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10/02/2017 - 06:00

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Mealplanning mit Bofrost: Wenn es bei Mama mal wieder schnell gehen muss mit dem Essen

Ihr Lieben, ich weiß nicht, wie ihr es mit der Ernährung in eurer Familie haltet, aber ich denke, wir sind uns alle einig, dass wir uns und unsere Kinder nicht ausschließlich von "Dosenfutter" ernähren sollten. Nun ist es im Alltag allerdings manchmal so eine Sache... da mangelt es dann schon mal öfter zwischen Fußballtraining und Hausaufgaben und Kieferorthopäde an genügend Zeit, um frisch und ausgiebig für die ganze Familie zu kochen. Zumindest mir als Dreifachmama mit hobby-intensiven Kindern geht das so. Da kommen mir als Notnagel öfter mal die kleinen Helfer aus der Tiefkühltruhe einfach unheimlich gelegen!

Ich muss dazu sagen. Ich gehöre zu den eher spontanen Menschen. Als wir noch in Berlin wohnten, habe ich meist erst kurz vor dem Abendessen eben am Shop um die Ecke gehalten und eingekauft, worauf ich Hunger hatte. Nun wohnen wir auf dem Lad und haben einen recht durchgetakteten Alltag. Da muss man schon ein bisschen mehr planen, was man über die Woche essen möchte, um nicht am Ende immer nur Nudeln und Pizza anbieten zu können. Mealplanning nennt sich das zu Neudeutsch und heißt einfach nur: Sich vorab Gedanken machen, wie man möglichst abwechslungsreich und ausgewogen essen kann.

Trotzdem kann natürlich immer Unerwartetes passieren und so war es denn auch, als sich am Wochenende spontan Gäste ankündigten („Liiiiisa, wir sind schon auf der Autobahn“). Ähem, nun, es war Mittagszeit. Also dachte ich an meine Notfall-Rationen in der Truhe und kochte: Schweinefilet mit Kräuterkruste im Blätterteigmantel an Julienne-Gemüse-Mix und veredelt mit Kartoffelgratin (siehe Foto oben). Klingt super, oder? Bofrost sei Dank dauerte die Zubereitung nur zarte 20 Minuten – und nicht einmal die Finger musste ich mir dabei schmutzig machen. Raus aus der Truhe, rein in die Pfanne oder in den Ofen – zack, servieren.

Als am nächsten Tag die Tochter über leichte Halsschmerzen klagte – dasselbe Spiel. Ich brauchte kein ganzes Hühnchen zerpflücken, sondern konnte gemütlich den Hühnersuppen-Eintopf aus den praktischen Portionsbeuteln holen. Die vegetarische Paella aus der bofrost*veggie-Linie gab es dann abends, nachdem es beim Sport mal wieder länger gedauert hatte. Ich hab heimlich der Familie mal nichts davon erzählt, dass da kein Fleisch oder Fisch drin ist, Gegessen haben sie es trotzdem! Und das will schon was heißen.

Am Ende unserer Wochenplanung stand dann noch die vegetarische Gemüse-Nudelpfanne auf dem Plan, zu der ich noch eine Packung Nudeln extra kochte, weil wir ja doch mit fünf Personen (und dreien davon im Wachstum) zur Zeit recht ordentliche Mengen verputzen. Auch hier sehr angenehm, der Familie Gesundes bieten zu können, ohne vorab schnippeln zu können.

Natürlich wird sich keiner eine ganze Woche nur von Tiefkühlkost ernähren, aber dieser Produkttest hat mir gezeigt, dass man nun wirklich nicht nur Pommes frites in der Tiefkühltruhe aufbewahren sollte…. Nein, auch Eis. Spaß! Ganze Menüs als Notnagel können helfen, als Familie im Alltag ein bisschen Abwechslung reinzubringen. Und besonders das geschnippelte Gemüse hat es mir dabei angetan. Also Daumen hoch und immer gerne wieder!

Tags: Kooperation, Bofrost, Tiefkühlkost, Ernährung, Essen, Hektik, Stress, Alltag, Mamablog, Familie

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