Leserfrage: Wie sage ich meiner Schwiegermutter, dass sie sich zu viel einmischt?

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Mein Name ist Nadine, ich bin 31 Jahre alt und habe eine eineinhalb-jährige Tochter.

Ich lebe gemeinsam mit meinem Mann und dessen Eltern unter einem Dach. Gerade in der Anfangszeit mit dem Baby waren meine Schwiegereltern eine riesige Hilfe. Sie haben für mich gekocht, für uns gesorgt, waren einkaufen. Ich bin Ihnen sehr dankbar dafür. Und auch heute springen Sie oft noch ein, wenn ich mal weg muss oder die Kleine nicht pünktlich von der Kita abholen kann.
Das ist wirklich toll, leider finde ich aber, dass meine Schwiegermutter sich zu sehr in die Erziehung einmischt. Um es böse auszudrücken: Sie weiß alles besser. Und sie sagt mir ständig, was ich alles falsch mache.
Entweder ich bin zu streng oder zu lasch. Das Kind isst zu viel oder zu wenig. Es darf zu viel TV gucken (drei mal die Woche 10 min!!!), müsste jetzt baden oder schlafen. Die Autofahrt ist zu lang, das Wetter am Urlaubsort zu heiß, und überhaupt wäre es jetzt auch mal Zeit für ein Geschwisterchen.

Ich habe schon mal mit meinem Mann darüber gesprochen, der sieht das alles nicht so eng. Er sagt, das sind eben die Großeltern und die meinen es nur gut. Das glaube ich ja auch, trotzdem nervt es mich. Aber irgendwie bin ich ja auch auf sie angewiesen und will keinen Streit. Offen ansprechen ist sehr schwer, weil ich das Gefühl habe, sie wäre sofort eingeschnappt.

Hat jemand einen guten Tipp für mich beziehungsweise hat jemand eine ähnliche Situation zu Hause?

 

Foto: Pixabay


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14 comments

  1. spell
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  3. wird sich nie ändern
    Ich habe leider keinen Lösungsweg für dich. Ich habe den Kontakt abgebrochen und bereue höchstens es nicht schon früher getan zu haben. Worauf ich allerdings ganz allergisch reagiere ist der Satz „gut meinen „, den interpretiere ich nämlich immer als „ich drücke dir meine Meinung aufs Auge und erwarte dafür Wertschätzung, denn ich meine es ja nur gut…“ Google vielleicht mal nach Ruth Gall, vielleicht gibt dir das Antworten auf die subtile Kritik und das Eingreifen deiner Schwierig-Mutter. Wenn ich solche Stories lese, könnte ich schon wieder ko….!

  4. schreibe ihr einen Brief!
    du könntest deiner Schwiegermama einen langen Brief schreiben. Fange damit an, dass du ihnen Schreibst, weil du Angst hättest, dass ein Gespräch in die falsche Richtung laufen könnte…. und dann nimmst du die Sachen aus deinem ersten absatz… Schreibe all die Dinge, die du an ihnen schätzt und wofür du dankbar ist.
    Und dann „Leider gibt es aber auch ein Paar dinge, die mich mächtig stören, bei denen ich mir wünsche, dass sie anders laufen“ Schreibe auf, wie du dich dabei fühlst, wenn sie dich in deiner Erziehung bevormundet.
    Dass du (genau wie sie vor 25/30 Jahren) deine eigene Erfahrungen machen möchtest und sie bittest, dir in Zukunft nur dann Ratschläge zu erteilen, wenn du sie um ihre Meinung bittest.

    Wichtig wäre auf jeden Fall, dass du auf Vorwürfe ala“ Immer mischt DU dich ein“ verzichtest, sondern das ganze möglichst sachlich aus deiner Ich- Perspektive schreibst… damit verhinderst du nämlich, dass sie sich angegriffen fühlt.

  5. Eine gute Beziehung hilft
    Ich wüsste ganz ehrlich nicht, was ich ohne meine Schwiegermutter machen würde. Meine Kinder sind nun schon 7 und 8 und es hat eine ganze Weile gebraucht, bis es sich zwischen uns zurecht gerüttelt hat. Aber jetzt läuft es gut. Das ist aber aus meiner Sicht nur so, weil ich Dinge freundlich aber bestimmt angesprochen habe. Sie hat sich nicht immer alles angenommen, aber zumindest war dann unser gegensätzlicher Standpunkt klar. Und letztendlich bin ich die Mutter und habe das letzte Wort, ich denke das ist natürlich sehr wichtig, dass sie das akzeptiert. Und mein Mann, der hin und wieder zwischen uns vermittelt trägt auch seinen Teil bei.
    Ich würde die Großeltern immer Fremdbetreuungen vorziehen, da gibt es von Natur aus doch ein ganz anderes wertschätzendes Verhältnis zu den Kindern. Es ist doch die Oma…

  6. Ich kann mir gut vorstellen,
    Ich kann mir gut vorstellen, dass es manchmal nervig ist. Aber um auch mal eine andere Perspektive darzustellen muss ich sagen, ich würde so so gerne Großeltern haben, die die Kinder lieben und auch ab und zu mal aushelfen. Meine Schwiegermutter ist leider verstorben und meine Eltern wohnen mehrere Flugstunden entfernt, so dass wir ganz auf uns alleine gestellt sind. An manchen Tagen würde man alles geben (z.B. wenn man selber krank ist und gar nicht mehr kann oder bei der Geburt eines Geschwisterkindes) um mal Hilfe zu bekommen. Das soll überhaupt kein Angriff sein, letzendlich muss sich jeder das Leben so aussuchen und planen wie er es möchte, aber vielleicht erlaubt ja ein Bericht von einer eher einsamen Mutter ohne Familie in der Nähe das ein oder andere Kommentar von deiner Schwiegermutter besser „auszuhalten“. Oder einfach ausziehen und einen eigenen Haushalt ohne die Schwiegereltern, vielleicht würde es dadurch etwas einfach werden?

  7. Da helfen nur Grenzen
    Meine Schwiegermutter ist auch die Pest, aber sie ist 1 Stunde Fahrt entfernt und inzwischen hat sie gemerkt, dass sie es voll bei mir verkackt hat mit ihrer Art, so dass sie die Kinder nur noch 4-5 Mal im Jahr sieht.
    Wenn ich aber will, dass Schwiemu sich nicht einmischt, dann muss ich es auch alleine schaffen. Du schreibst wie sie dir geholfen hat und immer noch hilft, damit öffnest du dem ganzen Tür und Tor. Einem bezahlten Kindermädchen kannst du sagen was es zu tun hat, dass du deine Schwiegermutter für gewisse Tätigkeiten mit ins Boot holst und ist es nur von der Kita abholen, fühlt sie sich eingeladen ihren Senf dazu zu geben, denn du schaffst es in ihren Augen ja nicht alleine und brauchst Ratschläge.

  8. Ich fühle mit euch!!!
    Oh ihr lieben Schwestern ich fühle mit euch… ich weiss nur zu gut wo von ihr da schreibt! Seit 10 Jahren tu ich mir den mist an und habe keine Ahnung warum… Mein Mann sieht das auch nicht so eng und meint ich werde auch so ( habe auch zwei Jungs), ähm niemals. Sie mischen sich ein ,sie wissen alles besser die Krönung war als wir im Kurzurlaub waren. Meine Schwiegermutter hat meine Fenster geputzt, sie wollte mir arbeit abnehmen…das is nich das erste mal das sie so etwas tut! Sie findet das lustig, ich nicht so und mein mann sagt ich soll mich freuen :O und soll nich so zickig sein… Es sind noch gannnnnnnnzz viele andere Dinge die mich auf die Palme bringen , würde den Rahmen sprengen. Habe jetzt für mich beschlossen ,dass mein Mann alleine zu seinen Eltern fahren kann,brauche den Stress nicht. Aber will auch den kindern ihre großeltern nicht vorenthalten. Leider lieben die Kinder diese Leute :O

    MÄDELS ICH DENK AN EUCH!!! WIR SITZEN IN EINEM BOOT…

  9. … noch eine Leidensgenossin
    Die Kommentarspalte wäre nicht lange genug, sie mit den Auseinandersetzungen, die ich mit meiner Schwiegermutter besonders seit der Geburt unseres jetzt 3jährigen Sohnes habe, zu füllen. Wirklichen Rat kann ich dir leider nicht geben, denn eine Patentlösung gibt es für diesen Konflikt meiner Meinung nach nicht. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass selbst das Ansprechen des Konflikts nur kurzweilige Lösung der Situation verspricht, denn wenn das Gegenüber in seiner Meinung nun einmal festgefahren ist und sich im entsprechenden Alter von der „Jüngeren“ nichts sagen lassen möchte bzw. aufgrund seines vermeintlichen Erfahrungsschatzes „beratungsresistent“ ist, dann wird es nicht damit aufhören, dir dieses Wissen ungefragt weiterzugeben. Ich wünsche dir, dass deine Schwiegermutter es zumindest versucht. Hier eines der unzähligen Beispiele, damit du siehst, wie ich versuche, die Situation, so wie sie eben nun mal ist, zu meistern: Meine Schwiegermutter hielt zum Beispiel vom Stillen recht wenig, weil sie a) befürchtete, dass der Kleine nicht genug bekommt und b) sie sich vorgestellt hatte, sie könnte unseren Sohn recht bald nach der Geburt längere Zeit bei sich haben und ihn im Bedarfsfall mit dem Fläschchen füttern. Ich stillte dennoch 13 Monate und habe mir immer wieder Bemerkungen darüber anhören müssen. Einmal kam es sogar zum Eklat, als sie bei uns zu Besuch war und mein Sohn plötzlich zu weinen begann. Für mich war klar, dass er Hunger hatte, und als sie hörte, dass er vor 3 Stunden das letzte Mal getrunken hatte, ist sie aufgestanden und sagte: „Ich ertrage es nicht, wie dieses Kind hungern muss!“, und fort war sie. Heute – zwei Jahre später – höre ich fast wöchentlich von ihr, wie toll sich unser Sohn entwickelt hat und was er für ein braver „Esser“ ist. Ich lächle dann meist und gebe ihr damit – wenn auch manchmal mit einem kleinen, verbalen Seitenhieb versehen – zu verstehen, dass ich anscheinend doch auch etwas gut bzw. „richtig“ mache. Wie gesagt, mit der Zeit lernt man, Kommentare über sich ergehen, sich durch sie aber nicht beirren zu lassen. Wenn du überzeugt davon bist, dass du im besten Wohl deines Kindes handelst, bist du schon auf dem richtigen Weg. Das Verhalten bzw. die Entwicklung deines Kindes werden für dich sprechen 🙂

  10. Schließe mich Kathrin an (theoretisch)
    -nur versuche ich seit 7 Jahren, meinen Mann diesbezüglich „in die Pflicht zu nehmen“. Es klappt mal mehr, mal weniger. Im zweiten Jahr der Mutterschaft hatte ich die Nase so voll, dass ich ihr irgendwann gesagt habe: entweder Du hältst Dich an unsere Absprachen, oder die Kinder können eben nicht mit Dir gehen. Es hört sich hart an, aber ich finde es zB nicht okay wenn man bestimmte Ausflugsziele abspricht, und wenn man dann anruft, sind die Schwiegereltern mit den Kindern kilometerweit woanders, die Kinder dafür zu dünn angezogen und im Anschluss krank, so dass ich sie eine Woche lang zu Hause hüten muss. So war das bei uns nämlich mehrfach. Seit der klaren Ansage hat sich einiges geändert; mein Mann, aus Angst vor noch einem Zusammenprall, geht nun mit, wenn Schwiemu komplizierte Dinge plant. Und Schwiemu plant jetzt nichts kompliziertes entgegen meinen Ratschlägen mehr, weil sie selbst gemerkt hat, dass diese sinnvoll sind und alles andere nur Stress mit sich bringt. Also, für mich hat eine klare Ansage sehr geholfen.

  11. Nehmt eure Männer in die Pflicht
    Ja, die Schwiegereltern meinen es nur gut. Ist klar. Kann aber trotzdem unglaublich nerven oder verletzend sein, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Daher kann ich euch nur raten: lasst eure Männer nicht so einfach davon kommen. Es sind seine Eltern, ich finde er sollte euch bei Konflikten unterstützen und hinter euch stehen und im Zweifelsfall auch mal ein ernstes Wort mit ihnen reden. Das würde ich auch sofort tun, wenn es sich um meine Eltern handeln würde.

  12. Kenne ich auch!
    Ja, die lieben Schwiegereltern. Ich kenne die Situation leider auch sehr gut. Zum Glück wohnen die Schwiegereltern über eine Stunde entfernt, aber sie nerven mich schon sehr. Einmal sollten sie unser Baby ins Bett bringen, was ja sehr nett von ihnen war, und ich habe ihnen von unseren Abendritualen erzählt und alles gezeigt. Aber die Schwiegermutter hat sich dafür nicht interessiert und meinte nur, dass sie Bescheid weiß, da sie ja selbst drei Kinder großgezogen hat. Das hat sie mir immer auf die Nase gebunden, vor allem als ich erst ein Baby hatte. Dabei ist ja jedes Baby anders und bei ihr auch schon über 30 Jahre her. Ich habe leider kein Patentrezept, aber wir sollten vielleicht etwas weniger empfindlich und kritisch sein. Die Großeltern meinen es meistens wirklich gut und sie lieben die Enkelkinder sehr und sind stolz. Ich glaube, dass ich viele Dinge zu persönlich nehme, dabei meint es die Schwiegermutter gar nicht gegen mich, sondern „meint es nur gut“. Einfach versuchen, es lockerer zu sehen. In das eine Ohr rein, aus dem anderen Ohr raus. Und bei gravierenden Meinungsverschiedenheiten würde ich es doch ganz nett ansprechen.

  13. …same here
    Habe leider genau das selbe Problem derzeit. Nur das bei mir noch hinzukommt, dass meine Schwiegermutter ihren Sohn (mein Mann, 28) ebenfalls nicht „gehen“ lassen kann und sich somit ständig in unsere Beziehung einmischt.
    Sehr schwierige und verfahrene Situation da ich die ständigen Gemeinheiten von ihr runterschlucke und sie dann an meinem mann auslasse, weil seine Mutter so gemein zu mir ist.
    Bei unserem gemeinsamen sohn ist es das selbe – wenn ich sage (während dem stillen) „sobald du fertig bist, gib ich dich zur Oma zum kuscheln, mein Schatz. Sagt sie „jetz lass ihn doch mal fertig trinken.“ Dabei wollte ich nur nett sein.
    Jedes mal beim anziehen nörgelt sie, dass der kleine keinen strampler anhat, weil das hat man früher so getragen und da kann das leiberl nicht hochrutschen…. (er hat unterhalb genug schichten an, dass er nie nackig ist (u.a. einen body)
    Sie sagt mir wie ich meine wäsche zum aufhängen hab, des weiteren dass ich zuviel mit meinem Sohn unternehme und er keine routine bekommt (unser Sohn ist 2 monate und er schläft immer und überall im kinderwagerl).
    Und das obwohl wir 60km auseinanderleben. Es ist einfach zuviel mit ihr & mein mann weiß nimma was er machen soll….
    Hab also leider keinen rat für dich aber das selbe Problem…
    Kopf hoch ..

    1. Schwiegermutter
      Hallo Luisa,
      wie hat sich die Lage inzwischen mit deiner Schwiegermutter entwickelt?
      Bin zufällig auf den Beitrag gestossen. Meine Schwiegermutter ist grundsätzlich nicht schlimm , kann aber sehr nerven und mich damit auch verunsichern.. das regt mich auf. Und alles was wir bei unserem 7 Monate alten Sohn anders machen als Sie es machen würde muss gerechtfertigt werden. Es ist sehr anstrengend. Und mir persönlich fällt es immer schwer ihr gegenüber meinen Standpunkt zu vertreten, weil ich immer die Befürchtung habe das Sie beleidigt sein könnte.