WOW MOM und WaterWipes: Gemeinsam für ehrliche Elternschaft

Ihr Lieben, wir werden ja oft gefragt, für was wir bei Stadt Land Mama stehen, was wir vermitteln wollen, für was wir stehen. Unsere Antwort lautet dann: Für ehrliche Elternschaft. 

Bei uns gibt es keine Ton-in-Ton angezogenen Kinder, in unseren Kellern stapelt sich die Wäsche und im Wohnzimmer liegen Krümel. Bei uns streiten sich die Geschwister, halten aber dann natürlich gegen uns Eltern zusammen. Bei uns gibt es auch mal Tiefkühlpizza und TV am Vormittag. 

Wir als Eltern sind nicht immer perfekt, aber wir geben unser Bestes. Wir wollen unsere Kinder stark für dieses Leben machen, ihnen Empathie und Mitgefühl vorleben. Und das geht nur, wenn wir begreifen, dass ALLE Emotionen erlaubt sind. 

Wir wollen vor allem Mut machen und entlasten

Um diese Emotionsachterbahn, in der man als Eltern eben sitzt, geht es auch in unseren WOW MOM Büchern. Wir wollen mit unseren Büchern Eltern entlasten, indem wir ihnen zeigen: Es ist normal, dass dir nicht 24/7 die Sonne aus dem Popo scheint. 

Wir wollen mit unseren Büchern Mut machen, dass die meisten Phasen auch einfach wieder vorbei gehen und dass man ganz sicher nicht alleine ist mit all seinen Gefühlen. 

Als wir unser erstes Buch „WOW MOM – der Mama-Mutmacher fürs erste Jahr mit Kind“ geschrieben haben, hat Lisa einmal gesagt: „Wenn wir nur einer Mama mit diesem Buch helfen können, dann hat sich die ganze Arbeit gelohnt.“ Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, WIE glücklich wir sind, dass wir nicht nur einer Mama mit diesem Buch helfen konnten, sondern vielen vielen mehr. Unser Buch ist hat mittlerweile über 600 Bewertungen bei Amazon, die neuste Rezension liest sich so: „Das Buch ist einfach unglaublich und so angenehm zum Lesen beim Stillen. Es zeigt, dass sowohl gute als auch schlechte Emotionen und Erfahrungen mit der Mutterschaft einfach dazu gehören. Man fühlt sich einfach leichter. Es ist genau das, was eine frische Mutter braucht.“ Solche Nachrichten sind es, die unser Herz vor Stolz und Freude anschwellen lassen, vielen vielen Dank dafür. Wir freuen uns, wenn Ihr unser Buch weiterhin an Eure Freundinnen verschenkt und weiterempfehlt. 

Unser Buch geht in die 4. Auflage

Gerade wird ein neuer Schwung Bücher gedruckt (4. Auflage!!!!) und wir wollten unsere Message nochmal lauter in die Welt rufen und haben uns deshalb einen starken Partner an die Seite geholt: WaterWipes. Viele von Euch kennen sicher schon diese großartigen Feuchttücher, die zu 99,9 % aus Wasser und einem Tropfen Fruchtextrakt bestehen.

Uns hat überzeugt, dass WaterWipes – genau wie wir – für eine ehrliche Darstellung des Elternlebens in der Gesellschaft, in Medien und in Social-Media-Kanälen steht. Deshalb haben sie das Projekt #Elternsein ins Leben gerufen, das auf einer weltweiten Studie basiert, für die über 13.000 Eltern mit Kindern unter drei Jahren befragt wurden. Außerdem gehören eine 16-minütige Dokumentation, 12 Kurzfilme und eine großangelegte Fotoserie dazu. Eltern aus der ganzen Welt haben offen und ehrlich ihre Erfahrungen aus dem Alltag mit WaterWipes geteilt. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass das Bild über das Leben mit Babys und Kleinkindern so gemeinsam verändert werden kann und Eltern wird ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen in sich selbst vermittelt. Mehr Informationen findet Ihr auch hier: https://www.waterwipes.com/de/de/gemeinschaft/erziehung

Und weil wir das einfach toll finden, findet Ihr nun in den neusten WOW MOM Büchern Lesezeichen von Waterewipes – und umgekehrt liegen Leseproben von WOWMOM in den WaterWipes Hebammenboxen, die die Hebammen an die frischgebackenen Eltern verteilen. Außerdem wird es im nächsten Jahr immer wieder mal tolle Beiträge von und mit WaterWipes bei uns im Blog geben. 

Und weil so eine schöne Zusammenarbeit gefeiert werden muss, verlosen wir an Euch ein WaterWipes Überraschungspaket sowie die DidyKlick Silber-Tage von Didymos – ein super Teil, ohne das man bald gar nicht mehr sein will!

Schreibt uns dazu einfach in die Kommentare, was Ihr als Eltern gemacht habt, obwohl Ihr Euch noch kinderlos immer darüber gewundert habt. Das Los entscheidet dann. VIEL GLÜCK. 

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93 comments

  1. Ich hab mich immer gefragt wie man nur laufende Kinder noch stillen kann. Und dann kam mein Sohn; er ist hypersensibel und brauchte das Stillen bis er 3 Jahre alt war – da konnte ich einfach nicht mehr. Und mein jüngstes Baby Nele darf auch selbst entscheiden wie lange wir stillen

  2. Wir erwarten unser erstes Baby im August und sind schon voller Vorfreude. Das wird sich also erst noch zeigen. Ich bin mir aber sicher, dass wir sehr viele Fotos und Videos machen werden, wenn das Baby da ist. Über die DidyKlick Silber-Tage von Didymos würde ich mich sehr freuen. Danke für dieses tolle Gewinnspiel.

  3. das ein Baby den kompletten Tagesrythmus bestimmt, früher dachte ich immer, das die Leute sich nicht so anstellen sollen und man das Baby einfach überall mit hinnehmen kann 😀

  4. Ich hatte die Vorstellung, dass ich ganz entspannt den Kinderwagen schieben würde.
    Tja… Unser Erstgeborener (3 Jahre) hat die ersten 6 Monate auf mir gewohnt. Ablegen ging gar nicht und erst recht nicht im Kinderwagen. Ein Tragetuch war also Pflicht!
    Bei unserem zweiten Sohn (1 Monat) wäre die Trage also ideal, denn auch er mag am liebsten nie auf Körperkontakt verzichten.

  5. Das Baby schlief die erste Nacht noch im Beistellbett und alle weiteren bei uns im Bett (seit über einem Jahr, und von mir aus darf es noch lange hier bleiben…) – früher habe allein über den Begriff „Familienbett“ nur den Kopf geschüttelt 😀

  6. Oh, da ist vieles. Aber vor allem trifft mich gerade die Aussage, die Zeit zu genießen, weil sie so schnell vorbei geht. Unsere „Große“ spricht mit 2,5 in komplexen Sätzen und der kleine hat sich jetzt mit 3 Monaten schon gedreht…🙈

  7. Ich dachte nicht, dass man sich dauerhaft so große Sorgen um ein Kind machen kann! Früher fand ich das total übertrieben, und jetzt hab ich schon Angst, wenn mein Sohn ans Balkongeländer geht, weil das ja abbrechen und er runter fallen könnte. All diese Gedanken, Sorgen, Horrorvorstellungen.. manchmal muss ich mich echt zusammen reißen, entspannt zu bleiben. Generell bin ich so viel ängstlicher geworden.

  8. Ich habe immer gesagt Kinder müssen in ihrem eigenen Bett schlafen. Auch Babys müssen schon lernen in ihrem Bett zu schlafen. Und heute schläft die dritte Maus bei uns und ich genieße es. So eine Trage wäre ein Traum 😍

  9. Ich habe mich als Jugendliche immer über die weinenden und schreienden Kinder aufgeregt und die Eltern die sie nicht ruhig bekommen. Wenn man selbst dann mal an der Supermarktkasse steht und diese Situation erlebt, weiß man wie das ist. Bin für jeden mitleidigen Blick dankbar ☺️

  10. Mit dem Babybauch sprechen, und das den halben Tag. Obwohl der Krümel im Bauch erst so groß wie eine Banane ist. Aber ich kann einfach nicht anders 😅

    P.S.: Die Trage könnte ich verdammt gut brauchen…

  11. Die Zeit zu Zweit geniessen ohne vordie Tür zu gehen. Einfach nur gemeinsam auf dem Sofa sitzen und die Ruhe in sich aufnehmen.

  12. Stillen. Ich dachte immer, dass ich durch meine Schlupfwarzen nicht stillen kann und meine Mutter sagt mir auch immer, dass es nicht funktionieren wird. Jetzt stille ich meinen kleinen nun schon seit 9 Monaten. 🙂

  13. Wir bekommen unser erstes Kind im Sommer, also mal schauen, was wir dann alles so machen, über das wir noch den Kopf schütteln 😉

  14. …so vieles, was ich vorher nicht für möglich gehalten hätte…für das Kind im Job zurückgesteckt, weil es mit einem Jahr doch noch nicht bereit für die Krippe war; drei Jahre lang gestillt; Hochzeitseinladung ausgeschlagen, weil mit Säugling + Kleinkind + Schlafmangel eine Horrorvorstellung; zu einer anderen Hochzeit zwei Stunden zu spät gekommen, weil das Kind erst schlafen musste; mein Mann und ich schlafen inzwischen häufig getrennt, um ein Maximum an Schlafqualität zu erreichen – den Kindern sagen wir zu wem sie in der Nacht kommen können, falls was ist. So hat zumindest einer von uns eine ungestörte Nacht. Sowas war für mich als Kinderlose noch unvorstellbar…
    Jetzt ist Kind 3 unterwegs und so eine tolle Trage wäre einfach mal der Hit!

  15. Oh das ist schwierig, aber am meisten denke ich das Unverständnis alles unter einen Hut bringen zu wollen, Kind, Partnerschaft, Haushalt, Freunde…..dabei allen gerecht zu werden!
    Man steckt ganz selbstverständlich zurück für die Kinder, weil sie einfach das wichtigste im Leben werden!

  16. Da gibt es wohl so einiges.. Zb bis dato 22 Monate stillen, zusammen im Familienbett schlafen.. Irgendwie fühlt es sich so richtig an. 🤷🏼‍♀️

  17. Ich dachte nicht, dass es so schwer wäre sein Kind fremdbetreuen zu lassen. Bin selbst Erzieherin und hab mir das einfacher vorgestellt 🙈

  18. Sich über Wäsche beschweren. Aber nachdem die kleine Maus als neues Lieblingshobby überall (Milch-)Spucke verteilt oder so rumzappelt das die Windel nicht mehr hält und so weiter, muss ich doch gestehen das ich mich auch über die Wäsche beschwere.

    1. Ich hab immer gesagt die Kinder essen was auf den Tisch kommt. Ich koche nix extra. Würde ich niiiiieee machen.
      Tja, Mama von 3 kinder und mit nem mäkeligen mann verheiratet. Was soll ich noch sagen

      1. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so schwer fallen würde mein Kind über Nacht bei Oma und Opa zu lassen. Als ich schwanger war haben wir uns das immer so leicht vorgestellt. Kind zu den Großeltern und dann gemütlich essen gehen und feiern und das Wochenende genießen. Der Große ist jetzt 3 1/2 Jahre alt und war noch immer nicht das ganze Wochenende bei Oma und Opa.

  19. seid wir Eltern sind gehen wir sehr früh schlafen, da haben wir uns vorher drüber gewundert. aber man ist als Eltern Abends einfach müde

  20. Das Eltern mit Kindern nie pünktlich kommen, obwohl sich Verabredungen immer nach „Schlaf- und Essgewohnheiten“ richten.
    Wenn Nr. 3 im Juli kommt versuchen wir trotzdem wieder flexibel zu sein.

  21. Nicht nur vor dem Elternsein. Es hat bis zum dritten Kind gedauert bis wir zum Familienbett gekommen sind! Damals unvorstellbar. Jetzt könnte ich es mir ohne nicht mehr vorstellen.

  22. Ich konnte mir nie vorstellen, dass Kinder mit im Bett schlafen. Dachte immer, dass es im Kinderbett besser ist. Meine Tochter schläft jetzt natürlich bei uns.

  23. Ich habe die mega gestressten Mütter beim Einkaufen nicht verstanden. Damals kinderlos dachte ich noch, die hätten ja eh den ganzen Tag Zeit ihre Einkäufe zu erledigen, gehen dann mal gemütlich vormittags zum Aldi und schlendern selig durch die Regale. Ja Pustekuchen, mit Kindern. Kann entspannt ablaufen, aber das ist wohl äußerst selten, besonders nach Babyalter und mit mehr als einem Kind. Es gibt so einige Vorurteile, die ich ganz schnell über Bord geworfen habe. Auch meinen Standpunkt zu Erziehung.

  24. Ich habe die Aufforderung ausgesprochen, doch bitte eine Jacke anzuziehen und in diesem Moment das Gefühl gehabt, meine Mutter durch meinen Mund sprechen zu hören. ^_^

  25. Ich fand das ohne Kinder schlimm, dass Eltern sich nur noch über die Kinder unterhalten können… ging uns dann aber auch oft so…ach ja: und der Nestbautrieb 😉

  26. Achja, was soll man sagen… Ich war mir immer sicher, dass man meinen Kindern bestimmt nicht ansehen wird, was es zu Mittag gab. Naja, jetzt bin ich froh, wenn sie morgens halbwegs sauber das Haus verlassen.
    Und Hosen mit ganzen Knien sind bei drei Jungs auch definitiv überbewertet. Überhaupt früher dachte ich manchmal, dass die Mütter wohl ein etwas merkwürdiges Verständnis von Bekleidungskombinationen haben. Heute weiß ich: nicht die Mütter, aber dafür die Kinder!

  27. Ich habe früher nie verstanden warum man auf Feiern so früh geht wenn man kleine Kinder hat, jetzt weiß ich es 🙂 Auch Familienbett und Langzeitstillen wirkten auf mich befremdlich, sind nun aber soo normal und schön! Schon interessant wie sich das alles verändert!

  28. Puh, ich hasse es mit nassen Händen angefasst zu werden. Auch Babyspucke am Körper war mir immer ein Graus. Jetzt bin ich immun 😅 und esse mittlerweile auch das angelutschte Essen meiner Tochter, was Ich ja früher bei anderen immer echt schwierig fand 😄

  29. Von mir selber oder anderen anwesenden in der dritten Person reden… Finde ich immernoch furchtbar, erwische mich aber oft dabei 😂😂

  30. Puuhhh da gibt’s einiges 🙂 ich habs nie verstanden das die babys/kinder mit im elternbett schlafen 😅 6 Jahre später ist es noch häufig so. Beim ersten Kind wollte ich unbedingt ein voll ausgestattetes Zimmer haben- völlig überbewertet, haben wir kaum genutzt. Beim trotzanfall werde ich es nicht zulassen, dass sich das Kind auf den Boden schmeißt – ich hab mich immer dazugesetzt und abgewartet 😉 auch das lange stillen – Kind zwei habe ich fast 2 Jahre gestillt.

  31. Ich fand es immer seltsam, dass Eltern andauernd Fotos und Videos von ihren Kindern machen müssen. Was soll ich jetzt sagen, bei Nummer drei wird eine größere Speicherkarte Pflicht🙈

    1. Oh da gibt es einiges was sich in denn letzten 9 Wochen geändert hat seid unsre Maus auf der Welt ist. Plötzlich steht die Welt Kopf und ist so schön wie noch nie aber auch ganz anderst als man es sich ohne Kinder vorgestellt hat.

    1. Mit Kindern zu diskutieren. Ich hatte tatsächlich die total veraltete Vorstellung dass Kinder nicht hinterfragen dürfen und sich anpassen müssen. Schon bevor mein erster Sohn geboren wurde war mir klar dass er eigenständige Person mit eigenen Bedürfnissen und Ideen sein wird und ich dies immer so akzeptieren und ihn respektieren werde.

  32. Bei mir war es immer der Spruch „Genieß die Zeit, sie werden so schnell groß…“ Ich dachte immer „ja ja, wir machen das schon :-)“

    und nun kommt unsere Große dieses Jahr zur Schule. Wenn ich die Bilder sehe, wo sie noch klein war und gerade laufen gelernt hat könnte ich manchmal echt weinen.

    Es kommt mir vor wie gestern…wo ist die Zeit nur hin?

  33. Bei uns ist es tatsächlich auch das Familienbett- konnte ich vor Kind nie nachvollziehen und als es da war kam gar nichts anderes in Frage. 😀

  34. Ich hatte immer die Vorstellung, dass das Kind auf jeden Fall irgendwann im 1.Jahr in seinem Bett schläft, zumindest mittags… Von wegen… 😊 Die Kleine ist jetzt 14 Monate alt und schläft immer noch zwischen uns und wir genießen es. Dazu ich stille ich auch noch oft nachts und könnte mir gar nicht vorstellen jedes Mal aufzustehen.

  35. Ich kann noch nichts dazu sagen, weil ich im August zum ersten Mal Mama werde, aber es wird mit Sicherheit spannend, was alles anders sein wird, als vorab gedacht. 😉

  36. Die Nacht zum Tag machen. Ich war nie jemand, der das konnte. Auch in jungen Jahren nicht. Silvester mal ja, aber uu diskozeiten war recht zeitnah wieder schluss und das Bett rief 😉 Heute bei Kind nr 3 (5 Wochen fast) macht mir das gar nichts mehr aus 🎉

    1. „Meine Tochter wird mal keine Prinzessin“… und jetzt. Sie spielt zwar gern im Matsch, aber am liebsten in Rosa und im Tüllkleid… 😛

  37. Als Kinderlose musste ich immer über die Sätze „die Kinder werden so schnell groß“ und „es ist nur eine Phase“ schmunzeln. Nun gehören sie zu meinem täglichen Mantra 😂.

  38. Oh wo soll ich anfangen…
    – warum man das Essen der Kinder aufisst
    – warum Kinder nicht im eigenen Bett schlafen ( wir schlafen bald mit drei Kids 🤪)
    – warum man Kids nicht bei Oma und Opa übernachten lässt
    -…

    1. Ich habe immer gelesen, das Kind darf niemals mit ihm Bett der Eltern schlafen, da man es im Schlaf überrollen könne etc, also haben wir eine hängende Wiege besorgt. Der kleine Mann fand es aber gar nicht Klasse darin und was ich vorher nie bedacht habe, das Stillen im Bett ist viel bequemer 😀

    2. Tatsächlich dachte ich als kinderlose Frau, dass Mütter, die ihr Baby ständig tragen voll die Glucken sind. Dann hab ich meinen Sohn geboren, ein absolutes Schreibaby, ich hab ihn nur noch getragen🙈

  39. Co-Sleeping und Langzeitstillen fand ich sehr befremdlich als ich noch keine Kinder hatte. Als sie dann da waren, wurde es das Selbstverständlichste auf der Welt 🥰

    1. Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass wir ein Familienbett bauen und dieses dann genießen, ich hätte demjenigen einen Vogel gezeigt…

  40. Wir haben nicht verstanden, weshalb mit einem Baby oder Kleinkind nicht länger auf Familienfeiern geblieben wird,
    das Kind dort schon in eine Ecke gestellt oder Nebenraum zum schlafen hingelegt wird und stattdessen zügig die Feier verlassen wurde. Tja nun machen wir es auch so, weil unsere Lütte die Ruhe beim EinSchlafen auch brauchte und wir froh waren, wenn sie denn dann eingeschlafen war. Mit unserem Baby jetzt wird es genauso laufen, da es wohl ebenfalls die ruhige Einschlafsitution bevorzugt. Wenn man (frau) keine Ahnung hat und so 😉 aber woher auch 😅 Viele müde Grüße, SaBine

  41. Hihi, da gibt es so viel 😁 Die Gespräche über volle Windeln, Essen im Kinderwagen, geschälte Äpfel (damit das Obst überhaupt gegessen wird), jeden zweiten Tag Kartoffeln, mit dem Kinderwagen den Gehweg blockieren um dem Bagger zuzusehen und mein persönlicher Horror: selbst bis mittags im Schlafanzug sein. Und das schöne ist: all das gehört irgendwie dazu und oft lässt mich so oft schmunzeln, wenn ich mich wieder bei etwas ertappe, von dem ich mir sicher war, es nie nie nie zu tun. Bin gespannt, was noch kommt. Wir sind hier erst bei zweieinhalb bzw. einem halben Jahr 😂

  42. Ich hatte mir so einen hübschen Kinderwagen ausgesucht, mit viel Platz und schon so schön alt. Tja auch das zweite Kind wollte nicht drin liegen und heute weiß ich warum Eltern dann doch mehr als einen Wagen anschaffen… beim dritten Kind wird jetzt einfach erst mal gar kein Wagen rausgeholt!

  43. Das ist ja der Hammer! Hier versuche ich gerne mein Glück! Ich habe nie verstanden, wie man die Kinder im Ehebett schlafen lassen kann. Unsere Kinder schlafen fast nur dort! Was soll ich sagen… 😉
    VG Anni

    1. Vieles wurde hier schon gesagt…wir haben jetzt ein Familienbett, im Beistellbett hat nur das Spucktuch und mein Buch geschlafen.

      Der Kinderwagen wurde erst richtig genutzt, als die Kids ca.6 Monate waren. Vorher wollten sie nur getragen werden und zwar jedes mit einer anderen Tragevariante.

      Warum Eltern so oft alles kalt essen und trinken 🤣

      Jetzt kommt bald der dritte Zwerg und ich hätte so gerne eine neue Trage, da ich mit Tüchern nicht so gut klar komme.

  44. Ich habe mich früher immer gewundert, warum Eltern einen leeren Kinderwagen schieben und das Baby im Tragetuch tragen. Nachdem mein Sohn geboren wurde, wusste ich warum 😀

  45. Ohne Kinder hab ich mir immer geschworen trotz Kinder chic gekleidet und gestylt rum laufen zu wollen. Mittlerweile mit 3 Kindern ( 4,5, knapp 3 und 3 Monate) plus Corona, bin ich froh, wenn ich nicht ohne 1x in den Spiegel zu geschaut zu haben, ohne Jogginghose das Haus verlasse… und was hab ich früher diese Sorte Muttis belächelt. Meine gestylte Zeit wird wieder kommen, yeah, ich glaub fest daran. 😉

  46. Ich war mir vor der Geburt meines ersten Kindes absolut sicher, dass mein Kind im Beistellbett schläft und dass ich zwar lang stillen will, aber immer nur ein Kind, nicht Tandem.
    Tja, das Beistellbett ist ne super Ablage gewesen und es wurde nicht eine Nacht drin geschlafen. Und ich hab mit 3 Kindern 2x Tandem gestillt…

    1. Vor dem ersten Kind habe ich ein Babybeistellbett und einen Stubenwagen gekauft. Mein Sohn lag keine 3x drin. Den Stubenwagen hab ich direkt wieder verkauft. Das Beistellbett zog weiter als mein zweiter Sohn geboren war und schon nach 3 Tagen klar war dass auch er da nicht rein gehen wird. Kurz bevor unser dritter Sohn geboren wurde haben wir uns ein 2,70 Familienbett gebaut – so dass auch wenn die zwei Großen früh zum Kuscheln kommen genug Platz für alle ist. Und es ist wundervoll 🙂

    2. Ich war mir immer ganz sicher, dass unser Kind neben uns in einem Bettchen und nicht im Familienbett schläft. Da ich viel zu viel Angst hatte es zu zerquetschen im Schlaf. In der ersten Nacht als wir von der Klinik nach Hause kamen hat ihn die Hebamme in sein Bettchen gelegt. Seit dem ersten Stillen schläft er nun im Familienbett.

    3. Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass wir ein Familienbett bauen und dieses dann genießen, ich hätte demjenigen einen Vogel gezeigt…

  47. Ich habe beim Einkaufen mit Unverständnis auf die Eltern reagiert, die an der Kasse sagten „das war ein Milchbrötchen“ oder die schon Packungen geöffnet und ihren Kindern gegeben haben. „Die Kinder können ja wohl warten, bis man die Sachen bezahlt hat“. Eines Tages stand ich dann selbst mit meiner Tochter an der Kasse und sagte „das war ein Doppelbrötchen“. Da musste ich innerlich doch sehr schmunzeln. So ist es, wenn man die Seite gewechselt hat, doch entspannter ein zufriedenes Kind mit (noch nicht bezahltem) Brötchen zu haben 😉

    1. Ich hätte nicht gedacht, dass man sich selbst und seine Bedürfnisse so selbstverständlich hinten anstellt für seine Kinder. Das verstehen wirklich nur Eltern.

      1. Dass wir unser Baby tragen wollen, war uns vorher klar. Dass wir es ein halbes Jahr lang 24/7 in Schichten tragen, weil es sich sonst die Seele aus dem Leib brüllt, haben wir so nicht erwartet. Das Tragetuch hat die kleine (jetzt 5) immer noch und kuschelt sich rein, um sich selber zu beruhigen. Das Tragetuch rettet uns heute noch immer. Nummer zwei lässt leider auf sich warten, braucht dann aber definitiv ein eigenes Tuch.

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