Eltern gone wild!: Dinge, von denen wir vor den Kindern NIEMALS dachten, das sie uns passieren könnten

Früher waren wir cool, heute sind wir Eltern. Gemeiner Spruch, oder? Aber wenn wir ehrlich sind: Es gibt schon Verhaltensweisen, die wir Mütter und Väter nach der Geburt an den Tag legen – die zumindest gewöhnungsbedürftig sind. Wir haben nach unserem Facebook-Aufruf hier mal die lustigsten Anekdoten von euch, unseren Leserinnen, zusammengefasst – und wissen gar nicht, welche wir davon am witzigsten finden…

 

  • Wenn wir im Supermarkt ohne Kinder (also wie im Wellnessurlaub) plötzlich anfangen, den Einkaufswagen hin- und herzuschuckeln. Einfach aus Reflex.
  • Wenn wir die Nummer der Giftnotrufzentrale auswendig können, weil unser Kind am Klostein geleckt, das Düngemittelstäbchen gegessen oder die Seifenblasenflasche ausgetrunken hat.
  • Wenn wir plötzlich einen Stadtplan mit den besten Toilettenräumen der Gegend anfertigen könnte, weil wir bereits bei sämtlichen Supermärkten Drogerien und Apotheken nach dem stillen Örtchen fragen mussten.
  • Wenn wir aus dem Büro-Fenster schauen und laut „Da! Tatü-Tata“ rufen und dann unter den Schreibtisch sinken, weil wir da erst merken: Oh, das Kind ist ja gar nicht dabei.
  • Wenn wir in Schweißausbrüche geraten, weil das Kind um 17 Uhr im Auto eingeschlafen ist. Nur Eltern kennen die Tragik hinter dieser Geschichte… Feierabend, adé.
  • Wenn wir nur noch durch die Gegend hinken, weil wir entweder im Dunkeln und barfuß auf einen Legostein getreten sind oder uns tagsüber beim Aufräumen auf einen dieser fiesen Steine draufgekniet haben. Diese Schmerzen sind mit nichts zu vergleichen.
  • Wenn wir die Titelmelodie von Frozen oder Feuerwehrmann Sam nicht nur mitsingen können, sondern sie auch laufen lassen, wenn die Kinder gar nicht anwesend sind.
     
  • Wenn wir mit dem Kochlöffel bewaffnet ins Kinderzimmer stiefeln und die vermeintlichen Monster aus den Ritzen und Ecken verjagen.
  • Wenn wir uns selbst sagen hören: „Das ist nur eine Phase…!“
  • Wenn wir nie im Leben mehr saubere Kleidung tragen, weil entweder Spinat am Rücken oder Schnodder auf der Schulter hängt.
  • Wenn wir unsere Süßigkeiten nicht nur im hintersten Winkel des Schrankes verstecken, sondern sie auch nur heimlich essen, damit es niemand mitbekommt.
  • Wenn wir dem Baby zum Einschlafen den Staubsauger anmachen, weil das Geräusch so beruhigend wirkt.
  • Wenn wir Feuchttücher nicht mehr nur noch für den Kinderpopo benutzen, sondern damit auch den Tisch abwischen, die Fenster putzen oder Flecken aus Klamotten entfernen.
  • Wenn wir das dringende Bedürfnis entwickeln, jemandem auf dem Elternabend einen greifbaren Gegenstand gegen den Kopf zu werfen.
  • Wenn wir nach der Geburt zur Kühlung Wasser in Einmal-Handschuhe füllen und sie in die Gefriertruhe legen.
  • Wenn wir Staatskrisen-Verhandlungsgeschick an den Tag legen, wenn der kleine Schatz wütet, weil das Brot falsch herum durchgeschnitten wurde, die Wurst nicht richtig liegt oder die Kartoffel nicht adäquat zerkleinert wurde.
  • Wenn wir jemandem am Hintern schnüffeln, um festzustellen, ob das noch gut riecht. Ja, auch wenn der Mensch nur einen halben Meter groß ist, hätten wir das von uns wohl nicht erwartet.
  • Wenn wir akzeptieren, dass alles in der Wohnung – Teppiche, Sofas, Betten – voller Sand ist und uns, statt sauberzumachen, einfach eine coole Strandbar vorstellen.
  • Wenn wir beim Essen schmerzlich den Unterschied zwischen „Schluck es runter“ und „Mach den Mund leer“ verstehen.
  • Wenn wir uns in einem 2×2-Meter-Bett mit 50 Zentimetern Platz zufrieden geben.

 

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7 Kommentare

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  2. Einfach herrlich & zum kaputt
    Einfach herrlich & zum kaputt lachen. Schön, dass es uns Eltern in so vielen Dingen so ähnlich geht. 🙂
    LG, Richard (vom vatersohn.blog).

  3. Einfach herrlich & zum kaputt
    Einfach herrlich & zum kaputt lachen. Schön, dass es uns Eltern in so vielen Dingen so ähnlich geht. 🙂
    LG, Richard (vom vatersohn.blog).

  4. Vor allem…
    …der Punkt mit den Feuchttüchern hat mich sehr zum Lachen gebracht. Ich denke mir oft, was hab ich nur OHNE diese Teile gemacht? Wie bekam ich den Boden unter dem Esstisch sauber? Wie die Flecken aus der Hose? Und wie bitteschön kann man mit einem 2-Jährigen überhaupt OHNE Feuchttücher essen?
    Ach ja und Fenster putzen geht damit auch ganz wunderbar, v.a. wenn Junior kurz davor wieder einen auf Fliegenbatscher an der Scheibe gemacht hat…igitt!

  5. Vor allem…
    …der Punkt mit den Feuchttüchern hat mich sehr zum Lachen gebracht. Ich denke mir oft, was hab ich nur OHNE diese Teile gemacht? Wie bekam ich den Boden unter dem Esstisch sauber? Wie die Flecken aus der Hose? Und wie bitteschön kann man mit einem 2-Jährigen überhaupt OHNE Feuchttücher essen?
    Ach ja und Fenster putzen geht damit auch ganz wunderbar, v.a. wenn Junior kurz davor wieder einen auf Fliegenbatscher an der Scheibe gemacht hat…igitt!

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