Stiefkindadoption: Nach der Geburt muss meine Frau unser Kind adoptieren

Anne und Anja erwarten ihr drittes Kind

Ihr Lieben, die Stiefkindadoption ist nach wie vor die einzige Möglichkeit für Zwei-Mütter-Familien, mit der es möglich wird, dass beide Frauen auch rechtlich die Eltern des gemeinsamen Kindes sind.

Seit Jahren fordert der Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) eine Reform des Abstammungsrechts und die Gleichstellung von Regenbogenfamilien.

Lange Zeit sah es so aus, als ob endlich ein entsprechender Gesetzesentwurf der Bundesregierung kommen würde. Denn im März 2019 gab es einen Diskussionsentwurf aus dem Bundesjustizministerium. Doch seitdem gibt es keine Neuigkeiten.

Die neue Justizministerin Lambrecht hat sich noch nicht dazu geäußert und laut Justizministerium gibt es wohl noch nicht einmal einen Zeitplan. Die Zeit drängt aber. Denn nun wird mit dem Adoptionshilfegesetz auch die Stiefkindadoption neu geregelt. Es wird eine verpflichtende Beratung hinzukommen, ohne die kein Antrag auf Adoption gestellt werden darf. Weiterhin sollen nicht mehr das Jugendamt, sondern Adoptionsvermittlungsstellen zuständig sein.

Die Befürchtung ist, dass es hier ebenfalls längere Wartezeiten geben wird. Es sieht also im Moment so aus, als würde sich die Situation für Regenbogenfamilien nochmal verschlechtern. Und das zum 01.07.2020!

Der LSVD hat deswegen nun eine Petition ins Leben gerufen, die sich an die Justizministerin richtet und fordert, endlich die Reform im Abstammungsrecht anzugehen.

Jede Stimme zählt hier! Und damit ihr wisst, warum es sich lohnt, hier zu unterschreiben, haben wir Anja und Anne interviewt, die gerade ihr drittes Kind erwarten.

Liebe Anne, liebe Anja, ihr habt bereits zwei Kinder und erwartet nun im April noch ein Baby. Rein rechtlich wird erstmal nur eine von euch die Mutter sein, stimmt´s?

Ja, das stimmt. In der Geburtsurkunde wird erstmal nur Anja stehen.

Das heißt, eine von euch ist die leibliche Mutter und die andere adoptiert das Kind dann?

Genau.

Klärt uns mal auf: Was genau bedeutet die Verschärfung des Adoptionsrechts?

Wir haben davon auch erst vor einigen Tagen über einen Verteiler des LSVD erfahren, deshalb wissen wir im Detail noch nicht sehr viel.

Hauptsächlich geht es um ein verpflichtendes Beratungsgespräch bei der zuständigen Adoptionsvermittlungsstelle, bei der alle Beteiligten (wir beide sowie der Samenspender) anwesend sein müssten. Ohne diese Beratung kann der Adoptionsantrag nicht gestellt werden. Diese Regelung soll ab Juli 2020 in Kraft treten und würde den Aufwand der ohnehin aufwendigen Stiefkindadoption nochmals erhöhen.

Für wen ist denn die so genannte Stiefkind-Adoption eigentlich gedacht?

In erster Linie nicht für Familien wie uns. Hier geht es darum, dass nach einer Trennung der/die neue/r Partner/in die Elternschaft übernimmt und der „alte“ Elternteil seine Elternschaft zumindest rein rechtlich gesehen verliert. In diesem Fall macht eine solche Beratung in unseren Augen durchaus Sinn.

In unserem Fall jedoch wird das Kind, für das wir BEIDE uns aktiv entschieden haben, in unsere Ehe hineingeboren – und ist erstmal in vielerlei Hinsicht (z.B. im Falle von Trennung oder Tod eines Elternteils) nicht abgesichert.

In eurem Falle gab es eine private Samenspende, da gibt es keine Möglichkeit, Dinge wie Verzicht auf Unterhalts- oder Sorgerechtsansprüche rechtlich verbindlich zu klären.

Genau, das birgt ein Risiko für spätere Rechtsstreitigkeiten. Es sollte die Möglichkeit geben das im Vorfeld verbindlich zu klären – dann gerne auch mit Beratungsgespräch.

Aber jetzt an dieser Stelle sind die Entscheidungen schon getroffen, das Kind ist unterwegs und wir müssen alle darauf vertrauen, dass sich jeder von uns an die vorher getroffenen Vereinbarungen hält. Wir halten es daher für bedenklich und nicht zielführend wenn sich zu diesem Zeitpunkt Dritte in zuvor einvernehmliche Absprachen einmischen. Schlimmstenfalls führt dies nur zu Konflikten, die letztendlich dem Kindeswohl nicht dienlich sind.

Außerdem würde ein verpflichtendes Beratungsgespräch das Adoptionsverfahren unnötig weiter in die Länge ziehen. Wir mussten bei unseren vorangegangenen Adoptionen teilweise monatelang auf die nötigen Termine beim Jugendamt warten.

Ihr habt erzählt, dass ihr schon zwei Stiefkindadoptionen mit euren ersten Kindern hinter euch habt. Die eine lief wunderbar – die andere jedoch katastrophal – erzählt mal.

Oh je, das wird lange dauern…

Wir hatten uns schon früh intensiv mit dem Thema Familie auseinandergesetzt und uns für eine private Samenspende entschieden. Uns war wichtig, zu wissen wer der Vater unserer Kinder ist, zu wissen, ob er uns sympathisch ist und dass unsere Kinder die Möglichkeit haben, von Anfang an Kontakt zu ihrem Vater zu haben.

Wie schon gesagt ist hierbei das große Problem, dass es rechtlich keine eindeutige Regelung für diese Familienkonstellation gibt.

Die einzige Orientierung die wir hierfür hatten, waren vorangegangene Gerichtsurteile.

Wie lief es bei euch konkret?

Der Vater von unserem Sohn J. wollte vor den Behörden anonym bleiben, u.a. weil die rechtliche Situation so undurchsichtig ist. Wir haben ein Gerichtsurteil zu einem ähnlichen Fall gefunden und wissen auch von anderen Familien, die das so gelöst hatten. Wir dachten, wir könnten ihm diese Anonymität zusichern. Uns war in erster Linie wichtig, jemanden gefunden zu haben, der uns sympathisch ist und Bereitschaft zeigt Kontakt zu uns bzw. dem Kind zu halten.

Das hat sich aber dann als großes Problem erwiesen: Der Richter hat uns bei der ersten Anhörung unterstellt, Anne hätte einem Mann eine Beziehung vorgaukeln können, um ihn dann um seine Vaterschaft zu prellen.

Wir haben uns dann – auf seinen Vorschlag hin – darauf geeinigt, dass J.’s Vater zu einer weiteren Anhörung kommt, um sein Einverständnis zur Adoption zu geben – ohne seinen Namen zu nennen.

Und dann?

Während des Termins hat der Richter versucht, dem Vater ins Gewissen zu reden und ihm davon abgeraten der Adoption zuzustimmen. Nachdem J.’s Vater aber dennoch zugestimmt hatte, schien alles erstmal in Ordnung zu sein.

Jetzt fehlte „nur“ noch die Stellungnahme vom Jugendamt. Dieses wollte aber zunächst, dass wir ein Adoptionspflegejahr einhalten, weil vorher angeblich keine Aussage darüber getroffen werden könne, ob sich eine Bindung zwischen J. und Anja, seiner nicht-leiblichen Mutter, entwickelt hat.

Gegen diesen Unsinn konnten wir uns unter Bezug auf entsprechende vorangegangene Gerichtsurteile wehren. Trotzdem mussten wir monatelang auf unsere Termine warten; zunächst einen Termin im Jugendamt und schließlich auch einen bei uns zu Hause, damit sich die zwei Sachbearbeiterinnen „ein Bild von unserer Lebenssituation machen können“.

Und dann musstet ihr euch sozusagen „nackig“ machen?

Anja musste ein Gesundheits- und Führungszeugnis sowie Gehaltsnachweise vorlegen. Außerdem mussten wir beide (!) jeweils einen „Lebensbericht“ über uns verfassen und sollten darin doch bitte auch auf eventuell aufgetretene Probleme aus unserer eigenen Kindheit eingehen. Dann wollten sie uns noch mehrmals dazu überreden, ein Bild von J.’s Vater im Kinderzimmer aufzuhängen.

Nach 9 Monaten war dann die Stellungnahme fertig und die Adoption wurde seitens des Jugendamtes befürwortet. Soweit so gut… hätte es sich der Richter zwichenzeitlich nicht anders überlegt. Er war nun der Auffassung „es obliege nur unserer Willkür, ob J. jemals die Möglichkeit hätte, seinen Vater kennenzulernen“ und er könne die Adoption daher nicht befürworten – als ob die Ablehnung der Adoption an dieser Unterstellung etwas ändern würde.

Ihr habt euch dann einen Anwalt genommen…

Ja, das haben wir. Trotzdem hat sich der Richter bei der Anhörung zunächst nicht von seinem Standpunkt abbringen lassen: Er sagte uns, er will die Adoption nicht befürworten und er habe „ein schlechtes Gefühl“. So wurde uns vom Gericht ein Verfahrensbeistand für unseren Sohn zugeteilt (…)

Wie war das?

Beim ersten Termin mit ihr eröffnete sie das Gespräch indem sie uns mitteilte, sie habe von der Thematik bislang keine Ahnung… jedoch gestern Abend dann „mal gegoogelt“. Dabei ist sie auf eine Internetseite gestoßen, auf welcher gefordert wird, keine anonymen Samenspenden mehr zuzulassen. Dort ging es jedoch um Kinder aus heterosexuellen Partnerschaften, die z.T erst im jugendlichen Alter oder weitaus später erfahren hatten, dass sie eigentlich durch eine Samenspende entstanden sind.

Auf dieser Internetseite wird die Enttäuschung und Frustration der betroffenen Kinder deutlich. Die Dame in unserem Wohnzimmer hatte daraus geschlossen, dass J. ein ähnliches Schicksal widerfahren könnte. Ungeachtet der Tatsache, dass wir ihm seine Entstehung durch eine Samenspende als gleichgeschlechtliches Paar schlecht verheimlichen können und dass rein praktisch sogar Kontakt zum Vater bestand.

Oh je…

Am Ende konnten wir sie jedoch davon überzeugen, dass es für J.’s Wohl wichtiger ist, ein gutes und vetrauenvolles Verhältnis zu seinem Vater zu bewahren, anstatt gegen seinen Willen seine Identität preiszugeben. Besonders schmerzhaft war, dass uns die ganze Zeit über vermittelt wurde, dass nur der Kontakt zum leiblichen Vater für das Kindeswohl entscheidend sei.

Anja wurde – als nicht-leibliche Mutter – während dieser ganzen Zeit von allen Beteiligten und insbesondere vom Richter wie ein Elternteil zweiter Klasse behandelt. Die gesamte Adoption zog sich über 16 Monate.

Wie lief es dann bei eurem zweiten Kind?

Nach einem Jobwechsel hat es uns dann in eine andere Stadt verschlagen. Hier kam unsere Tochter zur Welt und wir waren auf das Schlimmste gefasst.

Überraschenderweise lief hier jedoch alles reibungslos. Wir mussten zwar die unzähligen formalen Schritte alle erneut durchlaufen, hatten dabei jedoch durchweg gute Erfahrungen mit den jeweiligen Sachbearbeitern sowie dem zuständigen Gericht. Die Richterin ließ unseren Sohn und nun stolzen großen Bruder, neben sich auf der Richterbank sitzen und verabschiedete sich mit den Worten, dass wir gerne wiederkommen können.

Nach fünf Monaten war alles geschafft.

Bekommen die Kinder etwas mit von all dem Behörden-Irrsinn?

Nicht direkt. Wir erklären ihnen natürlich, warum wir den einen oder anderen Termin wahrnehmen oder uns um Papierkram kümmern müssen. Möglichst neutral, aber natürlich spüren sie auch, ob dies bei uns Stress verursacht.

Entwickelt ihr da mit der Zeit auch eine Art Galgenhumor, um nicht durchzudrehen?

Ohne geht es wahrscheinlich nicht 😉

Was müsste sich denn konkret ändern und wie können wir dabei helfen?

Es müsste eine Reform im Abstammungsrecht geben. Trotz der „Ehe für alle“ gibt es für uns noch keine Möglichkeit, von Geburt an beide als rechtliche Eltern anerkannt zu werden.

Vor allem in konservativen Kreisen geht die politische Diskussion auch noch viel zu sehr in die Richtung ob es Familienformen wie unsere überhaupt geben sollte, anstatt für die Familien die es ja bereits zahlreich gibt, einen rechtlichen Rahmen und mehr Sicherheit zu schaffen.

Wir würden uns wünschen, dass es rechtliche Möglichkeiten gibt, die Gestaltung der Elternschaft im Vorfeld verbindlich festzulegen, sodass beide Mütter für ein in ihre Ehe geborenes Kind von Geburt an gleichberechtigte Elternteile sein können. Eine Reform des Abstammungsrecht ist zwar geplant, aber bisher tut sich nicht viel. Deshalb hat der LSVD eine Petition gestartet, die eine sofortige Reform des Abstammungsrechts fordert. Ihr könnt alle mithelfen, indem ihr die Petition unterschreibt.

Habt ihr auch sonst das Gefühl, viel kämpfen zu müssen oder klappt das im Alltag und im Umgang mit eurem Umfeld alles ganz gut?

Bis auf die Stiefkindadoptionen haben wir im Alltag eigentlich noch keine nennenswerte Form der Diskriminierung erfahren. Wir versuchen möglichst offen und selbstverständlich damit umzugehen, sodass die Tatsache, dass wir zwei Frauen sind meist gar kein Thema ist.

Wir haben bei manchen eher konservativen Bekannten sogar erlebt, dass diese durch den Kontakt mir uns vorher gehegte Vorurteile sogar abgebaut haben und offener wurden.

Wechselt ihr euch mit den Schwangerschaften ab oder wie regelt ihr das Kinderkriegen in der Praxis?

Ja, wir wollten beide die Erfahrung machen. Die ersten beiden Kinder hat Anne bekommen und jetzt ist Anja schwanger.

Mit welchen Gefühlen blickt ihr der Geburt eures dritten Babys entgegen?

Anne: Ich mache mir schon Gedanken, wie ich mich als Begleitung im Kreißsaal schlagen werde, so ganz ohne eigene Schwangerschaftshormone 😉

Aber ich freue mich auf das Baby und finde es spannend, diese Erfahrung aus der anderen Perspektive zu erleben. Den Gedanken an die Adoption versuche ich noch so weit wie möglich zu verdrängen. Für mich ist es genauso mein Kind, wie die beiden anderen.

Anja: Für mich waren Annes Schwangerschaften eine sehr schöne Zeit und ich genieße es nun auch selbst schwanger sein zu können. Irgendwie fühlt es sich auch so an, als wäre es schon meine dritte Schwangerschaft, da wir diese Erfahrungen so intensiv miteinander teilen und nun auch beide die jeweils andere Perspektive kennen. Der Geburt sehe ich daher gelassen entgegen.

Die erneut bevorstehende Adoption ist eine andere Sache. Ich hoffe, dass wir diese schnellstmöglich hinter uns bringen können und dass uns dieses Mal keine neuen Absurditäten erwarten. Die Verschärfung des Adoptionsrechts ist für mich – nach all unseren Erfahrungen – ein Zeichen dafür, dass die Politik sich nach wie vor nicht ausreichend mit der Lebensrealität der betroffenen Familien auseinandersetzt und sich auf Grundlage falscher Annahmen und Vorurteile leiten lässt.

Mehr Hintergründe könnt ihr auch hier erfahren:

Petition unterschreiben: Abstammungsrecht endlich reformieren! bzw. Diskriminierung von lesbischen Familien könnte sich durch Adoptionshilfegesetz verschärfen.

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6 Kommentare

  1. Wir haben drei Stiefkindadoptionen durch – 2005 unsere ersten beiden Töchter und 2007 dann die dritte . Kleinstadt in der Nähe von Hamburg und es war absolut problemlos! Wir mussten nur die Anträge einreichen, notariell irgendwas beglaubigen lassen und einen Besuch einer sehr netten JugendamtsMitarbeiterin im Wohnzimmer ertragen. Keine weiteren Papiere oder Nachweise, kein Gericht, keine unverschämten Nachfragen. Im Gegenteil!
    Allen, die es noch vor sich haben – lasst Euch nicht entmutigen!

  2. Liebe StadtLandMamas,

    vielen Dank für euer tolles Interview zur Stiefkindadoption!! Es ist so wichtig, dass auch Menschen außerhalb der LGBTIQ Szene mitbekommen, in was für einer absurden Situation sich viele lesbische Eltern befinden, wenn sie einfach gemeinsam eine Familie gründen wollen! Das Abstammungsrecht muss dringend reformiert werden!
    Das Münchner Regenbogenfamilienzentrum bietet Beratung und Unterstützung: http://www.regenbogenfamilien-muenchen.de

  3. Bei uns lag letztens auch der Gerichtsbescheid über die Adoption von Kind 1 (3J.)im Briefkasten. Bei Kind 2 (9Mon) werden wir uns dann wohl ranhalten, wenn nun nochmal verschärft wird. Bei uns hat’s ein Jahr gedauert. Highlights: Sozialarbeiterin zu Kind: „Na, wer ist denn dein Papa?“
    Sozialarbeiterin zu mir:“Auf einer Skala von 1-10: Wie würden Sie Ihre Ehe & Ihr Sexualleben beurteilen?“
    „…und jetzt fehlt uns noch die Aufenthaltsbestätigung mit Staatsangehörigkeitsnachweis.“
    Ich habe in meiner Stadt eine kleine Selbsthilfegruppe gegründet, damit Menschen, denen sowas ebenfalls wiederfährt, sich austauschen können.
    Danke für das Interview & den Link! Wir brauchen die Sichtbarkeit!
    Euch allen da draußen: Nur Mut & nicht aufgeben, ihr seid nicht allein!

  4. Ein wirklich tolles Interview, das wieder mal einen anderen Ablauf einer Stiefkindadoption zeigt. Meine Frau und ich erwarten im Juni unser erstes Kind und haben das alles also noch vor uns. Es macht Angst und Mut zugleich, wie verschieden die Verfahren der Stiefkindadoption verlaufen. Es besteht kein Zweifel, dass sich an dieser Situation dringend etwas ändern muss!
    Ich wünsche Anne und Anja alles Liebe für die kommende Zeit! 🙂 <3

    1. Dass sich etwas ändern muss, zeigt sehr eindringlich auch der Film „Unser Kind“, der vor ein paar Wochen im WDR lief. Am meisten erschreckt mich dabei aber weniger die Rechtslage an sich, sondern wie sehr man von der Auslegung des Rechtes durch die verschiedenen Institutionen (Jugendamt, Gerichte etc.) und deren individuellen MitarbeiterInnen abhängig ist.

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