Miteinander durch die Pubertät: So überleben wir das als Eltern unbeschadet!

Ihr Lieben, wenn uns die Elternschaft eins zeigt, dann ist es wohl, dass wir eigentlich gar nichts wissen. Immer, wenn wir denken, jetzt sind wir gut dabei, kommt eine neue Phase und überrascht uns mit neuen Herausforderungen. Und dann reagiert ja auch noch jedes Kind anders auf die hormonellen Umstellungen, die die Pubertät mit sich bringt.

Inke Hummel hat deswegen den allerersten bindungsorientierten Pubertäts-Begleiter für Eltern geschrieben, der uns zeigen soll, wie wir das hinkriegen mit der Wertschätzung trotz der großen Abgrenzungsversuche: Miteinander durch die Pubertät (Affiliate Link) (Leseprobe gefällig? Hier entlang…) .

Die Autorin ist Pädagogin und Inhaberin der Familienbegleitung „sAchtsam Hummel“, Leiterin für Eltern-Kind-Kurse und Bloggerin. Als pädagogischer Coach unterstützt sie Familien im ersten Babyjahr, in der Kindergarten- und Grundschulzeit bis hin zur Pubertät. Besonders häufig begleitet sie Eltern mit gefühlsstarken Kindern und verhilft ihnen zu einer gelingenden Eltern-Kind-Bindung. Im Verein „Bindungs(t)räume“ setzt sie sich dafür ein, dass Eltern und Pädagogen die Bedürfnisse von Kindern besser verstehen. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder im Teenageralter.

Liebe Inke, wie finden denn eigentlich deine Kinder, dass du ein Buch über das Miteinander von Eltern und Kindern in der Pubertät schreibst – wo sie doch gerade in eine Phase sind, in der alles mega-ober-peinlich ist, was die Eltern tun?

Die Frage habe ich mir am Anfang auch – etwas besorgt – gestellt, zumal zwei meiner Kinder und einige ihrer Freunde meinen Social Media Aktivitäten folgen. Aber die Antwort ist: Sie finden es cool. Gerade der Älteste hat immer mal wieder ausschnitthafte Onlineberatungen oder Telefonate mit Beratungsfamilien mitbekommen und mir schon mehrfach gesagt, wie gut ich das in seinen Augen mache.

Aber alle drei Kinder stellen mir oft Fragen zu pädagogischen Themen oder formulieren ihre Blickweise, berichten über Fallbeispiele aus ihrem Freundeskreis – für sie ist das ein spannendes Feld ohne das Gefühl, es geht in irgendeiner Weise gegen sie oder macht sie zu einem „Objekt“. Ich glaube, sie sehen durchaus, das mein Einsatz für bessere Eltern-Kind-Beziehungen eigentlich etwas gesellschaftlich Relevantes und total positiv für sie und andere ist.

Als mir neulich jemand sagte, schreib doch mal ein Buch über die Pubertät, schüttelte ich den Kopf und meinte: Wie denn? Ich weiß ja selbst nicht, wie das geht. Woher weißt du das, wo du doch auch noch selbst mitten drinsteckst?

Zum Einen habe ich Pädagogik studiert und hatte da schon die Schwerpunkte Kleinkind- und Jugendalter. Mich hat dieser Lebensabschnitt immer sehr interessiert – Moralvorstellungen, politische Entwicklung, aber auch psychische Problemfelder. Inzwischen arbeite ich ja schon länger als Familienberaterin und konnte da all das theoretische Wissen praktisch anwenden und umsetzen, so dass ich Pubertät eben nicht nur aus dem Lehrbuch oder dem eigenen Zuhause kenne.

Mein Schwerpunktthema ist des Weiteren Bindung / Beziehung, und da fiel mir irgendwann auf, dass es so viel Ratgeberliteratur gibt, die Eltern grandios nahebringt, wie eine beziehungsorientierte Haltung in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder aussehen kann. Doch wie man das Konzept aus Wurzeln schenken, Flügel geben und Leitwolf sein nach dem 11., 12., 13. Geburtstag weiterleben kann, ist bislang meines Erachtens zu wenig beschrieben worden.

Das war mein Fokus: Eltern helfen, ihre innere Haltung der neuen Phase entsprechend weiterzuentwickeln. Dafür muss ich nicht selbst schon einen Teenager mit Alkoholvergiftung, Schulverweis oder Interesse an einer fragwürdigen Partei zu Hause gehabt haben.

Dann erzähl doch mal: Wie bleiben Eltern und Kind ein Team – selbst in der Zeit der Pubertät?

Am einfachsten ist es natürlich, wenn ich schon vor diesem Lebensabschnitt in guter Beziehung zum Kind gelebt habe – mit Grundbausteinen wie Mitgefühl, Respekt, Verlässlichkeit, Vertrauen, Wertschätzung und Ähnlichem. Besonders relevant ist, dass Zeiten für Gespräche und Gemeinsamkeiten etabliert sind, lösungsorientiertes Streiten gelebt wird, aber auch elterliche Selbstfürsorge immer Thema war. In meinem Buch zeige ich, wie man das alles leben kann (ohne Perfektionismusgedanken!), unabhängig davon, ob Eltern schon vor der Pubertät hier einen beziehungsorientierten Weg gegangen sind oder nicht.

Denn es wird natürlich einfach nochmal anders: ich kann meine 15-jährige nicht mehr mit einem lustigen Lied aus dem Wutanfall holen, wie mit 6 vielleicht noch; und in mir selbst springt sicher mehr Unmut an, wenn mein 1,90 m großer Sohn mit motzigstem Tonfall sagt, er würde lieber bei anderen Eltern wohnen, als wenn mein 1,10 m großes Kleinkind das mault, weil es kein zweites Eis bekommt.

Hier möchte ich die Leser anstoßen, ihren Weg zu finden. In guter Beziehung. Aber nicht nach einem Schema: kein „Trinkt er Bier, reagierst Du so!“, „Schreibt sie eine 5, musst Du so handeln!“ Denn wie auch in meinen Beratungen möchte ich nur Ideen geben: das wäre gut im Vorfeld, hier solltest Du hinschauen im Akutfall, diese 12 Dinge könnten Aspekte sein, die man anschauen sollte. Denn jede Familie ist anders und muss sich ihre Verbindungsweise suchen.

Es passt nicht für alle, ein gemeinsames Wochenende zu zweit wegzufahren, aber für viele vielleicht doch. Es passt nicht für jeden, dem Teenie mal die Suche nach dem Stromanbieter zu überlassen als Übungsfeld, aber andere finden den Gedanken gut. Ich gebe den Impuls, gute 1:1-Zeiten zu planen oder Handlungsspielräume zu gewähren, ich gebe Ideen, wie das aussehen kann – aber individuell ausfüllen muss es der Leser. Und das ist ja schon der erste Schritt zum Team-Bleiben: überlegen, was für beide Seiten passt.

Wie reagiere ich, wenn mein Kind tagelang im Zimmer hockt, sich Netflix und TikTok reinfährt und im Grunde nur zur Nahrungsaufnahme Kontakt mit uns aufnimmt (am liebsten natürlich Pommes, Pizza und Chips)?

Das ist natürlich Thema im Buch – und lässt sich nie pauschal beantworten. Ich sollte aber auf jeden Fall hingucken, was ich meinem Kind an Beziehung vor der Pubertät mitgegeben habe: Haben wir zusammen Medienkompetenz geübt? Hat es seine Leidenschaften entdecken können und kann sie leben in Vereinen, Kursen o.ä.? Hat es viele Verbindungen zu Freunden, anderen Erwachsenen, zur Schule? Habe ich also Prophylaxe betrieben, dass mein Kind eher nicht in ein bedenkliches Suchtverhalten abrutschen kann?!

Dann kann ich relativ gelassen bleiben. „Alles nur eine Phase“ ist oft des Rätsels Lösung. In den Sommerferien sind die Kumpels verreist – dann überlebt der Teenager die zwei Wochen eben, indem er die Serien guckt, über die vorher alle gequatscht haben, und danach sehen sie sich wieder. Meist läuft es so ab, und diese Extreme gibt es auch bei Fußballleidenschaft oder der ersten Liebe, nicht nur bei PC und Handy.

Wenn ich aber das Gefühl habe, ich habe in der Medien- oder auch Ernährungserziehung etwas versäumt oder es läuft dennoch etwas schief, obwohl wir gut vorbereitet haben, bleibt im Teenageralter vor allem eines: reden. Denn selbst wenn ich so autoritär auftrete, dass mein Kind das Handy aus der Hand legt und sich eine Hand voll Obst holt, wird es heimlich alles andere wieder machen, sobald ich nicht mehr gucke, wenn es nicht verstanden hat, was daran schlecht ist. Es muss den Sinn z.B. auch von Fahrradhelm, Impfung und Hausaufgaben verstehen, um dran zu bleiben. Wichtig ist außerdem, dass wir es vorleben! Oder uns gemeinsam bemühen, schlechte Angewohnheiten zu verändern.

Und: natürlich kann es hier und da auch eine andere Meinung haben als wir. Da müssen wir uns dran gewöhnen.

Wie schaffe ich es, die permanenten Diskussionen Null-Bocks und Abgrenzungsversuche a la „Du raffst ja eh nichts von dem, was mich beschäftigt“ nicht persönlich zu nehmen?

Wichtig ist, sich in den Kopf zu rufen, dass unsere Kinder natürlich weiter gereift sind als 5-jährige, denen man das eher verzeiht, aber eben doch noch nicht abschließend: je nach Situation kommen die Emotionen ungefiltert heraus, anstatt sozial akzeptabel verpackt zu werden – das geht selbst Erwachsenen noch so! Also: Verständnis zeigen und sich vielleicht einen Satz parat legen, um sich selbst in dem Moment einfangen zu können. Was passt gerade nicht? Worum geht es eigentlich? Was gilt es zu lösen? Oder, um es mit Nora Imlaus Worten zu sagen: „Was brauche ich und was brauchst Du?“

Ein Satz wie „Ich vermute, du bist zu k.o., um das jetzt sachlich zu besprechen. Ich möchte wieder mit dir zusammenkommen, wenn du ausgeruhter bist“ kann erst einmal eine Pause verschaffen. Und dann können wir schauen, welche Wahrheit in der Äußerung unseres Teenagers steckte: Habe ich vielleicht wirklich keine Ahnung, was ihn beschäftigt? Dann sollte ich versuchen das zu ändern – und auch dazu gibt es Impulse im Buch.

Noch nicht groß, aber eben auch nicht mehr klein, ist es dieser Konflikt, der unseren Kindern in dieser Phase am meisten zu schaffen macht?

Ich glaube, das kann man nicht so abstufen. Es sind viele Dinge, die schwierig sind, und dieser Zwischenstatus ist sicher einer davon, weil man plötzlich vieles soll und vieles andere noch nicht darf. Aber auch die Veränderungen im und am Körper, die erste Liebe, der Leistungsdruck in der Schule, neuartige Grübeleien und Gefühle, die neuen Möglichkeiten zwischen Party und Shopping und vieles mehr können große Bereiche der Herausforderungen sein.

Wie stehst du zu festen Ritualen im Familienalltag?

Die finde ich super und wichtig. Sicher muss man einiges immer mal wieder den Veränderungen anpassen, aber wenn sich gemeinsames Frühstück, jeden Sonntagvormittag eine Aktivität zusammen, dienstags Abend gemeinsame Joggingrunde, das Zweierwochenende von Mama und Tochter an Pfingsten, zusammen 5-Gänge-Menü Kochen am 3. Samstag im Monat o.ä. etabliert haben, hält sich dies auch in der Pubertät besser und verbindet.

Es können auch kleinere Dinge sein: A deckt den Tisch, B räumt immer ab; A putzt das Bad, B entsorgt immer alles an Papiermüll aus allen Zimmern. Alles was eine Art Regel oder eben Ritual ist, muss nicht ständig neu ausdiskutiert werden. Und wenn es immer doch wieder angesprochen wird, sollte man sich zusammensetzen und die Regel prüfen.

Und wie als bindungsorientierte Pädagogin zu Konsequenzen wie Medienverbot oder Hausarrest (bei uns müsste es eher Draußen-Arrest gebe, denn zu Hause sind sie genug ;-))?

Dazu gibt es ein ganzes Kapitel im Buch, denn Strafen sind immer noch zu verbreitet; wie selbstverständlich ploppen sie in unseren Köpfen auf und belasten unsere Beziehungen. Ich fand es spannend, hierzu über delinquente Jugendliche zu lesen: Sind sie straffällig geworden, haben Regeln übertreten, was hilft ihnen dann, um zurück auf einen guten Weg zu finden? Zwei Jahre Jugendknast? 120 Sozialstunden bei der Straßenreinigung? Die beste Wahrscheinlichkeit besteht tatsächlich, wenn sie gute Beziehungen erfahren: Menschen, die sich kümmern, die nachfragen, die verstehen wollen, die mit ihnen Lösungen suchen, sie nicht abwerten, ihnen Fehler zugestehen.

Das ist es, was ich auch zu Hause will: Ich will mein Kind verstehen und wünsche mir, dass es mich versteht. Also muss ich bei ihm Perspektivwechsel, Empathie, Mitgefühl stärken – indem ich ihm das entgegenbringe und ihn auch manchmal deutlich daraufhinweise. Wir müssen uns informieren, um unsere Meinung zu einem Thema zu finden und lösungsorientiert diskutieren zu können. Dann ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, das mein Kind nicht über die Stränge schlägt und ich nicht in Situationen komme, die mich über Verbote und Strafen nachdenken lassen. Und tauchen solche Momente doch auf, bringt Reden, auch mal echtes, persönliches und lautes Unmutkundttun mehr als Machtdemonstrationen. Luftablassen, Lösung suchen.

Inke Hummel: Miteinander durch die Pubertät (Affiliate Link)

Dabei darf ich natürlich ganz persönlich sagen, was meine Konsequenz ist: Wenn trotz Absprache auch nach einer Woche das Zimmer nicht so aufgeräumt ist, dass ich es putzen kann, erwarte ich, dass mein Kind das Putzen dieses Mal übernimmt, obwohl unsere Vereinbarung anders war; wenn mein Kind mich eine Stunde am verabredeten Treffpunkt in der Stadt warten ließ, ohne sich zu melden, fehlt mir abends die Zeit, ihm die versprochene Pizza zu zaubern. Aber ich muss mir nicht extra etwas aus den Fingern saugen. Denn Strafen machen Beziehungen kaputt.

Ist es vielleicht auch ein Kompliment an uns Eltern, wenn sich die Kinder auch mal richtig gehen lassen und rumwüten?

Das kann man so simpel nicht sagen, aber es kann durchaus eines sein. Wie bei tobendem, eher aggressivem Verhalten ist es möglich, dass jemand es aus Verzweiflung zeigt – oder aber auch einfach aus emotionaler Überforderung in sicherer Umgebung. Ich traue mich nicht, meine Chefin anzubrüllen, sondern rufe meine Freundin an, zu der die Beziehung gut und sicher ist, und brülle der meinen Unmut ins Ohr.

So kann das auch bei einem Teenager sein: Er will unbedingt zu dem Konzert, bei dem wir die Rahmenbedingungen bedenklich finden (und am nächsten Tag ist auch noch die Mathearbeit!). Dann kann es sein, dass er uns anbrüllt, weil wir ihm arrogant ein Nein hingeklatscht haben oder obwohl wir ihm sehr zugewandt unser Nein erklärt haben (und er es vielleicht sogar versteht), da er sich traut, unverstellt zu agieren.

Sprich: Gute Beziehung ist kein Garant für Konfliktfreiheit und sollte es auch nicht sein. Und Wüten ist außerdem kein Garant dafür, dass eine gute Beziehung vorliegt, aber können ein Indiz sein. Es ist kompliziert! Man muss genau hinsehen.

Nun wollen wir ja alle das Beste für unser Kind, einige Eltern (ich glaube, ich eingeschlossen) verwechseln aber manchmal flehentliches Bitten mit klaren Ansagen…

Auch das teilst du mit vielen, ich nehme mich da nicht aus. Der Fokus auf Beziehung kitzelt leicht aus uns heraus, dass wir uns unbewusst um die Beziehung sorgen: Hat mein Kind mich noch lieb, wenn ich hier Nein sage, wenn ich dort XY fordere, wenn ich klarmache, dass ich nicht mehr kann oder mag? Ja, wenn die Beziehung gut ist, hält sie das aus.

Also unbedingt machen, klar sein. Auch hierbei ist der Dreh- und Angelpunkt das WIE: Ich kann nämlich „klar und kühl und hart sein“ oder „klar und verständnisvoll und mitfühlend“.

Magst du uns deinen Satz „Wir sind alle mehr als das Ergebnis unserer Erziehung“ mal erklären (entlastet er uns Eltern vielleicht sogar?)?

Ah, der Satz stammt aus Noras „Mein Familienkompass(Affiliate Link). Ich hatte das Buch schon im Manuskriptzustand lesen dürfen und meine Gedanken dazu vertwittert. Lest unbedingt Noras Gedanken zu dem Satz!

Meine waren: Ja, wir sind mehr als das Ergebnis unserer Erziehung, denn man kann nie sagen, Methode X führt zu Ziel Y. So viele andere Faktoren spielen hinein: Charakter, Temperament, Umfeld, Schicksal… Das nimmt Eltern ein bisschen Druck finde ich. Es kann passieren, dass unser Kind abrutscht, egal wie beziehungsorientiert wir waren. Aber die Wahrscheinlichkeit ist geringer. Mehr aber auch nicht.

Dafür eine beziehungsorientierte Grundhaltung zu finden, den Kindern und auch anderen Menschen gegenüber, lohnt sich aber immer.

Zum versöhnenden Abschluss: Was lehrt uns alle diese neue Phase der Elternschaft mit Kindern in der Pubertät?

Vor allem lehrt sie uns mal wieder viel über uns selbst, finde ich, zumindest wenn wir es zulassen. Wie alle Phasen mit den Kindern. Wie gut kann ich Nähe geben? Wie gut kann ich loslassen und vertrauen? Wie gut kann ich auf mich selbst achten und meine Bedürfnisse einfordern? Muss ich was tun? An mir??

Und wir lernen auch einen Positionswechsel: Wir sind nicht mehr ständig die Allwissenden, die Vermittler, die Regler, die Macher. Unsere Kinder kommen an die Reihe. Zugucken, zuhören, lernen. Das ist kein Verlust, es ist eine Veränderung der Elternrolle. Da kann so vieles ein Gewinn sein.

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