Elternfragen

08/07/2015 - 07:00

Stadt-Mama Katharina

Kranke Kinder und Job - wie macht Ihr das?

Claudia aus Leizig hat zwei Kinder - von denen irgendwie in letzter Zeit immer eins krank war. Schlimm für die Kids, schlimm für Mama - und auch doof für den Chef. Kennt Ihr Ihre Gedanken und könnt ihr Mut machen? 

"Es ist kurz nach 6.00 Uhr und das große Kind (6 Jahre) jault im Kinderzimmer auf. Völlig verbimmelt springe ich aus dem Bett und eile hin. Ein Wort kann tatsächlich auslösen, dass ich mich hinsetzen und weinen möchte. Ohrenschmerzen. Das allein ist zwar für das Kind nicht schön, aber dem voraus ging bei uns im Juni: eine Woche Bindehautentzündung beim kleinen Kind (5 Jahre), danach eine Woche Magen-Darm-Infekt beim großen Kind, zwei Wochen Virus-Infekt bei der Mama, plötzliches Fieber und Schüttelfrost beim Papa und dann diese OHRENSCHMERZEN.

Ich gebe zu, mein erster Gedanke war nicht, mein armes Kind, sondern, wie bringe ich meinem Chef bloß bei, dass ich schon wieder nicht anwesend sein werde und mit diesem traurigen, betreuungsintensiven Kind auch kein Home Office drin ist. Der pure Stress bricht da aus.

Ich arbeite schon Teilzeit, um sowohl für Familie als auch eigene Projekte genug Zeit zu haben, aber wenn man es selbst für 10 Stunden in der Woche nicht schafft, zuverlässig verfügbar zu sein, ist das mehr als ernüchternd. Ich frage mich immer häufiger, ob ich nicht lieber „nur“ Hausfrau sein sollte, um mich nicht so zerteilen zu müssen. Um diesem permanenten schlechten Gewissen ausweichen zu können. Die Arbeit daheim ist ja nicht weniger, jede Frau weiß das. Vielleicht ist nur die Zerrissenheit kleiner.

Mein Mann hilft, wo er kann. Aber in seinem Job sind die Arbeitszeiten eher kundenfreundlich, als familienfreundlich.

Wie machen andere Mütter das? Also nicht nur ganz praktisch gesehen, sondern gewissensmäßig? Seid Ihr da entspannter? "

Tags: Arbeit, Kinder, Krankheit, CHef, Teilzeit, krankschreiben, Job, Home office

Das könnte dich auch interessieren...

Kommentare

Ute — Mi, 07/08/2015 - 09:34

Von Entspannung keine Spur! Sehr gerne würde ich sagen, dass wird schon. Vielleicht ist das bei manchen auch so. Bei mir war es aber wie bei dir. Anderthalb Jahre habe ich Teilzeit gearbeitet. In der Zeit war unser Sohn auch regelmäßig krank. Immer direkt mit 40 Fieber. Und ja, mein erster Gedanke war dann auch, wie sag ich es meiner Chefin?? Wird sie sauer sein. Ja, war sie. Ich hätte doch Oma und Opa nebenan. Stimmt. Aber mein Mutterherz zerspang bei der Vorstellung in weinend abzugeben, so krank wie er war. Mein Ende war, vor lauter Zerrissenheit und Anlehnung die ich dadurch auch auf der Arbeit erfahren habe bekam ich eine schwere Depression. Ich habe das Arbeiten dran gegeben ( vorerst). Jetzt nach einem Jahr Zuhause geht es mir so gut wie nie. Ich habe immer was tu tun. Habe ein Kleinunternehmen gegründet. Ich liebe meinen Beruf als Erzieherin. Vielleicht finde ich irgendwann den Weg wieder da hin. Aber nicht auf Kosten meiner Familie und meiner Gesundheit.

Laura — Mi, 07/08/2015 - 09:58

...für Mütter, die beides wollen: Kinder und Beruf! Ich bin Beamtin auf Lebenszeit und habe 4 (!!!) Tage im Jahr Sonderurlaub für die Pflege kranker Kinder. Obwohl ich kaum Angst haben muss meine Stelle zu verlieren, ist der Druck vom Chef und den Kollegen enorm. Nach einigen schlimmen Gesprächen (das müssten Sie dringend anders organisieren...) nach langen Phasen mit kranken Kindern gebe ich den Druck an die Kinder weiter - sprich: ich nehme sie fiebernd mit, schicke sie im Zweifelsfall zur Kita, lasse sie von Nachbarn notbetreuen... und mir geht es grottig dabei. Ich könnte nur heulen, wenn ich daran denke, was ich meinen Kindern damit antue. Den Weg von Ute würde ich übrigens auch gerne gehen. Das ist aber leider finanziell bei uns nicht drin, da ich die Hauptverdienerin bei uns bin. Mein Mann hat gerade erst eine neue Stelle angetreten, wegen kranker Kinder zu Hause bleiben ist bei ihm noch weniger drin als bei mir. Oma und Opa tun was sie können, wohnen allerdings 150km entfernt und sind auch nicht immer da. Die einzige Lösung, die mir einfällt ist, den Missstand so oft es geht aufzuzeigen und laut und deutlich zu sagen, wie es ist. Je mehr Mütter sich ducken und versuchen, es irgendwie zu wurschteln, desto mehr verlassen sich Chefs auf deren Wurschtelei. Wenn wir jedoch alle immer deutlich sagen, dass es nicht anders geht und unsere Kinder ein Recht auf liebevolle Krankheitsbetreuung haben, dann wird sich irgendwann ein Umdenken einstellen müssen (siehe Skandinavien).

Anna — Mi, 07/08/2015 - 10:02

...leider kann ich dir da auch keinen guten Ratschlag geben, denn bei uns sieht es ähnlich aus. Unser "Glück" ist, dass ich noch Studentin bin - eigentlich Vollzeit - und somit nicht jeden Tag in der Uni sein muss, meine "freie Zeit" am Vormittag (Emil kommt schon um zwei Uhr aus der Krippe) aber zum Lernen, Vorbereiten, Nachbereiten, Prüfungen machen etc. nutzen müsste; neben all den "Kleinigkeiten", die im Haushalt anfallen und eben so "nebenbei" von mir erledigt werden.... Also auch wenn der Kleine mal eine Weile gesund ist und ich die paar Stunden morgens "für mich" habe, komme ich nie so viel zum Arbeiten wie mein Freund. Und leider ist Emil seit dem Krippenstart im November ständig krank gewesen: Erkältung, Magen-Darm, Bronchitis, Drei-Tage-Fieber, Bindehautentzündung usw. ;) Ich kann verstehen, dass da manchmal der Gedanke aufkommt, es für alle Beteiligten einfacher zu gestalten, indem ein Elternteil erstmal beruflich zurücktritt...Oft denke ich das auch. Aber dann merke ich immer wieder, wie wichtig es ist, dass wir alle drei unseren ganz eigenen Bereich haben: Job - Uni - Krippe. Auch wenn es oft stressig ist, alles unter einen Hut zu bekommen, kann ich es mir nicht vorstellen, mich ausschließlich um Haushalt, Orga, Kind, Einkauf etc. zu kümmern. Aber ich weiß: Das ist ein Vollzeit-Job und ich habe den größten Respekt davor, wenn sich ein Vater oder eine Mutter dafür entscheidet. Durch den gesellschaftlichen Druck, dass eine Mutter eigentlich spätestens nach einem Jahr Babybetreuung wieder arbeiten sollte und der Vater sowieso, ist es sehr, sehr schwer, auf sein Herz und Bauchgefühl zu hören und das zu tun, was für die eigene Familie das momentan Beste ist bzw. sein könnte. Ich wünsche allen gestressten arbeitenden Eltern den Mut dazu!! :)

Anni — Mi, 07/08/2015 - 10:04

Du Arme! Es wird aber wirklich besser. Meine Grosse war viel krank früher. Jetzt ist sie 6 und hat kaum was. Der Kleine ist 2 und auch wenig krank. Oft nur mal einen Tag oder maximal zwei. Das schlechte Gewissen gewöhne ich mir langsam ab. Das ist nicht gut für mich. Und der Chef und die Kinder haben ja nix davon. Und Praktisch: der Papa muss ebenso ran und kranke Kinder betreuen oder mitten im Bürotag aus der Kita/Schule abholen. Da gibts keine Ausreden. Man kann in dieser Hinsicht seine Chefs und Kollegen auch ein bisschen erziehen. Sonst ändert sich ja nie was. Wir handhaben das natürlich dynamisch. Wer besser entbehrlich ist, bleibt beim Kind. In der Regel bleibt auch keiner länger als einen Tag daheim. Bei unseren Kindern reichen meistens ein oder zwei Tage bis sie wieder fit sind. Und falls noch ein dritter oder vierter Tag nötig ist, reisen die Grosseltern (150km) auch mal an und helfen aus. Also ich persönlich finde, hier ist ganz klar Aufgabenteilung angesagt. Bei uns klappt das ganz gut. Und wiegesagt, es ist mit den Krankheiten schon viel besser geworden. Gute Besserung und LG von Anni.

M — Mi, 07/08/2015 - 10:27

Das schlechte Gewissen bleibt immer, gegenueber dem Chef weniger, mehr gegenueber meinen Kollegen, die meine Arbeit dann mit machen muessen. Allerdings wissen meine Kollegen auch, dass man sich auf mich verlassen kann, und dass ich die Arbeit auch erledige, selbst wenn es nicht zu den regulaeren Arbeitszeiten ist. D.h. also entweder wenn die Kinder schlafen oder am Wochenende. Mein Mann und ich koennen uns das allerdings immer gut aufteilen, wenn die Kinder krank sind, so dass ich immerhin einen Teil des Tages im Buero bin.

Frau A. — Mi, 07/08/2015 - 12:57

Ich habe auch zwei kleine Kinder (2&5) und arbeite Teilzeit in einem anspruchsvollen Job. Mein Mann arbeitet sehr viel und ist viel auf Geschäftsreise. Daher ist der Familienalltag unter der Woche größtenteils mein Job - auch bei kranken Kindern. Zum Glück sind unsere beiden nicht so oft krank (die ersten Monate in der Kita waren auch die schlimmsten). Wenn doch, haben wir eine ganz gute Lösung, mit der alle Beteiligten leben können: den ersten Tag mit krankem Kind bleibe ich zuhaus und mache Home Office. Wenn das dann nur zwei Stunden zwischendurch sind, ist das ok. Ich bin erreichbar für meinen Chef, mache das nötigste und kann mich um mein krankes Kind kümmern und ggf. zum Arzt gehen. Danach kommt es darauf an, wie es dem Kind geht. Bei "richtig krank" bleibe ich weiter zuhaus bzw. mein Mann auch mal einen Tag. Wenn es nur noch die Erholungsphase/der erste fieberfreie Tag ist, geht das kranke Kind zu Oma und Opa, was völlig ok ist. Wirklich kindkrank mache ich so äußerst selten und mein schlechtes Gewissen dem Job gegenüber hält sich in Grenzen. Ich weiß aber, dass die Rahmenbedingungen nicht überall so günstig sind. Und bevor man mit Druck und Ärger des AG und dem eigenen schlechten Gewissen kämpft, würde ich persönlich wohl lieber direkt mich mal krankschreiben lassen... auch wenn das natürlich nicht der richtige Weg ist. Aber kranke Kinder brauchen nunmal ihre engsten Bezugspersonen...

Sylvia — Mi, 07/08/2015 - 15:58

Mama von 2 Kinder (2 und 5), voll berufstätig kann ich deine Gedanken gut nachvollziehen... Dann mache ich Auch noch einen "Männerjob" also Oralchirurgin. Viel verständniss kommt da von niemanden, weder von Kollegen, noch von Patienten, wenn ich aus Krankheitsgründen zu Hause bleiben muss. Mein Sohn war in den ersten 18 Monaten eigentlich durchgehend krank. Zu Hause geblieben bin ich Auch.... Aber eben nur, wenn es gar nicht anderst ging. Sonst musste eben eine Tagesmutter her (die ihn zum glück Auch oft umsorgt hat!). Das ist immer eine Riesenorganisation, morgens um 7h30 ;-) und das schlechte Gewissen nagt an einem..... ABER..... Meine Mutter war Auch schon berufstätig, und ihre Tips haben mir schon oft geholfen, vorwiegend wenn das schlechte Gewissen nagt: Eigentlich haben doch viele Mamas immer schlechtes Gewissen, weil wir immer Angst haben "das war jetzt nicht richtig"..... Meine Mutter hat mich Auch oft weg gegeben. Aber lieb habe ich sie trotzdem und geliebt habe ich mich immer gefühl; nie verstossen! Und heute haben wir eine tolle Beziehung! Ich habe nicht den Eindruck, dass meine Kinder unausgeglichen sind (obwohl ich immer nur 3 Monate zu Hause bleiben konnte!).... Ich erkläre ihnen, dass es nicht schlimm ist krank zu sein und Mama sie lieb hat, und Tante SoUnsSo sich ganz toll um sie kümmert.... Auch wenn das schlechte Gewissen da ist, ich glaube nicht, das es all zu schlimm ist sie Auch anderen anzuvertrauen. Ich liebe das afrikanisch Sprichwort "um Kinder gross zu ziehen braucht es ein Dorf".... Da kann man drüber meditieren. Und wenn man eben mal zu Hause bleiben muss, dürfen wir den lieben Kollegen und Chefs einfach mal nicht zuhören.... Es braucht Auch berufstätige Mütter, die Kinder werden Auch noch gross! Es gibt immer solche die laut verkünden, dass es nicht kompatibel ist Mutter zu sein und zu Arbeiten, das ist eine Grundsatztdiskussion.... Aber sicherlich gibt es Auch solche, die gut verstehen, warum du heute dein Kind pflegst und nicht zur Arbeit kommst. Die bleiben meisstens diskreter. Also.... Kopf hoch, das wird schon!!!!

Kathrin — Do, 07/09/2015 - 10:39

Hallo, ich habe auch 2 kleine Kids 2 und 4, bei uns ist es der "Große", der alles so mitnimmt, was vorbei zieht. Das erste Jahr Tagesmutti hätte ich eigentlich einen Goldstatus bei der deutschen Bahn bekommen müssen bzw. meine Mum, die sich immer in den Zug 1 und 3/4 Std. geschwungen hat um uns zu helfen. Zum Glück ist es auch bei meinem Sohn ganz große Omaliebe. Dann hatte ich vom ganzen Stress in der zweiten SSW ein BV bekommen und habe auch länger Elternzeit gemacht, das war recht entspannt... Nun arbeite ich seit Jan. wieder und alle Großeltern, Mama und Papa müssen mit ran. Wir versuchen uns auch immer tageweise rein zu teilen, der Große fährt in den Erhoöungsphasen (fieberfrei) mit der Weile auch gleich zu den Großeltern. Nur habe ich mit der Weile das Problem, dass es mich selbst umhaut. Ich hatte seit Jan. ne Virusgrippe, mehrere Magen Darm Infekte (zum Glück am WE), ne Kehlkopfentzündung und so ne starke Bronchitis, dass mich meine Kollegen baten zu Hause zu bleiben. Ehrlich gesagt habe ich da oft das schlechteste Gewissen, wenn ich selber krank bin... Ansonsten denke ich auch immer Hauptsache die Kids sind gut versorgt und können sich erholen, das können Papa oder die Großeltern genau so gut wie ich! Aber unsere Beiden sehen sie alle auch wirklich als Bezugsperson, obwohl die Großeltern jeweils ca. 2 Std. weit Weg wohnen. Doch sie spielen auch gesund bei uns ne große Rolle (oft besuchen, mit jeden Großeltern jeweils 1 Woche Urlaub gemeinsam mit uns, Skype usw...)!R

Marie — Mo, 07/13/2015 - 00:00

Ich gehe 20 Stunden die Woche arbeiten seit unser Sohn 3 ist (jetzt ist er 10). Da mein Mann ist Hauptverdiener und mind. 12 Stunden am Tag ausser Haus. Ich hab alles was meinen Sohn angeht + Haushalt zu 95% alleine an der Backe. Und ich bin ganz ehrlich: Ohne meine Schwiegermutter hätte ich ganz oft ganz dumm da gestanden. Ein herzliches Dankeschön mal an dieser Stelle. In letzter Zeit denke ich immer mehr daran, dass ich gerne mehr arbeiten möchte. Jetzt ist unser Sohn ja auch nicht mehr so klein. Aber ich habe Zweifel, wie ich alles packen soll. Und dann noch die Ferienzeit....

Mirimam303 — Sa, 07/07/2018 - 19:20

Uns geht es ähnlich, denn unsre beiden Mädels (2,5 und 1) bringen von der Kita auch echt alles an Krankheiten mit, was rumgeht. Ich arbeite seit 4 Wochen nun wieder für 30 Stunden die Woche und seit 3 Wochen jonglieren mein Mann und ich hin und her. Mal geht es bei ihm, zuhause zu bleiben, mal eher bei mir. Aber zufriedenstellend ist es nicht. Auch wenn ich die meiste Zeit sogar im Home Office mache, mit einem kranken Kind, das nur auf dem Arm sein möchte, geht auch das mehr schlecht als recht. Ich habe mich in der kurzen Zeit auch schon gefragt, ob ich nicht weniger arbeiten sollte. Aber eigentlich möchte ich das nicht, denn wie es auch schon andere Mamis hier geschrieben haben: jeder sollte seinen Alltag für sich haben. Ich bin voll zufrieden, dass mein Mann sehr unterstützt, so dass ich auch schon mal auf Geschäftsreise über Nacht gehen konnte, und das mit einem kranken Kind zuhause. Auch wenn das mein Mutterherz fast zerrissen hat, diese eine ruhige Nacht hat SO gut getan. Und es trug auch zum gegenseitigen besseren Verständnis bei: Rollentausch in beide Richtungen. Auch meine Mutter hat schon immer gearbeitet, da sie mich als Alleinerziehende mit nur einem Gehalt aufziehen musste und bzgl der Arbeitszeit keinen Kompromiss eingehen konnte . Ich war deshalb im Kindergarten und meine Oma hat mich gebracht, geholt und mir Mittagessen gekocht. Geschadet hat es mir nicht, ich bin schon immer sehr selbstständig. Und genauso kümmern sich auch die Erzieherinnen in der Kita um unsere Kinder, ich hätte dazu keine ausdauernde Geduld. Was mich eigentlich stört, ist die Tatsache, dass viele Außenstehende ganz oft sagen, dass es deshalb so stressig ist, weil unsere Kinder „nur“ 18 Monate auseinander sind. Aber das glaube ich nicht, denn die anderen Mamis hier haben diesen Altersunterschied nicht, dennoch ähnliche Probleme. Ich sage mittlerweile zu Freundinnen, die keine Kinder haben: genießt euer Leben für euch in vollen Zügen! Und um eine ganz liebe Freundin von mir zu zitieren: „ein Kind ist kein Kind, zwei Kinder sind ganz viel Kind“ Mein Fazit: wenn wir diese stressige Zeit ohne Kollateralschaden unserer Partnerschaft/Beziehung durchstehen, dann kann uns nichts mehr erschüttern. Und bei kranken Kindern gilt eben: nichts geht mehr. Deshalb wünsche ich allen Eltern viel Kraft für solche harten Zeiten und ganz ganz wichtig: Beziehung nicht vergessen und viel reden!

Hanna Adams — Fr, 09/07/2018 - 13:18

Meine Schwester hat eine gute Verbindung zu ihrem Arzt. Er hilt ihr viel, wenn die Kinder krank sind und hat ihr auch Unterstützung und Rat geboten, weil sie sich genauso gefühlt hat, wie oben beschrieben. Uns würde es auch interessieren, wie andere Mütter das machen. https://www.arzt-soelden.at

Michael Bäcker — Fr, 10/26/2018 - 09:26

Danke für die Berichte, wir andere Mütter das machen mit Arbeit und kranken Kindern. Ich musste letztens zum ersten Mal mit meiner Kleinen in die Kinderarztpraxis. Zum ersten Mal musste ich mir dafür frei nehmen und hatte ein echt schlechtes Gewissen, obwohl es ja das Recht eines jeden Elternteils ist, sich um kranke Kinder zu kümmern. LG https://www.kinderarzt-dr-brandhuber.at/leistungen

Neuen Kommentar schreiben