Guten Morgen, Berlin!

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Und guten Morgen Lisa,

tja, was höre ich nachts, hast Du gefragt. Hmm, Du meinst neben den Baby-Schlafgeräuschen (Er brabbelt im Schlaf, so süß!) und dem (nicht so) süßen Schnarchgeräuschen meines Liebsten. Tja, Lisa, Du wirst Dich wundern: Während Du nachts nichts hörst (wovon ich träume!), höre ich nachts meistens den Fuchs! Wir haben nämlich einen Stadt-Fuchs, der in den Hinterhausgärten vor meinem Fenster wohnt.

Hast Du eigentlich schon mal einen Fuchs gehört? Die hören sich an wie eine Mischung aus einem exotischen Vogel und einem Hund und stoßen richtige Schreie aus. Am Anfang als wir eingezogen sind, hatte ich richtige Angst vor diesen Schreien – ich hatte ja keine Ahnung, dass es ein Fuchs ist!

Erst die Nachbarn haben mich dann aufgeklärt.

Das ist nachts. Und morgens trete ich dann auf den Balkon, sehe den Fernsehturm (Foto) und weiß, dass ich in der richtigen Stadt aufgewacht bin.

Guten Start in die Woche, Lisa!

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1 Kommentar

  1. Schnarchgeräusche
    Die „nicht so schönen Schnarchgeräusche“ sind evolutionär ein ganz vortreffliches Mittel die wilden Tiere vom Schlafplatz fern zu halten. Ich schnarche aus Sicherheitsgründen. Sei dankbar. Gefälligst.