Premiere!!!! Ich habe es geschafft, die Fenster zu putzen!!!! Kooperation mit Kärcher

Als mein Mann (damals noch als mein Freund) und ich unsere erste gemeinsame Wohnung bezogen, hatten wir ein ernsthaftes Gespräch. Es ging um die Aufteilung des Haushaltes. Wer macht was wie oft und wann. Jeder von uns hatte ja so seine Eigenheiten und auch Vorlieben. Und so feilschten wir wie auf einem türkischen Basar: Ich bügel, wenn Du den Müll runter bringst. Ich wische den Boden, wenn Du das Altglas wegbringst. Du staubsaugst, dann gehe ich einkaufen. 

Eine Sache wurde allerdings nicht besprochen – das Fensterputzen. Ich oute mich: Während der Rest unserer Bleibe meist recht ordentlich ist, wurden die Fenster bisher recht stiefmütterlich behandelt. Das liegt wohl daran, dass für mich Fensterputzen sowas wie die Kurvendiskussion des Putzens ist – unheimlich schwer und nicht mal so eben nebenbei machbar. 

Und wenn ich mich dann doch mal aufgerafft habe (so ungefähr zwei mal im Jahr, wenn es einfach nicht mehr anders auszuhalten war), dann sahen die Fenster nach dem Putzen auch nicht viel anders aus als vorher – dafür hatte ich aber eine halbe Tonne Küchenrolle verbraucht. 

Nun flatterte Lisa und mir eine Email von Kärcher ins Postfach und damit verbunden die Frage: Wollt Ihr mal einen Fenstersauger ausprobieren? Ich witterte die Chance auf endlich sauberere Fenster und schrie deshalb laut JA! 

An einem halbwegs sonnigen, aber ziemlich kalten Tag, habe ich mir also das Paket aufgemacht und wollte loslegen. Die erste Überraschung: Da sind ja zwei Geräte drin (wusste ich echt nicht!):

  • Eine Sprühflasche mit Mikrofaserwischer
  • Der Fenstersauger VW 2 Premium

Beide Geräte sind easy peasy zusammensetzbar (habe ich sogar ohne Bedienungsanleitung geschafft und das will was heißen) und ich konnte sofort loslegen. Zuerst habe ich die Scheibe mit der Sprühfasche eingesprüht und gesäubert.Danach gleich das Wasser mit dem Sauger abgesaugt (immer schön von oben nach unten!).

Meine Schwester, die gerade zu Besuch war, hat sich schlapp gelacht, wie begeistert ich hier die bodentiefen Fenster bearbeitet habe. 

Als besonderen Härtetest malte sie sogar noch mit ihrem Lippenstift ein Herzchen auf die Scheibe – das auch mühelos entfernt werden konnte, wie Ihr hier auf den Fotos sehen könnt.

Mich hat überrascht, wie einfach das Ganze ist und wie streifenfrei von mir geputze Fenster aussehen können. 

Mein TOP 3 Fazit: 

1.        Die Wendigkeit: Kopfüber, verschiedene Winkel, schmale Fenster – alles kein Problem

2.        Die Leichtigkeit: Mit gerade mal 600 Gramm ist der WV 2 Premium ein absoluites Leichtgewicht

3.        Das neue Design: Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass mein Gerät eine weiß-pinke Limited Edition ist. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern hat auch einen wunderbaren Mehrwert. Kärcher unterstützt nämlich mit 3 Euro pro verkaufter Limited Edition die gemeinnützige Organisation Pink Ribbon bei ihren Projekten zugunsten der Früherkennung von Brustkrebs. Neben den sauberen Fenstern also ein weiterer guter Grund, sich endlich einen Fenstersauger zuzulegen. 

Wie Ihr ja hier im Blog und auch auf unserem Instagram-Account immer wieder sehen könnt, sind weder Lisa noch ich die Super-Mega-Hausfrauen. Irgendwie haben wir oft das Gefühl, dass wir einfach nicht hinterher kommen. Wem es ähnlich geht, kann ich den WV 2 Premium nur ans Herz legen: Die Zeitersparnis ist wirklich unglaublich und das Ergebnis tausendmal besser als alles, was ich vorher zustande gebracht habe! 

 



5 comments

  1. Fenstersauger
    Ich habe vor ca. 4 Jahren einen Kärcher Fenstersauger gekauft und seitdem mag ich das Fensterputzen. Finde ihn ebenfalls klasse!

  2. Ich habe das Standartmodell
    Ich habe das Standartmodell vor 2 oder 3 Jahren von meiner Mama geschenkt bekommen. Ich habe es zwei mal benutzt und immer wieder fluchend in die Ecke geworfen. Die Sprühflasche hat schon beim ersten Mal nicht mehr richtig funktioniert und nur innen drin Schaum gebildet aber nichts auf die Fenster gesprüht. Und der Sauger ging nach der Hälfte der Fenster (ca 6 Stück) aus – Akku leer. Obwohl voll aufgeladen wurde.
    Und dann kam noch hinzu, das eine Stelle an der Gummilippe einen schönen Streifen immer hinterlassen hat.
    Seitdem verrottet das Gerät in einer Schrankecke und ich putze meine Fenster 1-2mal im Jahr weiterhin von Hand.
    Wenn das Gerät mittlerweile weiterentwickelt wurde wäre das ja toll.