Mama Empowerment! Worte, die Mütter wirklich brauchen

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Ihr Lieben, wir haben schon oft über die Überlastung von Müttern zwischen all ihren Rollen – unter anderem Chauffeurin, Arbeitnehmerin/-geberin, Freundin, Köchin, Managerin, Kummerkastentante, Erzieherin, Trainerin, Vertrauensperson – geschrieben und uns gefragt, was wirklich helfen könnte.

Und da wir glauben, dass ein Umdenken manchmal schon im Kleinen beginnt, tragen wir euch hier einfach einmal Sätze zusammen, die jeder Mutter helfen, durch ihren Alltag zu kommen und sich wertgeschätzt und gesehen zu fühlen.

Denn oft ist es doch das, das uns manchmal frustriert zurücklässt. Dass wir schuften und rackern und kaum je Applaus dafür bekommen. Ach was sag ich, Applaus? Nicht einmal!

Einfach ein kleines wertschätzendes Wort, eine winzige Unterstützung, eine Hand auf der Hand der anderen, ein bisschen Wertschätzung. Sehen und gesehen werden.

Druckt euch diese Liste gern aus, teilt sie mit Freunden oder tackert sie euch (und eurer Umgebung) ans Gehirn. Denn manchmal kann es doch einfacher sein als gedacht, ein gutes Zusammenleben hinzubekommen, in dem niemand zusammenbrechen muss.

mom empowerment

Hat dir heut schon jemand gesagt, wie toll du das alles meisterst mit den Kindern?

„Ja, ich brülle auch manchmal so, dass ich die Supernanny auf meiner Schulter den Kopf schütteln sehe. Käffchen?“

„Setz dich, ich übernehme hier mal kurz.“

„Nein, kein Erwachsener hat je gesagt, dass seine Kindheit so schön war, weil das Bad immer so piccobello geglänzt hat.“

„Guck mal, ich hatte noch einen Auflauf in der Kühltruhe. Mittagessen fertig!“

„Natürlich komm ich vorbei, wenn du den ersten Tag allein mit zwei Kindern bist.“

„Kuchen?“

„Ok, komm, dann halt ein Sektchen.“

„Weißt du, was mich wirklich beeindruckt? Dass du noch niemanden zum Fenster rausgeworfen hast.“

„Du schaffst nichts? Ich notiere die nächste halbe Stunde mal, was du alles schaffst. Essen, reden, trösten, schuckeln, telefonieren, für mich da sein…“

„Ich hab auch gestern noch geheult.“

„Wie ihr das als Paar hinkriegt, ist sooo bewundernswert.“

„Dass du dich trotzdem auf der Arbeit so gut konzentrieren kannst, verdient einen Orden. Warte, ich bastel dir kurz einen.“

„Meinst du etwa, es gibt EINE Mama, die immer gut drauf ist?“

„Schau dir deine Kinder an. Wie glücklich sie sich schätzen können, so eine Mama zu haben.“

„Nein, keine Widerworte. Du bist toll.“

„Guck mal bitte, was du alles auf dem Zettel hast. Wer würde das denn außer dir so hinkriegen!“

„Heut Abend gehst du übrigens aus. Ich komm als Babysitter. Ja, ich würde auch vor dem Konzerthaus den Kinderwagen schieben, wenn du nicht zu weit entfernt sein möchtest vom Baby.“

„Nein, es gibt auch keine andere Familie, in der es nie Geschwisterstreit gibt.“

„Komm wir schreiben `Schlechtes Gewissen´ auf einen Zettel und verbrennen ihn im Garten.“

„Am Tag nach der Party nehm ich die Kinder ab 8h, damit du nochmal schlafen kannst. Ich bring sie dir dann mit meinen am Nachmittag wieder, damit ich mich dann nochmal legen kann.“

„Deine Zeit kommt wieder.“

„Komm mal in den Arm.“

„Wir finden für alles eine Lösung.“

„Ich bin froh, dass es dich gibt.“

 

Fotos: pixabay, Stadt Land Mama

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