Erstes Babyjahr: „Unvorstellbar, was uns da erwartet“

Erstes Babyjahr

Ihr Lieben, ein erstes Babyjahr bringt soooo viele Unwägbarkeiten mit sich, oder? Inke Hummel kennt ihr vermutlich von unseren Interviews mit ihr über Pubertät, schüchterne und wilde Kinder oder über ihren Spiegel-Bestseller „Nicht zu eng, nicht zu streng„. Nun hat sich die Autorin, Erziehungsberaterin und Dreifachmutter einem neuen Thema angenommen: Dem ersten Jahr mit Baby. Miteinander durch die Babyzeit. Sicher Eltern werden heißt es und ist ganz anders als unser eigenes Wow Mom-Buch zum ersten Jahr mit Kind. Inke hat all ihre Erfahrungen aus ihren Eltern-Beratungen mit reingegossen. Ein „to go“-Buch, das auch in Häppchen gelesen werden kann, aber trotzdem mehr bietet als simple Kalender-Sprüche.

Liebe Inke, du hast es schon wieder getan – du hast ein weiteres Buch mit bindungsorientiertem Ansatz geschrieben, im Grunde das mit dem logischsten aller Themen, denn wenn du eines bist, dann wirklich eine Expertin für das Babyalter. Warum kommt es erst jetzt?  

Inke Hummel

Das ist im Grunde „so passiert“. Als ich zu humboldt kam, suchte der Verlag eine Autorin zum Thema Pubertät. Und da mein grundlegendes Thema „Bindung und Beziehung“ ist, ganz unabhängig vom Kindesalter, passte das für mich genauso gut. Danach drückte für mich der Schuh vor allem bei den schüchternen Kindern. Als „Mein wunderbares schüchternes Kind“ erschienen war, baten die Leser:innen um das Pendant zu den wilden Kindern. Im Anschluss war es mir sehr wichtig ein Buch zu schreiben für unsichere Eltern, die ich nicht an Hardliner wie Winterhoff verlieren wollte, also entstand „Nicht zu streng, nicht zu eng“.

Dann war schreibtechnisch aber endlich Zeit für das Babyjahr. Gerade in Bonn, wo ich jahrelang Babykurse gegeben habe, hatten alle Eltern, mit denen ich gearbeitet hatte, sehr darauf gewartet. Es war naheliegend. Und auch für mich war es Zeit. Klar, es gibt schon gute Bücher zu dem Lebensabschnitt, aber mir war es ein Anliegen, all das Wissen und die Erfahrungen aus den Kursen und meinen Beratungen endlich ganz alltagspraktisch in einen Ratgeber zu gießen. Denn ich glaube, so ein „to go“ Buch, das man echt gut in Häppchen lesen kann und in dem trotzdem keine bloßen Postkartensprüche stehen, hat noch gefehlt.

Gerade, wenn man sehr tief drin ist in einem Thema und unglaublich viel darüber weiß und Erfahrungen damit sammeln konnte, kann es schwieriger sein, alles auf den Punkt zu bringen. Ging dir das genauso oder ging es dir gerade durch deine Expertise eher leicht von der Hand?

Dieses Buch ist mir von allen bisher wirklich am leichtesten gefallen. Die Struktur war schnell gefunden, die durch das Buch führenden Illustrationen auch, so dass ich dann nur noch füllen musste: entwicklungspsychologisches Wissen, bindungstheoretische Impulse, alltagspraktische Antworten auf Fragen, die ich schon hundertmal live gehört hatte. Durch die Kurse ist mir sehr klar, was Eltern alles umtreibt. Und pointiert und ratgebend zu schreiben habe ich inzwischen einfach sehr verinnerlicht.

Lass uns einmal kurz etwas persönlicher werden: Als ich dir neulich erzählte, dass ich grad so ein bisschen schwimme beruflich und noch nicht so richtig weiß, welcher der nächste Schritt sein könnte, hast du mir erzählt, dass du auch mal so eine Phase hattest – und dann der erste Buch-Vertrag um die Ecke kam. Ist das Schreiben für dich neben der Erfüllung auch ein bisschen Therapie?

Spannende Frage. Aber so sehe ich es nicht. Es wird im kommenden Jahr ein sehr persönliches Buch von mir geben. Da ist das sicher ein bisschen so. Doch ansonsten ist Schreiben und Helfen einfach mein Naturell, ein bisschen „mein Atmen“. Das was ich immer schon gemacht habe und was ich beruflich gern tun wollte. Anfang 2019 habe ich gespürt, dass ich Ressourcen für deutlich mehr hatte als nur für den Bindungsträumeblog, aber mir fehlten Mut und Selbstvertrauen. Dass ich dann auf die Menschen im humboldt Verlag und auch im claus Verlag (wo meine Kinderbücher erscheinen) traf, die Potenzial in mir gesehen haben, war viel, viel Glück. Dazu hatte ich liebe Freund:innen, die mich sehr bestärkt haben. Jetzt ist das alles wirklich sehr Erfüllung, nicht Therapie.

Nun haben Katharina und ich ja selbst auch ein Buch über das krasse erste Jahr mit Kind geschrieben (allerdings nicht zur Babyentwicklung, sondern zu den Mutter-Emotionen) und wir bekommen unheimlich viele tolle Rückmeldungen, die aber auch immer wieder zeigen, wie anstrengend und manchmal auch schmerzvoll die Umstellung auf ein Leben als Familie sein kann. Fängst du das in deinem Buch auf?

Oh ja, das war mir wichtig. Auch „Nicht zu streng, nicht zu eng“ ist aus der Motivation entstanden, Eltern die Sicherheit zu geben, dass sie sich nicht verausgaben müssen, um in guter Beziehung zu ihrem Kind zu sein – im Gegenteil: dass es eher nachteilig ist, wenn sie sich vergessen. Denn ohne Selbstfürsorge platzt irgendwann auch der liebevollsten Person der Kragen.

Deshalb hat mein Buch immer wieder den Blick: Wie schaffe ich diesen anstrengenden und oft auch öden Babyalltag, so dass mein Kind sich gut entwickeln kann, aber die Begleitung auch realistisch machbar und für mich nett ist? Ich erinnere an verschiedenen Stellen daran, auch auf sich selbst zu schauen und frage, wie es den Eltern geht. So wie ich es in den Kursen getan habe, wo Eltern über fehlenden Schlaf motzen durften und oft auch Fragen zu Veränderungen in der Partnerschaft gestellt haben. Von A bis Z war alles dabei. Sehr offen und ehrlich. Ich hoffe, das finden die Leser:innen im Buch auch alles wieder.

Warum fühlt sich dieses erste Jahr mit Baby so krass an – weil sich nicht nur das Baby rasant entwickelt, sondern auch du selbst?

Genau. Keiner von uns hat ja vorher einen Elternführerschein gemacht. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Auch ein Pädagogikstudium reicht nicht aus, um aus dem Kreißsaal zu spazieren und zu sagen: „Alles klar, ich weiß wo es lang geht.“

Man kann gar nicht vorausahnen, welche Herausforderungen auf einen zukommen werden. Und niemand kann sich nicht im Vorfeld Lösungen für alle Situationen überlegen. Die müssen dann reifen, wenn es Probleme gibt – und zwar im Austausch mit einem Partner oder einer Partnerin, von dem oder der wir bislang gar nicht so genau wussten, was er oder sie so über Erziehung denken. Und in einer Atmosphäre voller Veränderungen: anderer Körper, andere Müdigkeit, andere Finanzen, andere Sorgen, andere Pläne, andere Partnerschaftlichkeit…

Dein Ansatz ist ein bindungorientierter, was können wir da als Eltern im ersten Jahr mit Baby alles richtig machen?

Eine Haltung finden, die Beziehung und Sicherheit in den Vordergrund stellt. Unserem Kind Urvertrauen und Bindungssicherheit mitgeben. Aber auch herausfinden, was für ein Elternteil wir sind und was wir brauchen: viel Kind oder viel Netzwerk rund ums Kind. Das ist beides legitim.

Wir würden dich mal bitten, zu diesen drei Sätzen Stellung zu nehmen:

·       Spring doch nicht bei jedem Pieps, du verwöhnst das Baby doch nur

·       Schreien stärkt die Lungen

·       Wenn du jetzt nicht konsequent bist, wird es dir später auf der Nase rumtanzen

Babyzeit

Gute Auswahl. Das sind echt Sätze, die wahrscheinlich jeder schon gehört hat.

Verwöhnen ist ein wichtiges Thema. Endlich dürfen wir unsere Kinder verwöhnen und müssen sie nicht zum Funktionieren großziehen. Aber es bleibt eine Gradwanderung. Ich habe mal als Orientierung formuliert: „Ich habe die Möglichkeiten, du kannst es genießen und es schadet dir nicht.“ Das ist ein guter Anhaltspunkt. Geht es mir gut, kann ich mein Baby hochnehmen, wenn ich merke, es sucht nach Nähe. Bin ich selbst total fertig, kann ich mich zu ihm legen und es so beruhigen, auch wenn das vielleicht länger dauert als im Stehen.

Und überspitzt gesagt: Halte ich mein Baby in einer Tour auf dem Arm, weil ich nicht gut allein sein kann und übermäßige Ängste habe, dass ihm etwas passieren könnte, behindere ich es vielleicht. So kann es nicht versuchen, allein in die Stressbewältigung zu kommen und vielleicht durch drei Quäker und das Wegdrehen seines Kopfes langsam Ruhe zu finden, falls es so regulationsstark ist, dass es das kann. – Das ist aber immer individuell. Welche Ressourcen haben die Eltern, welche Entwicklungsaufgaben hat momentan dieses Kind?

Bei „Schreien stärkt die Lungen“ ist es einfacher: Das ist Quatsch. Schreien ist die Kommunikationsform der Babys, wenn es ihnen nicht gut geht, wenn sie Hilfe brauchen und überreizt sind. So wie wir dann mit unserer Partnerperson sprechen oder die beste Freundin anrufen. „Red‘ du mal, ich hör nicht hin!“ würde uns dann auch ganz schön verletzen. Und ein Baby, das ignoriert wird, fühlt noch viel existenziellere Not.

Der dritte Satz lässt sich auch simpel beleuchten: Konsequenz um der Konsequenz willen ist beziehungslos. Wir schauen nicht hin, was wir brauchen, was das Kind braucht, was die Situation nötig macht. Wenn ich nicht weiß, was ich will und brauche, wenn ich meinem Kind nicht zeige, wie es mir mit seinem Verhalten geht und was sein Tun in anderen auslöst, wenn ich unberechenbar und unsicher bin, dann wird mein Kind vermutlich öfter mal nicht kooperieren. Das ist dein keine Boshaftigkeit des Kindes, kein geplantes „auf der Nase herumtanzen“, sondern seine Reaktion darauf, dass ich nicht klar, nicht greifbar, nicht sichernd bin.

Konsequenz, die in der Regel ein hübsches Wort für Härte ist, kommt zwischen Klarheit und Sicherheit gar nicht vor.

Ein Baby kommt ja nun leider ohne Gebrauchsanweisung daher, was hältst du für die essentiellsten Dinge, die wir beachten sollten?

Da gibt es natürlich einiges. Ich nenne mal ein paar Zitate aus meinem Buch:

  • Dein Baby braucht ganz oft die gleiche Lösung: Nähe, Ruhe und vor allem dich.
  • Deine besten Helfer heißen Geduld und Angstfreiheit.
  • Je sicherer du bist, je besser es dir geht, desto leichter fällt die dir Fürsorge für dein Baby.
  • Dein Mantra darf sein „Ich bemühe mich immer um dich.“, nicht „Ich schaffe sofort jedes deiner Probleme aus der Welt.“
  • Ausreichend gut heißt nicht immer-immer und sofort.
  • Es ist in Ordnung, wenn du auch negative Gefühle bezüglich der Elternschaft hast.

Wie schaffen wir es, uns und unsere Babys nicht zu vergleichen?

Guter Punkt. Das war mir in meinen Kursen immer sehr wichtig. Ich finde hier zwei Dinge hilfreich: zum einen sich von starren Zeitvorgaben sowie Büchern und Ärzt*innen freizumachen, die diese propagieren; zum anderen zu schauen, was wir schaffen und was unsere Kinder Gutes ausmacht – weg vom Defizitblick. Jeder hat Mankos, jeder hat aber auch viel auf der Plusseite.

Wie finden wir als Familie einen Weg, der zu uns allen passt?

Das ist für die meisten ein langer Weg, der auch nicht nach dem Babyjahr vorbei ist. Oder wenn das Kind eingeschult wird. Oder wenn es in die Pubertät kommt. Eltern und mit steigendem Alter auch die Kinder müssen im Gespräch bleiben. Bedürfnisse sehen, auch veränderte Bedürfnisse. Und dann Kompromisse finden. Am Ende sind wir doch nur eine WG, die in sehr viel Liebe verbunden ist, aber es wird immer Austausch brauchen, damit Familie funktioniert.

Wenn die Eltern das Gefühl haben, beide sind auf sehr unterschiedlichen Wegen unterwegs, kann eine pädagogische Beratung helfen. Manchmal braucht es vorher sogar eine Paarberatung, die eben genau auch auf Kommunikation abzielt. Im Strengbuch von mir ist auch viel Input drin zum Thema „Was mache ich, wenn mein Partner oder meine Partnerin ganz anders erzieht als ich?“

Wie schaffen wir es, uns trotz der Unkenrufe (Warte ab, bis es laufen kann, bis die Autonomiephase kommt, die Pubertät) die Freude an unserem Kind und unserem Familienleben zu bewahren und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen?

Danke für diese Frage, das nervt mich nämlich sehr. Das Phänomen kenne ich aus Elternrunden ebenso wie aus dem Internet: Jemand freut sich, dass das Kind einen Wutanfall total stark bewältigt hat, und jemand anderes dämpft die Freude mit einem „Wenn es erstmal um die Ausgehzeiten geht, wird das Kind euch kräftige Schimpfworte an den Kopf knallen! Das machen alle Teenies so!!“

Auch dem kann man nur mit der eigenen Haltung gut begegnen: Vertrauen und Zuversicht. „Wir werden das hinbekommen. Wir investieren in unsere Beziehung. Wir können das bewältigen, auch wenn es vielleicht herausfordernd wird.“

Plakativer gesagt: Ihr müsst nicht bei 4-jährigen Kindern darüber nachdenken, wie Ihr Pubertätskonflikte löst. Das 4-jährige Kind braucht Begleitung um jetzt gut mit seinen Gefühlen zurechtzukommen. Und das plus die gute Beziehung zu euch Eltern ist sein Rüstzeug für später.

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6 comments

  1. Eine spannende Zeit. Und eine wichtige. In unseres ersten Jahren werden so viele Steine dafür gelegt, wer wir später sein werden. Wir wir uns fühlen werden, welche Beziehung wir zu uns selbst haben. – Eine große Herausforderung für eine Mutter. Grenzen müssen gesetzt werden, liebevoll. Konsequenz ist dabei ganz wichtig, denn dabei zeigt man seinem Gegenüber, dass man weiß wer man ist – und vermittelt Sicherheit und Vertrauen. Man darf nur Konsequenz nicht mit Strenge verwechseln. (-;

  2. Interessantes Interview, danke dafür!
    Ja, man kann noch so viel darüber gelesen haben oder z.B. als Au-Pair gearbeitet haben, wie vor allem das erste Jahr wirklich ist, kann man sich davor meistens gar nicht vorstellen. Auch nicht, dass man danach irgendwie anders ist…

    Toll fand ich, als ich entdeckt habe, was ich durch das Kind alles gelernt habe. Die Gedanken dazu habe ich hier aufgeschrieben
    https://innenaussenoben.de/was-ich-im-1-jahr-durch-mein-kind-alles-lernen-durfte/

    Das erste Jahr hat schon echt viele verschiedene Aspekte sowie Höhen und Tiefen…!

    Viele Grüße
    Annalena

  3. Zuerst mal ist ein Kind bekommen das S hönste überhaupt! Das die Kleinkindzeit mit mehr Arbeit, Stress und Verantwortung verbunden ist sollte auch vorher klar sein. Aber diese panische Überschrift ist vollkommen unsinnig. Eltern schaffen das, die Natur hat das so eingerichtet hört auf euer Gefühl und euren Bauch! Die ganzen schlauen Kurse und Ratgeber sind unnötig, machen erst diesen Vergleichsdruck. Es ging jahrhundertelang ohne und es geht auch heute ohne diese extra “ Bildung“! Vertraut euch selbst, das spart Zeit und Geld. (Ich selbst habe es doch tatsächlich ohne Kurse und Ratgeberbücher geschafft zu entbinden und Kinder groß zu ziehen! Nur mit super gelassener Hebamme und Gynäkologin.)

    1. Ich bin im Großen und Ganzen bei dir, Sylvia. Nur möchte ich ergänzen, dass Frauen das Ganze nicht über Jahrhunderte alleine nur mit ihrem Bauchgefühl geschafft haben. Jahrhundertelang lebten wir in Clans und Großfamilien, in denen es immer mehrere (alte) erfahrene Frauen gab, die unterstützt haben. Quasi, wie wenn die Nachsorgehebamme ständig da wäre.
      Es gibt bestimmt die Frauen, die das wunderbar nur mit Bauchgefühl hinbekommen. Diese Frauen haben wahrscheinlich selbst eine gute Kindheit und tolle Mutter gehabt, die das alles vorgelebt hat. Oder wie sonst entwickelt sich dieses ominöse Bauchgefühl?
      Für alle andere ist es doch toll, dass es Bücher gibt, die quasi die Lücke der alten erfahrenen Frauen aus dem Clan füllen.

      1. Also in meinem Leben gab es schon schönere Momente als ein Kind zu bekommen…darf man das sagen? Und ja, natürlich liebe ich meine Kinder. Und ich gebe Betty recht: Die Erfindung der Kleinfamilie ist gemessen an der Menschheitsgeschichte echt sehr kurze Zeit her. Es war nie die Idee, dass zwei Elternteile alleine Geburt und das Großziehen von Kindern auf die Reihe kriegen sollen. Deshalb finde ich dass Hebammen, Gynäkologen, Kindergärten, Eltern-Kind-Gruppen, Ratgeber, Experten und was es sonst noch so gibt, auch eine vernünftige „Erfindung“ sind um die jahrtausendalten Strukturen und Wissen zu ersetzen.

  4. Schönes Interview !
    Ich habe zwar keine Babies mehr , aber diesen Satz werde ich mir merken:
    „Konsequenz um der Konsequenz willen ist beziehungslos.“
    Wie oft mich das schon genervt hat, dieses rufen nach Konsequenz. Meistens natürlich von Leuten, die es eh nicht so haben mit Bindung, trotzdem haben mir dann manchmal die Argumente gefehlt …

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