Was ich bei meiner Tochter im Bauch anders machen werde als bei meinem Sohn!

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Hallo Lisa, 

frohes neues Jahr nochmal offiziell an Dich! 30. Woche Baby! Ein Meilenstein, was? Langsam wird’s ernst(er) und ich mache mir Gedanken. Über so viele Dinge, das ist ja klar… Und weißt Du was: Viele meiner Bekannten und so allgemein die Volksmeinung behaupten ja, dass man beim zweiten Kind vieeeel entspannter (Achtung, Modewort!) ist. Aber bei mir ist das Quatsch. Ich finde ja eher, dass das Gegenteil der Fall ist. Sicher ist, dass ich natürlich jetzt mehr baby-wise bin als bei Maxime vor zwei Jahren, allerdings sehe ich mich da auch sehr kritisch. Was für einen Blödsinn ich manchmal mit Maxime aus Unwissenheit gemacht habe! Oh, Mann! Ich hatte mich halt komplett auf mein Gefühl verlassen und kaum was gelesen oder andere Mütter gefragt, irgendwie dachte ich, das wird schon. 

So kam ich dann auch auf tolle Ideen wie den armen fiebrigen Maxime zu baden, weil ich dachte, das entspannt ihn. Dass man Fieber-Kinder nicht baden soll, hatte mir einfach niemand gesagt. Und so kam es, dass Maxime plötzlich im Badehandtuch beim Abtrockenen Schüttelfrost bekam und lila anlief. Sofort bin ich dann aus Panik ins Krankenhaus gefahren, wo sie aber auch nicht so recht wussten und aber ihn (wieder) für okay hielten… So schön doofe Sachen eben, von denen ich heutzutage Lichtjahre entfernt bin. Auch dass ich mir am Anfang von (pardon!) bescheuerten Kita-Erzieherinnen irgendetwas habe sagen lassen und erst Monate später die Kita gewechselt habe tut mir im Nachhinein leid für meinen kleinen Sohn. Andererseits musste er als mein Großer mit mir da durch. Weil er mein Großer ist. Und die Großen sind leider auch immer etwas die Probierkinder. 

Wie auch immer. Deshalb werde ich wohl jetzt: Strenger. Konsequenter. Selbstsicherer. 

Hier meine Vorsätze als Zweitkindmutter: 

– Fuck The Gläschen! Ehrlich mit Hipp und Co bin ich nach Putenfleisch-Skandalen, etc durch. Ich koche für Maxime, das Tochterherz bekommt, wenn sie alt genug ist, Dasselbe in Breiform. Sprich Bio-Gemüse, Reis, etc. Und zwar selbstgekocht. Mehr noch: Ich denke, ich werde das erste Jahr durchstillen und nicht wie bei Maxime schon nach vier Monaten mit Beikost anfangen. Damals sagte mir eine Broschüre von der Bundesregierung, dass ich ab dem 4. Monat Möhrchen geben soll. Aber im Grunde ist das ja Quatsch. So viele Babys in meinem Bekanntenkreis wurden im ersten Jahr voll gestillt und bekamen dann peu à peu kleine Bissen. In Amerika heißt das Baby-Led-Weaning und ist sowas wie ein neuer Trend. Mir bringt das einfach auch den Vorteil, dass ich nicht mehr irgendwelche Gläschen warm machen muss, die eh nur zu einem Viertel gegessen werden. 

– Und gleich noch hinterher: Fuck The Pulvermilch. Alleine die Zubereitung ist eine riesen Sauerei und Kuhmilch für kleine Kinder finde ich mittlerweile Mist. Meinem Sohn gebe ich übrigens auch nur noch Schafs- und Ziegenmilch. Warum? Die Milch ist einfach gesünder, fettärmer und sie ist kein Massenprodukt, also skandalfrei und immer bio, weil es einfach keine Schafs- oder Ziegen-Massentierhaltung gibt.

– Bye, bye Bugee! Ich kann die Male an einer Hand abzählen, an denen ich Maxime im Kinderwagen rumkutschiert habe. Ich dachte damals, ich bin der Freak, weil ich ihn immer im Tuch transportierte, während alle schick Bugaboos, Brio und Co schoben. Aber Tragen sind einfach tausend Mal praktischer. Vor allem dann, wenn ich meinem Sohn noch auf dem Spielplatz nachjagen muss. 

– Und dann noch: Spielzeug adé. Was haben wir damals nicht alles für Krams angeschafft, weil wir dachten: Oh, weh! Das Baby braucht was zum Spielen. Aber mittlerweile finde ich, dass ein Baby bis sechs Monate GAR KEIN Spielzeug braucht. Und wenn doch: Vorteil Großer Bruder. Der muss dann halt bespaßen oder ausleihen. 

– Gut, okay. Und auch den Rückbildungskurs, das Pekip und das Baby-Yoga werde ich mir wohl schenken. Ich finde trotzdem, dass man das erlebt haben muss. Aber einmal reicht dann auch…

Und was ist mit Euch oder Dir, Lisa? Hattet oder habt Ihr ähnliche Gedanken? 

Eure Caro 

 


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41 comments

  1. Abwarten und Still-tee trinken 🙂
    kann ich da nur sagen … ich habe 3 entzückende Jungs, 6 Jahre, 4 Jahre und gerade 6 Monate; jede Geburt war anders, jede Stillzeit dauerte anders lang, jeder mochte anderes Essen, ich habe gut gemixt, kochen und BIO-Gläschen, wens`s schnell gehen muss, gerade wenn man im Sommer spät vom Spielplatz kommt, dann alle waschen, Bett-fertig machen, kochen, etc. Ich denke alle Kurse reichen ansich 1 x (außer Rückbildung), aber jetzt mache ich doch wieder PEKIP – für ihn, weil er es mag; die 2. oder 3. Kinder kommen eben nicht mehr in den Genuss, wie die ersten; was schade ist … Tragen, schieben, ich mixe gerne, doch irgendwann sind sie ja auch schwer und im HochSommer war ich froh um den Wagen und mein Sohn auch 🙂 Ich wünsche alles Gute und schau Dir erst Dein Kind an – es sollten diese Bedürfnisse erfüllt werden und nicht unbedingt das, was Du Dir vorgenommen hast! Liebe Grüße! D. aus München

  2. sehr, sehr trendy
    Hallo Caro,

    und bei dem von dir gekochten Putenfleisch kannst du dann jeglichen „Bio-Skandal“ natürlich ausschließen ;-).

    Im Zweifel wird Babynahrung viel, viel strenger kontrolliert als „normale“ Lebensmittel, auch wenn zwanzigmal Bio drauf steht und der ach so nette Verkäufer aus dem Feinkostgeschäft dir schwört, dass er das Hühnchen persönlich mit viel liebe aufgezogen hat…
    Ich finde auch, jeder soll es so machen können, wie er will, aber der Ausgangspost klingt eben selber schon ein bisschen überheblich. Extrem lustig finde ich auch immer, wenn so absolute Trends wie Tragen, Stillen, Selberkochen, BLW etc. (du deklinierst da ja wirklich das Trend-ABC rauf und runter) als etwas total exotischen dargestellt werden, was man quasi gerade selbst erfunden hat.

    Viele Grüße
    A.

  3. Vorsatz meets Realität
    Nachtrag zum Tragen:
    Ist super, habe ich auch viel gemacht. Aber auch hier: abwarten, was dem Kind gefällt. Meine Tochter hat zB tagsüber nur im Kinderwagen oder in der Trage geschlafen. In der Trage hat’s aber eeeeewig gedauert, bevor sie überhaupt eingeschlafen ist. Es gab ja viel zu viel spannendes zu sehen. Ohne Kiwa ging es also nicht.

    Aber Daumen hoch. Du wirst es schon wuppen.

    1. Tragen!
      Oder wenn es mit dem Tragen nicht klappt, mal einen Profi befragen: http://www.facebook.com/stoffwickelei

      Apropos: Stoffwindeln wären doch auch noch ein toller Vorsatz und ein super Mutti-Blog-Thema 😉 ?!

      Und BLW ist GROßARTIG, ebenso langes stillen. Würde ich immer wieder so machen! Ist auch so viel leichter und praktischer, als immer Gläschen und Löffel und Fläschchen und wasweißich mitzuschleppen. Vor allem, wenn man schon das Baby trägt 😉

  4. Vorsatz meets Realität
    Ich schlage vor: abwarten und entspannen. Warum diese (doch recht einschneidenden) Vorsätze? Warum nicht abwarten, wie es läuft? Wie du dich als Zweifachmami fühlst, wie deine Tochter drauf ist? Wenn du dir nich so viele Schranken im Hirn steckst, wirst du später nicht enttäuscht.

    So viel von mir:
    Brei selber kochen ist wirklich kein Problem. Hab ich auch gemacht (empfehle Kürbis-Apfel-Brei… Yamyam!). Ich kenne aber auch Kinder, die nur Gläschen gegessen haben.

    Das Stillen klappt nicht immer problemlos. Meine Tochter und ich haben zwei Monate gebraucht, bis ich schmerzfrei stillen konnte. Sie hat einfach den Mund nicht weit genug auf gemacht und meine Brust war zu fest. Also Schmerzen OHNE ENDE und der ständige Wunsch damit aufzuhören. Am Ende wurde es doch noch schön.

  5. Mama kann…
    Eine Mama kann immer ungemein viel planen, aber eigentlich sollte schon dein erstes Kind dir klar gemacht haben, dass es da nichts zu planen gibt. Mein Jüngster ist grad eins geworden – ich wollte wieder kochen, aber er wollte nur Gläschen. Meine Große hat nicht in Stoffwindeln gemacht, nur in die gekauften und die Mittlere schläft nicht im Kinderwagen. Alles mögliche hatte ich mir anders gedacht, letztlich ist es so gekommen. Andere dinge haben aber auch wieder wie beim vorigen Kind funktioniert.
    Ein Tip: planen kann helfen und Sicherheit geben, aber einfach rumprobieren wird euch langfristig am weitesten bringen….
    Viel Erfolg!

    P.S. (Liebe Mamas, ich denks mir ja auch, dass das vielleicht etwas „über“-formuliert ist – aber he, wir alle sind doch am Ende der Schwangerschaft dann n bisschen im Putz und Planwahn.. Jetzt mal ehrlich – da hilft rumschnauzen jetzt echt nix.)

  6. Freude
    Liebe Caro,
    wir haben mit großer Freude deinen Beitrag gelesen. Wir sind parallel zu dir schwanger mit dem zweiten und konnten uns in so vielen deiner Gedanken wiederfinden – oder sie nachvollziehen. Dieses – das war toll, das mache ich wieder. Und die Gedanken – den Fehler mache ich nie wieder. Wir lieben deine Art, das einfach zu schreiben, was wir alle denken. Natürlich weißt du wie alle anderen auch, dass man abwarten muss, aber das ändert ja nichts daran, dass man heimlich doch solche Pläne macht – einfach grundehrlich – genauso ehrlich schreibst du dann später, was anders wurde – das lieben wir an dir.
    Meiner Frau geht es genau wie dir – während die erste Schwangerschaft fast ungemerkt, ohne Sorgen und Wehwechen verging scheint sie dieses Mal richtig schwanger zu sein – mit vielen Sorgen, Wehwechen und riesen Bauch – einfach schön zu sehen, wei unterschiedlich es jetzt schon ist. Übrigens – unser größter Vorsatz (und ja, wir wissen das man abwarten muss): genießen und nicht gleich wieder an Arbeiten und Selbstverwirklichung denken – gar nicht so leicht für Frau von heute und mit dem finanziellen Druck – wir werden sehen, wie es klappt.
    Dir liebe Caro weiter alles Liebe – wir freuen uns auf jeden weiteren Beitrag.

  7. In deinem Steckbrief
    In deinem Steckbrief schreibst du spottend über Ökomütter vom Prenzlauer Berg und jetzt dieser Post…

  8. Rückbildung nicht weglassen
    Ich habe auch nach meinem dritten Sohn einen Rückbildungskurs gemacht und habe die Zeit für mich sehr genossen. Außerdem freut sich der Beckenboden.

    1. Wenn Mama sich gesund ernährt
      Wenn Mama sich gesund ernährt, deckt eine Stillmahlzeit mehr an Vitaminen, Eiweiß und Mineralien als z.B. Gemüsebrei

  9. wow wie viele Kommentare.
    wow wie viele Kommentare. Mütterkrieg finde ich auch Scheiße, allerdings kann ich den in den Kommentaren hier nicht sehen!? Sehe nur unterschiedliche Meinungen und Erfahrungsberichte, aber keine Angriffe und Beleidigungen, wo soll da der Krieg sein? Unterschiedliche Meinungen sin doch okay. oder? Meine Meinung: 12 Monate VOLLSTILLEN, hmm, dachte, das macht man höchstens notgedrungen, wenn das Kind jegliches Essen verweigert, was soll daran sinnvoll sein? Ist in meinen Augen für die Mutter extrem anstrengnd, für die Mutter extrem einseitig, das Positive daran erschließt sich mir nicht. Alles andere: Tragen/Schieben, Selberkochen/Gläschen, welche Milchsorte finde ich einfach Geschmackssache und würde ich vor allem von der Vorliebe des Babies und der Entlastung von mir als Mutter abhängig machen und nweniger von irgendwelchen Dogmen. lieben Gruß

    1. Ironie 😉
      Liebe Franziska, ich glaube Caro meinte das jetzt nicht bierernst 😉 Sie wird wohl mal schauen, ob sie im 6. Monat mit BLW beginnt und ansonsten nach Bedarf weiterstillen, so hab‘ ich’s auch gemacht und stille heute noch (sie ist 2 🙂 Ansonsten: Jeder, wie er mag. Caro hat niemanden verurteilt, sondern lediglich gesagt wie sie es gerne machen möchte, die Kommentatorinnen hier hingegen sind recht kritisch mit ihr… lasst doch jedem seine Einstellung!


  10. wenn man schon vorzeige-bio-back to the roots mama sein möchte, dann sollte man konsequenterweise auch auf einen schnuller verzichten…
    ich weiß nicht, nichts, was du schreibst, klingt nach gelebter überzeugung, erst recht jetzt nicht mehr, nachdem ich dich in dieser talkrunde zum thema „kindheit heute“(?)gesehen habe. jetzt scheint es mir eher so, als sei das anfängliche öko-mamadasein nur ein erster schritt auf dem weg zum perfekten kind, gefolgt von einem wahnwitzigem förderwahn, der mit einem möglichst natürlichem kinderleben wohl nichts mehr zu tun hat…
    und falls jetzt jemand fragen sollte, weshalb ich hier denn überhaupt lese; ich tu es wegen lisa.

  11. Huch, da kommen sie wieder, die Neider!
    Ich kann nur sagen: Les‘ die nörgelnden Kommentare mit und bleib Dir treu! Ich finde Deine Einstellung genial! GENAU so wirst Du es am einfachsten haben mit 2 Kids! 🙂 Du könntest nun noch windelfrei ausprobieren aber antun musst Du es Dir nicht 😉 Dann würde hier wohl aus der konservativen Ecke wieder ein Riesenaufschrei kommen! 😀

  12. Puh
    Stimme dem Posting von 12:19 voll zu – es ist schon manchmal auf doofe Weise erstaunlich, wie schnell Frauen/Mütter aufeinander losgehen. Dieses Posting ist jetzt auch nicht so ganz meine Tasse Tee, klingt es doch sehr nach „Klischee vom Kollwitzplatz“. Kann auch verstehen, dass sich so manche davon provoziert fühlt.

    Alles in allem aber habe ich aber jetzt schon mal feststellen dürfen (während meiner Schwangerschaft), dass man sich unter Müttern häufig nicht die Butter auf dem Brot gönnt. Ich kann schon nicht mehr zählen, wie oft mir mittlerweile mit diesem überheblichen „She’ll learn“-Blick mitgeteilt wurde, ich habe ja sowieso noch überhaupt keine Ahnung von gar nichts. Dieses „Na wart mal, bis…blablabla“. Egal ob es ums Körpergefühl, Schlafprobleme oder wasweißich ging. Das nervt.

    Was das eigentliche Posting angeht, es klingt mir nach einer Menge Perfektionismus und Druck, und für mich wäre das nix. Mein einziger Vorsatz oder eher Wunsch: ich möchte gern stillen und wäre froh, wenn das auch klappt. Den Rest sehen wir dann…ich lerne mein Kind ja erst in wenigen Wochen kennen, vielleicht will es was anderes als ich.

  13. … und wie war’s dann wirklich?
    Bin gespannt, wie du deine Vorsätze dann wirklich umsetzen konntest. Und denke nicht, du hättest bei deinem Sohn irgendwelche „Fehler“ gemacht (das Baden bei Fieber war vermeidbare Unwissenheit), es war einfach anders! Ich bin sicher, dass er sich gut entwickelt und gesund ist, obwohl (oder gerade weil?) er auch mal Pulvermilch und Gläschen bekommen hat und all die Spielsachen undundund…

    Lg, Anja

  14. Warte es erstmal ab
    Kann mich den Mädels vor mir nur anschließen. Warte erstmal ab.
    Was war ich froh, dass es Gläschen gibt. Wenn du dann endlich um halb sechs zu Hause bist (großes Kind von der Kita abholen und noch auf dem Spielplatz toben) und die kleine vor Hunger brüllt, kannst Du Dich ja noch ganz entspannt in die Küche stellen und ne Stunde lang Biogemüse kochen. Findet sie bestimmt klasse.
    Und du trägst die kleine und rennst damit dem großen auf dem Laufrad hinterher. Oder darfst beide tragen UND den Einkauf, weil der Große dann plötzlich keine Lust mehr hat zu laufen, die Kleine wird ja auch getragen.
    Kannst ja mal in nem Jahr berichten wie es so war.

    In diesem Fall ist es nicht 1+1=2 sondern 2 hoch 2 = 4 mindestens.

    1. selbst gekochtes einfrieren
      ausrede mit den gläschen ;-P einfach ab in die tiefkühltruhe mit dem selbstgekochten!

  15. anders…
    meine drei kind WOLLTEN jeweils mit einem knappen halben Jahr Beikost, da wäre überhaupt nichts anderes mehr gegangen, sie weiter vollzustillen wäre Folter gewesen, ersnthaft. Das heisst ja aber nicht, dass man dadurch dann automatisch auch auf Pulvermilch umstellt. Habe jedes Mal weitergestillt, aber nach und nach weniger, bis es irgendwann einfach nicht mehr nötig war und die Kinder selbst nicht mehr wollten…
    Sonst lief hier ab dem zweiten eigentlich bloss anders, dass es eine Wippe gab, keinen Vorbereitungskurs mehr (Massage, Pekip usw. habe ich beim ersten schon nicht gemacht)ich nicht mehr auf dem Homöopathie-Trip war, Schokolade gab es auch mit jedem weiteren Kind deutlich früher und bei den Gläschen sah ich mich nicht mehr gezwungen 20km weit zu fahrem, um Alnatura Brei zu kaufen…

  16. Wie geil…
    … ist das denn hier? Sehr amüsant alles zu lesen, aber bitte achtet mehr auf die Rechtschreibung.

  17. Mütterkrieg
    Für mich am überraschendsten am Mutterdasein ist die Tatsache wie furchtbar untolerant und wie aggressiv Mütter aufeinander losgehen können, weil die eine eine diese Variante bevorzugt, die die nächste für Schwachsinn hält. Hey, wir sind im 21. Jahrhundert und endlich relativ frei von Vorgaben durch Gesellschaft und Männer, wieso machen wir uns gegenseitig so fertig, statt uns in unseren individuellen Lösungen zu unterstützen? Bei keinem anderen Thema in meinem Leben traute sich meine Umwelt (haupsächlich andere Mütter) mir ungefragt so viele überflüssige Ratschläge zu geben.

    1. Danke!!
      Danke, für diesen Kommentar! Ich finde es schrecklich, dass Frauen und insbesondere Mütter es nicht fertigbringen, sich vorbehaltlos zu unterstützen, sondern stattdessen aufeinander losgehen. Schade, wirklich schade. Jede soll doch sein Kind so erziehen, ernähren und auf die Welt bringen, wie sie es für richtig hält. Ich habe vor fünf Monaten mein 2.Kind bekommen und habe die Tage rückwärts gezählt, bis ich ihm – dem kleinen Nimmersatt – endlich Brei zufüttern durfte. Und was spricht eigentlich gegen Milchpulver? Kein anderes Produkt unterliegt so strengen Auflagen? Ich habe nun nach 5 Monaten abgestillt, weil ich einfach körperlich nicht mehr konnte und bin froh darüber. Es ist einfach körperlich anstrengend, einen Sohn in der Trotzphase zu haben und daneben einen winzigen Menschen, der gerade auf der Welt ankommt.
      Ich finde, es bleibt jedem selbst überlassen und wünsche mir mehr Toleranz unter uns Müttern!

      Noch zwei Anregungen:
      Eine Freundin von mir schwor auf Stutenmilch. Sie ist in der Zusammensetzung und dem Geschmack der Muttermilch am ähnlichsten.

      Und für uns ist der Kinderwagen plus Buggyboard das Optimum. Vom vielen Kindertragen habe ich solche Rückenschmerzen, dass ich die Manduca ziemlich schnell verbannt habe.

      Ich wünsche dir viel Glück und Freude in den letzten Wochen deiner Schwangerschaft!!

  18. Mensch, Mädels
    …entspannt euch mal. Ich hatte beim Lesen auch den einen oder anderen…nun ja…fiesen Gedanken (hihi), aber nimmt man sich beim zweiten Mal nicht immer vor, besser zu sein? Anders zu sein? Alles andere wäre doch schlimm, nicht? Und Vorsätze sind schließlich dazu da, um gebrochen zu werden (sagt die, die an Tag vier ihre Neujahrsdiät auf Eis gelegt hat). Caro, keine Bauschmerzen haben beim Lesen hier – wir alle hätten Sachen gerne besser gemacht und genau diesen Nerv hast du bei vielen wahrscheinlich getroffen. Ich find’s toll, dass du dir viel vornimmst – auf das einiges gelingen möge! Und auf das die, die hier am unverschämtesten kommentieren, sich 2014 mal einen Rechtschreibkurs vornehmen. Prost. Grüße aus München

  19. Kommt anders als man denkt – einfach überraschen lassen
    Liebe Caro,

    ich kann deine Vorsätze gut verstehen, aber ich schließe mich meinen Vorschreiberinnen an: Es kommt meist anders als geplant. Und es braucht auch erstmal Zeit, um in der neuen Familienstruktur wieder anzukommen – für alle. Ich kann mich allerdings nicht dem anschließen, dass ich zwei Kinder viel stressiger als eins finde. Meine Jüngere (jetzt 14 Monate) war allerdings auch viel entspannter und weniger fordernd als der Erstgeborene. Und vier Jahre lagen zwischen beiden dazwischen. Was ich allerdings auch beim 2. Kind definitiv anders gemacht habe: Länger gestillt – ehrlich gesagt, stille ich immer noch zum Einschlafen, den Großen habe ich mit 10 Monaten abgestillt, bzw. er sich selbst. Kind Nr. 2 ist auf jeden Fall charakterlich komplett das Gegenteil von Nr. 1: Schläft gut, isst gut (auch lieber Stücke und festes Essen als Brei, isst schon länger normales Essen bei uns mit), fährt gerne im Kinderwagen (Kind 1 war absoluter Tragling, Kind 2 fühlte sich im Wagen wohler).

    Ich kenne aber auch einige Freundinnen, wo alles beim 2. Kind komplett anders gekommen ist. Die konnten z.B. das erste Kind ganz normal vollstillen und beim zweiten hat es dann nicht geklappt und sie mussten zufüttern und waren darüber doch was traurig. Oder 1. Kind schlief immer super und ließ sich gut ablegen, das Zweite hingegen überhaupt nicht. Es gibt keine Regeln und keine Sicherheiten: Einfach drauf einlassen.

    Ich hatte mir alles nach dem Sohnemann (Schreikind) viel anstrengender vorgestellt und wurde eher überrascht, wie einfach es doch sein kann mit dem Schlafen und generell dem Handling.

    Mittlerweile arbeite ich auch wieder 30 h/Woche, was logistische Unterstützung von Mann und Eltern erfordert, aber auch das funktioniert mit 2 Kindern gut, wenn man sich drauf einstellt.

    Wo ich allerdings auch wesentlich kritischer geworden bin und dich super gut verstehen kann: Bei der Auswahl der Tagesmutter/Betreuung für die Kleine. Da habe ich nach Enttäuschungen in der Betreuung von Sohnemann (ähnlich wie bei dir) dieses Mal ganz lange gesucht. So lange, bis mein Gefühl 100% gestimmt hat. Und es war gut so: Ich kann jetzt gut abgeben und die Kleine dalassen, ohne mir einen Kopf zu machen.

    In diesem Sinne, weiterhin gutes Gelingen und schöne Restschwangerschaft,

    Bea

  20. Sei doch froh…
    Endlich mal Kommentare die offen und echt EHRLICH aus dem Leben sind!

    Ich habe immer das Gefühl bei diesem Block es wird sich viel zu viel in die eigene Tasche gelogen und nicht die Wahrheit erzählt.

    Sei doch froh das du ohne Probleme und viel Mühe ein und nun ein zweites hoffentlich gesundes Kind hast. Ein Junge und dann ein Mädchen ist doch alles Perfekt.

    Was für Probleme und Gedanken da aufkommen kann ich nicht nachvollziehen, wie Milch, Kinderwagen, Stillen wie lang, Spielsachen, Babykurse usw.usw…..

    Ist doch alles Blödsinn. Ich war froh als mein Sohn 1 Jahr alt wahr endlich alle Mahlzeiten alleine Essen konnte und einigermassen 6 Std. am Stück geschlafen hat… Wenn man über 1/2 Jahr kein Schlaf bekommt weil das Kind alle 2 Stunden nach Milch schreit und ständig Hunger hat dann geht man kaputt und hat zu nix Lust.

    Außerdem wie finanzierst du das zweite Kind liebe Caro? Du hast doch kaum nach dem ersten Kind gearbeitet?! Oder? Das würde mich echt mal interessieren? Unser eins muss zurück in den Job, erstmal 1 Jahr Vollzeit arbeiten, die Doppelbelastung aushalten um dann schwanger zu werden und 1 Jahr ein zweites Kind zu haben. Ansonsten gibt’s nur 300,- EUR im Monat…

    Das währe hier ein Thema wie finanziert man die Kinder und was gibt es für Tipps vom Vater Stadt?

    Es wird hier immer auf echt hohem Niveau von EUCH gepostet! Wo sind die normalen Probleme, der Alltag. Mehr Ehrlichkeit und Offenheit bitte!

  21. Locker bleiben!
    Also so gut, dass ja ist, sich beim zweiten Kind Gedanken zu machen, was man anders/besser machen kann.
    Aber hey, bleib doch einfach mal locker und lass es auf dich zukommen. Vielleicht mag deine Kleine ja gar kein selbstgekochten Brei (soll es geben!). Einfach mal abwarten. Nicht immer so mit Vorsätzen aufwarten und die Dinge geschehen lassen. DAS wäre doch mal ein guter Vorsatz!


  22. …einfach entspannen. Jedes Kind ist anders. Und ich finde es ganz schlimm, wenn man seine Erwartungen und Pläne dem Kind aufdrückt. Am besten ist es, man geht auf das Kind ein und auf sich selbst. Und findet den besten Weg. Ich wollte auch länger stillen als 6 Monate, aber es gab mehrere Umstände, wo es nicht zuliessen oder nicht mehr ging. Und ich musste einsehen und erfahren, dass auch das Kind etwas will und nicht will.

    Von daher, lass es ruhig angehen. Lerne deine Tochter kennen und gehe auf ihre Bedürfnisse ein. Vielleicht will sie keinen selbstgekochten Brei, vielleicht will sie vorher sich abstillen? Wer weiss…. und vielleicht läuft ja alles nach deinem Plan.

    Daher wünsch ich dir viel Glück und gutes Gelingen. Und viel Flexibilität.

    Claudia

  23. Den einzigen vorstatz den du brauchst…
    Ist keine vorsätze zu haben.

    Mir gings ähnlich wie dir. Alles was gut geklappt hat beim grossen wollte ich beibehalten und was nicht gut war natürlich besser machen.

    Dann kam meine tochter zur welt (der grosse war da 25 monate) und alles war anders.

    Beide hatten koliken ohne ende – der grosse hat sich im tragetuch toll beruhigt, die kleine hat es gehasst.

    Der grosse hatte so einen appetit dass stillen gar kein problem war, die kleine war da eher faul und ich war kurz davor alles hinzuschmeissen. Hab ich zum glück nicht, ich stillle sie immer noch und sie ist mittlerweile 13 monate.

    So ging es bei vielen sachen. Weil ich alles so machen wollte wie beim grossen, hab ich ganz vergessen hinzuschauen und zuhören was der kleine wurm da vor mir wirklich will.

    Auch wenn man es nicht glauben mag: alle kinder sind unterschiedlich und haben unterschiedliche bedürfnisse.

    Und ob gläschen oder kochen, pulvermilch oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Das einzige wofür ich kein verständnis habe, sind mütter die sich gleich nach der geburt ne tablette zum abstillen einwerfen weil sie keine lust zum stillen haben. Das ist einfach nur egoistisch und dumm.

    Ich bin gespannt wie es bei dir läuft und wünsch dir alles gute!

    Jacqui

  24. Meine Güte…
    ..was sind hier fiese Leute am Kommentieren! Naja, egal, lass Dich nicht beirren, Caro, ich finde das sehr interessant was Du schreibst! Ich bin ja 1 Woche vor Dir schwanger und hab auch mir so ein paar Gedanken gemacht, was ich bei Nr. 2 anders machen würde. Nicht sehr viel, aber:
    -versuchen, früher an die Flasche zu gewöhnen: mein Kleiner wollte ab dem 7. Monat nicht mehr so richtig gestillt werden (alles andere war spannender) und viel Brei hat er aber noch nicht gegessen und Flasche ging aber gut 2 Monate gar nicht. Obwohl er die Milch gebraucht hätte!
    – konsequenter sein damit, dass der Papa auch ins Bett bringen kann, besonders in der Anhänglichkeitsphase ab Monat 7-8
    – ehrlich gesagt, auf das lange Stillen (also 12 Monate oder so) hab ich wenig Lust. Aber mal sehen, wie es wird!
    – ich habe viel Gläschen verwendet (aber nicht Hipp & co.), mal gucken, ob ich jetzt mehr kochen werde.
    – den Rückbildungskurs werde ich DIESMAL auf jeden Fall machen und dann auch konsequent weiter Beckenbodentraining (Cantienica), denn ich merk jetzt schon gewisse Probleme in der 2.Schwangerschaft…ich sag nur ordentlich Husten…
    Liebe Grüße,
    Julia

  25. entspannen!
    tipp: mal einen gang runterschalten und die kinder kinder sein lassen – so wie sie sind. das ganze to do listen ding und geplane ist doch irgendwie unentspannt. es wird alles gut werden, wenn du dein kind nur liebst – wie eine ganz normale mutter es sowieso tut. ob gläschen, pulver, trage, buggy, bio, ist doch egal. darauf kommt es doch nicht an.

  26. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird….
    Abwarten und Tee trinken. Kommt Zeit, kommt Rat. Ein jedes hat seine Zeit.

    Mehr fällt mir im Mom nicht ein. Aber lass es doch einfach auf dich zukommen.

    Baby Lead Weaning kann ich dir wirklich ans Herz legen. Das haben wir gleich von Anfang an gemacht und erst garnicht probiert wie sie auf Brei und co. reagiert.

    Ich finde es immer noch sehr entspannt. Sie isst was sie isst den Rest holt sie sich durch das Stillen. Mittlerweile ist sie 12 Monate.

    Bio ist mir nicht wichtig und mit Kuh Milch habe ich auch kein Problem. Morgen wird eine anderre Sau durchs Dorf getrieben.

    Pulver Milch hat sie auch nie bekommen, Stillen hat funktioniert und da wir auch das Familienbett leben und praktizieren ist das ungemein praktisch. Sie dockt in der Nacht an und ich bekomme nichts mit.

    Kinderwagen und Tragen/Tragetuch habe wir immer im Wechsel im Einsatz.
    Gut die Feste Wanne für den Kinderwagen war eigentlich wirklich überflüssig so in der Rückschau, aber jetzt im Sportsitz sitzt sie gerne. Was ich bei uns auf dem Land noch sehr praktisch finde, ich weiß nicht wie es bei euch in Berlin ist, ist unser Fahradanhänger (Croozer) ich möchte ihn für den schnellen Einkauf nicht missen.

    Spielzeug kaufe ich gerne, irgendwie kann man es gebrauchen. Sehr schönes „Spielzeug“ haben wir übrigens in der Küchenabteilung bei Ikea gefunden.

    Aber eines hat mich mein Kind gelehrt, ich kann mir noch so viele tolle Dinge für sie überlegen, sie macht eh was sie will.
    Kathi

  27. Abwarten….
    Ich bin auch seit 5 Monaten Zweifachmama und kann mich den anderen nur anschließen: Abwarten! Dein Baby wird Dir mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Strich durch Deine Vorsatzliste machen! Aber ich wünsche Dir trotzdem alles Gute und kein schlechtes Gewissen, wenn das Stillen nicht so Easy klappt und Du doch zum Gläschen greifst,weil Du es einfach mal nicht schaffst, was zu kochen oder einzufrieren! Alles wird gut…

  28. Und es kommt alles anders
    Als man denkt! Schön was du dir alles vornimmst, aber warte ab! Wie du weißt haben Kinder ihren eigenen Kopf! Es kann also gut möglich sein das deine kleine ein tragemuffel wird! Das mit der Kuhmilch kann ich nachvollziehen, aber was wenn es mim stillen nicht klappen will???
    Entspann dich und lass dein Kind entscheiden! Viele machen den Fehler und Zwängen ihren Willen dem Kind auf!
    Ich empfehle auf jedenfall jedem das Buch “ einmal breifrei bitte“, das hilft entspannt mit der ganzen essensgeschichte umzugehen!

  29. abwarten und Ruhe genießen 🙂
    Ich muss ganz ehrlich sagen…Du wirst deine Vorsätze sehr wahrscheinlich schnell über Board schmeißen 😉
    Mein großer ist 2 1/2 und meine kleine 6 Monate alt. Ganz ehrlich die ersten 3 Monate waren schrecklich!! Jetzt ists super,aber es hat gedauert… Beim ersten war Stillen meine oberste Priorität, nun beim zweiten ging das alles leider nicht so entspannt und deshalb musste die Pulvermilch herhalten- ihr geht es gut und mir somit auch 🙂

    Erstmal dein Mädel gesund auf die Welt bringen und dann auf die neue Situaton einlassen.
    Eine Freundin sagte zu mir „Es ist nicht einfach 1+1=2,sondern viel mehr“ 😉 und sie hatte Recht! Genieß deine „Ruhe“ (wenn es geht) und mach dir nicht schon vorher so nen Druck…

  30. Jein
    Ich muss sagen, einiges habe ich schon beim ersten Kind so gemacht, andere bei beiden nicht. Ich habe meinen Sohn länger gestillt, allerdings auch ohne Probleme im Gegensatz zur Großen. Er hat nie Pulvermilch bekommen, die Große nach 5 1/2 Monaten, da habe ich nur noch Abends gestillt weil immer irgendwie aua…Kuhmilch gibt es hier für beide, für die Große nur Selbstgekocht, der Kleine wollte das ums verrecken nicht essen, Gläschen waren der Hit. Tragetuch wollte ich beim 2., bei der Großen hatte ich die Manduca allerdings hat mein Rücken beide Varianten nicht so gemocht, daher ist mein heißgeliebter Emmaljunga viel im Einsatz.

    Generell finde ich „Back to the roots“ klasse und werde bei einem (hoffenttlich 3. irgendwann) noch mehr bach to the roots gehen, evtl. sogar mit Waschwindeln

  31. dann hoff ich fest, dass du
    dann hoff ich fest, dass du auch ein Jahr lang genug Milch hast, dein Sohn zu genügend zu ernähren. Ich musste meinem Sohn ab 4 Monate bereits Brei geben. Und er liebt heute noch jegliches Essen!
    Ausserdem kann ich absolut nicht nachvollziehen wieso du das machen willst,. Diese Überzeugung finde ich leicht schwachsinnig, aber das ist ja dein Ding!
    Ja verbanne die Gläschen, unbedingt… und das Spielzeug kannste such…Aber wart noch mit dem Kinderwagen, den nicht jedes Kind ist gleich!

    Ausserdem jetzt beim 2. Kind solltest du dich echt entspannen… Manchmal nervst du richtig mit deiner Bessertue-Phase aber dann beruhige ich mich, wenn ich lese, dass du deinem Kind Gläschen gegeben hast, statt selber kochen.Doch keine Super-Allwissend-Mama…

  32. naja
    Dein Sohn trinkt freiwillig Ziegen und Schafsmilch??? Da hast du aber Glück gehabt, das würde meiner nicht anrühren und ich auch nicht. Dann eher noch Hafermilch… ich bekomme auch das zweite und Pekip werde ich mir auch schenken. Aber gegen Pulvermilch und Gläschen bin ich nicht, find ich etwas übertrieben. Werde versuchen zu stillen, aber wenn es nicht klappt, was soll’s …. finde du übertreibst

  33. Was bist Du doch…
    … Für ein wahnsinniger Gutmensch, Carolin Rosales. Komm mal in der Realität an und gib nicht ständig vor die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Hoffentlich ist Lisa bald aus Südafrika zurück…

  34. 27 Monate Altersabstand
    Dann geb ich mal meinen Senf dazu…
    Gläschen und Pulvermilch habe ich beim ersten Kind nicht gebraucht und ich hoffe sehr, dass ich mir das auch beim zweiten Kind sparen kann. Der Große hat mit etwas über fünf Monaten darauf bestanden Brotkante und ähnliches zu lutschen. Brei hat er komplett verweigert. Nach und nach hat er bei uns mitgegessen und insgesamt 14 Monate gestillt.
    Bei Spielzeug gilt weniger ist mehr. Für die Kleine haben wir Spiel einige und einen O-Ball. Beim ersten Kind sind wir in Spielzeug ertrunken…
    Der Große hat den Kinderwagen gehasst, liebt aber jetzt seinen Buggy. Im Moment trage ich die Kleine und schiebe häufig den Großen.
    Rückbildung finde ich allerdings total wichtig! (Muss jetzt bald anfangen…)

    Dir alles Gute!

  35. Der Kleine und der Große
    Ich musste schmunzeln… Mein Kleiner ist 7 Wochen, mein Großer wird 2 1/2 Jahre. Lass das Kind erstmal da sein…
    Mit einem Zwerg im Tragetuch und einem Wutanfall-Zweijährigen an der Hand kommt man großartig vorwärts. Und auf dem Spielplatz das Klettergerüst hoch 😉