„Im Herzen zart“-Kooperation von Milka: Hier erzählen Katharina und Lisa von ihren Genussmomenten der letzten Tage

Ihr Lieben, Milka hat uns unter dem Motto „Im Herzen zart“ nach unserem Genussmomenten gefragt und wir haben mal überlegt, was uns in den letzten Tagen wirklich gefreut hat. Katharina und Lisa haben da als Genussbotschafter ganz unterschiedliche Dinge zu berichten…

Katharinas städtischer Genussmoment:

Es gibt ja diesen Mega-Hit von Sänger Peter Fox. Darin singt er über meine geliebte Stadt: „Berlin, Du kannst so hässlich sein, so grässlich, so grau.“ Mhhh, ich müsste lügen, würde ich nicht zugeben, dass Berlin nicht ganz so ordentlich und sauber ist wie München. Aber Berlin kann trotzdem ganz wundervoll sein, weil wunderbare Menschen dort leben. Und weil ich mit dieser Stadt so viele Sensations-Momente verbinde. Hier habe ich meine letzten großen Partys erlebt, bei denen ich nicht heimlich auf die Uhr geguckt habe, wann ich den Babysitter auslösen muss. Hier bin ich Mutter geworden. Einmal, dann zum zweiten Mal und bald zum dritten Mal. Hier habe ich eine andere Seite an mir entdeckt. Eine zarte, eine verletzliche, eine, die aufgrund übergroßer Liebe zu meiner Familie ganz sanft ist. Und so passte es wunderbar, als MILKA uns bat, ihnen und Euch unsere zarten Momente zu zeigen.

Und wie es eben oft so ist, bot sich dafür ein ganz besonderer Tag an. Nämlich, als ich meine Hebamme, die mich bereits bei Kind 1 und Kind 2 betreut hat, zum ersten Mal in meiner dritten Schwangerschaft besucht habe. Dafür muss ich zwar einmal quer durch die Stadt, aber das ist es mir wert. Ja, die Berliner S Bahn ist oft verspätet, dreckig und übervoll. Aber die Fahrt durch die Stadt ist auch ein Erlebnis. Ich fahre vorbei am Potsdamer Platz, am Brandenburger Tor, bis ich schließlich am Nordbahnhof aussteige. In dieser halben Stunde könnte ich mich ärgern, dass mich zwei Jugendliche mit Musik beschallen oder mir ein Hipster auf den Fuß tritt. Tue ich aber nicht. Ich gucke aus dem Fenster und freue mich einfach auf das Wiedersehen mit meiner Hebamme.

Weil ich noch zu früh dran bin, beschließe ich, mich noch ein Café zu setzen. Das Tolle an Berlin: Alles ändert sich ständig. Wo gestern noch eine Reinigung war, ist heute ein veganes Restaurant, wo gestern noch Bilder verkauft wurden, ist jetzt ein Sneakers-Laden. Auch dieses Café gab es bei meinem letzten Besuch in der Gegend nicht. Der Kaffee ist eine Sensation und um mich herum nur internationales, junges Volk. Ich lehne mich zurück und genieße die Atmosphäre.

Dann schlendere ich noch durch die Straßen von Mitte. Auch hier: Nichts bleibt gleich. Neben den Altbauten, die noch über und über mit Graffiti sind, werden neue Wohnhäuser aus Beton und Glas gebaut. Eigentlich reicht es schon völlig aus, hier einfach ein bisschen herum zu spazieren. Es gibt so viel zu sehen. Hach, ich mag diese Stadt!

Und dann stehe ich wieder vor dieser Tür, habe ihr MILKA als Nervennahrung mitgebracht. Zweieinhalb Jahre ist es her, dass die Hebamme und ich uns gesehen haben. Für mich ist sie ein Engel. Sie hat mir gezeigt, dass es ok ist, nicht alles immer alleine zu schaffen. Sie hat mir Mut gemacht, mich aufgebaut, als ich Stillprobleme hatte, sie hat mich ins Bett verfrachtet, als ich kaum noch laufen konnte. Kurz: Sie hat meine zarten Seiten herausgekitzelt. Und nun werden wir auch Kind Nummer drei zusammen schaukeln! Juhu!!!!

Lisas ländlicher Genussmoment:

Der Sommer ist der Monat, in dem ich mich am meisten darüber freue, dass wir vor vier Jahren unsere Zelte in Berlin abgebrochen und raus aufs Land gezogen sind. Leider sieht der Sommer das in diesem Jahr irgendwie anders und so kommt es, dass wir nur punktuell mal einfach barfuß in den Garten laufen können. Es regnet viel, aber wenn es dann eben mal schön und sonnig und wunderbar ist, dann kann es bei uns auf dem Land wirklich so schön sein, wie im Urlaub. „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein…“ Okay, das Lied haben wir aus Berliner Zeiten mit aufs Land genommen, wir fahren also nicht mehr raus zum Wannsee. Aber das mit den Badehosen, das stimmt schon auch bei uns.

Hier gibt es sie noch, die großen Grünflächen, die wirklich naturbelassen sind. Hier gibt es sie noch, die Genussmomente fern ab der Großstadt – Vogelgezwitscher inklusive! Was haben wir in Berlin immer für einen Aufwand gehabt, wenn wir mal raus wollten, in den Park… Da habe ich vorher Äpfel geschnitten, Wechselklamotten mitgenommen, Getränke – und wenn dann zwischendurch mal jemand auf die Toilette musste? Alles wieder eingepackt und zurück nach Hause. Das gibt es hier nicht mehr. Wir machen nur einen Schritt und stehen im Garten. Der ist umgeben von Wald. Kein Nachbar, der sich über quietschende Kinder im Planschbecken beschwert.

Nun, doch, es gibt doch auch Dinge, die die Genussmomente kurz verzögern… auch hier… Hausaufgaben zum Beispiel (siehe oben). Aber, wer ein Naturparadies vor der Tür hat, der macht selbst die an Sommertagen schneller als sonst. Und wir freut sich danach nicht über ein Stückchen Schokolade? Eben. Und nein, natürlich essen wir nicht ganze Tafeln, wir rationieren und genießen umso mehr 😉

Und wenn dann die Sonne mit all ihrer Kraft auf uns niederscheint und alle nass und müde sind, dann ist es da, dieses Sommergefühl. Dieser herrliche Duft nach nassen Kinderhaaren, die erfrischende Kühle durch die Wasserbombenschlacht. Der Hunger und das Nähebedürfnis (siehe oben)… Was kann es Schöneres geben?

Und wenn dann doch mal wieder die Pflicht ruft, zum Beispiel auf einer Sportveranstaltung, dann packen wir doch wieder unsere Taschen mit Snacks und Getränken und Wechselkleidung. Aber dann wissen wir auch: Zu Hause erwartet uns wieder das Paradies…

Und welche waren Eure Genussmomente in den letzten Tagen? Seid ihr auch so glücklich im Sommer? Auch ihr könnt Milka Genussbotschafter werden! Verratet uns einfach, warum Ihr die zarte Milka Alpenmilch Schokolade liebt und teilt Euren zarten Milka Genussmoment mit uns. Wir freuen uns auf Eure Geschichten!

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