Bin ich schon in den Wechseljahren? Und wie komme ich mit ihnen klar?

Wechseljahre

Ihr Lieben, wir werden alle nicht jünger – daran lässt sich nicht rütteln. Und auf einmal ploppen ganz neue Themen auf, Themen, die vor 5 oder 10 Jahren noch weeeeeeeiiiiit entfernt waren. Als wir neulich hier einen Beitrag zum Thema frühe Wechseljahre hatten, waren wir erstaunt, wie viele Reaktionen es darauf gab. Deshalb haben wir Kerstin Eickes, Health-und Hormoncoach um einen Gastbeitrag gebeten, der das Thema nochmal genauer aufgreift.

„Die Zeit der Wechseljahre ist immer noch mit vielen Mythen behaftet. Du wirst zur hysterischen schwitzenden Kuh, dick und Lust auf Sex wirst du auch nie wieder haben. Ach ja: Wenn es dir die Zahl auf deiner Geburtsurkunde nicht schon beweist: spätestens jetzt gehörst du zum alten Eisen.      

Stop! Die Wechseljahre sind eine Zeit, der wir nicht entfliehen können- das ist unbestritten. Sie fangen auch früher an, als du vermutlich denkst. Aber sie müssen nicht zwangsläufig mit Beschwerden und Frust einhergehen. Aufgeklärte Frauen können viel für eine unbeschwerte Zeit tun.                                                           

So laufen die Wechseljahre ab 

Die ersten Anzeichen der Wechseljahre bringst du vermutlich gar nicht mit ihnen in Verbindung: Du schläfst schlechter und bist energielos. Deine Nerven liegen blank. Schon bei Kleinigkeiten reagierst du gereizt. Deine Stimmung erinnert an einen Teenager: Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Auch wenn du es kaum glauben kannst: Du bist bereits angekommen in den Wechseljahren.

Bereits ab Mitte bis Ende 30 produziert dein Körper weniger Progesteron (das ist das Hormon der 2. Zyklushälfte). Dadurch gerät deine Hormonbalance in Schieflage. Diese Phase nennt sich Prämenopause und beginnt mit Ende 30 bis Anfang 40.   

Die Beschwerden, die du typischerweise mit den Wechseljahren verbindest, treten häufig erst ab Mitte bis Ende 40 auf, wenn auch Östrogen (das Hormon der 1. Zyklushälfte) weniger produziert wird. Diese Phase heißt Perimenopause. Sie wird als Zeitraum um deine Menopause definiert (circa 2 Jahre davor und danach).

Deine letzte Regelblutung ist die Menopause. Die kannst du erst rückwirkend bestimmen. Denn erst wenn du ein Jahr keine weitere Blutung hattest, brauchst du auch mit keiner weiteren zu rechnen. 51 Jahre ist das Alter, in dem Frauen im Durchschnitt ihre Menopause erreichen.

Die Postmenopause schließt sich an die Perimenopause an und kann nochmals einige Jahre dauern. Hier finden deine Hormone allmählich zu einem Gleichgewicht auf einem niedrigen Niveau zurück.   

Was kann dir Probleme bereiten? 

Du hast besonders lange und/oder starke Blutungen und stärkere PMS Symptome? Du fühlst dich aufgedunsen durch starke Wassereinlagerungen? Deine Stimmung kippt schnell und grundlos? Gerade am Anfang der Wechseljahre kann dir ein Zuviel an Östrogen (Östrogendominanz) auf diese Weise zu schaffen machen.

Besonders in der Perimenopause kann dein Östrogenspiegel schwanken: Mal hast du zu viel und mal zu wenig Östrogen in Relation zum Progesteron in deinem Körper. Dadurch können sich auch die Symptome abwechseln und uneindeutig erscheinen. Das macht diese Zeit besonders anstrengend.

Deine Periode kommt und geht wie sie will, Pickel und Haarausfall machen dir zu schaffen und Hitzewallungen überfallen dich in den unmöglichsten Augenblicken? Ein Östrogenmangel kann die Ursache dafür sein. Weitere Symptome wie schmerzende Muskeln- und Gelenke, Blasenschwäche, Depressionen, Osteoporose, restless Legs, Angstzustände und Panikattacken stehen direkt oder indirekt mit den hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren in Verbindung. 

Was kannst du tun?                                                                                            

Fakt ist: Du wirst mit einem individuellen Eizellen Vorrat geboren und der ist irgendwann aufgebraucht. Auch Symptome und Beschwerden sind individuell von Frau zu Frau sehr unterschiedlich stark und lange ausgeprägt.Und immerhin 1/3 aller Frauen erleben die hormonelle Veränderung völlig beschwerdefrei. Notiere dir, wie lange deine Periode dauert und wie stark sie ist. Füge Bemerkungen zu Symptomen hinzu. Auch unabhängig von deiner Regel, solltest du dir Beschwer-den aufschreiben. Am besten mit kurzen Ergänzungen zu deiner Ernährung, Stress und Schlaf.

So kannst du einschätzen in welcher Phase der Wechseljahre du dich befindest. Außerdem fällt es dir dadurch leichter, den Zeitpunkt deiner Menopause exakt zu bestimmen. Bestimmte Lebensmittel und Stress können deine Symptome verschärfen. Kaffee wirkt sich besonders ungünstig auf Hitzewallungen und Schweißausbrüche aus. Dasselbe gilt, wenn du dich ungünstig ernährst und durch Schokoriegel & Co einen schwankenden Blutzuckerspiegel hast. Den mögen deine Hormone so gar nicht. Schläfst du dauerhaft zu wenig beeinflusst auch das viele Hormone in deinem Körper. Stärkere Beschwerden können die Folge sein. Du siehst: Vieles kannst du selbst beeinflussen.                                                                  

Kannst du die Wechseljahre testen?                                                                       

Ganz ehrlich: Ein Hormontest ist in meinen Augen unnötig. Durch das Hormonchaos in den Wechseljahren kannst du immer nur eine Momentaufnahme deines Hormonspiegels erhalten. Einen Tag später können deine Werte ganz anders ausfallen. Dadurch ist ein Test wenig aussagekräftig und spiegelt deine Symptome womöglich nicht wider. Es macht vor allem dann Sinn einen Test durchführen zu lassen, wenn es gilt, andere Erkrankungen abzuklären. Eine Hormontherapie, die sich oftmals an einen Test anschließen soll, empfehle ich dir, nur als letzte Möglich-keit wahrzunehmen.

Ob du dich bereits in den Wechseljahren befindest, kannst du anhand deiner Symptome herausfinden.

Durch Testen deines Vagina pH-Wertes kannst du schnell und einfach feststellen, ob du dich in der Postmenopause befindest. Der ändert er sich in dieser Phase von ehemals basisch pH 3,8-4,4 zu sauer pH 6-7. Ob dir das aber wirklich weiterhilft, bezweifele ich.

Ein Anti-Müller-Hormon (AMH) Test wird in der Regel durchgeführt, wenn du zu den 1% der Frauen gehörst, die bereits vor dem 40. Lebensjahr die Menopause erreicht. Er gibt Aufschluss über deine Eizellreserven und wird daher ansonsten eher bei der Kinderplanung durchgeführt.

Deine Geschlechts- und Schilddrüsenhormone beeinflussen sich wechselseitig. Eine Östrogendominanz kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Genauso kann eine Schilddrüsenunterfunktion aber auch ursächlich sein für Symptome, die du mit den Wechseljahren in Verbindung bringst. Deshalb kann eine Untersuchung deiner Schilddrüsenhormone sinnvoll sein. Sprich darüber mit deiner Ärztin/deinem Arzt.

Fazit

Entkommen kannst du ihnen nicht: Viele Vitamine, eine gute Mineralstoffversorgung, Ballaststoffe, gesunde Omega 3 Fette und ausreichend Proteine aus pflanzlichen Quellen sind aber nicht nur gut gegen lästige Pfunde, sondern nachweislich auch für gesunde Wechseljahre. Mit einem aktiven Lebensstil und einer guten Darm- und Lebergesundheit kannst du viel dafür tun, die Veränderung möglichst stress- und beschwerdefrei zu durchleben. Sorge also gut für dich!

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11 comments

  1. Vielen Dank für den Artikel, ich fand ihn bestärken und ich freue mich immer wenn ich feststelle ich bin nicht allein.
    Was mich allerdings stört und das muss ich schreiben, hat gesundes Essen etwas mit Bildung zu tun, ich finde den Satz in deinem Nachwort an Rita unglücklich gewählt.
    Da egal ob gebildet oder nicht schlechte Essgewohnheiten manchmal an andere Themen angehaftet sind. Wie ich finde.
    Fast jeder weiß wie wichtig Ernährung ist und trotzdem gibt es soviele Frauen die nicht anderes können wenn es ums Essen geht und nicht diszipliniert sind oder eine Störung haben.
    Verzeihung der Satz hat mich leider getriggert.
    Weil es gibt ja oft die unperfekten In den Wechseljahren, die gerne wollen aber nicht können oder es nicht schaffen gesund zu Leben.
    Auch die kommen in die Wechseljahre und versuchen das Beste daraus zu machen. Wenn man zu dick ist wird gesagt sie müssen abnehmen dann werden die Beschwerden besser, ich denke der Ansatz ist richtig aber…. Man sollte da auch helfen, Unterstützung Leisten….
    Und die Frauen nicht zusätzlich noch unter Druck setzen, ich glaube das machen wir alle schon selber.

    1. Liebe Claudia, es tut mir leid, dass ich dich mit diesem Satz so getriggert habe. Es lag nicht in meiner Absicht, zu unterstellen, dass nur ungebildete Frauen schlechte Essgewohnheiten haben. Natürlich ist das nicht der Fall. Und besonders emotionales Essverhalten ist ein unheimlich wichtiges und zu wenig beachtetes Thema – nicht nur in den Wechseljahren. Genau deshalb habe ich mehrere Fortbildungen zu diesem Thema besucht. Denn natürlich spielt das auch bei meiner Beratung eine Rolle. Druck und Stress ist da absolut der falsche Weg. Eine individuelle Beratung sehe ich hier als besonders wichtig an. Jede emotionale und hormonelle Situation ist unterschiedlich. Außerdem „tickt“ der Stoffwechsel individuell verschieden.
      Wenn ich dir weiterhelfen kann, dann freue ich mich, von dir zu hören. Lieben Gruß und alles Gute für dich, Kerstin

  2. “Der ändert er sich in dieser Phase von ehemals basisch pH 3,8-4,4 zu sauer pH 6-7. “
    Das ist jetzt mal schlicht falsch!

    LG Britta

    1. Liebe Britta, du hast natürlich vollkommen Recht! Da hat sich in der Tat der Fehlerteufel eingeschlichen. Da habe ich schlecht Korrektur gelesen und meine Korrekturfee ist in diesem Thema fachlich nicht firm.
      Selbstverständlich muss es heißen: von ehemals sauer (pH 3,8-4,4) zu einem neutralen pH Wert.
      Danke, dass du aufgepasst hast. Vielleicht kann Lisa das noch ändern.

      Lieben Gruß, Kerstin

  3. Vielen Dank für den Artikel. Ich bin nach einer Operation direkt in die Wechseljahre katapultiert worden – Hormone waren bei der Diagnose keine Option. Mit Hitzewallungen und depressiven Verstimmungen hatte ich gerechnet, nicht aber mit den vielen weiteren Symptomen. Teilweise konnte ich nach längerem Sitzen im Büro kaum laufen. Ich habe schon viele Artikel von dir gelesen und teste seither meinen Körper Stück für Stück aus. Alkohol z.B. führt neben Heißhunger auf Süß auch zu Hitzewallungen bei mir. Magnesium kenne ich aus dem Sport, wusste aber nicht wie stark mein Mangel durch die Wechseljahre wird. Klar kann man viele Tipps in Zeitungen finden, meiner Meinung macht es den Unterschied, wie und zu welcher Zeit ich welche Lebensmittel, Vitalstoffe und Bewegungseinheiten kombiniere. Das musste ich erst lernen. Herzliche Grüße

  4. Ich finde – wie leider in vielen anderen Artikeln zum Thema Wechseljahre – das Fazit ernüchternd und wenig hilfreich. Vitamine, ein gesunder Lebensstil und gutes Essen – das sind allgemeine Tipps, die in jeder Lebensphase gültig sind und von gesundheitsbewussten Frauen bereits seit Jahren umgesetzt werden.

    Zumindest der Ratschlag, dass Mönchspfeffer und Johanneskraut den Zyklus regulieren und Depressionen mildern können, wäre angebracht gewesen – denn nur etwas Schlaf und Obst sind oft nicht ausreichen, wenn Frauen unter Wechseljahrenbeschwerden leiden.

    Unter diesem Gesichtspunkt hätte ich mir auch gewünscht, dass die Hormontherapie als ernsthafte Alternative aufgezeigt und nicht mit einem Nebensatz abgetan worden wäre. Schließlich ist die Autorin „Hormoncoach“.

    Schließlich können Wechseljahre massiv belastend sein.

    Ich (41) spreche aus eigener Erfahrung. Seit ich 40 bin, bin ich in der Prämenopause. War ich zuvor vor meiner Periode für 2-3 Tage etwas „schlecht drauf“, bin ich nun regelmäßig bis zu 10 Tage krank. Ich bin derart depressiv und gereizt, dass ich nicht in der Lage bin, meine Kinder angemessen liebevoll zu versorgen. Hitzewallungen, Bauchschmerzen und ewig lange Blutungen belasten meinen Alltag. Hinzu kommt eine regelmäßige Blasenreizung, die lästig und hinderlich ist.

    Von meiner Frauenärztin habe ich erst Johanneskraut und Mönchspfeffer und dann ein Antidepressivum verschrieben bekommen, damit es mir besser geht. Trotzdem geht es mir jeden Monat schlecht.

    Großmütterliche Ratschläge wie „Das gehört zum Frausein dazu“ oder seichte Tipps wie „Gehen Sie an die frische Luft“ sind in meinem Fall wenig angebracht.

    Außer eine Hormontherapie bleibt den Betroffenen wohl nichts anders übrig, als jahrelang zu leiden – von ärztlicher Seite habe ich bisher noch keine weiteren wesentlichen Behandlungen aufgezeigt bekommen.

    Ich fühle mich ziemlich alleine gelassen – auch beim Lesen dieses Artikels.

    Immerhin wurde versprochen: „Aufgeklärte Frauen können viel für eine unbeschwerte Zeit tun“ – und letztendlich bleibt es bei seichten Hinweisen, die ich auch in jeder Altdamen-Zeitschrift beim Friseur nachlesen kann. Viel ist das nicht.

    1. Liebe Rita,
      es freut mich, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Artikel ausführlich zu kommentieren.
      Mein Auftrag hier war es, in einer überschaubaren Anzahl an Wörtern, Frauen grundsätzlich darüber aufzuklären, wann die Wechseljahre tatsächlich anfangen und wie sie ablaufen. Außerdem welche Testmöglichkeiten es gibt. Es ging keineswegs darum, mein Angebot hier zu unterbreiten.
      Bei meinen Kundinnen, die sich in der Tat meist ziemlich gesund ernähren, kann ich regelmäßig durch eine genauere Betrachtung ihrer Ernährung, sowie passenden Heilkräutern, Vitaminen, Mineralstoffen und Adaptogenen eine enorme Verbesserung erzielen. Denn auch gebildete und aufgeklärte Frauen sind keine Ernährungsexpertinnen- und das müssen sie auch nicht sein.
      Viele von ihnen, hatten nicht das Glück, so wie du, an eine gute Frauenärztin zu gelangen, die die Probleme bereits mit Anfang 40 ernst nimmt.
      Allgemeine Empfehlungen (speziell bei Mönchspfeffer, der nämlich sehr häufig nicht gut vertragen wird), kann ich deshalb in so einem kurz gefassten Artikel nicht aussprechen. Das wäre zutiefst unseriös, wie ich finde. Und vermutlich wirst du mir recht geben, dass es immer gut ist, zunächst mit natürlichen und ganzheitlichen Maßnahmen zu versuchen, das hormonelle Chaos in den Griff zu bekommen. Selbstverständlich gibt es Frauen, denen nur eine Hormontherapie hilft. Und Gott sei Dank stehen uns da ja auch passende Präparate zur Verfügung.
      Wenn du dir die Mühe machst, auf meinem eigenen Blog zu schauen, dann wirst du feststellen, dass meine Artikel dort deutlich umfangreicher sind und mehr in die Tiefe gehen.
      Ich habe mich allerdings sehr gefreut, als ich die Möglichkeit bekommen habe, auf einem so großen Blog wie diesem hier, über mein Herzensthema schreiben zu dürfen. Leider werden die Wechseljahre insgesamt noch zu sehr tabuisiert und ich finde, dass da jede Aufklärung hilfreich ist.
      Es tut mir leid, dass der Artikel für dich nicht hilfreich war. Ich hoffe aber trotzdem, der ein oder anderen Frau damit weitergeholfen zu haben.
      Wenn du dich dazu weiter austauschen möchtest, kannst du mich gerne anschreiben.
      Alles Gute für dich!

    2. Danke Rita, ich hatte mir auch mehr erhofft von dem Beitrag. Zwar ist es bei mir noch nicht so weit aber meine Oma und meine Mutter haben sehr gelitten unter dem Wechseljahren… Ich wäre gern vorbereitet

      1. Ich denke, als Information/Aufklärung über die verschiedenen Phasen der Wechseljahre ist der Artikel sehr gut.

        Leider werden Tipps und Hilfestellungen angekündigt, die sich dann tatsächlich fast ausschließlich auf dem Blog der Autorin finden (dazu gibt es dann aber auch keinen direkten Hinweis).

        Ich denke, es ist redaktionell etwas schief gegangen. Die „Schuld“ liegt weniger bei der Autorin.

        Grundsätzlich Danke an die Autorin für die Aufklärung.
        Das Thema Wechseljahre ist wichtig und gerade die Frauen, die stark leiden brauchen konkrete Unterstützung und Hilfestellung.

        Natürliche Heilmittel gehen vor, aber Hormontherapie und Antidepressiva sollten in der Diskussion nicht außen vor gelassen werden. Letztendlich sollen sich Frauen nicht ihre „besten Jahre“ verderben.

      2. Liebe Astrid, es gibt auf meinem Blog ausführliche Artikel dazu. Speziell auch einer zum Thema „was auf dich zukommt“. Vielleicht magst du da mal schauen. Ansonsten werden hier in Zukunft ja vielleicht auch weiterhin immer wieder mal Artikel zu diesem wichtigen Thema erscheinen. Das Interesse ist ja wirklich groß. Lieben Gruß, Kerstin

        1. Liebe Rita, ich stimme dir zu, dass die Diskussion innerhalb dieses Themas sehr groß ist und es viele Facetten gibt. Bestimmt wird auf diesem Blog auch konkreter Beschwerden, einer Hormontherapie oder auch den natürlichen Maßnahmen, die es gibt, Raum gegeben. Lieben Gruß, Kerstin

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