hause geschickt zum Schlafen… ich an Schläuchen und Kabeln, bewegungsunfähig.

Meine Tochter hatte die ersten Tage eine Augenentzündung, war unruhig und es passte einfach nicht. Ich hab mich dann selbst mit Kind am gleichen Tag nach Visite entlassen, mir ging es ja gut. Sie wollten mich zwar zur Beobachtung noch gern zwei Tage im Krankenhaus behalten, aber das wollte ich nicht. Für uns ist dieser Weg nicht stimmig und die 6 weiteren Geburten danach haben mir immer mehr gezeigt, wie es für uns richtig ist. Natürlich können andere Frauen es ganz anders sehen, ich spreche nur von mir, kenne aber mittlerweile ganz viele andere, denen es auch so geht.

Hast du noch Respekt vor Geburten oder ist das für dich nichts Besonderes mehr?

Ich habe großen Respekt vor dieser Geburt, dem Leben und jeder neuen Schwangerschaft, ich achte auf alle Anzeichen und möchte einfach wieder gut vorbereitet sein. Bei mir war keine Schwangerschaft wie die andere und jede Geburt fing anders an, jedes Kind sendete andere Signale, als es losging. Ich bin gespannt, wie es dieses Mal beginnt und wo ich gebären werde.

Die letzten Kinder zogen mich ins warme Wasser, dieses Mal ist es das gemütliche Wohnzimmer oder die Badewanne, vielleicht auch weil es zwei werden, die zwei sind sich nicht ganz einig vermutlich, ich lasse es auf mich zukommen und bereite beide Räume vor. Es heißt, Zwillinge kommen oft früher, ich kenne jedoch auch Zwillingsmütter, die jenseits der 40. Woche entbunden haben.

Meine Einlinge kamen ab der 38./39. Woche zur Welt, die Jüngste kam fast in der 42. Woche, bei dieser Schwangerschaft hatte ich schon Bedenken, ob es irgendwann wohl mal losgeht, aber sie brauchte einfach die Zeit und kam auch gut geerdet bei uns an.

Hast du das Gefühl, nach den Zwillingen seid ihr durch mit dem Kinderwunsch?

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Ich kann mir denken, das würde von den meisten Paaren wohl bejaht werden… Ich für mich kann jedoch nicht sicher sagen, dass wir danach kein weiteres Kind mehr bekommen. Wir wollen mal sehen, wie es läuft, wie die Kinder so sind, ob wir noch genug Zeit für die anderen Kinder haben, was aktuell eben noch so ist. Jedes Kind wird gesehen, man hat Zeit zum Zuhören, für Wünsche und um Probleme zu lösen, wenn das nicht mehr ginge, wäre für mich Schluss.

Wir nehmen uns aber auch noch Zeit für uns als Paar, was für Bekannte (mit 1-2 Kindern) von uns unvorstellbar ist. Bei uns ist das einfach normal. Solange diese Zeit verfügbar ist, hat man auch Ressourcen für die Kinder, Paarzeit kann man nämlich auch reduzieren, wenn es notwendig wird, da sind wir uns beide einig.

Das Einzige, was wir nicht haben, sind Hobbys außer Haus… beide nicht. Wir könnten, aber wollen nicht, wir sind Familienmenschen und wenn wir weg sind von der Familie ist es nicht angenehm, es fehlt etwas. Ausflüge, Hobbys erleben wir als Familie. Wir werden uns aber eine Putzfee organisieren nach der Geburt, das steht schon fest. Wir wissen noch nicht, für wie lange, ob ein paar Monate oder ein Jahr, aber es wäre erstmal wirklich eine Erleichterung, um den Fokus auf die Kinder legen zu können, denn auf Sauberkeit wird hier trotz vieler Kinder nicht verzichtet und wir machen keine Abstriche deswegen.

Die Hilfe wird für uns eine Premiere, bis jetzt wurde auch das alles von uns erledigt. Ich könnte es jetzt auch überspitzt ausdrücken: So viele Kinder wie Gott für uns vorgesehen hat, denn das Fahrzeug kann mein Mann an die Gegebenheiten anpassen, er witzelte schon über einen 14-Plätzer, also werden wir sehen, wohin es geht. Wenn die Kinder gut ernährt, gut gekleidet, das Haus aufgeräumt und sauber ist und wir alle mit der Situation glücklich sind, kommt sicher nochmal ein Kind oder vielleicht zwei oder wieder Zwillinge, wir lassen es wie immer auf uns zukommen.

Was möchtest du Eltern mit auf den Weg geben, die manchmal denken: Waah, mir wird alles zu viel, hier ist ja immer was los….

Hm, das ist die schwierigste Frage bis jetzt, da ich nie in dieser Phase des „Nicht-mehr-könnens“ war, vielleicht würden Auszeiten helfen, Inseln der Ruhe als Mensch oder Paar, je nachdem was das jeweilige Elternteil gerade braucht. Und die Gewissheit, dass diese Phase der Anstrengung auch ein Ende hat, das Kind gerade einen Entwicklungsschub macht und es deshalb kurzzeitig einfach stressiger ist.

Manchmal hilft aber auch bestimmt eine Tasse Kaffee in einem anderen Raum. Für die Wintermonate haben wir immer ganz viele Bastelprojekte mit den Kindern oder wir gehen viel in die Natur. Ich denke Kinder brauchen einfach ab und zu Input, was sie machen können bei schlechtem Wetter oder so, wenn man das im Blick behält bleibt alles ganz entspannt.

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86 comments

  1. Ich finde den Artikel ehrlich gesagt sehr oberflächlich. Da hätten gezieltere Fragen geholfen, um das Lebensmodell der Familie besser zu verstehen. Erst durch Monas Kommentare erfährt man interessante Details, z.B. das Familie in der Schweiz wohnt und die Kinder zu Hause unterrichtet werden. Das erleichtert die Logistik natürlich um einiges, wenn die Kinder nicht pünktlich um 8 in der Schule sein müssen. Auch haben nicht nur die Eltern keine Hobbys, sondern auch die Kinder scheinen keine zu haben weil sie die wohl nicht wollen. Da entfallen natürlich die Fahrten mit dem Mama-Taxi. Beide scheinen aus wohlhabenden Verhältnissen zu stammen. So klappt es dann auch im jungen Jahren und nur einem Einkommen mit Haus und Hof. Das alles wird überhaupt nicht im Artikel erwähnt, wäre aber wichtig zum besseren Verständnis gewesen.

    1. Ich verstehe nicht daß es immer Menschen gibt die über das Lebensmodell anderer urteilen und rummeckern. Jeder Mensch kann so leben wie er möchte solange er andere nicht behindert, belästigt oder schädigt.
      Laßt sie leben wie sie wollen, es funktioniert gut, und haltet die Klappe.
      Typisch deutsch. Es könnte einen ankotzen!

      1. Hallo, danke, ja wir sehen das auch so, jeder soll leben wie er will und wie er es schafft. Die Mentalität ist einfach eher negativ in Punkto Familie, in Deutschland, sehr schade, Lg Mona

  2. Habt ihr euch auch mal überlegt, wie einer von euch das alleine bewerkstelligen soll/kann!? Es gibt immer Gründe, weshalb so was eintreffen kann. Ich habe meine Kinder auch fast alleine groß gezogen, und das war echt kein Zuckerschlecken!

    1. Hallo, ich war jahrelang mit den Kindern unter der Woche alleine und traue mir das auf alle Fälle zu, egal ob mit 7 oder dann mit 9 Kindern und für mich war das nie ein grosses Problem, stressiger als jetzt aber trotzdem problemlos schaffbar. Lg Mona

  3. Hallo,
    an sich finde ich es nicht schlimm, wenn jemand sich für eine Großfamilie entscheidet. Aber man sollte heut zu Tage schon bedenken, dass der Planet schon uberbevolkert ist und ob es wirklich nötig ist, dass man das immer weiter auf die Spitze treibt. Die Erde ist schon belastet durch den Menschen und wird es in Zukunft immer mehr. Wenn es immer mehr Menschen auf der Welt gibt, wird die Erde das nicht mehr ertragen, sie wird irgendwann der Last nicht mehr stand halten. Daher denke ich, dass es schon sehr egoistisch gedacht ist, wenn jede Familie so viele Kinder bekommen würde, dann wäre es schnell vorbei mit der Welt. Für alle Menschen! Wenn sich jeder ein bisschen zurück nimmt, dann kann man die Umwelt und die Natur erhalten. Aber das klappt nicht, wenn man den Planeten immer mehr bevölkert. Viele Menschen brauchen auch viel Nahrung! Aber der Mensch ist Meister darin egoistisch zu sein und nur die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Leider ist er aber auch auf die Erde angewiesen und sollte sich darim bemühen diese zu erhalten, zum Wohle der gesamten Menschheit. Und dazu gehört es in meinen Augen auch, sein Leben verantwortungsbewusst zu gestalten… Und Rücksicht auf die Erde und die Natur zu nehmen und die Menschheit nicht immer weiter ins unermessliche wachsen zu lassen!

    1. Ich finde die Kommentare der Verfasserin sehr widersprüchlich, auf der einen Seite heißt es sie kommen beide aus wohlhabenden Familien, was die finanzielle Seite erklärt, auf der anderen Seite heißt es man hat sich alles selbst zusammengespart.
      Ein Eigenheim heißt nicht keine Miete sondern in der Regel zahlt man stattdessen einen Kredit ab. Es sei denn man hat/bekommt so viel Geld, dass man ein Haus, in dem Fall einen Bauernhof aus der Kaffeekasse zahlen kann.
      Das dürfte eher nicht die Realität der allermeisten Familien sein. Froh kann man sein wenn man sich in der heutigen Zeit überhaupt noch was kaufen kann.

      Ja in der Schweiz sind die Gehälter höher, wohl aber auch die Lebenskosten.

      Ich sehe was meine Familie mit 4 Kindern, 2 Katzen und 3 Hühnern in der Woche durchfuttert. Und ja, auch wir haben einen einen Garten und bauen teilweise selbst an. Trotzdem gehen wir viel Geld für Lebensmittel aus.

      Unser Haus haben wir in Eigenregie ausgebaut/gedämmt. Es ist einfach unglaublich wie teuer Baustoffe sind/geworden sind. Bäder hätten wir ohne die finanzielle Unterstützung meiner Mama keins renovieren können.

      Wir leben auch von 1 (anständigen) Gehalt, haben ein altes Wohnmobil, usw. Große Sprünge können wir keine machen. Mein Tag hat 24 h und auch wenn ich „nur“ daheim arbeite bekomme ich trotzdem nicht alles geschafft. So ist es halt. Liegt in einer Ecke halt mal Staub.

      Das Leben ist kein Ponyhof, es muss auch nicht immer super harmonisch sein, das ist die Welt auch nicht, genausowenig wie sie perfekt ist. Man darf auch genervt oder gestresst sein. Spätestens dann wenn man auch angeschlagen ist.

      Ich finde das alles auch zuletzt wegen der Widersprüche nicht sehr glaubwürdig. YouTube brauch ich mir da gar nicht anzusehen, wenn man über seine Familie eine Doku auf YouTube stellt, dann zeugt das nur von einem hohen Geltungsbedürfnis in seiner Bubble. Aber das ist ja jedem selbst überlassen.

      1. Hallo, was daran ist widersprüchlich, wir haben uns alles erarbeitet, klar die Herkunftsfamilien haben such Immobilien, wir haben daher auch den Anspruch gehabt an einer eigenen Immobilie und dafür hart gearbeitet. Keinen Cent haben wir und werden wir je annehmen, von der Familie oder irgendwelchen Hilfsgeldern des Staates. Wir lassen nun ausbauen und machen nur kleinere Räume selbst, unsere Lebenszeit mit den Kindern ist uns wichtiger. Wir sind nicht die einzige Familie die ab und zu Videos macht, uns macht es Spass und daher stehen wir alle dahinter. Lg Mona

  4. Puh, ganz unabhängig davon, ob man sich selbst mit dem Lebensmodell Großfamilie identifizieren kann oder nicht, so kommt mir beim Lesen der meisten Kommentare hier nur eine Frage: wenn das die „Mama-Blase“ ist, die StadtLandMama anspricht, bin ich selbst hier dann noch richtig? Der größte Feind einer jeden Mama ist wohl immer noch Frau selbst. Wie traurig!

    1. Hallo, ja leider in vielen Foren das selbe, man sollte sich eigentlich gegenseitig stützen und nicht zerfleischen aber das ist noch ein weiter Weg bis dorthin, wie mir scheint. Lg Mona

      1. Ich komme auch aus einer Grossfamilie mit 9 Kinder alle sind innert 14 Jahren,
        1957-1971 geboren.
        Wir Leben alle noch und haben zusammen gezählt 14 Kinder – Enkel und Nichten sind es 3. Ich denke es ist bei einer Grossfamilie normal das die Nachkommen nicht mehr Kinderreich sind.
        Die Globale Entwicklung der Menschheit hat sich drastisch verändert. Heute sind wir global vernetzt und lassen uns von vielen Kommentaren und Einflüssen beeindrucken.
        Wir als einzelne Person können doch selber für uns verantwortlich sein und selber im Umfeld unserem Leben Einfluss nehmen. Deshalb Kinder bekommen und haben ist das grösste Gut zu dem wir Sorge tragen sollten.
        Deshalb nieder mit den Brachialen Diktatoren.

  5. Hier schreibt eine, die 30 Jahre älter ist, Mutter von 5 Kindern. Liebe Mona, toll, was du bisher geleistet hast. Ich denke, 7 Kinder reichen, warum denn immer noch mehr und mehr? Du musst irgendwann dich von den Babies verabschieden. Dein Körper hat dir mit den Fehlgeburten doch Signale gegeben! Ich hatte auch 4, aber schon nach Kind eins und zwei. Warum denn diese Challenge? Du musst dir klar machen, was noch alles kommt:Ausbildung der Kinder und die wachsenden Bedürfnisse sind eine finanzielle Herausforderung! Du kannst nicht davon ausgehen, dass sie easy von zuhause eine Ausbildung oder Studium machen (wollen).Unsere Kinder sind heute zwischen 29 und 37 Jahre alt, unser Ältester wäre 42, hatte mit 20 plötzlichen Herzstillstand.
    Ich werde auch oft gefragt, Mama wie war das, als ich so und so alt war, kann ich oft nicht beantworten, weil man bei so vielen Kindern das auch falsch zuordnet. Wird dir genauso gehen. Bei uns war das Geld immer knapp, mein Mann war angestellter Psychologe, gebrauchtes Auto selbst ausgebaut für den Alltag und Urlaub, alles selbst repariert vom Föhn bis zur Waschmaschine, selbst gebaut vom Hochbett, Kinderspielzeug, Fahrradhäuschen. Ich habe mein Medizinstudium leider nicht beendet, trotzdem immer irgendwelche Minijobs gehabt. Großer Anspruch an regionaler, saisonaler Küche, meine Söhne kochen selbst sehr gut.
    Du schreibst selbst, ein Leben im Akkord. In unserem heutigen Alter kann ich nur sagen, Selbstversorge ist sehr wichtig, nur so kann man auch für die Familie da sein. Die kam bei uns viel zu kurz und hatte auch schwerwiegende Konsequenzen…Ich kann dir nur raten, mache dir mal im ruhigen Kämmerlein klar, warum du von diesem Marathon, nein, diesem 24 Stunden Tag- und Nachtlauf getrieben bist

    1. Hallo, das ist unsere Entscheidung und meine Lieblingszeiten waren die „Babyzeiten“ nie und ich brauche nicht immer Babys um mich herum, die Fehlgeburten waren eine natürliche Auslese, was die Natur eben so eingerichtet hat. Die finanzielle Seite ist bei uns nie ein grosses Problem gewesen, wir müssen auch nicht dauernd sparen, wir kommen beide aus guten Familien, mit ausreichend Immobilien und Vermögen, auch die Ausbildungen der Kinder sind gesichert, wobei das die Entscheidung der jeweiligen Kinder bliebt was sie machen wollen, es zeichnet sich bis jetzt ein Studium ab, was finanziert werden muss, wir sind aber genauso stolz wenn ein Kind einen anderen Beruf wählt der Spass macht und aus eigenem Willen gewählt wurde. Wir fühlen uns auch nicht von der Arbeit überfordert, wieso auch, Haushalt machen muss man als alleinstehende Person genauso wie als Kleinfamilie. Mir ist einfach meine Familie wichtig und daher wird alles dafür getan, andere mögen es anders sehen. Die Kinder sind glücklich, wir sind als Familie glücklich und als Paar und die Kinder sind auch in Entscheidungen mit einbezogen. Auch können wir sämtliche Kinder unterscheiden auf Fotos von früher, wir wissen wer, was, wann gesagt, geschafft hat da es einfach einprägsame Situationen waren. Klar repariert mein Mann auch mal was, Waschmaschine, Trockner oder Geschirrspüler, damit man nicht regelmässig neue Geräte kaufen und schleppen muss. Kleinteile oder Möbel werden allenfalls neu lackiert aber kaputtes natürlich entsorgt, genauso wie kaputtes Spielzeug. Nicht jede Familie ist gleich und es wäre schön wenn Sie Ihre Probleme die Sie hatten, nicht auf uns beziehen, jede Familie hat eigene Erfahrungen, Backgrounds und ist unterschiedlich belastbar. Lg Mona

  6. Es ist sagenhaft, worüber die Menschen sich den Kopf zerbrechen. Ich finde es abnormal in der heutigen Zeit, egal wo auf dieser Welt, ein Kind nach dem anderen zur Welt zu bringen. Mona, sind sie nur zum gebären von Kindern da. Rechnet man mal nach, mit 18 die erste Schwangerschaft, dann fortlaufend, nach dem 7. Kind, 5 Fehlgeburten, jetzt Zwillinge. Paarzeit ist der richtige Ausdruck für die gemeinsame Zeit als liebendes Paar. Dabei schlafen noch die 2 jüngsten mit im Bett. Es kann keine schöne harmonische Liebe sein, es ist eine Paarung um Leben zu zeugen. Sie haben sich jung kennengelernt und ihr Mann meint, eine Großfamilie ist schön, er ist zu faul zu verhüten, es ist eben entspannter nicht aufzupassen. Sie sind es nicht anders gewohnt. Schön, dass ihr Mann wenigstens arbeiten geht. Wie es in der Schweiz ist, weiß ich nicht, aber in Deutschland braucht eine Großfamilie nicht arbeiten zu gehen. Die wird durch das Kindergeld und Unterstützung des Staates ernährt. Was die Erziehung betrifft, viele Kinder, die erziehen sich alleine, werden sie von Anbeginn zu Ordnung und Harmonie angehalten. Dies wird ja von ihnen auch gemacht. Da die Kinder nicht in die Schule gehen, wer unterrichtet die Kinder. Ich wünsche ihnen eine gute Zeit, vorallem und vor allem eine gesunde Geburt der Zwillinge. Gewagtes Vorhaben nach 5 Fehlgeburten. Sie sind älter, ihr Körper auch, geworden und geleistet hat ihr Körper sehr viel. Alles Gute

    1. Was für ein negativer Kommentar. Einfach traurig wie hier über andere Lebensentwürfe gewertet wird. Diese Familie ist glücklich. Die Kinder haben lebenslang ihre Geschwister. Ihre gemeinsamen Erinnerungen an ihre bunte Kindheit. Ohne Medien die Kids aufzuziehen, finde ich jetzt auch keinen schlechten Ansatz. Das fällt doch vielen Eltern heute schwer. Mir selber übrigens auch. Da werden die Kids schon mal vor dem Tablet „geparkt“, um in Ruhe etwas zu erledigen. Hut ab, wer das anders hinbekommt. Ich wünsche der Familie das Beste und eine gute Geburt ohne Komplikationen.

    2. Hallo, ich finde es abnormal 1-2 Kinder zu bekommen, schnellstmöglich in der Kita anzumelden, wieder arbeiten zu gehen und das währenddessen das Kind fremdbetreut aufwachsen zu lassen. Jeder Mensch ist verschieden, was für andere normal ist finde ich nicht normal und wie wir leben muss nicht jeder toll finden. Wir freuen uns auf unsere Zwillinge, die Geschister freuen sich, wir sind eine harmonische Familie mit Genug Platz, Geld und Nerven. Ich unterrichte die Kinder mit Hilfe einer sehr guten Fernschule, die Kinder haben einen sehr guten Durchschnitt, kennen viele gleichgesinnte Familien mit Kindern im Hausunterricht. Wir bekommen Kindergeld aber sonst keinerlei finanzielle Unterstützung, würden wir auch nicht wollen. Die Kinder erziehen sich ganz und gar nicht alleine, sie werden in der Entwicklung begleitet. Ich fühle mich ganz und gar nicht alt oder durch die Schwangerschaften lediert, ich habe vor der Schwangerschaft immer 56/57 kg und paar Wochen nach der Geburt wieder. Hatte noch nie eine Rückbildung und mein Körper schafft es ganz gut, neue Bekanntschaften glauben gar nicht dass ich Kinder habe da man es mir und meinem Körper nicht ansieht. Mein Mann ist ganz und gar nicht zu faul um zu verhüten, wir haben zwischen den Kindern verhütet, bis zum Kinderwunsch und haben uns gemeinsam zu einer grossen Familie entschieden. Ihnen auch alles Gute und leben und leben lassen… Lg Mona

  7. Hallo, naja alle Fragen die gestellt wurden haben wir beantwortet, wir haben einen 9-Plätzer gekauft vor kurzem, Bj 2012, haben ein Wohnmobil wo alle rein passen und ja wir schaffen es finanziell. Hier unser Kanal: AbenteuerGrossfamilie7Kinder auf youtube, da sieht man uns im Alltag, das Auto, das Wohnmobil und den Hof. Ich koche sehr viel selbst, Fertiggerichte gibt es nur sehr selten, wenn zb der Kinder-suchen-aus Tag ist, klar alles wird teurer aber wir sind sehr gut aufgestellt finanziell, mein Mann verdient sehr gut und wenn er nicht mehr könnte, warum auch immer, würde ich wieder gehen und verdiene auch sehr gut dort wo ich anfangen würde. Und zur Aussage dass alle Mütter ab und zu genervt sein sollen, ich zähle mich nicht dazu… und hoffe dass mir nie solche Gedanken kommen. Lg Mona

    1. Ich bin sehr begeistert von diesem Beiträgen der Großfamilien. Ich habe allerdings ein großes Fragezeichen wie das finanziell gestemmt wird. Das eine sind die Bedürfnisse und harmonische zusammenleben, daß andere Die Finanzierung. Gerne würde ich wissen wie das läuft. Vielleicht könnt ihr ja davon berichten.

      1. Hallo, wir haben früher auch Engpässe gehabt, daher sind wir kurzfristig in die Schweiz gezogen, haben beide gearbeitet, Selbständigkeit ausgebaut, nebenbei einen Vollzeitjob, mehrmals umgezogen. Nun leben wir im Eigenheim, heisst wir zahlen keine überhöhte Miete mehr, können alles was übrig bleibt in den Ausbau des Hauses, in die Freizeitgestaltung, die Förderung der Kinder und Ferien investieren. Wir haben uns alles selbst zusammengespart, die Autos, das Wohnmobil und haben ausgebaut was irgendwie ging, zb. die Küche haben wir komplett alleine modernisiert, inkl. Elektrik und Sanitär, der oberste Stock umfasst 128m2 und ist zu zweit neben der Familie und neben dem Job nicht zu schaffen, wir haben selbst entkernt, alte Isolation entfernt, begonnen zu isolieren, dann kam die Schwangerschaft und eine Lösung musste her, nun hilft eine Firma, wie wir finden hervorragend, schnell, hochwertig und wir können in der Zwischenzeit das untere Bad renovieren, das Duschbad im 1 OG und uns um die Einrichtung des Dachgeschosses kümmern. Wir leben von einem Gehalt plus Kindergeld und kommen sehr gut über die Runden, das Kindergeld wird zb nur für die Kinder verwendet, Kleidung, Spielzeug, Kinderzimmer etc.. natürlich müssen wir viel drauflegen, da es nicht reicht, es ist ein kleiner Tropfen. Wir wissen dass es für viele finanziell derzeit schwer ist aber es reicht eben bei uns. Guter Job, ausreichender Lohn/Gehalt und Eigenheim (heisst keine Miete)
        Lg Mona

    2. Liebe Mona, danke, dass du dir die Zeit genommen hast, hier auf die unterschiedlichsten Fragen zu antworten und einzugehen.
      Ich glaube, dass ihr eine sehr nette Familie seid und ich hoffe, du nimmst die negative Kritik nicht all zu persönlich.
      Ich denke, die meisten Mütter (mich eingeschlossen ) kennen es, auch mal geschlaucht und erschöpft zu sein und an den eigenen Ansprüchen zu scheitern auch wenn man unterm Strich trotzdem glücklich und zufrieden ist und weiß, dass es einem ja eigentlich sehr gut geht (dem Einen mehr, dem Anderen leider weniger). Dass du dieses Gefühl gar nicht kennst, hat wohl für Ungläubigkeit gesorgt, da du damit unter den Müttern wohl eine absolute Ausnahme bist.
      Ich habe mir deinen YouTube Kanal angesehen und dort eine ganz normale Familie wiedergefunden, keine Übermenschen.😊
      Da bekommt die Tochter auch mal ein Tablet zum Geburtstag und ich denke mir: „ok, wir haben zwar einen Fernseher, der eh nicht inflationär benutzt wird, dafür haben meine kein eigenes Tablet, auch mit 15 nicht.“
      Und überhaupt würde ich zB. meine Kinder und private Ausschnitte unseres Familienlebens niemals auf Social Media präsentieren, weil das für mich persönlich zum Kinderschutz einfach mit dazu gehört.
      Dafür gehen meine in eine staatliche Schule, was ich durchaus nicht immer prickelnd finde oder dürfen auch mal Fertigpizza essen, wobei mir gerade gesunde Ernährung auch ein sehr großes Anliegen ist, wir mixen uns täglich grüne Smoothies und zaubern bunte Rohkostsalate, dafür darf bei mir keiner spontan auf Besuch kommen, es sei denn, er kommt zum Aufräumen.😅
      Im Endeffekt sitzen wir dann ja doch alle wieder im selben Boot, denke ich. Die eine macht hier was besser und die Andere da aber objektiv betrachtet ist wohl keine perfekt, weil es das auch einfach nicht gibt oder anders gesagt: Jede ist perfekt, so wie sie ist.:-)
      Ich wünsche dir und deiner Familie noch alles Gute!

      1. Hallo, ja finde auch wir sind durchschnittlich, ausser von der Kinderanzahl her. Naja vielleicht lerne ich dieses Gefühl nach der Zwillingsgeburt ja kennen, wer weiss, werde mich danach sicher nochmal melden hier. Ja ab einem gewissen Alter darfs schonmal so ein Geschenk sein, jeder hat da natürlich eine andere Einstellung dazu. Die Kinder entscheiden selbst ob sie gefilmt werden wollen oder nicht, sind dann eben nicht im selben Raum oder gehen aus dem Bild oder ähnliches, unsere älteste will nicht gefilmt werden, das wird auch akzeptiert, ist ja ihr persönliches Recht am Bild. Wir haben Privatschulen durch und staatliche Schulen, private waren latent besser, was aber auch nicht das wahre war. Die Kinder sind so ausgeglichener, für die Kids passts, zeitlich auch von daher passt das Lebensmodell derzeit gut. Vielen Dank für die netten Wünsche, Ihnen auch alles Gute. Lg Mona

  8. Hallo .
    Ich finde hier die Negativen Kommentare unmöglich , wie man hier über eine tolle Familie urteilt . Ist das Neid? Das ist doch toll ,wenn es in einer Familie so gut harmoniert . Natürlich gibt es da auch Probleme . Die werden aber auch für alle gut gelöst .
    Wenn man in einer guten Partnerschaft lebt , in der man sich aufeinander verlassen kann ,wo man ein gutes Verhältnis zu den Kindern hat , auf die man sich auch verlassen kann ,warum soll das dann nicht klappen . Heute gelingt ein enges Verhältnis zu den Kindern deshalb oft nicht , weil die Eltern sich immer an erster Stelle setzten und sich verwirklichen wollen . Wer diese Verantwortung für einen kleinen Menschen nicht voll und ganz übernehmen möchte , sollte lieber keine Kinder bekommen .Wir haben 3 erwachsene Söhne, 2 liebe Schwiegertöchter und das 3 te Enkelkind ist unterwegs . Wir haben alle ein super Verhältnis , weil wir uns alle gegenseitig respektieren ,auch bei verschiedenen Meinungen . Unser Leben war sehr stressig , da unser jüngster Sohn durch ein HELP- Syndrom bei der Geburt behindert und sehr krank auf die Welt kam .Er war jahrelang mehr dem Tode nahe als dem Leben . Es war für uns alle eine schwere Zeit , aber das hat uns extrem zusammen geschweißt . Heute bin ich sehr glücklich eine schöne große Familie zu haben . Wir sind alle für einander da.
    An alle negativen Leute . Bitte urteilt nicht von Dingen die Ihr nicht kennt .

    1. Nö. Weder Neid noch Unkenntnis. Komme auch aus einer Großfamikie, inklusive Familienbetrieb…
      Urteilst Du hier nicht über Menschen, die Du nicht kennst..?
      Ich jedenfalls habe das Gefühl dass diese Familie übertriebrn positiv dargestellt wird. Und das kaufe ich ihnen nicht ab, das kaufe ich keiner Familie ab.
      Warum wird es so dargestellt als bräuchten sie nie Hilfe, als gäbe es nie Chaos – und vor allem: als sei das etwas Schlechtes wenn man Hilfe braucht oder es chaotisch ist.
      Ich glaube hier ist auch der Punkt, der die kritischen Stimmen am meisten stört. Es IST nämlich nicht schlimm wenn es mal chaotisch zugeht und schon gar nicht, wenn man Hilfe braucht. Egal ob man null Kinder hat oder fünfzehn.

      1. Hallo, wir haben den Anspruch an uns selbst, für uns wäre es schlimm wenn alles im Chaos versinkt, ich denke das ist eine Lebenseinstellung und ich habe geschrieben dass wir uns sehr wohl Hilfe holen würden, wenn es notwendig wäre, es bis jetzt aber gut ohne klappt. Wenn man aus einer Familie kommt mit angeschlossenem Familienbetrieb, weiss man auch welche Struktur nötig ist, jeden Tag, noch mehr als nur für die Familie. Man muss zwei „Betriebe“ gleichzeitig managen, wir hatten das und wissen auch wovon wir reden. Jetzt ohne Firma im Hintergrund ist alles um ein vielfaches entspannter. Lg Mona

    2. Ganz tolle Texte von Yvonne S.S. und Dirk Korte! Mich persönlich beschäftigen hier beim aufmerksamen Durchlesen des Artikels und der Kommentare so einige Gedanken und Gefühle. Ich glaube nicht daß die Familie ihre Alltagssituation beschönigt – die Großfamilienmama berichtet neutral und ich nehme ihr ab, daß sie ihre vielen Kinder nicht nur gut versorgt, sondern mit viel Liebe umsorgt. Und zudem das Glück hat, daß all ihre Kinder „pflegeleicht“ sind, in Form von (vielleicht) ruhigen Gemütern und guten Schläfern. Ich vermute daß der hauptsächliche Aufreger beim Bericht von dieser Familie daran liegt, daß viele nicht verstehen können daß man nach 7 Kindern Zwillinge erwartet und -jetzt kommts- mit dann 9 Kindern nicht unbedingt abschließen möchte mit der Familienplanung und evtl noch weiteren Nachwuchs plant. Das können und wollen sich viele nicht vorstellen! Was diese Ablehner aber leider nicht sehen ist, wieviel Arbeit und Organisation hinter so einer großen Familie steckt. Wieviel Zeit man mit der Wäsche verbringt. Welch große Mengen an Essen zubereitet werden müssen. Wie oft man seine Zeit kriechend auf dem Boden verbringt um etwas aufzuwischen. Die Rückenschmerzen vom jahrelangen Kinder tragen! Wieviel Termine im Familienplaner stehen. Wie es manchmal nervt, all die Kinder zu Hobbys, Freunden, Musikstunden zu bringen und abzuholen. Wie furchtbar anstrengend es ist, als Mama unter der Woche vieles allein zu stemmen, weil der Papa permanent arbeitet um seine Family versorgen zu können. Und wie lange man schlaflose Nächte aushalten muß bei solch einer Kinderzahl. Nicht zuletzt, wieviel man selbst aus freien Stücken verzichtet, was das eigene Wohlbefinden betrifft.
      Die Mama hier aus dem Beitrag sollte sich nicht rechtfertigen müssen was ihren beruflichen Werdegang bzw ihre kûnftige Karriere betrifft. Eine Frau die tagtäglich so viel stemmen und leisten muß braucht und verkraftet keine weitere Beschäftigung mehr. Man bedenke: es gibt auch Mütter die mit 1 bis 2 Kindern dauerhaft zuhause sind.

      Mein Mann und ich waren genau ein Jahr für uns allein, als wir Eltern wurden und seit Jahren „nur“ noch Versorger unserer 6 Kinder sind. Wir haben ebenfalls keine anderen Hobbys – es fehlt uns aber auch nichts dergleichen. Bisher fanden wir dennoch großen Spaß am hobbylosen Familienleben. Wir geniessen ein erfülltes Leben und lachen sehr viel. Und freilich gibts auch schwierige und frustvolle Zeiten. Ganz normal! Und daß ältere Geschwister leiden, weil sie als Babysitter infrage kommen kõnnten etc, möchte ich auch unbedingt kommentieren. Unsere Großen haben bisher nicht einmal ein Kind gewickelt oder überhaupt einmal einen Kinderwagen geschoben. Und das haben wir auch nie verlangt, auch wenn es schön gewesen wäre. Auch mein Wunsch wäre vor wenigen Jahren noch gewesen, ein siebtes oder achtes Kind zu bekommen. Aber der Sprung über die 40 und gleichzeitig das Nachlassen der Kraft mitsamt ständiger Müdigkeit haben mich umdenken lassen und somit folgte der Entschluss zu einer OP zur Unfruchtbarkeit. Jeder entscheidet sich für sein eigenes Lebensmodell. Seid tolerant und urteilt nicht vorschnell.
      Der Familie mit bald 9 und später vielleicht noch mehr Kindern wünsche ich vor allem Gesundheit, viel Kraft und Durchhaltevermögen, Heiterkeit und Zuversicht.

      1. Hallo, wie schön geschrieben, da geht einem das Herz auf. Wahrscheinlich ist unser Familienmodell einfach nicht mehr gesellschaftstauglich, finde die negativen Kommentare traurig, habe aber auch damit gerechnet. Wir sind glücklich über jedes einzelne Kind. Vielen Dank für die Guten Wünsche. Lg Mona

      2. Also mir ist es total gleich ob jemand 2, 7 oder 9 Kinder hat oder wieviel die Familie noch wachsen soll. Aber Mona hat weder schlaflose Nächte, noch Rückenschmerzen oder volle Terminkalender erwähnt. Nur dass sie keine Hilfe braucht, der Mann bei allem mithilft und täglich frisch gekocht wird. Ich denke diese komplette Einseitigkeit gefällt einigen hier nicht so. Auch die recht flachen Fragen. Was unterscheidet eine Großfamilie von einer Vierköpfigen Familie nebenan? Welche Autos braucht man für so viele Kinder? Welche Aufgaben haben die Kinder die nur zwei Geschwister vielleicht nicht haben? Wie kommt man mit einem Gehalt an ein riesen Hof und wo nimmt man die Zeit her den mit Eigenleistung zu renovieren? Welche Tücken oder Hürden gibt es, an die man auf den ersten Blick nicht denkt? DAS hätte mich mal interessiert. Jede Mutter die ich kenne, ob ein oder mehr Kinder, hat mal keine Lust auf ihre Familie, ist genervt von der Fremdbestimmung und müde vom vielen Jonglieren an Bedürfnissen und Terminen oder es müssen beide berufstätig sein um sich ne Mietwohnung mit Kleinwagen leisten zu können. Wie sollen sich denn diese Frauen fühlen wenn hier mit 9 plus x Kindern alles nur easy ist?

        1. Hallo, naja alle Fragen die gestellt wurden haben wir beantwortet, wir haben einen 9-Plätzer gekauft vor kurzem, Bj 2012, haben ein Wohnmobil wo alle rein passen und ja wir schaffen es finanziell. Hier unser Kanal: AbenteuerGrossfamilie7Kinder auf youtube, da sieht man uns im Alltag, das Auto, das Wohnmobil und den Hof. Ich koche sehr viel selbst, Fertiggerichte gibt es nur sehr selten, wenn zb der Kinder-suchen-aus Tag ist, klar alles wird teurer aber wir sind sehr gut aufgestellt finanziell, mein Mann verdient sehr gut und wenn er nicht mehr könnte, warum auch immer, würde ich wieder gehen und verdiene auch sehr gut dort wo ich anfangen würde. Und zur Aussage dass alle Mütter genervt sein sollen, ich zähle mich nicht dazu… und hoffe dass mir nie solche Gedanken kommen. Lg Mona

    3. Hallo, vielen Dank für das liebe Kommentar, Schön dass es noch mehr Familienmenschen gibt die es als Bereicherung ansehen, viele Menschen um sich zu haben. Lg Mona

    4. Ich schließe mich dem Kommentar an, dass dieses sogenannte Interview nicht authentisch ist. Viele Allgemeinplätze, viel Beschönigung. Man liest ein paar Absätze und weiß, dass die Geschichte jetzt so oberflächlich weitergeht und dass man rein gar nichts sich aus diesem Text mitnehmen kann. Ich stehe Frauen, die ein Kind nach dem anderen bekommen, sehr kritisch gegenüber. Der Gedanke, dass immer wieder neue Babies gebraucht werden, um ein Defizit zu kompensieren, drängt sich mir auf. Schwangersein als Sucht. Babies als Profilneurose. Man kann schon auf das 10. Kind gespannt sein. Die Frau kann nicht mehr aufhören, schwanger zu sein.
      Allgemein erscheint mir diese Mama Kolumne, diese Webseite eine einzige Werbekampagne für die Rückführung deutscher Frauen zu ihrer wahren Bestimmung, dem ausschließlichen Muttersein, zu sein. Fehlt nur noch, dass da ein streng christlicher Verein dahintersteckt.
      Alles in allem nicht lesenswert.

      1. Hallo, ich würde mich freuen über ein zehntes Kind, warum auch nicht, gibt es was Schöneres als kleinen Menschen beim aufwachsen zuzusehen und zu stützen und zu begleiten. Toll wäre auch wenn noch mehr Frauen aus dem Spagat zwischen Familie und Beruf aussteigen könnten und wieder genug Zeit und Geld hätten sich um ihre Kinder selbst zu kümmern anstatt sie möglichst früh in Kitas abgeben zu müssen. Oft ist es eine Geldfrage ubd nicht freiwillig. Naja ich könnte wohl auch adoptieren und Pflegekinder aufnehmen mit unserem Background aber wir möchten eben eigenen Nachwuchs haben und solange wir alles selbst finanzieren ist und bleibt es such unsere Entscheidung. Da Sie offensichtlich zu den derzeit im Trend liegenden Hobbypsychologen gehören, möchte ich auf den Rest gar nicht mehr eingehen. Ein bisschen Selbstreflektion und woher der Hass oder die Missgunst beim Thema Grossfamilie kommt überlegen und aufarbeiten würde bestimmt helfen, vielleicht eigener verdrängter Kinderwunsch? Allgemein wünsche ich Ihnen alles Gute und mehr Blickwinkel über den Tellerrand. Lg Mona

  9. Wirkt in seiner Einseitigkeit unsympathisch. Einerseits „Hut ab“ vor dem Arbeitspensum, dass die Eltern zwangsläufig täglich bewältigen müssen, in so einem ‚Familienbetrieb‘. Allerdings wird hier der Eindruck des ’scheinbar Perfekten‘ erweckt, was ich in keiner Familie vermuten würde, egal wie viele Kinder. Erst Recht in einer solchen Grossfamilie summieren sich doch die üblichen kleinen und grossen Herausforderungen, Stichwort: Paarzeit, individuelle Zeit pro Kind, Pflege des Haushalts, ausreichendes Familieneinkommen, körperliche Belastung durch Schwangerschaften und Geburten, Förderbedarf bei einzelnen Kindern etc. Was für „Zwei bis drei-Kinder-Familien“ oft hier und da ein erwähnenswertes Problem darstellt, scheint hier Allesamt locker zu funktionieren und zwar auf voller Bandbreite. Bei solchen Aussagen ist immer zu vermuten, dass es insgesamt etwas ‚geschönt‘ wiedergegeben wird.

    1. Hallo, wir sind keineswegs perfekt, möchten wir auch gar nicht sein, wir sind vielleicht etwas vorbelastet durxh Fragen von Bekanntwn und wollten diese Dinge gleich ausräumen, grundsätzlich haben wir aber einfach die Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet, wir wollten niemanden abwerten oder schlecht darstehen lassen, was wie ich finde durch die Antworten auch nicht passiert, bei uns ist es eben so, bei anderen ganz anders, jeder ist verschieden, leben und leben lassen, lg Mona

      1. Eine Mutter kann 9 Kinder Groß ziehen ,9 Kinder können keine Mutter pflegen.So geschieht es jeden Tag in unserer Gesellschaft.Und gerade desshalb schaue ich zu Familien auf ,die es in unsicheren Zeiten das alles auf sich nehmen.Zu meiner Zeit ,1962 war es Normal das es in einer Familie mindestens 3 Kinder gab ,der Wohnraum war knapp,aber wir hatten Spaß.Heute wird eine Familie Asozial angesehen wenn mehr wie 2 Kinder da sind .Wir waren 8 .Und wir haben alle ein Beruf erlernt oder Studiert .Ich musste die Kleidung meines älteren Bruder auftragen ,Urlaub wurde im Wald auf dem Feld verbracht,und das zu allen Jahreszeiten.Diese Zeit war einfach schön und ist unvergesslich .Ich wünsche dieser Familie alles beste dieser Welt.

        1. Hallo vielen Dank für das liebe Kommentar und die Glückwünsche, so empfinden wir es auch, es wird erwartet dass alles schief läuft aber wir wollen aufzeigen, es geht auch anders. Lg Mona

    2. Also, was ich als 5fache Mutter tatsächlich aus Erfahrung sagen kann, ist, dass man auf jeden Fall an und mit seinen Aufgaben wächst.
      Dinge, die mich beim ersten oder zweiten Kind noch zur Verzweiflung gebracht hätten, bringen mich heute nicht mehr aus der Ruhe.
      Das heißt aber keineswegs, dass grundsätzlich alles immer nur locker flockig und Friede Freude Eierkuchen ist.
      Mehr Kinder bedeutet mehr Bedürfnisse die es zu erfüllen gilt und das wiederum heißt mehr Abstriche für die Eltern. Das ist einfach so.

    3. Hallo, habe lediglich die Fragen beantwortet wie sie kamen. Wir sind unter AbenteuerGrossfamilie7Kinder zu finden auf youtube. Dort das erste Video zeigt den Jahresrückblick und bewegte Bilder aus unserem Alltag. Paarzeit haben wir genug, die Kinder schlafen ja auch am Abend/in der Nacht. Die Kinder bekommen Zuwendung je nach Bedürfnis, auch dort sind sie alle total verschieden, den Haushalt schaffen wir gemeinsam, die Kinder haben ihre kleineren Aufgaben, wie jedes andere Kind, in kleineren Familien auch, mal den Geschirrspüler ausräumen und wieder ein oder sowas. Körperlich stark belastet wurde ich bis jetzt nicht durch Schwangerschaft und Geburt, habe auch immer schnell wieder mein Wohlfühlgewicht erreicht, 56/57 kg vor und wenige Monste nsch der Schwangerschaft wieder. Alles ohne Rückbildungskurs oder Ähnliches. Förderbefarf wird erkannt und gezielt umgesetzt, wir sind im Hausunterricht und merken das daher sofort und können mit gezielten Methoden und Materialien dagegenwirken oder Defizite korrigieren. Jede Familie ist unterschiedlich, unsere Schwepunkte liegen eben auf Bildung, Ordnung und Struktur sowie Sauberkeit und das hat sich bis jetzt sehr gut bewährt. Lg Mona

  10. interessanter Bericht erstmal. Lebe zwischen US , einem sehr konservativen Gebiet und Dtl.
    In US haben viele dort 7,8 Kinder. Habe eine kennen gelernt, welche die Älteste von 13 ist. Sie sagte, ihre Mutter sei zu ihr in die Klinik gekommen zur Geburt ihres ersten Kindes und wusste noch nicht, dass sie selbst mit Nr 13 schwanger ist.
    Ich selbst bekam mein einziges Kind mit fast 43.
    Geburtsvorb oder Hebamme gab es nicht.
    In einem Vorbereitungstag erzählte die Dame von ihren 6 Geburten ( 2zb mit heraushängender Nabelschnur über den Highway gerast. Nr 6 hatte blaue Hand – Herzfehler ).
    Neben mir sas eine , schwanger mit Nr 7, erzählte, wie stimulierend sie ihre Geburten findet.
    Diese Multimütter waren schon Neuland für mich.
    Ich denke, es ist ganz wichtig, sich da auch abzugrenzen.
    Als Einzelkindmutter bestehen ja andere Thematiken , bis hin zu wie organisiert man was, wie kann Mini Kontakt zu anderen finden, welche meet up Gruppen sind sinnvoll. Welche Schule wäre sinnvoll. Können wir besparen um später eine Uniausbildung zu finanzieren, können wir eine Immobilie erwerben, um Mini für später unterkunftsmässig abzusichern, damit Kind nicht auf der Strasse landet.
    Und ja, ich denke auch, dass bei Multimüttern sich die Kinder geschwisterlich auch gegenseitig erziehen. Letztlich helfen die Älteren doch, im Austausch, als Vorbild etc.
    Mit Schmunzeln las ich daher auch, dass es alles Anfängerbabys waren.
    Eine Bekannte zb hatte 3 Mädchen, trennte sich, bekam dann mit dem neuen Partner 4 Kinder, dann kam es zur Trennung.
    Sie nahm dann ein 8 Pflegekind an, verliebte sich neu.
    Konnte die Wochenenden bei ihrem neuen Partner verbringen, da die grossen Schwestern ( eine hatte schon eigene Kinder ) das Pflegekind managen.
    Sie hat wieder geheiratet und ist zum neuen ( kinderlosen Mann 🙂 ins Haus gezogen.

  11. Als Kind aus einer großen Familie mit sechs Geschwister fand 8ch meine kindheit und Bauernhof Jugend zwar super, von viel einzelzuwendung und einer immer relaxten Mutter kann allerdings nicht die Rede sein. Wo meine eigene 4 Kids jetzt aus dem gröbsten raussind find ich es auch wieder recht entspannt aber längst nicht so wie im Artikel angegeben. Allerdings arbeite ich auch noch halbtags, habe hobbys und vorallem die digitalen Medien scheinen mir und meinem Familienziel eine riesen Hürde auf dem Weg zur Harmonie.
    Würde mich interessieren wie es dort gehandhabt wird?
    Alles gute

    1. Hallo, ich kenne es aus meiner Kindheit auch eher stressiger und unentspannt, vielleicht ist es uns daher auch so wichtig alles bestmöglich zu schaffen. Einzelzuwendung ist uns enorm wichtig da ich es auch oft vermisst hatte als Kind/Jugendliche, wir machen auch einzelne Mama-Kind und Papa-Kind Tage. Haben aber auch im Alltag viel Zeit fürs einzelne Kind oder ein Pärchen, da unsere Kids auch oft paarweise anzutreffen sind. Wir haben keinen Fernseher mit TV Sendern, die Kinder haben eine struktuierte Medienzeit, sehe Medienkonsum sehr kritisch. Lg Mona (AbenteuerGrossfamilie7Kinder auf youtube)

  12. zum Glück gibt es noch nicht Menschen genug auf dieser Erde (das ist sarkastisch gemeint)
    im Ernst: soll doch jeder machen, was er will, sich drüber aufregen lohnt nicht.

  13. Ach bitte, nehmt das doch nicht alle so ernst. Es liegt doch auf der Hand, dass das völlig überzogen und von Geltungsbedürfnis getrieben ist.
    Allein schon, welcher Wert auf selbstverständlichste Sachen wie Sauberkeit, angemessene Kinderkleidung (fand ich auf den Fotos jetzt übrigens gar nicht so) und frisches Essen gelegt wird, ist doch lächerlich – ihre Steilvorlage scheint die Angst vor Verwahrlosung zu sein oder warum ist es besonders, frisch zu kochen? Essen andere Großfamilien nur Ravioli oder wie?
    Schlecht wurde mir auch beim Gottesbezug (der schenkt keine Kinder, Baby, das geht anders) und beim traditionellen Frauenbild. Die anderen, die keine Paarzeit haben, haben die auch keine Erwerbstätigkeit?
    Also, jede*r kann sein Familienleben gestalten wie gewünscht, aber bitte lasst doch diese Großkotzigkeit, die eigentlich nur Limitierung in verschiedenster Hinsicht präsentiert.

    1. Hallo, naja wir lassen jedem Kind seinen eigenen Stil und Geschmack, das gehört bei mir auch zu einer selbstbestimmten Entwicklung. Die Fragen wurden beantwortet wie gestellt und ich weiss nicht was an meinen Aussagen grosskotzig war. Ich finde es normal mit Kindern in einem grossen Haus zu wohnen mit Garten, normal sind Ferien am Meer, viel Fsmilienzeit und unser Glaube ist unsere Stütze und hat sehr wohl etwas zu tun damit, dass wir jetzt erneut Nachwuchs erwarten, nach vielen schmerzhaften Rückschlägen in Form von Fehlgeburten, ich wünsche Alles Gute und etwas weniger Gehässigkeit. Lg Mona

  14. Hallo,

    komme selber aus einer Familie mit immerhin 6 Kindern und wollte sagen, dass das entspannte manchmal auch einfach daher kommt, dass jeder soviele, und damit garantiert irgendwo den richtigen Ansprechpartner hat/findet. Da läuft ja dann sovieles gar nicht mehr mit oder über die Eltern sondern zwischen den Geschwistern. In meiner ältesten Schwester hatte ich und habe ich bis heute z.b. eine Art Zweitmama. Sie hat mir
    z.b. Radfahren beigebracht, Trost gespendet, mit mir gelernt, der grosse Bruder das Schwimmen und der nächste hat wieder ganz viel mit ihr Brettspiele gespielt usw. … Die Eltern können und müssen sich in grossen Familen wirklich mehr um das organisatorische, die Arbeit im Haushalt und wie hier auch der Mann um die Erwerbsarbeit kümmern. Vieles andre regelt sich unter den Geschwistern, natürlich auch der ein oder andre Streit.

    Und auch bei uns war es immer sauber und aufgeräumt, weil die Mama darauf Wert gelegt hat und gerade bei sovielen Kindern die noch viel mehr Dreck / Wäsche/ Grschirr machen , macht das auch Sinn. Und natürlich können in so einer großen Gemeinschaft Aufgaben ganz anders verteilt werden. Da können die Älteren dann schon einkaufen gehen oder die jüngeren zu Sport etc mit dem Auto fahren..

    Ja das meine Gedanken dazu, der Bericht hat mich ein wenig ab meine Kindheit erinnert und es freut mich ,dass es auch heute noch Menschen gibt die sich das zutrauen und den nötigen Platz dazu haben . Mir selbst genügen meine 3 vollkommem aber wir haben auch eine andre Ausgangslage mit deutlich später Kimd Nr. 1 bekommen um nur eins zu nennen. So muss es eben jeder so machen wie er möchte und Energie hat!

    1. Hallo, ich habe die Fragen so beantwortet wie sie gestellt wurden, einzelne Texpassagen aus dem Kontext zu reissen und das als geltungsbedürftig finde ich recht grenzwertig, wenn man die Fragen und Antworten sinnerfassend liesst, erkennt man wie es gemeint war. Sie werden mir vielleicht recht geben, dass die Allgemeinheit bei Grossfamilien von Chaos und Dreck und Armut ausgeht. Was bestimmt vorkommt aber eben nicht überall. Meinen Glauben lasse ich mir auch nicht schlecht reden, keinen zu haben ist trauriger.
      Schönen Tag noch. Lg Mona

  15. Irgendwie ein bisschen einseitig der Bericht und dabei zwischen den Zeilen abwertend Anderen gegenüber („also WIR brauchen ja keine finanzielle Unterstützung“, also WIR schaffen es ja trotzdem immer, für jedes Kind ein offenes Ohr zu haben“, „also WIR führen ja weiterhin eine tolle Paarbeziehung“, „also WIR haben unsere Kinder ja super erzogen“, „also WIR haben es immer schön sauber bei uns“). Irgendwie unsympathisch, aber vielleicht kommt es ja auch nur bei mir falsch rüber. Ich frage mich allerdings, wie es den Kindern geht, wenn es da wirklich so wenig Raum für Zwischentöne und Ungehorsam gibt.

    1. Ich sehe es wie Lilith und Sarah: ich finde auch, dass sie etwas unsympathisch herüber kommt und großkotzig. Als gäbe es bei ihnen nie Probleme oder Unzufriedenheit. Das glaube ich einfach nicht.
      Die großen Kinder fangen sicher vieles auf und kümmern sich um die Kleineren, was ja auch wünschenswert ist. Ich frage mich ob das für die Großen immer so toll ist, ob sie damit zufrieden sind oder sich vielleicht dazu verpflichtet fühlen bzw sich als Mädchen vielleicht direkt in der Hausfrauen-/Mutterrolle sehen, weil dies das Bild ist, das sie vorgelebt bekommen.
      Ich mag Großfamilien, kommt selbst aus einer und das war beispielsweise dort ein Thema, natürlich erst viel später, also die großen Kinder erwachsen waren und ihre Rolle im Leben neu finden mussten.
      Ob man will oder nicht, man gibt seine Werte an die Kinder weiter. Meine Kinder erleben eine berufstätige, fürsorgliche Mutter und einen fürsorglichen, berufstätigen Vater und Eltern mit Hobbies, mit Paarzeit, die sich abgrenzen aber meistens für Spaß zu haben sind. Hausarbeit macht hier keiner gern und das sieht man auch, aber das Essen ist immer gut 😉

      1. Hallo, nein unsere ältesten Töchter sind nicht unsere Babysitter, Haushälterinnen oder sowas. Sie haben ihre Aufgaben, wie jedes andere Kind, damit sie dies für ihr Leben lernen, das ist uns wichtig, sie zu selbständigen Erwachsene zu formen. Die Haushaltsarbeit, Kinderbetreuung und Organisation ist aber die Arbeit von uns Eltern. Wenn wir Eltern einmal im Jahr zb ins Restaurant gehen bekommt unsere 2 Tochter Geld dafür, wie bei einem Job. Die älteste Tochter will gar nicht babysitten, ist auch okay. Lg Mona

  16. Ich sehe es ähnlich wie Eleni und Fanny. Vor allem finde ich die gestellten Fragen inhaltlich leider etwas zu unausgewogen. Mich würde z.B. noch interessieren, wie sieht Monas schulischer und beruflicher Werdegang aus? Hat sie vielleicht neben ihrer Mutterschaft noch eine Ausbildung oder ein (Fern-) Studium absolviert? War/ist sie erwerbstätig oder plant sie das evtl. noch? Wie sichert sie sich persönlich finanziell ab, auch in punkto Altersvorsorge? Solche wichtigen Themen wurden ja hier in eurem Blog auch schon mehrmals aufgegriffen. Alles Gute für die Familie!

    1. Hallo, ich bin ausgebildete Bürokauffrau und habe im öffentlichen Dienst gearbeitet, nach den Kindern vin ich immer wieder arbeiten gegangen, bei Nummer 4 hatte ich eine eigene Cocktail-Bar im gleichen Haus, war also selbständig und habe mich mit meinem Mann abgewechselt mit Kindern/Haushalt und Arbeit. Derzeit plane ich erneut eine Selbständigkeit, dies wird wieder ein Projekt im Haus sein, ein Online-Shop. Ich habe immer gearbeitet sobald es ging. Da ich jedoch für meine Kinder auch da sein will, geht es vorersr nur so, was auch gut ist, später wird es vielleicht wieder ausser Haus sein, msl sehen. Die Altenpflege würde mich sehr interessieren, habe da auxh schon reingeschnuppert kurz vor Kind Nr. 4. Lg Mona

  17. Puh Zwillinge alleine zu Hause und wie es sich liest- ohne Hebamme- zur Welt zu bringen …. Da können 9 Minuten bis zum Eintreffen von medizinisch geschultem Personal sehr lang sein und ich denke nicht dass bei Komplikationen während Hausgeburten es immer nur daran lag, dass die Frau ihren Körper nicht gut genug kannte…. Ich wünsche Mona und natürlich der gesamten Familie viel Glück!

  18. Ich denke, es spielt schon eine Rolle, dass Mona selbst aus einer Großfamilie kommt. Meine Oma kam auch aus einer Großfamilie, so fand sie es mit „nur“ zwei eigenen Kindern meistens recht entspannt, weil sie es eben auch anders kannte. Dass es gute und schlechte Tage gibt, schreibt Mona zwar nicht explizit hin, aber das dürfte eigentlich selbstverständlich sein. Mona beschreibt in meinen Augen eher ihre Grundhaltung, ihre allgemeine Einstellung zum Leben mit ihrer Familie. Das ist doch schön. Für die meisten von uns wäre eine Großfamilie eben nicht das Richtige, aber die Menschen sind unterschiedlich, das ist ja das Interessante. Ich denke, man sollte sich grds. nicht mit anderen vergleichen – nicht mit Müttern, die zehn Kinder haben, nicht mit Olympiasiegerinnen, Nobelpreisträgerinnen oder Astronautinnen. Jede/r ist gut so wie er/sie ist. Ich persönlich habe zwei Kinder und plane keine weiteren.

  19. Danke, für das schöne Interview. Als 5-fache Mama mit weiterem Kinderwunsch liebe ich solche Großfamilien-Berichte ja immer.
    Tolle Einstellung zum Thema Geburt und Familienplanung.
    Aber bitte sagt mir, dass in punkto Haushalt auch bei euch manchmal Chaos herrscht, es ist nicht wirklich immer alles nur perfekt, oder?😅😅☺️
    Alles Gute für die Zwillingsgeburt!

    1. Hallo, danke für das liebe Kommentar, ja es gibt auch Chaos, wenn alle krank sind inkl. wir Eltern regiert das Chaos, Arbeit bleibt liegen zb Geschirr in der Küche, Spielzeug überall, die Kinder sind ja meist nur leicht krank und spielen dennoch viel und es braucht 2 Tage um wieder angenehm leben zu können aber sonst gehts eigentlich, man muss aber jeden Tag was machen, das ist Pflicht hier. Lg Mona

  20. Wow, Respekt. Es ist sicher toll für die Kinder, in so einer großen Familie aufzuwachsen. Beim Lesen kommt es mir allerdings so vor, als ob Monas Tag mehr Stunden hat als meiner 😉 Was ich gerne noch gewusst hätte, ist, ob die beiden ihre Kinder bedürfnisorientiert erziehen (also so Jesper Juul-mäßig) oder „klassisch“ mit Machtausübung, „wenn/dann“ usw. Ich finde nämlich gerade den bedürfnisorientierten Weg (z.B. das geduldige Begleiten von zig Wutanfällen am Tag in der Autonomiephase) sehr kräftezehrend. Ich komme da mit zwei Kindern schon an meine Grenzen, wobei wir auch beide berufstätig sind, das ist ja dann eh nochmal anders.

      1. Hallo, ja das stimmt, die Gesellschaft erwartet sich von Frauen aber leider dass sie arbeitet, die Kinder betreut, nebenbei noch eine gute Ehe führt ubd frisch kocht. Ich habe selbst an mich den Anspruch noch was zu machen, daher wieder meine geplante Selbständigkeit…aber ja wir arbeiten zu Hause auch genug 24 Stunden lang, lg Mona

    1. Hallo, ja wir begleiten die Kinder bedürfnisorientiert, schlafen im Familienbett solange es die Kinder brauchen, stillen lange wie es eben vom Kind gewollt wird. Machtausübung gibt es hier nicht, es gibt auch Tage wo die Kinder das machen was sie wollen, was bei uns ein Vorteil ist, ist denke ich der fehlende TV-Sender Bezug, wir benutzen das Gerät maximal für DVDs ganz selten. Meine 2Jährige ist derzeit in der Autonomiephase und man merkt täglich ihre persönliche Weiterentwicklung. Lg Mona

  21. Ich finde den Bericht leider unrealistisch und er macht mir ein schlechtes Gefühl. Ich kann das nicht glauben, dass es mit 7 Kindern so locker läuft. komme selbst aus Familie mit vielen Kindern.

    1. Warum will man so krampfhaft negative Berichte lesen? Was ist so furchtbar daran zu sagen mir/ uns geht’s gut, alles ist prima? Das geht in Deutschland irgendwie nicht, oder nur mit prophylaktisch schlechtem Gewissen. Schade.
      Ich finde auch entspannt läuft es besser und es gibt halt unterschiedliche Typen. Manche sind da gelassener andere hektischer. Aber deswegen ist eine andere Haltung/ Sicht doch nicht gleich eine Lüge?
      Bitte mehr Positives! Alles Liebe der Family und guten Start den 2 Neuankömmlingen!

      1. Ich finde es toll, dass gerade solche Familie sich wohl fühlt. Bestimmt haben sie keine Katalog Wohnung und es liegt auch mal Spielzeug rum oder eine benutzte Tasse steht auf dem Tisch. Aber es ist Familien Wohlfühlen angesagt. Ich finde es toll, dass sie keine Vergleiche macht und sich als Familie gefunden hat. Gern weiter diese positiven Berichte

      2. Hallo Silvia, ich finde das hat nicht damit zu tun dass man negative Berichte lesen will. Nur ehrliche vielleicht. Bei niemandem ist es immer harmonisch, immer sauber, die Wäsche faltet sich nebenbei und alle Menschen finden den eigenen Lebensentwurf ausnahmslos super. So liest sich der Bericht aber. Mir ist er auch bisschen zu flach. Statt den Anspruch die Kinder sauber und satt zu haben würde mich interessieren wie man einen Hof, eine umfangreiche Renovierung, eine Putzhilfe und 9 Kinder mit einem Job finanziert?

        1. Hallo, nein eine Katalogwohnung oder Haus haben wir nicht aber ganz gut eingerichtet wie wir finden, ist natürlich Geschmacksache, wir haben einiges von unserem Leben auf youtube, sind unter AbebteuerGrossfamilie7Kinder zu finden lg

        2. Hallo, naja die Wäsche falten ich und mein Mann gemeinsam, also fast von selbst, da halbe Arbeit, mein Mann verdient sehr gut, die Kinder werden zu Hause unterrichtet, natürlich nicht in Deutschland, werden natürlich nicht nur ernährt und gekleidet, sondern auch individuel gefördert, für das Dachgeschoss haben wir eine Firma hier die den Ausbau macht, wir hatten mit der Familienplanung nach den vielen Fehlgeburten abgeschlossen, wollten es selbst machen, da es nun geklappt hat mit zwei, machen es Profis, wegen der Schwangerschaft, dem Beruf, der geplanten Selbständigkeit, der Kinder, dem Haushalt, der Tiere, wir sind absolute Selbermacher aber wenns nicht geht muss etwas abgegeben werden. Lg Mona

        3. Liebe Mona

          Glückwunsch zu Nr. 8+9

          Ich habe oft meiner Mutter gedankt, dass ich als 7. Kind Leben darf. Wir hatten eine schöne Kindheit und haben es untereinander sehr gut! Bin echt froh, dass ich so aufwachsen durfte!

          Herzliche Grüsse Lydia

          1. Liebe Lydia, vielen Dank für die netten Glückwünsche, das glaube ich Ihnen, schön dass Sie auch so aufwachsen konnten, unsere Kinder sind auch froh dass sie immer jemanden zum spielen haben, sind auch wenn wir nicht mehr da sind, nicht alleine, die Wahrscheinlichkeit ist zumindest bei 9 Geschwistern dann sehr gering. Liebe Grüsse Mona

    2. Hallo, tut mir leid dass anderes erwartet wurde, bei uns ist es eben so, wäre es anders, hätte ich es schon geschrieben. Es waren auch nicht so viele Fragen, man kann uns auf youtube finden. AbenteuerGrossfamilie7Kinder, da sind es bewegte Bilder aus dem Alltag. Lg Mona

  22. Sehr interessanter Einblick. Hut ab und alles Gute für euch und eure Großfamilie!
    Und so allgemein: die Bandbreite an Themen, also von kleinen zu großen Familien, Freude und harte Realitäten rund um Kinderkriegen und Kinder großziehen, gefällt mir sehr an diesem Blog!

  23. Das hört sich alles himmlisch harmonisch an, aber für mich irgendwie wie vom anderen Stern. Ich frage mich gerade, was ich mit meinen Kindern falsch gemacht habe, dass sie innerhalb kürzester Zeit meinen Akku leergefegt haben. Ich habe 3 Kinder von 8, 5 und 2 Jahren. Auch wenn sie gesund sind, kosten sie an manchen Tagen mehr Energie als ich besitze, noch anstrengender ist es, wenn jemand krank ist. Wie muss dass erst mit 7 Kindern sein, die ja bestimmt auch manchmal krank sind und besonders intensive Betreuung brauchen??? Ich ziehe meinen Hut, setze aber an manche Aussagen für mich ein kleines Fragezeichen… Alles Gute für die Geburt und euren weiteren Weg!

    1. Hallo, sie machen gar nichts falsch, Kinder sind verschieden, jedes einzelne, ich merke es ja bei meinen Kindern, sibd Geschwister aber jedes hat seinen eigenen Charakter, seine Persönlichkeit, ich musste früher sehr oft auf meine Geschwister schauen, im Haushalt helfen, bekam viel Handwerk mit auf den Weg, vielleicht fällt es mir deshalb leichter als manch anderem. Es wächst ja jeder anders auf, macht andere Erfahrungen. Lg Mona

  24. Liebe Mona, vielen Dank für diesen interessanten und persönlichen Einblick in Euer Familienleben. Hut ab, dass Ihr alles so gut geregelt bekommt und dabei auch noch so entspannt und gelassen bleibt. Besonders bewundernswert finde ich, dass Ihr mutig genug seid Euren eigenen Weg zu gehen, auch auf die Gefahr hin, dass viele diesen nicht verstehen würden. Die Situation mit dem Ferienhaus war natürlich ärgerlich, aber – ganz ehrlich – das kann einem sogar mit einem Kind passieren. Als wir uns ein Haus zur Miete gesucht haben, war unsere Tochter ein Jahr alt, unser Sohn noch gar nicht auf der Welt. Auf meine Anfrage für ein Haus bekam ich von der Maklerin die ehrliche Antwort, der Vermieter würde keine Familie mit Kindern unter 10 Jahren in dem Haus haben wollen, da nebenan die Mutter wohne, die sich durch potentiellen Kinderlärm gestört fühlen würde. Tja…am Ende haben wir ebenfalls ein viel schöneres Haus gefunden 😉 Alles Gute für Euch und natürlich für die bevorstehende Geburt.

    1. Ich finde eine Großfamilie auch toll! Wirklich schön, dass ihr das so gut hinbekommt – voller Liebe und Elan! Wünsche Euch weiterhin alles erdenklich Gute.
      Dennoch finde ich die Art und Weise des Beitrags z.T. echt „unsympathisch“, weil es so scheint, als ob alles Friede, Freude, Eierkuchen wäre mit so vielen Kindern! Keine Hobbys-egal, man ist ja eh ein Familienmensch! Urlaub auch nie ein Problem! Individuelle Betreuung, jederzeit ein offenes Ohr, Mitgefühl, viel Platz, exakte Aufgabenteilung, mega Struktur und Routinen- Echt jetzt!? Vielleicht bin ich dann von einem anderen Planeten oooder ein realistischer Einblick in so manch‘ Alltagssituationen mit einer Bandbreite an Emotionen, menschlichen Sorgen und Ängsten wäre überzeugender gewesen, weil dies das echte Leben ist und ausmacht! Versteht mich bitte nicht falsch- ich verstehe einfach nur nicht, was ich aus so einem Beitrag mitnehmen soll, außer „alles ist supi, cool & allein das Ferienhaus ist ein Problem!“
      Bis denne;)

      1. Spannend, aber auch ich finde den Beitrag etwas zu undifferenziert. Und damit meine ich gar nicht, dass ich hören will, dass die Familie Stress hat oder Chaos herrscht. Aber es ein bisschen mehr hätte auch mich interessiert. Ausbildung von Mona, hilft die Familie mit, wie nehmen sie sich Paarzeit, wie haben sie es geschafft, ein Eigenheim zu besitzen…
        Und ich sehe es als Gynäkologin auch höchst kritisch, Zwillinge zu Hause zu bekommen. Ich habe bei zu vielen Zwillingsgeburten erlebt, dass wir abbrechen mussten und einen sehr schnellen Kaiserschnitt machen mussten. Da war nicht das Notteam innerhalb von 9 Minuten bei der Mutter, sondern die Kinder auf der Welt. Davon abgesehen steigt ab dem 4. Kind und bei Zwillingen das Risiko für die Mutter stark zu bluten an. Auch hier sind 9 Minuten zu lang. Ich verstehe den Wunsch, dass man die gewohnte Umgebung um sich hat, aber auch in einer Klinik kann es „schön“ sein. Man kann zB eine Doula mitbringen oder was auch immer einem hilft. Ich wünsche der Familie alles Gute!

        1. Hallo, wir haben es mit Hobbys probiert vor x jahren aber vermissen dann unsere Familie, die Kinder und machen lieber Ausflüge als solche. Jeder kann es ja so handhaben wie er will aber muss man alles brauchen was andere brauchen? Unsere Kinder sind sogar im Hausunterricht, wir leben nicht in Deutschland, wir sind eben entspannt, da wir undms das Leben so ausgesucht haben, die älteste Tochter will keine Kinder, keine Familie und macht ihr Ding, alles kein Problem, sie ist ein Individuum wie jeder von uns. Wir fahren nunmal jedes Jahr mehrere Wochen in den Urlaub, wir haben auch immer viel gearbeitet, ich war selbständig, vorher im öffentlichen Dienst. Nun plane ich wieder eine Selbständigkeit, weil ich nicht nur Mutter sein will. Lg Mona

          1. Hallo Mona, ich finde es toll, dass Sie auf alle Kommentare, auch die kritischen, hier geantwortet haben. Natürlich müssen Sie keinesfalls meine Bedenken annehmen. Ich finde es nur wichtig, dass bei der Entscheidung zur Hausgeburt auch über die Risiken gesprochen wird, da eben auch andere Schwangere mitlesen und Sie ja auch selber eine informierte Entscheidung treffen können sollen.

        2. Hallo, ich habe eine Ausbildung als Bürokauffrau, arbeitete im öffentlichen Diebst bis zur ersten Tochter, dann immer wieder zwischen den Kindern. Bei Kind Nummer vier war ich selbständig, hatte eine Cocktailbar im selben Haus in der Schweiz, Unsere Familien leben 500 km von uns entfernt und haben noch nie mitgeholfen. Das brauchen und wollen wir auch nicht. Das einzige was wir uns nun gönnen, das erste Mal im Leben ist eine Putzfer die vor der Geburt und nach der Geburt der Zwillinge, die Böden, Fenster und das Bad reinigt. Auch wenn Sie Gynäkologin sind, erlauben Sie mir, dass ich Ihre Ängste nicht annehmen werde, schon gar nicht in der Schwangerschaft. Ich bleibe im Vertrauen. Lg Mona

          1. Als ich diesen Bericht gelesen habe, war mein erster Gedanke: wie soll das bitte funktionieren???
            So viele Kinder und dann wird alles locker überwiegen von einer Person/ Mutter abgearbeitet…
            Ich bin Krankenschwester und habe 2 Kinder im Alter von 13 und 4 Jahren und bei uns ist es nicht immer sauber.
            Wir kochen auch täglich frisch und alleine damit ist man schon gut beschäftigt wenn man Küche aufräumen etc. dazu rechnet.
            Kinder zur Schule/ Kita bringen , zu Hobbys fahren / abholen zwischendurch Haushalt und natürlich arbeiten gehen.
            Da ist der Tag auch schon zu Ende.
            Selbst wenn man da nie die Nerven verliert und immer liebevoll alle Kinderbedürfnnise erfüllt, inklusive die des Partners , kann das Stundenmässig nicht hin hauen .
            Mich schüttelt es wenn ich über solche “ perfekten“ Familien lese.
            Aber wenn das tatsächlich so ist, dann Hut ab!

    2. Hallo, vielen Dank fürs liebe Kommentar, ja das mit dem Ferienhaus war schon schlimm, wir fanden es sehr verletzend, wir dachten schon was denkt er wer wir sind, die Vorurteile die allgemein so gegen Grossfamilien formuliert werden, waren wohl der Grund. ES war ein Anbieter wo 3 Hunde pro Haus erlaubt, man muss das Haus besenrein zurückgeben, wir putzen dennoch immer alles vor der Heimreise. Es macht schon ein blödes Gefühl, Hunde können doch mehr zerstören als Kinder, sind aber dennoch beliebter. Das neue Ferienhaus ist grösser und schöner und wir können wieder in Riumar sein, wir sind jedes Jahr dort.
      Dennoch wäre Ehrlichkeit nett gewesen, einfach sagen was Sache ist. Aber ja, die Reise steht und wir freuen uns darauf. Ja bestimmt passiert es auch mit einem Kind, die Anbieter waren aber auch mal klein….ich verstehs nicht. Lg Mona

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