Unser ultimativer Tipp für Urlaub mit Teenies (enthält Werbung)

Urlaub mit Teenies

Ihr Lieben, jetzt sind die Sommerferien schon wieder eine Zeitlang her und ich kam vor lauter wiedergekehrtem Alltag noch gar nicht wirklich dazu, euch von unserem Urlaub zu berichten. Wir waren in den letzten beiden Juliwochen in Frankreich, in der Normandie. Die Große war grad 15 geworden, die Zwillinge noch so gerade 12, aber auf einem guten Weg Richtung 13 😉

Wie die Ferien mit Teenagern für alle schön werden

Ein Alter also, in dem die Eltern schwierig werden, hehe, und anstrengend und peinlich ja sowieso. Jedenfalls wollen die meisten nicht mehr allzu viel Zeit mit Mama und Papa verbringen und so war klar, dass wir uns etwas einfallen lassen mussten, um die Motivation etwas zu steigern. Und die Zauberformel war relativ einfach und schnell gefunden. Sie brauchten Gleichaltrige!

Die Jugend trägt Socken.

Und so kam es, dass wir uns mit zwei weiteren Familien auf den Weg in den Urlaub. Zwei Familien mit Kindern in ähnlichem Alter. Zwei Familien, die Urlaub ähnlich angehen wie wir (denn ja, das ist wichtig, damit es nicht anstrengend wird, stellt euch als krasses Beispiel nur mal vor, die einen müssten immer um 20h spätestens im Ferienhaus sein während die anderen bis nachts um 0 Uhr losziehen dürfen, das würde ja nur zu Konflikten und Diskussionen sorgen).  

Wir hatten also das riesige Glück, mit zwei Familien fahren zu können, wo sich sowohl Kinder als auch Eltern gut verstehen. Alle hatten ein eigenes Ferienhaus, aber eben in derselben Anlage. So war genug Raum, auch mal als Kernfamilie allein zu sein oder auch mal einen Ausflug ohne die anderen zu machen, es war aber für alle, die keine Lust hatten, immer noch jemand in der Anlage, so dass einfach alle auf ihre Kosten kommen konnten. Und man glaubt ja nicht, wie viele Kilometer Teenager freiwillig gehen, wenn die Freunde gesagt haben, dass im Nachbardorf eine gute Dönerbude ist. Man stelle sich mal vor, WIR hätten ihnen vorgeschlagen, solch lange zu Fuß zu gehen… NEVER EVER 😉

Wir testen den Volvo V90 Recharge T6 AWD R-Design

Was soll ich sagen, es klappte wunderbar. Der Jüngste findet sogar, es war der beste Urlaub seines Lebens und ich selbst habe in zwei Wochen sieben Bücher durchlesen können, so viel Ruhe war durch ihre täglichen gemeinsamen Beschäftigungen. Meist verabredeten sie sich für 11h am Pool und waren dann bis zum Abend eigentlich nur noch zu sehen, wenn der Hunger zu groß wurde. Schön! Und ein ganz neues Gefühl, auch mal Ausflüge ohne Kinder zu machen, weil wir sie ja gut beschäftigt wussten.

Wir hatten uns für die Reise noch zwei weitere Highlights überlegt – Vorsicht, hier beginnt ein kleiner Werbeblock – und bei Volvo angefragt, ob sie uns einen Leihwagen für die Zeit zur Verfügung stellen würden. Wir fanden die Reise mit dem Auto in den Urlaub am coronakonformsten und so freuten wir uns also ECHT, als Volvo zusagte, uns einen Hybrid zur Verfügung zu stellen. Und zwar einen Volvo V90 Recharge T6 AWD R-Design. Klingt doch auch schon aufregend, oder? Und: Macht sich doch gut im Sonnenuntergang, oder?

Wir hatten das Auto vorab bei uns zu Hause geladen, aber der E-Betrieb reicht de facto nicht für eine Reise nach Frankreich (Reiichweite bis zu 53 Kilometer) und so schaltete er bald auf herkömmlichen Betrieb um. Was du als Fahrerin aber gar nicht merkst. Wie man überhaupt recht wenig merkt, denn die Federung ist so gut und das Auto so unfassbar leise, dass man das Gefühl hat, sich wie auf Wolken zu bewegen. Ja, auch wenn man mal kräftiger aufs Gaspedal drückt.

Das Wichtigste für die Kinder war natürlich die Mega-Soundanlage, die man per Touchscreen auf Konzertsaal umstellen konnte. Für uns Eltern herrlich war, dass man per Klick einstellen konnte, wenn man nur vorn oder nur hinten Musik hören will. Unheimlich schön war auch das Verdeck, dass wir bei Sonnenschein öffnen konnten. Hach, so ein Luxusschlitten ist schon was Feines. Mit Fahrassistenz und induktiver Handy-Ladefunktion und Warnsignalen am Außenspiegel, wenn von hinten ein schnelleres Auto heranrast (diese Warnung vermiss ich immer noch, seit ich meine Krümelkiste wieder fahre). Aber noch nicht genug des Schwärmens. Kommen wir zum nächsten Highlight.

Wir durften unsere Reise nämlich im Disneyland Paris beenden. Ein Tag in einer komplett anderen Welt, quasi auf der Durchreise und bei bestem Wetter. Im letzten Jahr hatten wir das schon vorgehabt, was coronabedingt leider nicht möglich war, nun konnten wir das endlich nachholen. Die Jungs waren lustigerweise relativ skeptisch, fanden es vermutlich auch etwas babyhaft, weil sie gleich an Anna und Elsa dachten und wollten dann auch erstmal auf kein einziges Fahrgeschäft. Bis wir sie dann doch noch zur Achterbahn überreden konnten und sie danach so unfassbar euphorisiert waren, dass wir uns mit der ganzen Familie gleich nochmal anstellten.

Disneyland Paris: Unsere Tipps und Empfehlungen

Falls ihr also einen Trip planen solltet und Fans von Achterbahnen seid: Wir empfehlen euch von Herzen die Star Wars Hyperspace Mountain. Die ist wirklich meeeega schnell, findet aber im Dunkeln statt, man sieht die Gefälle also nicht auf sich zukommen und gerade das war sowas von super und aufregend für unsere Jungs (und uns! Was hab ich geschrien!)

Es gibt aber natürlich auch viel ruhigere Möglichkeiten wie Peter Pans Flight (herzerwärmend), es ist also wirklich für jedes Alter etwas dabei. Wer so einen Ausflug allerdings plant, sollte wissen: Manche Menschen tragen Mickey Mouse-Ohren, hihi. Es besteht die ganze Zeit Maskenpflicht im Park, was auch gut ist bei der Menge an Menschen. Wer nicht für Essen zu viel Geld ausgeben mag, sollte sich selbst einen Rucksack mit Proviant mitbringen. Und: Ein Tag reicht niemals für alle Unternehmungen. Und all die Eindrücke, Gerüche und Sounds machen schon auch müde. Unvergesslich ist es aber allemal!  

Fazit: Es war ein wunderbarer Urlaub mit der Familie. Unsere Akkus waren vorher nach anderthalb Jahren Pandemie und Buchabgabe und vielen krankenhausbesuchen bei meiner Mutter sehr runtergefahren gewesen und es fühlte sich an wie ein Andocken an der Ladestation. Der Akku war aber so im Minus gewesen, dass ich das Gefühl habe, der Urlaub hat uns zwar wieder auf Null gebracht, aber auch nicht viel darüber hinaus ansammeln können, um die Entspannung noch lang mit in den Alltag rüberzuretten. Ich hätte diesmal noch gut ein, zwei Wochen mehr gebrauchen können. Aber ein guter Anfang war das. Und der tat unfassbar gut

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17 comments

  1. Um uns mit einer anderen Familie im Urlaub zu verstehen, sind wir glaube ich ein Bisschen zu „special“.

    Was meine Eltern aber früher öfter mit mir gemacht haben, war einfach ein Kind/ einen Jugendlichen von einer anderen Familie mitnehmen (ohne dessen nervige Eltern^^).

    Dies will ich auch mal mit meinen Kids machen, wenn ihre Freunde alt genug sind, dass man ihnen das zumuten kann.

  2. Der erste Tipp ist auch gar nicht so leicht umsetzbar. Vielleicht sind wir ja auch komisch, aber mal eben 2 Familien zu finden bei denen sich alle gut verstehen und die dann auch noch die Urlaube ähnlich verbringen…klingt gut, suchen wir schon łänger (Kinder sind jetzt 10 und 12)

  3. Tut mir leid, aber dieser Artikel macht mich irgendwie sauer:

    Was ist daran ein Tipp (!), dass man möglichst mit befreundeten Familien, damit die Kinder nicht zur Last werden, zwei Wochen in einen Ferienpark in die Normandie fährt, mit einem teuren Volvo mit allen Finessen (bezahlt oder dank der Werbung umsonst?) und dann noch Disneyland dranhängt? Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie das bei anderen Familien ankommt, die Dank Corona oder anderen Lebenslagen nicht so viel Geld zum Ausgeben besitzen und auch kein Auto von Volvo „geliehen“ bekommen? Es klingt wie Hohn, dann noch dranzuhängen, dass man die Batterien damit nun wieder „auf Null“ habe…..Wer solch einen Artikel schreibt, lässt echt eine Menge Fingerspitzengefühl vermissen, aber Hauptsache der Volvo mit dem offenen Verdeck war Spitze.

    1. Dann darf aber nur noch über negative und schlimm Dinge überhaupt geschrieben werden. Irgendwer kann nämlich immer irgendwas nicht haben…
      Für manche ist halt leider nicht mal eine Woche Ferien auf dem Bauernhof drin.
      Und für manche ist schon die Existenz eines Elternblogs schwierig, weil sie so gerne Kinder hätten, aber keine kriegen können…

      Und du schreibst doch häufig, Ina, dass es dir beim Impfen und bei Corona generell um die Gesundheit deiner Familie geht und dir die Solidarität mit anderen da nicht wichtig sei…
      Vielleicht ging es Lisa einfach auch mal um ihren Akku und nicht um den aller anderen Eltern!

      Ich war auch nicht in der Normandie, aber ich kann da auf positive Weise neidisch sein:) Schön, dass ihr einen tollen Urlaub hattet, Lisa-egal mit welchem Auto?!

    2. Ina, nach der Logik dürften die beiden hier über gar nichts mehr schreiben, weil es immer eine Gruppe gibt, die es schwer hat oder dergleichen nicht machen kann.
      Ist doch okay, wenn Lisa einen Volvo für den Urlaub bekommt mit dem Deal dafür Werbung zu machen. Für sowas arbeiten beide hart und es bleibt jedem überlassen, selbst einen Blog zu starten und so aufzubauen, dass irgendwann auch namhafte Firmen anklopfen und Testpakete zur Verfügung stellen. Niemand muss solche Artikel lesen zumal er ja richtigerweise als Werbung gekennzeichnet ist.

      1. Sina, ich weiß, Impfungen sind ein Akt der Solidarität und alle, die das anders sehen, sind Leugner, Nazis oder sonst was Schlimmes. Darum ging es aber hier nicht.

        Wenn du das als Tipp gebrauchen kannst, gehörst du finanziell gesehen wahrscheinlich zu den oberen 10%, alle anderen wären sicher mit ein paar Stufen drunter besser dran und könnten diese Tipps auch wirklich in ihr Leben übertragen. Das hat mit Neid nichts zu tun, sondern mit dem Sinn des Artikels.

        1. Darum geht’s doch, Ina. Ich kann Lisas Urlaub gar nicht als Tipp gebrauchen. Trotzdem werd ich nicht sauer, weil es ja nicht bei allem um MICH gehen muss.
          Nur weil ich mir etwas nicht leisten kann oder etwas nicht haben kann, kann ich mich doch für jemand anderen freuen.

      2. naja, genau genommen wurde er nicht als Werbung gekennzeichnet, sondern nur mit „enthält Werbung“- aber da braucht man ja nicht so pinglig sein (:

        1. Doch! Oben über dem Artikel steht der rosa-farbene Werbebutton wie bei jeder anderen Kooperation auch. Alles korrekt gekennzeichnet.

    1. Hi Eva,
      Ich glaube, kein Tippfehler. Hybridautos sind ökologische Nieten. Die fahren ein paar Kilometer mit Strom, dann schalten sie auf Verbrennung um, und dafür werden sie noch subventioniert weil sie unverdient als E-Autos gelten. Also die sind ne Mogelpackung.

    2. Betty, so wie ich das verstanden habe, wurde bei Volvo angeklopft….Und als Tipp sind teure Autos, die man aufgrund des eigenen Status geliehen bekommt, doch nicht zu gebrauchen, oder sehe ich das falsch? Zumindest kenne ich niemanden, der so lebt, mag aber nur bei mir so sein.

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