Zwischen Berlin und Franken – Was bedeutet Heimat für mich?

—-Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Jaguar Ihr Lieben, was bedeutet Heimat für Euch? Ist das der Ort, an dem Ihr aufgewachsen seid? An dem Ihr Eure ersten Schritte gemacht habe, die Grundschule besucht habt, die Pubertät durchlebt habt? Oder ist das der Ort, an dem Ihr heute lebt? Die Stadt, in der Ihr Eure Kinder geboren habt, neue Freunde gefunden habt, ein Familien-Zuhause gebaut habt? 

Ich lebe seit mehr als zehn Jahren in Berlin. Beruflich bedingt zog ich damals aus Hamburg in die Hauptstadt und fühlte mich zu Beginn etwas verloren. Ich dachte, ich sei Großstadt-erprobt, aber ich musste mir Berlin erstmal erobern. Ich bekam hier alle drei Kinder, fand neue Freunde, veränderte mich beruflich, wir kauften ein Haus und bauten es um. Ja, Berlin ist mein zuhause. Ich liebe die Großstadt. Mittlerweile wohnen wir im ruhigeren Südwesten Berlins, aber ich fahre regelmäßig in meinen alten Kiez, besuche dort Freunde und genieße den Trubel. Diese Stadt hat mich geprägt, mir so viel geschenkt. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich hier machen konnte. 

Und doch: Ist Berlin meine Heimat? Ich bin in einer Kleinstadt in Franken aufgewachsen, meine Mutter lebt heute noch dort in der Nähe. Mehrmals im Jahr setzen wir uns also ins Auto und fahren hunderte Kilometer Richtung Süden. Wenn wir von der Autobahn abfahren und ich die Namen auf den Ortschildern lese, stellt sich ein besonderes Gefühl ein. Zu fast jedem Ort gibt es eine Geschichte.  In dem einen Dorf lebte eine gute Freundin, aus dem anderen stammte der Klassenschönling, wieder in dem anderen mal doch mal diese legendäre Party…Wenn ich heute mit meinen Kindern durch Franken fahre, fällt mir auch auf, wie schön die Landschaft ist. Ich liebe die Alleen, die von einem Dorf zum anderen führen. Ich mag die Weite, die großen Maisfelder, die kleinen Kirchen in jedem Ort. Ich kann spüren, wie tief meine Kindheit hier noch in mir drin steckt.

Vielleicht ist es auch einfach so, dass man nicht nur ein Zuhause hat, sondern dass all die Orte, an denen man gelebt habt, einen prägen und zu dem Menschen machen, der man heute ist. Ich liebe beides – den Trubel der Hautstadt und die Weite auf dem Land. 

Und so passte es perfekt, dass ich die Gelegenheit bekam, mit dem Jaguar E-PACE durch Berlin UND Franken zu fahren. Denn beides stellt ganz andere Ansprüche an ein Auto. 

Beginnen wir also mit einer Fahrt in den Prenzlauer Berg – von meinem aktuellen Wohnort etwa 40 Minuten Fahrt entfernt – ein Teil davon geht über die Stadtautobahn. Ich bin ziemlich aufgeregt, mit diesem Auto herumzufahren – einen Jaguar bin ich bisher noch nie gefahren und echt gespannt. Auf der Stadtautobahn tippe ich mal kurz das Gas an und merke: „Puh, der zieht aber ganz schön.“ Was natürlich super ist, wenn man mal schnell überholen muss. Als ich in meinem alten Kiez ankomme, erinnere ich mich, wie oft ich früher fluchend nach Parkplätzen gesucht habe – und kriege kurz Bammel, weil der SUV natürlich nicht das kleinste Auto ist. Aber: Dank Rückfahrkamera und der Tatsache, dass auf dem Display genau angezeigt wird, wie nah ich am Vorder-oder Hintermann dran bin, ist das Einparken halb so wild.Als ich nach einem wunderbaren Abendessen mit meiner lieben Freundin Viki wieder in den Wagen steige und nach Hause fahre, fallen mir zwei großartige Dinge an dem Jaguar E-Pace auf. 

1. Er schaltet von alleine das Fernlicht an und aus. Heißt: Das Auto registriert von alleine, ob ein anderes Auto entgegen kommt oder in geringem Abstand vor einem fährt und blendet dann automatisch ab. Ist niemand in der Nähe leuchtet das Fernlicht den Weg ideal aus. 

2. Schließt man den Jaguar im Dunkeln ab, wirft er einen Lichtkreis mit dem Jaguar-Symbol auf den Boden. „Wie bei Batman“, denke ich und weiß, dass mein Sohn ausflippen wird, wenn er das sieht (was er dann auch tat).

Bei unserer Testfahrt nach Franken war ich natürlich nicht mehr alleine im Auto, sondern wir reisten zu fünft. Unser ganzes Gepäck samt Buggy ließ sich easy im Kofferraum verstauen. Weil drei Kindersitze nicht nebeneinander auf die Rückbank passen, saß ein Kind vorne auf dem Beifahrersitz und ich nahm (wie wahrscheinlich viele Mamas das machen) auf dem Mittelplatz hinten Platz. Das war total okay, aber ich würde sagen, dass das Auto für eine vierköpfige Familie noch bequemer ist. Highlight war zum einen natürlich das gigantisch-große Panorama-Dach, das wirklich Cabrio-Feeling vermittelt.  Zum anderen begeisterte uns der Sportmodus – mein Sohn rief auf der Autobahn immer: „Schalte auf Turbo, Papa!“ Was der Papa dann tat und nicht nur deshalb total begeistert von dem Jaguar E-PACE war. Und zwar so begeistert. dass er die Abschluss-Sätze unseres Tests schreiben darf: 

„Für mich ist die größte Überraschung, wie sich das Image von Jaguar in den letzten Jahren verändert hat. Früher waren das Autos der absoluten Oberklasse und hätten auch nicht zu meinem heutigen Leben gepasst. Jaguar hat aber durch die SUVs und Kombies einen völlig neuen Markt erschlossen und ist nun auch für Familien interessant. Das gesamte Design des E-PACE sieht super aus und der Spaßfaktor beim Fahren ist einfach riesig. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn fühlt man sich absolut sicher. Für mich ist der E-PACE definitiv eins der besten Autos, die ich in den letzten Jahren gefahren bin.“ 

Info-Daten zum Jaguar E-PACE:

ab 35.625 Euro

Ab 5,4 – 5,3‡ l/100 km bei Schaltgetriebe

Ab 6,2 – 6,0‡ l/100 km bei Automatikgetriebe

In 10,1 Sekunden von 0 auf 100

6 Gang Schaltgetriebe

Kofferraumvolumen 577 l

Gesamtlänge circa 4,4 Meter

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2 Kommentare

  1. Was heisst denn „ab“ beim
    Was heisst denn „ab“ beim Verbrauch ?
    Ab 5,4 – 5,3‡ l/100 km bei Schaltgetriebe
    Ab 6,2 – 6,0‡ l/100 km bei Automatikgetriebe

    Bahnfahren wäre besser gewesen.. Autos stinken so schrecklich.

  2. Was heisst denn „ab“ beim
    Was heisst denn „ab“ beim Verbrauch ?
    Ab 5,4 – 5,3‡ l/100 km bei Schaltgetriebe
    Ab 6,2 – 6,0‡ l/100 km bei Automatikgetriebe

    Bahnfahren wäre besser gewesen.. Autos stinken so schrecklich.

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