Familienreportagen – Bilder, die unser Herz berühren

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Ihr Lieben, heute wollen wir Euch die Berliner Fotografen Cindy und Kay vorstellen. Die beiden haben die Fotos von Katharinas diesjähriger Weihnachtskarte geschossen und Katharinas Familie einen halben Tag mit den Kamera begleitet. Heraus gekommen sind wunderschöne Fotos, die zeigen, wie Katharinas Familie sind: Wild, bunt, liebevoll und chaotisch. Bilder, die authentisch sind und die uns mitten ins Herz getroffen haben. Daher: Wer auch mal genau solche Fotos von seiner Familie haben möchte, dem seien Cindy und Kay von Herzen empfohlen. Was genau Familienreportagen sind und ob es auch etwas für Familien ist, deren Kinder eigentlich nie Lust auf Fotos haben, erzählen sie im Interview:

Ihr Lieben, erzählt erstmal, wer alles zu Eurer Familie gehört!

Wir, Cindy und Kay, leben zusammen mit unseren beiden Mädels Nelly (gerade 3 geworden) und Amy (11 Jahre) mitten in Berlin in einer großen Altbauwohnung. Wir lieben die Stadt – aber genauso die Natur. Daher zieht es uns von Frühjahr bis Herbst immer auf einen Zeltplatz direkt am Wasser in Brandenburg, wo wir in einem Wohnwagen viele Wochenenden verbringen.  

Ihr bietet Familienreportagen an – wie und wann seid Ihr dazu gekommen?

Das war ein längerer Prozess, früher haben wir mehr im Studio fotografiert oder eher gestellte Familienbilder im Park gemacht. Und natürlich klassische Neugeborenenfotografie und auch Hochzeiten. Bei einer Weiterbildung kamen wir erstmals mit der Reportagefotografie in Verbindung. Und so begannen wir mit den ersten Homestories. Schnell merkten wir, dass diese mehr unser Herz berühren. Wir wollen mehr – und so haben wir uns vor zwei Jahre entschieden alles andere abzuschneiden, nochmal bei null anzufangen und nur noch Fotoreportagen anzubieten. Trotz der ganzen Schwierigkeiten war es die besten Entscheidung.

Ihr arbeitet als Team – ist das ein Vorteil, wenn man auch privat liiert ist oder ist das manchmal auch ganz schön schwer? 

Wir beide finden, es ist ein Vorteil. Wir sind nicht nur als Paar und Eltern ein gutes Team, sondern auch beim Arbeiten. Wir finden die gleichen Dinge gut und ergänzen uns perfekt. Wir setzen auf eine sehr ehrliche und klare Kommunikation und nehmen einander Dinge ab, die der andere nicht so gerne macht. Ganz generell haben wir füreinander einfach viel Verständnis.

Familienreportagen – was kann man sich darunter vorstellen?

Eine Familienreportage ist eine Familiendokumentation in Bildern. Wir begleiten also die Familien einen halben oder auch einen ganzen Tag mit unseren Kameras und sind stiller Beobachter. So entstehen authentische Bilder, die sie zeigen, wie sie sind – aber auch wie der Tag war. Also auch: wie und wo lebt die Familie. Wir zeigen die ganz alltäglichen Familienmomenten wie Zähne putzen und Frühstück essen – aber auch Stimmungen und Gefühle. 

Wie läuft so ein typischer Termin mit Euch ab?

Bei der Familienreportage gibt es keinen typischen Ablauf. Meist lernen wir uns erstmal bei einer Tasse Tee kennen, dann zeigen uns die Familien ihre Wohnung. Die Kinder wollen dann oft, dass wir mit in ihr Zimmer kommen und präsentieren uns ihre Lieblingsspielzeuge. Ab dann fotografieren wir auch schon los. 
Zeitnah nach dem Shooting bekommt die Familie eine Online-Galerie zum Anschauen ihrer Bilder, später dann auch ausgedruckte Bilder und einen USB- Stick.

Welche Kosten kommen auf mich zu – und warum sind Familienfotos einfach eine super Investition?

Es gibt das wundervolle Zitat:  „Ein Foto ist ein Rückfahrticket zu einem Moment, der sonst weg wäre….“ Sich jeder Zeit an diesen Moment, an diesen Tag, an diese Zeit erinnern zu können und die Gefühle aufleben zu lassen, ist einfach unbezahlbar. Und je älter die Fotos sind, desto wertvoller werden sie. Ob und wie viel die Familien schlussendlich in uns investieren, entscheidet jede für sich selbst. Bei uns starten die Pakete bei 500€.

Was, wenn meine Kinder beim Shooting schnell die Lust verlieren?

Das Schöne ist: bei Familienreportagen passiert das nicht. Die Kinder verlieren nicht die Lust an dem Fotoshooting, weil sie gar nicht richtig bemerken, dass wir sie fotografieren. Wir sind nur stille Teilhaber, die den Alltag dokumentieren.

Welche Mama – ob prominent oder nicht – hättet Ihr gerne mal vor der Kamera?

Wir würden gerne mal Urgroßeltern fotografieren. Einen Tag dabei sein, wie sie stricken oder Kreuzworträtsel machen. Erleben, was die Uroma oder den Uropa so ausmachen und was passiert, wenn die Urenkel vorbei kommen…

Habt Ihr ein Lieblingsfoto von Euch?

Eins? Ganz viele. Es gibt Bilder, die uns sehr berühren – wenn das ältere Geschwister ins Krankenhauszimmer kommt und zum ersten Mal das Neugeborene sehen. Oder wenn eine Mama ihr Kind innig im Arm hält. Es sind diese besonderen Momente, die wir so sehr lieben.

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Und hier findet Ihr alle Infos: https://cuk-fotografie.de oder https://www.instagram.com/cindyu.kayfotografie/

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