Mit dem GRAEF Feinschneider zu mehr Nachhaltigkeit und weniger Verpackungsmüll

Graef Feinschneider

Ihr Lieben, ich weiß nicht, wie viel Verpackungsmüll bei euch im Haushalt so anfällt, aber ich finde es schon enorm, was bei einer Familie wie uns – mit drei Kindern – so zusammenkommt, wenn man nicht explizit darauf achtet.

Hier mal eine Packung mit Käsescheiben, da ein geschnittenes Brot in der Plastikverpackung und dann am besten noch einen Plastikbecher to go mit geschnittener Melone. Und überhaupt: Wie viel man wegwirft, weil es nicht mehr frisch ist… Wir wollen das so nicht mehr. Und wenn das gesetzlich nicht eingeschränkt wird, müssen wir halt selbst dafür sorgen, dass es weniger wird.

Mehr Nachhaltigkeit, weniger Verpackungsmüll

Ein ziemlich essenzieller Helfer für uns auf diesem Weg ist der Allesschneider von GRAEF. Jetzt denkt ihr vielleicht: Huch! Wie kann denn bitteschön ein Allesschneider helfen, nachhaltiger zu leben? Wie soll ich denn dadurch Verpackungsmüll sparen und wie dafür sorgen, dass weniger weggeworfen wird. Aber wir haben es ausprobiert und können das einfach nur bestätigen.

Denn wenn das Brot am Stück gekauft wird, wandert es nicht nur in eine Papiertüte statt in einen frischhaltenden Plastikbeutel, nein, es hält sich auch länger! Wenn ich mit dem Allesschneider nur so viele Scheiben abschneide, wie wir brauchen, können wir das Brot vom Frühstück am Abend weiteressen, sofern es nicht beim Frühstück schon komplett verputzt wurde.

Das gilt auch für Käse, der am Stück gekauft weniger Müll produziert und länger hält. Und nun gut, dass Melonenstücke in Plastikschalen eine Umweltsünde sind, wissen wir ja eh. Mich erinnert der Allesschneider ja ehrlich gesagt total an meine Kindheit. Meine Mutter hatte in unserer Landküche früher auch einen. Da wurde jede Kinderwurst mit geschnitten, der Braten am Sonntag, aber eben auch Brot. Ich weiß noch genau, wie stolz ich war, als ich auch mal damit schneiden dufte, denn lange war das verboten… weil ich noch zu klein war.

Der GRAEF Feinschneider: Produktion und Funktionen

Vielleicht erzählen wir euch dazu noch ein paar Details zu GRAEF und seinem Feinschneider. GRAEF ist ein deutsches Traditionsunternehmen mit Sitz in Arnsberg, hier bei uns in NRW im Sauerland. Es bietet hochwertige Produkte wie Schneidemaschinen und Elektrokleingeräte für die Küche und wird in dritter und vierter Generation familiengeführt. Im Allesschneider-Premiumsegment ist es tatsächlich Marktführer und im letzten Jahr feierte es 100. Geburtstag!  

Der Feinschneider, den wir testen ist schon deutlich hochwertiger als der, den ich noch aus meiner Kindheit kenne 😉 Er kommt sogar mit Beleuchtung daher…ziemlich stylish ehrlich gesagt, aber nicht nur das, es sorgt einfach auch für mehr Präzision beim Schneiden. Das Gerät wird außerdem in Deutschland produziert und 85 Prozent der Materialien stammen sogar aus NRW.

Megagut ist, dass auch hauchdünne Schnitte im 0-2 Millimeterbereich möglich sind, wenn man mal ganz feine Schinkenscheiben braucht oder Ähnliches. Die Klinge ist aus Vollstahl und gleitet so flüsterleise durch alles, was zu schneiden ist, dass nicht mal ein Baby davon aufwachen würde. Und apropos Kinder im Haushalt: Auf die Sicherheit wird großer Wert gelegt! Eine LED-Safety-Control zeigt zum Beispiel an, wenn der Anschlag geöffnet ist. Die Anzeige leuchtet zunächst Blau und wechselt nach einer Minute auf Rot als Erinnerung daran, dass das scharfe Messer noch offen und einsatzbereit ist. Das rote Lämpchen pulsiert nach weiteren 240 Sekunden zur kontinuierlichen Erinnerung, damit wir auch ja nichts übersehen. Klingt doch super, oder?

#graefgreenfamily: Ein Nachhaltigkeitsexperiment

Ein halbes Jahr lang testen wir den Allesschneider von GRAEF nun in unserer Familie und werden euch dann in einigen Monaten noch mal updaten, ob es dabei geblieben ist, dass wir tatsächlich Verpackungsmüll einsparen konnten und nicht mehr so viele Lebensmittel wegwerfen müssen.

Ein Nachhaltigkeitsexperiment sozusagen, das wir mit dem Hashtag #graefgreenfamily begleiten werden. Denn wusstet ihr, dass in Deutschland 12 Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr in der Tonne landen? Das sind – haltet euch fest – 75 Kilogramm pro Person. Krass ist: Mindestens 33 kg wären vermeidbar, wenn wir besser planen, einkaufen und lagern würden. Das müssen wir doch besser können!

Habt ihr Lust, auch ein bisschen mehr drauf zu achten? Unsere Einkaufszettel zu überdenken? Vertaggt uns gern, dann verfolgen wir, wie auch euch das gelingt, wo die Hürden sind und wo es Erfolgserlebnisse zu vermelden sind. Schreibt uns auch gern in den Kommentaren, was ihr tut, um für ein bisschen mehr Nachhaltigkeit und weniger Verpackungsmüll zu sorgen. Denn wir schaffen das nur gemeinsam!

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4 comments

  1. Hmmm… also Ihr habt insoweit Recht, als es natürlich oft zu mehr Verpackungsmüll führt, wenn man Produkte wie Brot, Käse, Obst u.s.w. vorgeschnitten in Plastikschalen kauft.

    Ob allerdings die Anschaffung eines weiteren Elektrogerätes dafür die ökologischste Lösung ist, wage ich zu bezweifeln.

    Ich habe für solche Zwecke einen manuell betriebenen Allesschneider zu Hause, der ein ganzes Leben lang hält, sogar im Falle eines Stromausfalles noch funktioniert und gerüchteweise (das habe ich noch nie ausprobiert) Einbrecher abwehren kann.

    Er heißt: KÜCHENMESSER. (Und ja man kann damit auch gerade hauchfeine Schnitte machen, wenn man es vernünftig scharf hält)

  2. Hey, find ich super! Danke für die Vorstellung.

    Wir haben „nur“ eine Brotschneidemaschine und liebäugeln schon lange mit einem Alles-Schneider aus Edelstahl.

    Aber: Ist es nicht ziemlich „eklig“, wenn man morgens Brot schneidet, mit dem gleichen Messer mittags Melone und abends Wurst, Gurke, Käse, Zwiebel?
    Oder wird das Messer zwischendurch saubergemacht?

    Irgendwie schreckt mich die Vorstellung da wirklich ab.

    Was wir tun:
    – möglichst keine Packungen in Packungen kaufen (Viererpack Joghurt, kleine – Gummibärchentütchen oder Schokoriegel)
    – dank Thermomix: Käse am Stück statt geriebenem Käse, Brot selber backen, Essensplan, …
    – Fleisch kaufen wir zu 90 % in 15 Kilo Mischpaketen vom Bauernhof, den Rest beim Dorfmetzger
    – Obst und Gemüse immer mehr aus dem eigenen Garten, ich teste immer mehr aus was gut wächst und was sich gut einfrieren lässt für die Winterzeit

  3. Ich werfe nie Lebensmittel weg, die nicht mehr ganz frisch sind. Wenn sie nicht verdorben sind, kann man sie noch verabeiten. Im Internet gibt es unzählige Ideen dafür.

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