Jahresrückblick 2020: Ein Jahr wie ein Toaster in der Badewanne. Oder? Corona – Lisas ganz persönliche Bilanz

Mutter und Sohn

Ihr Lieben, WAS für ein Jahr. Hätte man uns im letzten Jahr an Silvester gesagt, was uns erwartet, hätten wir wohl nur alle ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. Neulich fragte eine Freundin bei Facebook, welches EINE Wort uns einfällt, wenn wir an 2020 zurückdenken. Habt ihr direkt eins im Kopf? Ich hatte sofort eines…

Mir kam sofort das Wort Bildschirmschoner in den Sinn. Niemand braucht den, dahinter verbirgt sich eine ganze spannende Welt. Aber du kannst sie nicht sehen, du bist nur außen vor, es springen nur doofe, immergleiche Bilder über deinen screen.

2020 – ein Jahr wie ein Bildschirmschoner

Aber dann habe ich nochmal genauer über das Wort nachgedacht – wie man in diesem Jahr eben auch immer mal wieder über komische Dinge nachgedacht hat – und dachte: Nee. Das Wort enthält ja den Begriff „Schoner“. Mit dem Bildschirmschoner soll ja Akku gespart werden.

Und nein, ich muss sagen: Akkuschonend war dieses Corona-Jahr 2020 nicht. Selten hat sich ein Jahr in Form von Furchen so in mein Gesicht eingegraben, selten habe ich so viele neue graue Haare auf dem Kopf entdeckt… Wenn dieses Jahr also eins nicht war, dann akkuschonend. Es hat Energie gezogen. In Massen. Mehr als da war.

Stillstandwut und Achterbahnfahrt der Emotionen

Ich habe das Wort Bildschirmschoner dann also gelöscht in der Kommentarspalte meiner Freundin. Und habe ein neues hingeschrieben: Stillstandwut.

Das Jahr hat mich nach außen hin gebremst, hat die meisten Pläne über den Haufen geworfen, hat uns in eine Achterbahnfahrt der Emotionen geschickt. Die Stimmungen konnten minütlich kippen – ohne Vorwarnung. Von jetzt auf gleich. Von fröhlich auf depri, von Sorgen auf Euphorie. Aber wir haben das alle zusammen geschafft. Schon irre, oder?

„Wenn 2020 ein Badezusatz wäre dann wäre es ein Toaster.“

Reeeenman1 twitterte neulich so treffend und herrlich humorvoll: „Wenn 2020 ein Badezusatz wäre dann wäre es ein Toaster.“ Ich musste so lachen. Und Humor, ja, das mussten wir wohl alle erkennen, ist essentiell wichtig in Zeiten der Krise.

Wir haben geklatscht für Die Pflegenden, für die HEALTH ANGELS, wie neulich jemand so schön und treffend schrieb, wir haben uns als Eltern von der Politik im ersten Lockdown übersehen gefühlt. Wir haben unsere Familien dankbar angeschaut und sie im nächsten Moment verflucht, weil wir einfach niemand anderen mehr gesehen haben.

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Einfach mal alleine Kölsch trinken, mit Schafen. Dazu Schreiben am Buch, Kinder trösten und Sonnenstrahlen genießen, um durchzuhalten.

Stimmungsschwankungen und körperliche Symptome beim Homeschooling

Mega-Stimmungsschwankungen – zum Teil minütlich. Grad war noch alles okay, plötzlich kommt wieder eine Krisenwelle und überschwappt dich. Das Feuer, das wir spien, galt gar nicht ihnen, sondern der verzweifelten Gesamtsituation.

Je weniger im Draußen passierte – so erschien es mir – desto mehr passierte im Inneren. Grübeleien, Wachliegen, Schlafstörungen, Ängste, Überforderung, Einsamkeit, Langeweile bei gleichzeitigem Zurückziehenwollen, dieses Phänomen, sich nach Festival, Leuten und lauter Musik zu sehnen bei gleichzeitigem Lasst-mich-doch-alle-in-Ruhe-und-allein-im-Bett-liegen…

Wenn die Vorfreude immer und immer wieder enttäuscht wird

Ich hatte so viele Weihnachtswünsche wie kaum je zuvor. Ersatzhandlungen. Wo uns doch so oft die Vorfreude auf Dinge einen Stinkefinger zeigte und BätschiBätsch machte… du hast doch nicht im Ernst geglaubt, dass das Ponyhofwochenende/die Hochzeitsfeier/das Yogareatreat/das Abendessen mit Freunden wirklich klappt…. Alles wurde immer irgendwie kurzfristig dann doch nichts. Zermürbend.

Andererseits hat uns das Jahr auch dankbar gemacht. Für unsere Gesundheit, dass wir uns nicht selbst angesteckt haben, dass unsere Liebsten gesund sind. Es hat Katharina und mich nochmal EXTREM zusammenwachsen lassen, es gab außer an Wochenenden mal im Grunde keinen Tag, an dem wir nicht telefoniert haben.

DANKBARKEIT! Trotz oder gerade wegen allem

Oft ging es um die Arbeit, aber oft auch einfach ums Dampf ablassen, ums Zuhören, ja, auch mal ums gemeinsame Weinen. Oder ums Freuen, wenn wir neue Aufträge an Land ziehen konnten oder ein Plan aufgegangen war. Katharina, ich glaub, wir waren noch nie so fleißig wie in diesem Jahr. Ich glaub, ich hätte mit keiner lieber durch dieses merkwürdige Corona-Tal schreiten wollen. DANKE.

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Wir feiern Manuskript-Abgabe und Erscheinen von WOW MOM 2.

Und hier kommt noch ein kleiner Rückblick auf die einzelnen Monate. Was klappte. Und was nicht.

Januar

Ich starte total gestresst und neidisch ins Neue Jahr. Neidisch auf alle, die im Winterurlaub sind, wundervolle Schneefotos posten und abschalten – NUR ich nicht. Ihr kennt das sicherlich. Ich hätte auch so gut Entspannung brauchen können. Stattdessen hab ich Gastgeberin gespielt. Weihnachten zu Hause. Silvester bei uns mit lauter Leuten. Kochen, schnippen, vorbereiten, aufräumen. Am Ende alles schöner als gedacht, aber insgesamt eben auch Arbeit.

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Wir demonstrieren mit Großeltern und Kindern gegen Rechs.

Februar

Karneval. Dadurch der schönste Monat von allen. Corona ist bislang nur ein Schreckgespinst, dass weit, weit weg ist. Wir feiern ausgelassen am Donnerstag, am Samstag (bester Abend ever!), am Sonntag und Rosenmontag. Als hätten wir es im Blut gehabt, dass das so schnell nicht mehr wiederkommen könnte. Wir haben Euphorie getankt – bis zum Umfallen! Unsere Große kommt begeistert von ihrer Schul-Skifreizeit wieder und entdeckt ein neues Hobby für sich: Tennis.

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Noch einmal richtig Karneval feiern und Nähe, Kraft und Freude tanken.

März

Der Lockdown kracht in unser Leben. Zwei Tage vor meinem Abflug, die Koffer sind bereits gepackt, wird meine zweiwöchige Reise mit World Vision nach Äthiopien abgesagt. Wir wollten Hilfsprojekte besuchen und vor Ort mit anpacken. Alles war organisiert. Wann wer welche Kinder betreut, alles von langer Hand geplant. Es wäre meine erste größere Reise ohne die Kinder gewesen. Das erste Mal mehr als fünf Tage getrennt. Die Reise kann nicht stattfinden. Stattdessen halten Katharina und ich Krisensitzungen ab: Werden wir in dieser Zeit ein Buch schreiben können? Braucht man mehr Ich in all dem Wir, jetzt, da die Krise da ist? „Gerade jetzt“, befindet der Verlag. Und wir beginnen zu schreiben – während wir homeschoolen und homekitabetreuen. Ein Kraftakt, so klappt das nicht. Wir brauchen Zeiten ohne die Kinder dafür. Wir sprechen mit unseren Männern und dürfen fortan jeden Freitag und Samstag von morgens bis abends durchschreiben. Ende des Monats müssen wir auch unser Ponyhof-Wochenende absagen, zu dem wir sonst jedes Jahr im März mit den Schwägerinnen und all unseren Kindern aufbrechen.

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Und täglich grüßt das Murmeltier. Beim Homeschooling. Mein Unwort des Jahres.

April

Die Osterferien. Wir hatten eine Reise nach Spanien gebucht, die nicht stattfinden kann. Später müssen wir einen Anwalt einschalten, um das Geld für unseren Flug zurückzubekommen. Nebenbaustellen, die aber Kraft kosten. Trotzdem genieße ich die Ferien, weil sie ein erstes Durchschnauben nach dem Homeschool-Wahnsinn erlauben, der mich fast in die Knie gezwungen hatte. Meine Symptome waren bereits körperlich geworden, apathischer Blick, Herzrasen, Bauchgrummeln. Endlich komm ich mal wieder runter, um die Gesamtlage zu begreifen.

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Die Kinder malen Marken-Masken.

Mai

Ich wünsche mir zu meinem Geburtstag nur eines: Meine Freunde! Ich bin einsam und unglücklich in dieser abgeschirmten Welt, in der ich jeden Tag die gleichen Menschen und Bäume sehe. Aber wie soll das gehen mit den Freunden? Ich weine mich am Abend vorher in den Schlaf. Obwohl wir mit zwei Familien Gartenbesuche abgemacht hatten. Um 14h sollte die eine in den Garten kommen für einen Distanzgruß. Um 16h die nächste. Morgens wollen wir wandern gehen. Ich dusche nicht. Das möchte ich erst nach dem Walk machen. Doch dann stehen plötzlich um 11h zwei Freundinnen im Garten. „Wir sind früher da!“. Sie lenken mich ab, während im Hintergrund die ganz große Show läuft. Als es an unserer Haustür klingelt stehe ich ungeduscht und auf Socken vor einem Autokorso all meiner Freunde. In der Mitte ein Unimog, auf dem die Karnevalsband „Die Blömcher“ von Oly Blum „En unserem Veedel“ spielt. Alle meine Freunde sind da – mit Familien. Ich bin komplett sprachlos. Und kann die Tränen nicht zurückhalten. Der schönste Tag im ganzen Jahr 2020. Was hatte ich diese Menschen vermisst!!!!

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Die Blömcher kommen einfach und singen in deinem Garten oder Innenhof.

Juni

Leider habe ich es mit dem Joggen in Zeiten on Corona so übertrieben, dass meine Patellasehnen in den Knien nicht mehr mitmachen. Nicht einmal das bleibt mir nun also für ein bisschen Adrenalin ☹ Wir geben unser Buch ab und es fühlt sich komplett irreal an. Haben wir das wirklich in diesen Monaten geschafft? Zwischen Sexualkunde-Experimenten mit Tampons, binomischen Formeln und Tomaten-Dichte-Messungen für Physik? Uns ist nach Champagner, aber wir dürfen uns ja nicht sehen. Das gesamte Schreibphase über haben wir uns kein einziges Mal live und persönlich getroffen. Ich werde laut für #CoronaEltern, trete dreimal in der ARD bei Live nach Neun auf, bin als Live-Gast bei SternTV und wir lassen uns vom Deutschlandfunk für eine Reportage beim Homeschooling begleiten.

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Wie schön das Leben auch sein kann…

Juli

Wir müssen hier raus. Wo können wir hin? Wir träumen vom Meer und setzen uns ins Auto, als es noch geht. Wir düsen nach Frankreich, vom Fußballplatz aus. Die Jungs spielen noch und steigen dann in ihren Trikots einfach hinten rein. Das Foto unserer Ankunft im Mannschaftsdress am Meer der Normandie schicken wir direkt in die Mannschafts-WhatsApp-Gruppe. Auf der Fahrt gewinnt auch nach Werder, wir sind euphorisch. In unserem Mini-Ferienhaus kann uns nichts passieren und wir werden nicht zur Gefahr. Wir gehen spazieren und fahren Fahrrad. Die Kids testen das französische WLAN aus. Durch Zufall treffen wir eine deutsche Familie aus der Heimat meines Mannes – mit gleich alten Kindern. Was soll ich sagen: Wenn es irgendwie geht, wollen wir 2021 gleich nochmal zusammen verreisen. Wieder nach Frankreich, ganz ohne Fliegen und Hotel, um die Gefahren gering zu halten. Direkt nach dem Urlaub bricht das der Jüngste den Finger und muss als Torwart erstmal pausieren.

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August

Am letzten Wochenende vor dem Wiederbeginn der Schule (nach fünf Monaten zu Hause!) fahren wir mit der ganzen Familie nach Berlin und lernen endlich (!) Katharinas Ehemann kennen. Wir treffen uns zum Fotoshooting für neue Buch direkt über den Dächern von Berlin. Ist das schön!!! Fast wie früher mit Reisen und Menschen treffen…

September

Die Kinder gehen tatsächlich wieder zur Schule. Das ist irgendwie unglaublich. Diese plötzliche Ruhe zu Hause, diese vielen Kinder mit Masken, mich macht das sehr emotional. Ich treffe an einem Wochenende meine Cousinen für zwei kinderfreie Tage. Das tut gut. Die Kinder dürfen wieder zum Sport und wir können sie an den Wochenenden anfeuern. Fast ein bisschen wie Normalität. Auch wenn mein Muddy Angels Run abgesagt wird. Und Jeck im Sunnesching. Man kann nicht alles haben. Im Job tun sich plötzlich gleich zwei Chancen auf. Katharina und ich denken viel nach, sagen ein Angebot ab und hören sich das andere nochmal genauer an.  

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Aufregende TV-Auftritte und Medienartikel, unaufregende Spaziergänge.

Oktober

Ich werde nochmal Patentante <3 Meine Freundin und ihr Lebensgefährte haben mich in ein Café eingeladen, mir ein Ultraschallbild vorgelegt, auf dem auch eine Sprechblase eingeklebt war: „Willst du meine Patin werden?“ Und JA, ich will! Katharina und ich treffen uns wegen des einen Angebots in Kön und können endlich mal ein Sektchen auf dieses merkwürdige Jahr trinken. Schließlich erscheint unser neues Buch am Ende des Monats! Wir sind nervös, gespannt – und rackern uns mit der PR dafür fast ins Burnout 😉 Zwei Tage vor Erscheinen von WOW MOM 2 werde ich nochmal Tante. Nie hätte ich damit gerechnet und das macht es umso schöner. Meine Schwägerin bekommt das süßeste kleine Babymädchen der Welt!  

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Wir Zwei durch dick und dünn. Foto: Charles Yunck

November

Unser Buch kommt nicht auf die SPIEGEL Bestsellerliste, obwohl es rein zahlentechnisch draufstehen könnte. So jedenfalls klingt die offizielle Info für uns. Es heißt, wir könnten aber in der Woche drauf noch auf die Liste geraten. Wir bibbern und hibbeln, es wäre unser allerallergrößter Traum, wir rechnen aber eigentlich nicht mehr damit, weil wir alle Zeitungsartikel für Woche 1 geplant hatten. Warum sollte es also in Woche 2 gelingen? Als wir den Anruf kriegen, dass wir es geschafft haben, sind wir so perplex, dass wir erstmal gar nichts sagen können. Am 12.11. werden wir SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen!!!! Am Tag drauf, es ist Freitag, der 13., sitze ich mit meinem Mittleren im Rettungswagen, weil er beim Eislaufunterricht in der Schule mit dem Kopf aufs Eis geschlagen ist – und bewusst los war. Wir bleiben eine Nacht in der Kinderklinik. Ich hatte mir das mit dem ersten Freitagabend als Bestsellerautorin anders vorgestellt und versuche tapfer zu sein. Es nimmt mich dann aber doch mehr mit, als ich mir zugestehe. ZUM GLÜCK ist meinem Kleinen nichts Schlimmeres passiert. Zieht euren Kindern bitte immer Helme an, der hat ihn  gerettet!

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Nach der Entlassung aus der Klinik. Mit Coronatest. Weinend als die Kids wieder zur Schule dürfen. Und mit großer Freundinnen-Vermissung.

Dezember

Ich sehne mit nach Vorfreude und Hoffnung. Ich will einen Hundewelpen, ein Pony, ein Katzenkind oder ein eigenes Baby. Mindestens! Kennt ihr diese Gedanken?! Und dauernd das diffuse Gefühl, in eine mittelschwere depressive Vertsimmung zu rutschen, weil wir plötzlich ein Leben wie im Ruhestand führen. Ohne viele Leute, mit vielen Spaziergängen, mit ab und zu mal einem Supermarkteinkauf als Highlight.

Meine Mutter sagte neulich, die Pandemie, das hätten Studien ergeben, treffe vor allem die 30-40jährigen am härtesten, weil sie so ausgebremst werden und ich glaube, das stimmt. Für uns hat sich durch all die Einschränkungen einfach so viel verändert und wir sind nicht mehr so flexibel im Kopf wie unsere Kinder, die die neuen Umstände – zumindest meist – irgendwie hinzunehmen scheinen. Trotzdem geht es natürlich weiter und es steht auch wieder Neues an!

Katharina und ich planen ordentlich Projekte für 2021. Zwei Dinge können wir euch hier vielleicht einfach schon vorab verraten: Wir werden Kolumnistinnen für DBmobil und… haben vor ein paar Tagen tatsächlich einen neuen Buchvertrag unterschrieben…

Lustig, was die Erinnerung mit uns macht. Erst jetzt nach dem Schreiben merke ich, dass schon auch ordentlich Highlights dabei waren dieses Jahr. Es fiel einem einfach im Alltag nicht so auf, weil wir alle wie unter einer Käseglocke lebten. Immer mit der diffusen Corona-Angst über uns und beschäftigt mit den Auswirkungen der Pandemie auf unseren Alltag. Es tut gut, sich auch die positiven Dinge nochmal rauszusuchen und sich lieber daran zu erinnern… Kommt gut raus aus 2020!

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