So engagiert sich frei öl für Nachhaltigkeit – mit Gewinnspiel

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Ihr Lieben, es ist ein gutes Gefühl, dass es sich heute kaum noch eine Firma bzw ein Unternehmen leisten kann, NICHT über Nachhaltigkeit und Umweltschutz nachzudenken. Es ist ein gutes Gefühl, dass so viele versuchen, ihren Beitrag zu leisten, ständig auf der Suche nach innovativen Lösungen sind, ihre Produkte verbessern und die Co2-Emissionen verringern und Verpackungen reduzieren. Inhaltsstoffe, die nicht biologisch abbaubar sind, verschwinden, Verpackungen werden reduziert. Ihr wisst ja, dass wir große frei öl Fans sind (frei öl ist auch unser Partner für unser wunderbares Schwangerschaftsbuch!) – deshalb haben wir auch dort mal nachgefragt, wie sie sich um das Thema Nachhaltigkeit kümmern. Anke Bauer, Leiterin Produktmanagement, hat uns die wichtigsten Fragen beantwortet.

Heute geht es um Nachhaltigkeit. Inwieweit ist Nachhaltigkeit bei frei öl generell ein Thema?

Nachhaltigkeit ist ein weitumfassendes Thema und ein kontinuierlicher Prozess. Nicht nur bei der Entwicklung unserer Produkte lassen wir das Thema Nachhaltigkeit einfließen, wir betrachten auch die relevanten Emissionen unseres Unternehmens. Seit 2022 ist frei öl® bzw. die Apotheker Walter Bouhon GmbH (das Unternehmen hinter der Marke frei öl®) ein klimaneutrales Unternehmen. Um diese Etappe zu erreichen und kontinuierlich nachhaltiger zu werden, arbeiten wir mit Climate Partner zusammen. 

Wie genau funktioniert die Zusammenarbeit mit Climate Partner? 

Um ein klimaneutrales Unternehmen zu werden und zu bleiben, befolgen wir einen 3-Schritte-Plan:

1. Schritt: Wir haben die relevanten CO2-Emissionen unseres Unternehmens erfasst: von Heizung und Strom über Geschäftsreisen und Mitarbeiteranfahrten bis hin zum Büromaterial. So sehen wir genau, wo unsere größten Hebel liegen, um Emissionen zu reduzieren

2. Schritt: Wir vermeiden und reduzieren unsere Emissionen kontinuierlich, u. a. durch die Umstellung des Fuhrparks auf reine E- oder Hybrid-Fahrzeuge, durch die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Firmendach, die deutliche Reduktion von Dienstreisen, die Modernisierung unserer Heizungsanlage etc. Dies sind aber nur die ersten Verbesserungen, die nach und nach ausgebaut werden.

Bei unseren Produkten verzichten wir sukzessive die Produktion unserer Beipackzettel ein und arbeiten dafür mit einem QR-Code auf der Verpackung. Die Primärverpackungen werden direkt bedruckt, so sparen wir uns zusätzliche Aufkleber. Zudem stellen wir auf FSC zertifiziertes Papier um, also Papier aus kontrollierter Forstwirtschaft.

3. Schritt: Wir haben die CO2-Emissionen unseres Unternehmens ausgeglichen und unterstützen zwei Klimaschutzprojekte. Weitere Informationen gibt es hier: https://www.freioel.de/ueber-frei-oel/nachhaltigkeit

Es gibt eine „Ohne-Liste“ – also Inhaltsstoffe, die ihr nicht verwendet. Hat das auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun? 

In erster Linie verstehen wir unter unserer „Ohne-Liste“, dass unsere Produkte keine unnötigen, irritierenden und hautbelastenden Inhaltsstoffe enthalten. Auf dieser Liste stehen aber auch Inhaltsstoffe, die nicht gut für die Natur sind, wie z. B. Silikone bzw. Silikonöl. 

Zur Erklärung: Silikone und Silikonöle sind per se nicht schädlich für die Haut. Sie füllen Haare und Haut, in Cremes dient der flüssige Kunststoff dazu, Fältchen optisch auszugleichen und ein angenehmes Hautgefühl zu suggerieren. Vor allem Anti-Falten-Cremes nutzen diesen kurzfristigen Effekt, der nur so lange vorhält, bis die Creme und damit die Silikonöle wieder abgewaschen werden.

Als Kunststoffe wirken Silikone aber nur oberflächlich und haben deshalb – im Gegensatz zu Pflanzenölen – auch keine pflegende Wirkung. Das gilt auch für die ebenfalls häufig verwendeten Paraffine, die meist aus Erdöl hergestellt werden. Außerdem sind sie biologisch nicht abbaubar.  

Gibt es bei euch im Sortiment auch „Zero Waste“ Produkte? 

„Zero Waste“ beschreibt einen Lifestyle, bei dem Menschen so wenig Müll wie möglich produzieren und alles so gut wie möglich zu recyceln wollen. Das trifft auf unser seifenfreies WaschStück zu. Die Verpackung ist frei von Plastik und die Kartonage besteht zu 50 % aus recyceltem Material.

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Was macht das WaschStück noch nachhaltig?

Das WaschStück ist ein 3 in 1 Produkt. Durch die seifenfreie Formel kann man es für Körper, Haare und Gesicht verwenden. Bei der Produktion muss weniger Wasser eingesetzt werden: Das frei öl® WaschStück enthält weniger als 5 % Wasser (zum Vergleich: Traditionelle Wasch- und Duschprodukte, Shampoos enthalten ca. 70 % oder mehr Wasser)

Zudem hat es ein geringes Verpackungsgewicht. Auch das Verpackungsvolumen ist deutlich kleiner. So können wir Transportkosten einsparen. Die Rezeptur des Waschstücks, also die Inhaltsstoffe, sind frei von Mikroplastik.


Ihr seht: Auch bei frei öl ist das Thema Nachhaltigkeit enorm wichtig. Für uns ein weiterer Grund, in diese Traditionsmarke zu vertrauen und deren Produkte für uns uns unsere Kinder zu verwenden.

Wer jetzt neugierig auf das WaschStück geworden ist und es gerne ausprobieren möchte: Wir verlosen drei Probierpakete mit je zwei WaschStücken an euch. Wenn ihr gewinnen möchtet, schreibt uns einfach hier in die Kommentare, wo ihr zu Hause auf Nachhaltigkeit achtet. Das Los entscheidet dann, VIEL GLÜCK!

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54 comments

  1. Wir kaufen nur das ein, was wirklich benötigt wird, Reste werden immer verwertet.Wo es möglich ist, machen wir Erledigungen mit dem Rad. Im Haushalt wird darauf geachtet, daß nicht unnütz Strom und Wasser verschwendet wird. Und vieles bei uns lautet: Aus Alt mach Neu.

  2. Das sind viele kleine Sachen. So wenig Plaste wie möglich verwenden. Bienenwachstücher statt Alufolie, nachhaltiges Waschmittel, Glas statt Plasteflaschen, etc.
    Außerdem versuchen wir nur das zu kaufen, was wir wirklich brauchen. Ich laufe daher auch sehr häufig zum Supermarkt und kaufe das, was gerade gebraucht wird, damit wir nichts wegschmeißen.

  3. Heho, wir verzichten auf ein Auto, die Kinder teilen sich ein Zimmer und ich flicke gerade die Hosen und Strumpfhosen der Rabaukenkinder, weil sie mal wieder Löcher an den (aufgeschlagenen) Knien haben. Wir kaufen zudem viel Second Hand, machen Urlaub in Deutschland (Anreise per Zug) und versuchen einiger Maßen minimalistisch zu leben. Letzteres klappt mal besser mal schlechter. Viele Grüße aus Dresden

  4. Eigentlich kommen hier im Haus viele Punkte zusammen: vom bewussten Lebensmittelinkauf, Wassersprudeln, Bambusbesteck zum Mitnehmen, etliches an Secondhandgewand bis hin zum eigenen Gemüse und Obst aus den Garten und den Eiern der eigenen Hühner.

  5. Wir achten sehr darauf, dass keine Geräte im Standby Modus sind und sinnlos Strom verbrauchen.
    Außerdem kaufen wir unser Essen sehr gezielt ein, achten darauf nichts vergammeln zu lassen. Viele Sachen, gerade für die Kinder, besorgen wir gebraucht, usw.

  6. Der Versuch, möglichst wenig anzuschaffen, was nur kurz oder kaum gebraucht/bespielt wird, ist unser Thema. Dies sorgt zwar für viel Diskussion mit allen Familienmitgliedern, lohnt sich aber langfristig 😉

  7. Wir achten beim Einkaufen von Lebensmittel darauf. Minimale Verpackungen, abgelaufene Lebensmittel, unperfektes Gemüse/Obst, regional.
    Weniger Onlinebestellungen bei großen Unternehmen.
    Nur mikroplastikfreie Pflegeprodukte.
    Kleidung entweder nachhaltig produziert oder Second Hand. Wird auch repariert und getragen bis es nicht mehr geht.
    Wenig Streaming oder nur in niedriger Qualität, da hoher Stromverbrauch in den Rechenzentren.
    Usw….

  8. Hauptsächlich beim Einkauf. Überlegt einkaufen, planen was man braucht um nichts wegwerfen zu müssen und immer eine Tasche oder einen Korb dabei haben.

  9. Gebraucht kaufen und überhaupt Reduzieren. Ich habe mir für dieses Jahr das Ziel gesetzt keine Kleidung für mich zu kaufen die nicht absolut nötig ist…. und bisher erfolgreich.

  10. Wir kaufen nur das was wir wirklich benötigen, von Klamotten bis Lebensmittel. Außerdem schauen wir das wir Strom überall einsparen.

  11. Hallo, wir kaufen Gemüse und Obst, was nicht der Norm entspricht, fahren Lasten Rad, kaufen Kinderkleidung vorwiegend gebraucht und geben diese weiter, nutzen zum basteln Material was eh da ist (Kartons, Pappe)

  12. Hi! Das Thema Upcycling, Recycling und Nachhaltigkeit bewegt mich und uns sehr! Gerade bei Textilien bin ich ehrgeizig: aus Jeans, die an den Knien durch sind, nähe ich meist noch Hosen für die Kurzen, alte Tücher werden zu Wickelunterlagen, alte Hemden meines Mannes führen noch ein Leben als Malkittel in der Schule. Wir kaufen regional, ökologisch wo es geht und mit wenig Müll. Der Gemüsegarten wächst. Der Garten wird mit Regen- und Grundwasser bewässert. Mein Bauprojekt mit meinem Sohn: ein Spielhaus aus alten Europaletten und der ausrangierten Sichtschutzwand der Nachbarn. 🙂

  13. die Erledigungen werden mit dem Fahrrad gemacht. Nur wenn Wasserkisten anstehen, benutze ich das Auto. So wenig wie möglich Plastik. Getränke nur noch in Glasflaschen. Keine Lebensmittel werden weg geworfen, alles wird verarbeitet oder eingefroren. Spielzeug und Kleidung wird im Secondhand Laden gekauft oder auf dem Flohmarkt. Alles was noch in Ordnung ist, verschenken oder verkaufen wir.

    1. Nachhaltigkeit wird bei uns in vielen verschiedenen Bereichen gelebt bzw zumindest versucht zu leben – Einkauf, Energie, etc. Da würde die seife perfekt zu uns passen und ich würde mich wirklich sehr über denn Gewinn freuen. GLG

    1. Hallo, das würde ich sehr gerne mal probieren. Wir erledigen all unsere Alltagswege zu Fuß und mit dem Rad. Wir trennen unseren Müll und versuchen soviel, wie möglich im eigenen Garten anzubauen. Sonst kaufen wir oft von so einer regionalen Initiative ein. Wir versuchen ganz viel in Glas- Pfand- Behältern zu kaufen. Klamotten gebraucht kaufen und vieles weiter geben. Reparieren statt neu kaufen…

  14. Wir kaufen überwiegend Secondhandklamotten und Spielsachen, die unsre 3 Mädels dann noch nacheinander tragen. Die zu klein gewordenen Sachen spenden wir.

    LG und schönen Sonntag an alle.

  15. Ich achte beim Einkauf auf Nachhaltigkeit und spare auch dabei.
    Ich kaufe sehr oft Lebensmittel die aufgrund des Ablaufs vom MHD stark reduziert sind. Diese sind gegenüber dem Normalpreis 30-50% reduziert. Und sie landen nicht im Müll. Das ist mir besonders wichtig

  16. Vielen Dank für das tolle Gewinnspiel!

    Wir sparen so viel Strom wie es geht, schmeißen keine Lebensmittel weg und vermeiden Plastikmüll. Die Kinder lieben es, mit dem Fahrrad zum Kindergarten gebracht zu werden.

  17. Erst einmal recht herzlichen Dank für das tolle Gewinnspiel. Ich kaufe nur noch Obst und Gemüse unverpackt. Mache sehr viele Dinge selbst, kaufe auch nur 1 x pro Woche ein. Fernsehen habe ich stark reduziert, statt dessen spielen wir viel mit der Familie und Freunden. Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, jedoch nur bei schönem Wetter, da die einfache Strecke 18 km sind. Des weiteren habe ich mir schon ewig nichts mehr zum Anziehen gekauft. Bekomme getragene Kleidung von meiner Freundin, die sie nicht mehr trägt. Gewaschen wird auch nur noch 1 x pro Woche. Es macht riesig Spaß wenn man sieht wie einfach nachhaltig sein kann und man dazu beitragen kann. Selbstverständlich war es eine große Umstellung, aber meiner Meinung nach hat sie sich gelohnt.

  18. Weniger Konsum und die Zeit sehr viel mehr in eine gute Beziehung mit uns selbst und untereinander investieren, in Zuhören, gemeinsam lachen und spielen, die Natur genießen, die noch da ist, und allgemein wertschätzen, was es so alles gibt, auch wenn es nicht ideal oder perfekt ist.

  19. Erst gar nichts unnötiges einkaufen. Erst mal mit den Dingen zurechtkommen, die man schon hat. Über Neuanschaffungen ein paar Tage nachdenken.
    Viel selbst frisch kochen mit Gemüse aus dem eigenen Garten.
    Müll vermeiden beim Einkaufen.

    1. Hallo ihr beiden,

      vielen Dank für den tollen Artikel. Kinder wachsen so schnell aus ihrer Kleidung raus oder entwachsen ihrem Spielzeug. Wir schauen deshalb viel auf Flohmärkten und in Second-Hand-Läden. Somit werden keine neuen Ressourcen für die Produktion von neuer Ware verbraucht, Verpackungen eingespart etc.

      Über das Probierpakete mit den WaschStücken würden wir uns sehr freuen.

  20. Wir kaufen saisonale und regionale Produkte sowie bauen Obst und Gemüse im Garten an. Der Einkauf wird per Fahrrad gemacht und Kindersachen in der Familie vererbt, Spielzeug auch. Aber wir haben natürlich noch einige Baustellen,an denen wir werkeln um klimaneutraler und umweltschonender zu sein.

  21. Wir kaufen seit langem fast keine neue Kleidung mehr sondern tragen erst einmal alles auf oder kaufen es ggf. gebraucht im Internet. Weiterhin essen wir alles auf, es fliegen keine essbaren Dinge in die Tonne! Ich habe mir neulich mein erstes festes Stk. SEife geholt .Bin gespannt wie es funktioniert.

  22. Hallo, ich bin seit längerem schon bei uns zu Hause am verzichten auf so viel Plastik wie möglich. Unverpackt Laden, Mehr auf Märkten einkaufen etc.
    Würde mich riesig freuen über das Probierset.
    LG Rebecca

  23. Wir versuchen weniger in Plastik verpackte Produkte zu kaufen und auch bewusster einzukaufen und somit weniger wegzuwerfen.
    Seit einiger nutzen wir einen Sodastream und kaufen kein Wasser in Plastikflaschen mehr.
    Wir bauen ein wenig eigenes Gemüse an und kaufen meist regionales Gemüse und Obst.

  24. ich versuche zu Hause vor allem beim Enegieverbrauch nachhaltig zu sein: Waschen am Tag, wenn die Photovoltaik den Strom liefert, nur LED, nur energieffiziente Geräte. Viel Fahrrad und Dinge lange nutzen und nichts Unnötiges konsumieren. Ach ja: Lebensmittel nicht nach MHD, sondern nach Sensorik bewerten – hat bisher der Magen alles vertragen…

  25. Vielen Dank für das tolle Gewinnspiel!

    Wir versuchen so viel wie möglich unverpackte Lebensmittel und Pflegeartikel zu kaufen. Laufen & Fahrrad statt Auto. Aber es ist noch ein langer Weg.

    1. Wir kaufen für unsere Tochter fast nur secondhand Kleidung mal sehen wie lange das noch geht bei gr. 146. Wir schmeißen keine Lebensmittel weg und kaufen auch viel 30 und 50 % reduzierte Ware. Unser Wasser sprudeln wir mit dem sodastream auf

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