Immer diese Vergleiche – ich kann sie einfach nicht abstellen!

Mein Name ist Frederike, ich bin 41 Jahre alt und habe zwei Töchter (10 und 7 Jahre alt). Ich arbeite 28 Stunden pro Woche als Arzthelferin, bin verheiratet – und wie viele viele andere Mamas gestresst. Wobei es bei mir tatsächlich der mentale Stress ist. Denn den Alltag bekommen wir eigentlich ganz gut geregelt. Mein Mann und ich teilen uns viele Aufgaben, die Mädchen helfen auch mit. Klar, es gibt Gezicke, unordentliche Kinderzimmer und Ärger mit den Hausaufgaben – aber ich würde sagen, das bewegt sich alles in einem normalen Rahmen und ist nicht ungewöhnlich.

Ich selbst aber schaffe es nicht zu sehen, was ich alles gut mache. Ich habe Freundinnen, deren Wohnungen ordentlicher sind, die liebevoller zu den Kindern sind, die mehr arbeiten. Und das macht mich irgendwie fertig. Ich habe immer das Gefühl, nicht genug zu leisten, nicht gut genug zu sein.

Überall lese ich, dass gut gut genug ist und dass niemand perfekt sein muss. Dass 80 Prozent auch mal reichen, dass man sich nicht so unter Druck setzen soll. Da nicke ich immer nur und kann das in der Theorie total gut verstehen – aber ich kriege es nicht umgesetzt. Genauso ist das mit Instagram – ich weiß vom Kopf her, dass das alles nicht die Realität ist und TROTZDEM stresst es mich.

Wahrscheinlich hängt das alles mit meinem Selbstwertgefühl zusammen, das ja nicht das Beste zu sein scheint. Also setze ich mich unter Druck, dass ich das aufbessern sollte – durch Termine bei einem Coach oder Yoga oder Meditation. Was ich aber alles nicht hinkriege und mich deshalb noch schlechter fühle. Generell denke ich oft, dass ich gar nichts richtig gut kann. Ich bin weder besonders schlau, noch besonders hübsch, noch eine besonders gute Mutter.

Ich frage mich – und bitte hier um ehrliche Antworten: Wie findet Ihr Euch? Könnt Ihr Euch im Spiegel anschauen und Euch wirklich hübsch finden? Könnt Ihr am Ende eines Tages fühlen, was Ihr alles geleitet habt oder seid Ihr auch gut darin, Euch schlecht zu machen? Wie sehr mögt Ihr Euch selbst?

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14 comments

  1. Liebe Frederike,

    ich als zweifach-Mama, welche fast täglich damit hadert, diese Verantwortung übernommen zu haben und dennoch die Kinder gegen kein Geld der Welt tauschen würde, stecke in genau den selben Gedankengängen! Mein erster Schritt? Erkennen! Ich habe also gerade meine Wohnung mal wieder im Endlos-Kinder-Gezicken Chaos versinken lassen? Interessant! Je nach Situation kann ich nun gestresst und verkrampft weiter machen (wodurch es meist schlechter wird) oder mir 5 min pause gönnen! Was zwingt mich perfekt zu sein? woher kommt dieser Druck? Weil „man“ es so macht? Kinder spiegeln uns, massiv und rücksichtslos ehrlich! (absolut positiv gemeint) Bin ich, bist du bereit, dir das genau an zu gucken? Ich habe für mich gelernt, und wende es mal mehr, mal weniger bewusst an, dass ich ausgeglichen sein darf, damit dies sich auch auf die umliegenden Personen überträgt!
    Sei lieb zu dir! In dem du auch mal etwas tust, was dir Luft zum atmen verschafft, aber vielleicht von Mutter A und Z natürlich nicht gemacht wird, da sie so wundervoll perfekt zu sein scheinen! Wie andere schon geschrieben haben, wir wissen nie, wie es bei den anderen hinter den Kulissen aussieht!

    Ich liebe und segne dich zu allertiefst!

    PS.: Rechtschreibung-Haftungsausschluss! 😉

  2. Eigentlich schade, dass Frauen sich immer runter machen müssen.
    Wenn dir Instagram schadet, lass es weg.

    Ich glaube, ich bewege mich im Mittelfeld einer „guten“ Mutter. Was auch immer das sein mag – für die eine ist das basteln, kochen und dekorieren bis zum Umfallen, für die andere wahnsinnig viel Geduld,…wir machen doch alle das Beste – oder?
    Was wäre eigentlich anders, WENN du deiner Meinung nach perfekt wärest, wäre dein Leben dann besser?

    ich habe irgendwann aufgehört zu vergleichen. Es bringt nix und raubt Energie. Außerdem legt ja jeder auf andere Dinge Wert. Warum soll ich mich mit Leuten vergleichen, die perfekt geschminkt sind, wenn ICH doch keinen Wert darauf lege? Warum soll ich mich mit Leuten vergleichen, die daheim bei den Kindern sind? Warum soll ich mich mit Leuten vergleichen, die reicher/ärmer sind?

    Was ist der Bonus überhaupt daran, wenn man sich ständig mit anderen Familien vergleicht? Tipps austauschen ja, vergleichen – wozu?

  3. Oh, danke für den Beitrag! Ich finde mich darin wieder.
    Eigentlich sollte ich ja zufrieden sein, bzw. tief in mir drinnen bin ich das eigentlich auch und weiß mein Glück durchaus zu schätzen.
    Ich bin gesund, habe 5 gesunde Kinder, wir leben in Sicherheit und Frieden, habe ein schönes Haus und einen sehr lieben Mann, mit dem ich eine glückliche Ehe auf Augenhöhe führe und dessen Gehalt es uns ermöglicht, dass ich zu Hause bleiben und mir ausreichend Zeit nehmen kann, um unsere Kinder ins Leben zu begleiten.
    Und dennoch bin ich ständig mich selbst am kritisieren und nichts mache ich mir Recht und gut genug.
    „Heute habe ich mich wieder nicht intensiv genug mit den Kindern beschäftigt, sie nicht genug gefördert, habe keine pädagogisch wertvollen Spiele mit ihnen gespielt und bin sogar einmal genervt gewesen. Und gestern habe ich sie viel zu viel Fernsehen lassen!
    Das Haus könnte sauberer sein. Hier liegt ein Krümmel und dort gehörte wieder einmal gewischt. Und dass ich es heute schon wieder nicht geschafft habe, die zu klein gewordene Kleidung zum Verschenken auszusortieren!
    Ist es wirklich die richtige Entscheidung Nur-Hausfrau zu sein? Es ist eigentlich ja das was ich will, aber ich komme mir damit so faul und unproduktiv vor, zwischen all den vielbeschäftigten Berufstätigen. Dabei ist mir ganz und gar nicht langweilig zwischen Haushalt und den 5 Kindern. Aber sollte ich nicht eigentlich auch noch einen Job nebenher schaffen müssen?
    Ich selbst sehe aus wie eine graue Maus!“ Das ist der einzige Punkt, der sogar tatsächlich stimmt. Mit meinem Äußeren bin ich wirklich nicht besonders zufrieden.
    Soweit mal ein kleiner Auszug aus meinem täglichen Gedankenkarussel😅
    Drück euch alle ganz lieb!

  4. Wir sehen nie, wie es bei den anderen Familien wirklich ist. Viele machen einen auch etwas vor, um nicht als „Versager“ abgestempelt zu werden. Frauen können Frauen gegenüber sehr gehässig sein, auch wenn es bei den meisten nicht direkt kommuniziert wird.
    Und ich halte nicht viel von den Instagramer/-innen, die eine heile, perfekte Welt vorgaukeln. Diese Personen müssen sich online profilieren, da sie Bestätigung brauchen. Und das von Fremden. Vergleiche dich nie mit dieser künstlichen Welt.

    Und generell kann ich sagen, weil ich es selbst erlebe: es ist vollkommen in Ordnung, nicht mit anderen mithalten zu können. Diese Anderen haben Baustellen in anderen Bereichen, von denen wir nichts wissen (dürfen).
    Ich beispielsweise bin für die Gesellschaft nicht vollwertig, weil ich nicht mehr arbeiten gehe. Ich habe mich bewusst entschieden, nur Mama und Hausfrau zu sein. Gründe sind egal. Ich höre andauernd, mir würde die Rente wegfallen oder ich würde mich abhängig von meinem Mann machen. Oder so viel Haushalt gäbe es nicht, um annähernd die Arbeit zu vergleichen, die andere Frauen in der Zeit auf ihrer bezahlten Arbeit verrichten. Und zusätzlich habe ich ja nur ein Kind, welches fünf Stunden in der Kita ist. Na ja, außer es gibt eine Pandemie. Ich fühle mich wegen der Worte anderer wie der Loser schlechthin. Denen ist meine Vorgeschichte und die Gründe, wieso ich so lebe, Wurst. Aber sie erniedrigen mich und stellen mich ab. Zufrieden bin ich weder mit der gesamten Situation, noch mit mir selbst. Ich wäre gerne erfolgreich, würde auch gerne angeben mit
    Karriere, hätte gerne wieder eine Arbeit, die mich ausfüllt. Und ja, ich hätte gerne noch ein zweites Kind. Aber die aufgezählten Dinge fliegen mir nicht zu, immer musste und muss ich um alles kämpfen. Ob nun die Gesundheit oder das Kinderkriegen. Also habe ich entschieden, dass das, Was ich habe, auch gut ist. Ich bin verheiratet mit einem Mann, der mich liebt und nimmt wie ich bin. Und ich habe meine verrückte Ronja Räubertochter, die mich ab und zu – vor allem im Lockdown – an meine Ideengrenzen bringt, die aber so viel Liebe gibt, welche mich ausfüllt. Ich bin klein, seit der damaligen Schwangerschaft leicht übergewichtig, bekomme es nicht runter. Mein Gesicht ist markant, seit der Pubertät kann man mich nicht mehr als hübsch bezeichnen.

    Aber ich lebe, mein Kind lebt, mein Mann lebt, wir haben eine bezahlbare Wohnung. Wir leben in einem halbwegs sicheren Land, das zwar besser und sozialer sein könnte, jedoch trotzdem gut ist. Ich bin dankbar für das, was ich habe. Vergleiche können destruktiv wirken. Also labt euch am Guten in eurem Leben und wenn ihr eine Verbesserung wollt, strebt diese an. Geht es nicht – warum auch immer -, akzeptiert die derzeitige Situation und nehmt euch so wie ihr seid und eure Liebsten sind. Die anderen sind hinter ihren geschlossenen Türen auch immer anders als nach außen hin.

  5. Bei mir ist es auch nicht penibel sauber, ich verbringe keinen stundenlange Bastelnachmittage (ich haassseee basteln!) und an zu vielen Tagen nörgel ich zu viel.
    Aber ich weiß: Ich kann nicht auf 10 Hochzeiten gleichzeitig tanzen, meine Energie ist begrenzt, genauso wie die Stunden, die ein Tag hat.
    Und ich habe über die Jahre herausgefunden, was mir wirklich wichtig ist und was eben nicht. In das (für mich!) Wichtige investier ich Zeit und Energie, das Unwichtige wird entweder nicht gemacht, von jemand anderem erledigt oder ich setze mir ein Zeitfenster mit anschließender Belohnung.

    Außerdem schließe ich mich den anderen an, nicht so sehr blenden lassen von denen, die nach außen hin alles schaffen. Das ist entweder Fake oder sie sind stolz auf diese eine Sache und das was nicht-so-gut-läuft ist nicht im Fokus.

  6. Ich kenne das so gut!
    Manchmal hilft es mir frei nach dem Motto „slice the elephant“ kleine to-do-Listen abzuhaken. Oft merkt man nämlich gar nicht was man alles geschafft hat, weil man sich darauf konzentriert, was man nicht geschafft hat. Alle diese Kleinigkeiten:
    Frühstück gemacht – check
    Kinder angezogen- check
    Zur Kita gebracht – check
    Einkaufen -check
    Waschmaschine an – check
    Das summiert sich zu einem sehr produktiven Tag .
    Aber ja wenn dann eine scheinbar perfekte Mama , hilft mir das auch nicht 🙂

  7. Habe ich diesen Artikel geschrieben?! – es geht mir nämlich wirklich ganz genau so.
    Ich finde auch alles schlecht, was ich mache und habe immer das Gefühl, dass alle Frauen in meinem Umfeld das Leben besser hinbekommen.

    Bei mir kommt noch hinzu, dass ich meine Karriere quasi auf Eis gelegt habe und derzeit nur 12 Stunden arbeite. Und das belastet mich mental doch sehr, weil ich in Schule, Studium und beruflich immer eine Überfliegerin war. Ich sehe dann meinen Mann Karriere machen und andere Mütter, die mit mehreren Kindern über 30 Stunden stemmen. Die bekommen das hin und ich einfach nicht. Mir wurde das anfangs mit Karriere und Kind einfach viel zu viel, mir ging es körperlich schlecht und ich hatte keine Energie mehr. Gleichzeitig fühlte ich mich damals viel „wertiger“ als jetzt ohne Karriere. Wo ich so wenig arbeite habe ich noch mehr das Gefühl, dass Zuhause alles perfekt sein muss. Immer schön aufgeräumt, glückliche Mutter sein, stundenlang mit dem Kind beschäftigten, usw. Mein Kopf bzw. meine Gedanken befinden sich da in einem Hamsterrad. Und ich habe noch keine Lösung, wie ich dem entfliehen kann. Ich dachte auch mal eine Kur oder Therapie, weil mich das alles stark belastet..
    Einen Tipp habe ich allerdings für dich: vergiss Instagram, Facebook und Co.! Da habe ich mich schon vor Ewigkeiten von verabschiedet und es tut meiner Seele wirklich sehr gut von dieser Scheinwelt Abstand zu nehmen.
    Ich wünsche dir alles Gute!

  8. Weißt du, was mir gerade beim Lesen aufgefallen ist? Ich hab noch niemals einen Tag beendet, indem ich überlegt hab, was ich geleistet habe? Warum denn? Wer sagt denn, dass du was leisten musst? Ich mach morgens zwei Kinder fertig, geb sie meinem Mann zum Wegbringen, geh arbeiten, hol sie wieder ab, verbringe den Nachmittag mit ihnen, dem Haushalt, unseren Freunden und Hobbies, mach Abendessen und bring (mit Mann) die Kinder ins Bett. Dann trink ich n Wein und ess zu viel Schokolade und freu mich über meinen Mann 🙂 So als durchschnittlicher Tag…
    Vielleicht reicht das schon? Wenn ich (und möglichst viele Menschen um mich rum) einen schönen, fröhlichen… Tag hatten, ist das doch genug geleistet? Du machst jeden Tag furchtbar viel, das musst du gar nicht so aufdröseln und dabei traurug werden!

  9. Ich glaub, da gibt’s nicht den ultimativen Tipp. Ich bin nirgends auf SocialMedia (kein Facebook, kein Insta) – vielleicht hilft das.
    Und das Konzentrieren auf dich selbst! Fühlst DU dich unwohl, weil es unordentlich ist? Oder denkst du nur, dass man mal aufräumen sollte, weil jemand anders dann … denkt? Denkst DU, dass es wichtig wäre, liebevoller zu deinen Kindern zu sein oder hast du nur gehört, wie eine andere Mutter gerade was Liebevolles zu ihrem Kind gesagt hat?
    Was ist DIR wichtig?
    Ich bin, denke ich (völlig grundlos) recht selbstbewusst, weil ich mich eher darauf konzentrieren kann, wer noch weniger als ich hinkriegt (und ich krieg im Alltag wenig auf die Reihe). Denk mal an die Mütter, die weniger arbeiten als du und nur ein Kind haben oder die ein unordentlicheres Haus haben als du (definitiv ich) und die oft echt laut und nörgelig zu ihren Kindern sind (auch ich), die ständig nur Nudeln und Fischstäbchen kochen (auch ich und viele, viele andere).

    1. Hallo Lana,

      ich mache es ähnlich. Kein Insta, kein Facebook. Ich glaube, das bringt sehr viel. Vor allem Zeit, die man besser nutzen kann.
      Auch ansonsten kann ich dir nur zunicken. Ich halte es ebenso und fahre gut damit, auch wenn es nicht immer sehr nett ist, das weniger gute bei anderen zu sehen. Aber solange man es nicht sagt und nur denkt finde ich es ok.

  10. Bei mir ist es so, dass ich durchaus weiß, was ich leiste, was ich alles stemme und was ich alles schaffe und auch schaffen kann und oft auch schaffen muss. Ich bin aber sehr selbstkritisch und anspruchsvoll, sodass ich mich trotzdem frage, was ich falsch mache, dass es nicht so läuft wie bei anderen, bei denen natürlich gefühlt alles schöner, toller, sauberer, besser, entspannter und fröhlicher ist. Wobei mich das nicht extrem fertig macht, aber die Gedanken sind schon auch immer wieder präsent.
    Aber das zu erkennen ist der erste Schritt zur Veränderung!

  11. Mich selbst mag ich sehr gern. Nur gestern, als die große Tochter im Videocall für ihren Blockflötenunterricht war, wäre ich gern organisierter gewesen. Es war mir doch ganz schön peinlich, dass die Lehrerin unser chaotisches Wohnzimmer gesehen hat … Die kleine Tochter hatte in liebevoller Kleinarbeit Eierkartons, Stoffe, Papier und Fäden zerschnitten und alles war über Tisch, Boden und Sofa verteilt, inklusive Stiften und Kleber. Das sah echt messihaft aus. Warum fällt mir das nicht vor dem Call schon auf, fragte ich mich? Und warum plane ich nicht Zeit ein, um vorher aufzuräumen?

  12. Guten Morgen,
    mir geht es auch so. Ich könnte mir nie auf die Schulter klopfen und sagen, hast du gut gemacht. Ich vergleiche mich oft mit anderen und sehe was ich alles nicht bin, nicht geschafft habe etc. Es tut mir nicht gut, aber lassen kann ich es auch nicht..

    1. Liebe Frederike!

      Sei dir gewiss JEDE(R) hat eine Krumelsecke – sei es der Keller, die Garage, die Abstellkammer – die ja Außenstehende zumeist nicht sehen. Und ich sage immer, hier wohnen Kinder und zwar in jedem Raum – irgendwann sind die ausgezogen, dann kann es hier immer noch wie im Möbelhaus aussehen. Ich zitiere mal ein Besucherkind: „Oh, ich bin soooo gern bei euch. Hier darf man Kind sein!“ Wow, was für ein schönes Kompliment! Hier darf geknetet und gebastelt werden und wenn man was liegen bleibt – tja, wir sind halt einfach auch nur ein Kindergarten ganz privat 😉
      Nimm es nicht so arg mit den angeblich „perfekten“ Wohnungen – oft ist es mehr Schein wie Sein (habe das oft selbst erlebt).
      Und weißt du, ob bei deinen Freundinnen nicht die Fetzen fliegen, sobald sie hinter dir die Tür zugemacht haben? Sind schließlich auch nur Menschen. Niemand ist perfekt!

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