„Meine Kinder hatten viermal Corona – in 6 Monaten!“

Corona Reinfektion

Foto: pixabay

Ihr Lieben, manchmal denkt man ja, so etwas gibt´s gar nicht. Aber in dieser Familie hatten die Kinder innerhalb von sechs Monaten viermal Corona. Leider hat es auch den Papa ziemlich arg erwischt und Mama Sabine musste viel zu oft Feuerwehr spielen, auch, als sie selbst noch nicht wieder fit war nach der eigenen Corona-Erkrankung. Wenn wir dieser Familie eines wünschen dürfen, dann bitte, dass sie ab jetzt verschont bleibt… hier kommt ihre Geschichte.

Liebe Sabine, erzähl doch mal kurz, wer zu eurer Familie gehört.

Zu unserer Familie gehören unsere drei Kinder – unser Ältester ist 10 Jahre, unser Mittlerer 8 Jahre und unsere Jüngste 4 Jahre alt – mein Mann 46 Jahre und ich 40 Jahre. Wir beide haben uns am Arbeitsplatz vor vielen Jahren kennengelernt, haben uns irgendwann näher wahrgenommen und verliebt.

Seit fast zwölf Jahren sind wir nun verheiratet, arbeiten beide nach wie vor bei derselben Bank, aber mittlerweile in unterschiedlichen Abteilungen. Ich bin seit Mai 2022 aus der Elternzeit zurück und arbeite wieder 50%. In der Elternzeit habe ich Ende November 2021 einen Minijob beim Testzentrum angenommen.

Erstens wollte ich aktiv einen sinnvollen Beitrag in dieser unwirklichen Zeit leisten, zweitens wollte ich im Falle eines Lockdowns mit nun zwei Grundschulkindern die Möglichkeit haben, die Jüngste in die Notbetreuung geben zu können, um die Jungs im Fall des Falles gut im Homeschooling unterstützen zu können. Im Testzentrum helfe ich nach wie vor ab und zu aus.

Unsere drei Kinder halten uns gut auf Trab. Der Älteste hat im ersten Lockdown eine ADS-Diagnose erhalten. Wobei er zum Glück keine starke Ausprägung hat und wir ohne Medikamente klarkommen (was nicht heißt, dass ich die Medikamenten Gabe grundsätzlich verurteile).

Trotz alledem ist es mit seiner niedrigen Frustrationstoleranzgrenze sowie Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwäche eine Riesenaufgabe. Der Mittlere hat in der Lockdownzeit eine extreme Verlustangst entwickelt und tut sich seitdem schwer mit neuen Gruppenkonstellationen sowie sich von mir zu trennen. Das wird aber langsam Stück für Stück besser.

Er ist einfach sehr sensibel und rastet bei jeder Kleinigkeit, wo er sich ungerecht behandelt fühlt schnell aus. Und die Jüngste ist unser Wirbelwind und steht mit beiden Beinen sehr selbstsicher im Leben. Das wird ihr garantiert im späteren Leben helfen, aktuell ist es für uns aber einfach anstrengend. Ich bin zuletzt einfach mal alleine spazieren gegangen, um wieder zu Kräften zu kommen, die Jungs machen das ja auch…

Wenn du das Wort „Corona“ hörst, was löst das emotional in dir aus?

Ehrlich gesagt, weiß ich überhaupt nicht mehr, was ich fühlen soll. Da ist einfach eine ganz große Leere nach den vielen Ereignissen der vergangenen Jahre, die ich mir in meinen schlimmsten Albträumen nicht so vorstellen konnte. Die Lockdowns in 2020 und 2021, wo ich aufgrund der Überlastung mehrere Nervenzusammenbrüche hatte und unser katastrophales Jahr 2022 hat mich in meinem Urvertrauen erschüttert. Und ich wage überhaupt nicht zu hoffen, dass dies bald für uns alle mal ein Ende findet.

Ich habe nicht das Gefühl oder die Hoffnung, dass dieses Virus wieder verschwindet. Dazu ist es einfach zu weit verbreitet. Aber es wäre schön, wir bekämen unsere alte Realität zurück, wo kranke Menschen zu Hause bleiben und gesunde Menschen ohne Quarantäne weiterleben können. Denn wir werden nicht verhindern, dass Menschen weiterhin ernsthaft an diesem Virus erkranken oder leider auch daran sterben. Aber das verhindern wir bei den anderen Krankheiten auch nicht. Und das schreibe ich mit dem Wissen, dass mein Mann leider einer dieser Menschen ist, die es schwerer erwischt hat.

Fangen wir mal mit deinem Mann an. Er hat nach seiner Corona-Infektion im April dieses Jahres eine Herzmuskelentzündung entwickelt… war er in der Klinik? Ist er heute wieder fit?

Er hat leider die Booster-Impfung Ende Dezember nicht vertragen. Da lag er mehrere Tage flach und seitdem hatte er einen Infekt nach dem anderen – im Januar zwei, im Februar einen und im März wieder einen. Dann habe ich mir Anfang April dieses blöde Virus eingefangen.

Es ging von Null auf Hundert mit den Symptomen. Sonntagsnachmittags leichtes Halskratzen und der Schnelltest noch negativ und nachts dann Schnupfen, Husten, volles Programm. Und der Schnelltest war dann sofort positiv. Ich habe mich direkt im Schlafzimmer isoliert, Bäder getrennt und wenn ich aus dem Zimmer kam, Handschuhe und Maske getragen.

Die Kinder haben wir direkt aus den Einrichtungen abgemeldet, obwohl sie als Genesene weiterhin hätten gehen dürfen und nach damals geltenden Regeln von der Quarantäne befreit waren. So hat sich mein Mann um die zwei Kids mit Homeschooling (1. und 4. Klasse), unser Kindergartenkind, Haushalt und Job im Homeoffice alleine gekümmert. Gleichzeitig meinte unsere Jüngste genau jetzt sei der richtige Zeitpunkt, trocken zu werden. Er hat das alles total klasse gemanagt!

Der Knackpunkt war, dass meine Jüngste immer noch jede Nacht zu mir ins Bett kommt und nachts kann ich nicht mit Maske schlafen, das schaffe ich nicht. Sie hat sich dann als Erste bei mir angesteckt. Und damit war eigentlich klar, dass wir es kaum schaffen werden, die anderen Drei zu verschonen.

Eine Dreijährige – so unsere Einstellung – kannst du nicht isolieren oder auf Abstand halten, ohne dass sie psychischen Schaden nimmt. Zumal sie nur einen Tag mit Fieber ausgeknockt war und ansonsten fit wie ein Turnschuh – im Gegensatz zu mir (ich war weiterhin schlapp, kämpfte mit Hustenanfällen).

Mein Mann hat sich dann als Nächstes angesteckt, die Jungs folgten die Tage darauf. Meinem Mann ging es dann zusehends schlechter, so dass ich nun, obwohl selber noch nicht wieder fit, wieder das Kommando in der Familie übernommen habe. Er hatte heftige Hustenanfälle, war einfach sehr schlapp und hat extrem viel geschlafen. Wir sind nie in die Situation gekommen, dass er in eine Klinik musste. Insgesamt brauchten wir alle Fünf je neun bis elf Tage, um wieder negativ zu werden.

Ich selbst brauchte auch einige Wochen, bis der Hustenreiz komplett weg war. Aber mein Mann kam nicht mehr auf die Beine, war überhaupt nicht belastbar. Jede Kleinigkeit war zu viel. Wenn er zum Beispiel nur den Abendbrottisch deckte, strengte es ihn so an, dass er gar nicht mit uns essen konnte, sondern sich direkt wieder hinlegen musste.

Es folgte eine richtige Odyssee bei den Ärzten, wo ich als Ehefrau vehement den Leuten auf die Füße stehen musste, damit weitere Untersuchungen gemacht wurden, um zu schauen, warum mein Mann nicht wieder auf die Beine kam. Bei den Fachärzten wiederum mussten wir ewig auf Termine und damit auf weitere Untersuchungen warten.

Mitte Juni wurde dann zum ersten Mal der Verdacht einer Herzmuskelentzündung beim Kardiologen geäußert. Wir waren auf der einen Seite geschockt und auf der anderen Seite froh, endlich einen Grund für seinen desolaten Zustand gefunden zu haben. Er konnte (und kann immer noch nicht) das Tempo unserer Jüngsten mitlaufen.

Zum Bestätigen der Diagnose wurde ein Cardio-MRT Termin ausgemacht, der aber erst Ende Juli folgte. Das war für uns eine ziemlich lange Zeit der Ungewissheit, die schwer aushaltbar war, vor allem psychisch. Beim Lungenfacharzt war er in dieser Zeit auch, wo er beim Belastungstest kollabierte. Aussage des Arztes: „Sie hatten halt Corona.“ Und wieder zur Türe raus. Vom MRT haben wir mittlerweile die Bestätigung, dass er eine Herzmuskelentzündung hatte, diese am Ausheilen ist und zum Glück keine Schäden hinterlassen hat. Trotzdem kommt er nach wie vor nicht so recht auf die Beine.

Eine Kur/Reha haben wir auch für ihn beantragt, aber die Rentenversicherung (dadurch das er im Krankengeld ist, ist nicht die Krankenkasse zuständig, sondern die Rentenversicherung) ist so überlastet, dass wir auch hier ewig warten müssen (Aussage es dauert mindestens sechs Wochen den Antrag zu bearbeiten).

Nun hat es ihn vor kurzem ein weiteres Mal erwischt, wie war der Verlauf?

Unfassbar, wir konnten es einfach nicht glauben. Er war ja bis auf Einkaufen und das nach wie vor mit Maske nirgends. Und hat sich trotzdem erneut angesteckt. Das war und ist für uns wie in einem schlechten Film. Und vor allem kam es zur Unzeit, weil es so langsam angefangen hatte, wieder bergauf zu gehen. Zwar war er immer noch keinen ganzen Tag am Stück belastbar, aber er konnte wieder deutlich mehr machen und mich teilweise im Haushalt entlasten.

Die erneute Infektion erwischte ihn wieder heftigst mit Hustenanfällen – tags wie nachts – Kopfschmerzen und einfach großer Schlappheit. Ohne Medikamente ging gar nichts. Morgens und abends sein Cortison Inhalier-Spray, sowie alles Mögliche gegen den Hustenreiz und Schmerztabletten gegen die Kopfschmerzen. Und psychisch war und ist es einfach die Vollkatastrophe. So lange einfach ausgeknockt zu sein, wo er vorher so ein Workaholic im Büro war…

Als er positiv war, habt ihr euch alle zu Hause getestet. Alle Schnelltests waren negativ. Nachdem dein Mann positiv war, durften ihr dann zum PCR-Test: alle positiv. Wie waren deine Gedanken in dem Moment?

Dieses Mal war es so, dass ich mit Schule und Kita vereinbart habe, dass ich unsere Kinder (sowie mich) jeden morgen teste und so lange die Tests negativ sind und wir keinerlei Symptome haben, ich die Kinder weiterhin in die Einrichtungen schicken werde. Meine Nerven waren zu diesem Zeitpunkt einfach nur noch kaum bis gar nicht mehr vorhanden waren und ich war zu der Überzeugung gekommen, dass wir alleine diese Krankheit nicht aufhalten werden.

Mein Mann war mittwochs positiv, sonntags wachten wir alle Vier mit Erkältungssymptomen auf. Die Schnelltests waren aber bei allen Vieren weiterhin negativ. Trotzdem hatte ich kein gutes Gefühl, die Kinder am nächsten Tag in ihre Einrichtungen zu schicken. Also meldete ich uns Vier für einen PCR Test als Kontaktpersonen an.

Ich war felsenfest davon überzeugt, wir holen uns einfach die Bestätigung, dass es dieses Mal einfach eine simple Erkältung ist. Es soll ja auch noch andere Krankheiten geben. Ich bin aus allen Wolken gefallen, als wir alle Vier auch positiv rausgehüpft sind. Da ist für mich einfach eine Welt zusammengebrochen und ich konnte es null verstehen. Wieso schon wieder wir?

Deine Kinder hatten in den letzten sechs Monaten also vier (!) Mal Corona?

Unfassbar. Ja, alle Drei hatten es mittlerweile viermal. Das erste Mal Ende Januar 2022, Runde Zwei dann im April 2022, Runde Drei im Juni 2022 in den Pfingstferien und die vierte Runde jetzt im Juli 2022.

Konntest du überhaupt noch arbeiten gehen?

Bis Ende April hatte ich ja lediglich meinen Minijob im Testcenter. Da habe ich dann meine Schichten immer an meine Kollegen*innen abgetreten und nicht gearbeitet. Seit Mai bin ich ja wieder in meinem Bankjob zurück. Das war dann eine ganz andere Herausforderung. Zum Glück ist die Arbeitswelt mittlerweile in meinem Job flexibler geworden und ich kann im Homeoffice arbeiten.

In der dritten Runde der Kids habe ich das auch weiterhin getan, meine Arbeitszeiten aber umorganisiert, damit ich Haushalt, Homeschooling etc. händeln konnte. In dieser Runde haben wir meinen Mann ins Gästezimmer isoliert, damit er sich nicht erneut ansteckt (was in dieser Runde gelungen ist). Somit war ich aber für alles alleine zuständig. Das war ziemlich heftig.

Als ich dann im Juli selber betroffen war, habe ich mich allerdings krankschreiben lassen. Die Reserven war einfach zu stark aufgebraucht und an ein paralleles Arbeiten zur Kinderbetreuung nicht zu denken. Zum Glück bin ich da auch in ein tolles Arbeitsumfeld mit super Team sowie Chefin zurückgekommen, die vollstes Verständnis haben und mir den Rücken stärken.

Hast du die Kinder zu Hause isoliert?

Von einander haben wir die Kinder nicht isoliert. Im April hatte ich mich isoliert, sowie Bäder getrennt. Das ging quasi drei Tage lang gut, bis es meinen Mann dann heftigst erwischt hatte. Dann musste ich ja wieder alles übernehmen, habe mich zwar am Esstisch noch abseits gesetzt. Aber vermutlich war es da schon für alle nicht mehr zu vermeiden, sich anzustecken.

In Runde 3 der Kinder haben wir meinen Mann ins Gästezimmer isoliert sowie Bäder getrennt, um ihn vor einer erneuten Infektion zu schützen, was uns zu diesem Zeitpunkt auch gelungen ist. Das war für die Kinder und ihn aber schon hart, sich nicht umarmen und miteinander spielen zu können.

Bei der 4. Runde der Kinder haben wir ihn ebenfalls isoliert, weil er zeitlich ja versetzt zu uns positiv war. Und weil wir mittlerweile bei einem offensichtlich so geschwächten Immunsystem Angst vor eine Reinfektion seinerseits innerhalb kürzester Zeit hatten. Somit war ich erneut mit den Kindern auf mich gestellt.

Wie erklären sich eure Ärzte die vielen Infektionen, man nimmt ja an, dass es irgendwann auch eine Art Immunität gibt…?

Sie schütteln einfach ungläubig den Kopf und können es sich nicht so wirklich erklären – weder der Hausarzt noch der Kinderarzt. Keiner konnte uns diese Frage bisher beantworten. Wir sind aber auch nicht mehr willig, dem Ganzen einfach hilflos ausgeliefert zu sein und bauen mittlerweile mit Immunpräparaten unser Immunsystem auf. Anscheinend reicht eine gesunde Ernährung bei uns nicht mehr aus…

Gibt es Spätfolgen bei euch?

Bei den Kindern zum Glück bisher keine und ich hoffe inständig, da kommen auch keine bösen Überraschungen! Bei mir kann ich bisher zum Glück auch nichts Derartiges feststellen. Allerdings war es an Belastung und die ständige Sorge um meinen Mann dieses Jahr zu viel, dass ich aktuell eine vorzeitige Mutter-Kind-Kur beantragt habe. Ich hoffe, dass die Krankenkasse diese genehmigt. Bei meinem Mann steht Long Covid / Post Covid neben der durchgemachten Herzmuskelentzündung im Raum.

Was wünschst du dir für die folgenden Wochen?

Ich wünsche mir, dass meinem Mann schnellstmöglich die Reha genehmigt wird, er auch zeitnah einen Platz bekommt und dort dann Unterstützung bekommt, seine psychische und physische Belastungsgrenze wieder aufzubauen, dass er wieder ganz normal im Familienalltag und Arbeitsalltag teilnehmen kann. Außerdem hoffe ich, dass meine Kur ebenfalls genehmigt wird und dass wir gut durch den krisengebeutelten Herbst / Winter kommen und so viel wie möglich Alltag und Normalität leben können.

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3 comments

  1. Echt heftig! Bei solchen Erzählungen merke ich immer wie gut ich und wir als Familie aus dieser Pandemie gekommen sind. Bei uns gab es soweit wir wissen bisher keine Infektion und auch keine Quarantäne. Und trotzdem könnte ich oft jedem der nicht schnell genug weg läuft stundenlang voll heulen wie unfassbar belastend diese Pandemie für uns als Familie war 😉

  2. Dass der Mann seinen Booster nicht vertragen hat, tut mir leid. Hier hatten im Januar 2022 nur die Kinder Corona, die in den Weihnachtsferien das erste Mal geimpft werden konnten. Aktuell hat eine Freundin des mittleren Kindes zum 2. Mal Corona (Erkältung). Sie ist mindestens 3x geimpft. Meine nicht geimpften Kinder hatten bislang kein Corona, oder zumindest hat kein Test angeschlagen, wenn sie krank waren in den letzten 2,5 Jahren. Das ist alles so, so absurd. 4 Runden Corona und dazu ein kranker Mann stelle ich mir sehr anstrengend vor.

  3. Oh man, bei deinem Artikel schießen mir die Tränen in die Augen und mir wird übel. In ähnlichen Momenten habe ich mich in den letzten Jahren so hilflos gefühlt. Ich hoffe sehr, dass die Reha deines Mannes sehr schnell genehmigt wird und ihr ganz bald zur Kur fahrt. Und beide Maßnahmen euch helfen wieder in eure Kraft zu kommen. Trennungsangst der Kinder, Erschöpfung, Kindergarten und Schulvorschriften einzuhalten, manches kommt mir so bekannt vor. So dicht, so viel, das ist heftig. Ich wünschte mir sehr, dass die Gesellschaft und Arbeitgeber auch hier sehr bald ein Interesse am Gesundheitsschutz von Kindern und Eltern entwickeln. Vielen Dank, dass du mit der Reha und Mutterkindkur mögliche Maßnahmen erwähnst! Ich wünschte mir für unsere Gesellschft, dass es mehr und unkomplizierter Möglichkeiten für Familien gibt aus der Erschöpfung und dem Stress der Pandemie zu kommen, um eben lange gesund zu bleiben.

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