Liebesbriefe bei „STADT LAND MAMA“. Teil 5. Weil eine Liebeserklärung zu wenig wäre.

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Eine Liebeserklärung an einen Menschen, ohne den ich nicht die wäre, die ich heute bin.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der mich sein lässt wie ich bin.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der mir die 2 wundervollsten Töchter dieser Welt geschenkt hat.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der der perfekte Vater für meine Töchter ist.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der sagt, ich sei die beste Mutter, die er sich für seine Töchter vorstellen kann.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, ohne den ich nur halb so viel Selbstvertrauen hätte, wie ich es heute habe.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der viel zu oft seine Bedürfnisse hinter meinen anstellt.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, mit dem ich wunderbar streiten kann. Dem ich Vorwürfe machen darf, die nicht haltbar sind. Der weiß, wann er auf Durchzug stellen muss, weil nichts von dem, was ich sagen werde, persönlich gemeint ist.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der mir Tee, Taschentücher und Wärmflaschen reicht, wenn ich krank bin.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, mit dem ich mich wortlos verstehe.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der mich nicht ausgelacht hat als ich sagte, dass ich gerne nochmal studieren würde.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der mir manchmal den letzten Nerv raubt.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, den ich in diesem Leben nicht mehr hergeben werde.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, der im Grunde genommen das Gegenteil von mir ist. Und mich eben deshalb vervollständigt.

Eine Liebeserklärung an einen Menschen, den ich seit Februar 2003 kenne und seit Dezember 2007 meinen Mann nennen darf.

… mit dir gehe ich, bis ans Ende dieser Welt!

 

Dieser Liebesbrief ist auch auf dem Blog unserer Leserin erschienen. Und zwar hier.

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