Leserfrage: Wieso achten Eltern nicht mehr auf die Handynutzung ihrer Kinder?

Mein Name ist Birgit und ich brauche mal eure Hilfe. Wir haben unserem Kind (12Jahre, Gymnasium) vor einiger Zeit aus sozialen Gründen WhatsApp erlaubt, um eben nicht von Informationen und Austausch ausgeschlossen zu sein.

Unser Kind nutzt WhatsApp zum Großteil wirklich nur für Absprachen, Rückfragen, zum kurzen Austausch. Allerdings ist unser Kind dort auch in verschiedenen privaten Gruppen: die Klassengruppe, die Mädels-Klassengruppe, eine Jahrgangsgruppe etc.

Wenn unsere Tochter morgens auf ihr Handy schaut, sind da über Nacht hunderte Nachrichten eingetrudelt – sie ist das immer total genervt, weil das ja kein Mensch nachlesen kann. Außerdem sind es oft nur schwachsinnige Inhalte und Rumgelaber. Ich finde es auch fragwürdig, dass Nachrichten von 12-Jährigen teils nach Mitternacht eingehen – also zu einer Uhrzeit, zu der Kinder schlafen sollten.

Das führt mich zu dem Schluss, dass es viele medieninkompetente Kinder und noch mehr medieninkompetente Eltern gibt, die keinen Plan haben, was der Nachwuchs zu welchen Uhrzeiten am Handy so treibt.

Bei unseren Kindern beispielsweise ist die Nutzungszeit begrenzt und die Smartphones sind über Nacht nicht im Zugriff der Kinder – das funktioniert ganz prima.

Ich frage mich aber, ob ich mich mal an die Schule wenden sollte – auch wenn es sich da natürlich um private, freiwillige Chats handelt. Aber irgendwie sollte man die anderen Eltern mal sensibilisieren, mehr auf die Handynutzung der Kinder zu achten.. Oder bin ich da übersensibel? Ich freue mich über eure Ansichten, wie ihr das zu Hause regelt…

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21 comments

  1. Um welche Form von jugendgefährdenden Inhalten geht es denn hier konkret?

    Bei einer echten schweren (!) Jugendgefährdung sollte man die Eltern natürlich schon kontaktieren. Da würde ich auch eine Ausnahme von meinem Prinzip machen, mich nicht in die Angelegenheiten anderer Leute einzumischen.

    Allerdings wirklich nur dann, wenn es sich um eine massive Jugendgefährdung handelt, also z.B. verstörende Aufnahmen aus Kriegsgebieten oder vergleichbar Schlimmes. Wenn da bloß mal ein Trailer von einem Film der erst ab 16 ist geteilt wird, würde ich wohl eher mit den Schultern zucken und mich nicht einmischen.

    Was daran so schlimm sein soll, dass die Elternsprecherin Kussmünder auf Insta postet, verstehe ich allerdings nicht.

  2. Ich würde es nicht auf dem Elternabend o. ä. ansprechen. Dort sitzen ca. 30 Familien mit zig verschiedenen Hintergründen und Meinungen, und du wirst nicht erwarten können, dass alle deine Einstellung zum Medienkonsum einfach mal so übernehmen.
    Du schreibst, dass deine Tochter genervt ist. Also überlegt euch, wie ihr genau das ändern könnt. Die Gruppe auf stumm schalten? Die Nachrichten erst mittags nach der Schule anschauen? Gegebenenfalls sogar austreten aus den Gruppen, wenn es für sie nicht relevant ist?
    Im Übrigen hast du auch schon selbst eine „Regel“ des Medienkonsums überschritten, nämlich indem du deiner Tochter mit 12 Jahren WhatsApp erlaubst, obwohl es erst ab 16 Jahren freigegeben ist! Das habe ich meinen Kindern (11 und 12 Jahre alt) zum Beispiel noch nicht erlaubt. Es gibt andere Messenger, die keine Altersbeschränkung haben und sicherer sind, und die nutzen meine Kinder. Ich würde mir aber nicht anmaßen, auf dem Elternabend zu verlangen, dass alle nun bitte die Altersempfehlung von WhatsApp einhalten sollen. Überlegt euch selbst eine Lösung, mit der ihr gut leben könnt und mit der es für deine Tochter und euch vielleicht leichter wird, damit umzugehen.

  3. Hallo Birgit. Warum brauchst Du hier Hilfe??? Deinem Text zufolge habt Ihr Eure Handynutzung doch zufriedenstellend geregelt in der Familie. Wenn andere Familien es anders machen, ist es nicht Dein Problem. Solange Dein Kind nicht gemobbt, beleidigt oder angegriffen wird, kann Dir der Medienkonsum bzw. WhatsApp-Nutzung anderer völlig egal sein.

  4. Natürlich hat unser Sohn (8) nachts das Handy in seinem Zimmer. Es ist sein Wecker, die Taschenlampe, die Bibliothek, die Einschlafmusik, die Kamera, der Notizzettel und vieles mehr… Es ist frustrierend zu sehen, wie diese Technikfeindlichkeit in deutschen Schulen der Zukunft unserer Kinder schadet.

    1. Lieber Christof,
      wozu braucht dein Sohn(8) nachts einen Notizzettel, eine Kamera, eine Taschenlampe, einen Wecker und eine Bibliothek?

      Inwiefern ist jemand technikfeindlich, der es nicht so gut findet, dass seine jungen Kinder sich nachts (!) mit ihrem Smartphone beschäftigen?
      Das ist nicht technikfeindlich, das ist medienkompetent.

      Dein Kommentar zeigt, dass du weder medienkompetent bist noch sonstwie differenziert denkst! Anders ist der letzte Satz, der an Dummheit und Unwissenheit kaum zu übertreffen ist, eigentlich nicht zu erklären?! Oder?

      1. Liebe Ela,

        ist es in Deinem Umfeld üblich, fremde Menschen als dumm, unwissend, undifferenziert und medieninkompetent zu betiteln?Das finde ich schade.

        Um Deine Fragen zu beantworten:

        Mein Sohn braucht nachts Notizzettel, um sich Gedanken aufzuschreiben, denn wir fördern bei uns in der Familie Kreativität. Er braucht eine Kamera, um unerwartetes festzuhalten, denn wir wollen ein neugieriges Kind. Er braucht eine Taschenlampe, denn nachts ist es dunkel und wir wollen ein unverletztes Kind. Er braucht einen Wecker, denn er muss morgens aufstehen. Er stellt sich seinen Wecker selber, denn wir wollen ein selbständiges Kind. Er braucht seine Bibliothek, denn er kann im Bett noch für kurze Zeit lesen, denn wir wollen ein lernendes Kind.

        Wenn Du noch einmal meinen Text liest, wirst Du feststellen, dass ich die Schule als technikfeindlich bezeichnet habe, nicht die Eltern. Was Eltern ihren Kindern im Rahmen des gesetzlich zulässigen erlauben oder verbieten, ist sicherlich Sache der Eltern. Schließlich sind die Leben, die wir leben und die Möglichkeiten, die wir haben, so unterschiedlich wie unsere Kinder.

        Mit Bezug auf die Kompetenz hilft vielleicht ein Blick in die letzte PISA Studie: „Insbesondere in der Mathematik und den Naturwissenschaften verschlechterten sich jedoch die Ergebnisse gegenüber früheren PISA-Erhebungen. Insgesamt bleibt der Abstand zu den Spitzenreitern in Asien und Europa groß. Gleichzeitig hängt der Schulerfolg in Deutschland weiterhin stärker von der sozialen Herkunft der Schülerinnen und Schüler ab als im Durchschnitt der OECD-Länder.“

        Oder anders ausgedrückt: Es gelingt uns in Deutschland in den Schulen weder, die Schlüsselqualifikationen einer digitialisierten Zukunft zu fördern, noch alle Kinder teilhaben zu lassen.

        1. Nun habe ich lange nachgedacht und mir erschließt sich der Zusammenhang von nächtlicher Handynutzung durch ein Grundschulkind und den Ergebnissen der PISA-Studie nicht.

          Erstens könnte dein Sohn seine Gedanken mit einem Stift auf einen Zettel schreiben, eine Lampe anmachen, um sich nicht im Dunkel zu verletzen, einen Wecker stellen, der nicht im Handy integriert ist und ein gebundenes Buch lesen, um zu lernen und mit einer Kamera Unerwartetes nachts in seinem Zimmer festhalten. Welcher Zusammenhang hier zwischen seinem Schulerfolg besteht, wenn er für all diese Tätigkeiten das Handy benutzt, ist mir absolut nicht klar.

          Zweitens: Ja, schulische Auslese in Deutschland ist soziale Auslese, ganz klar, das wissen wir nicht erst seit PISA, aber auch diese Studie hat dies ganz deutlich gemacht (auch wenn dieser Aspekt der PISA-Studie nie einen Politiker wirklich interessiert hat). Allerdings sind die Defizite bei den Schülern sehr viel tieferliegend, angefangen von der Lesekompetenz, der Rechenkompetenz usw. Ohne die können die Schüler die von dir so betonte „Schlüsselqualifikationen einer digitalisierten Zukunft“ gar nicht angemessen nutzen.
          Schulische Auslese ist in Deutschland vor allem deshalb soziale Auslese, weil Kinder, die keine Unterstützung von zu Hause haben, weil Geld, Interesse, Bildungsstand usw. fehlen, bei schulischen Problemen in der Schule alleine gelassen werden und eben „aussortiert“ werden. Da liegt das Problem zuallererst.

          1. Das Smartphone ist ein Werkzeug, das nicht gut oder böse ist. Das Smartphone ist nicht WhatsApp. Das Smartphone ist heute integraler Bestandteil des Lebens. Kinder müssen lernen, damit umzugehen.

            Ein 12-13 jähriges Kind ist je nach Schulform nur noch zwei bis drei Jahre davon entfernt, sich um eine Ausbildung zu bemühen. In der Ausbildung oder dem Studium wird eine gewisse Kompetenz vorausgesetzt.

            In den Gesprächen, die ich mit Lehrenden und anderen Eltern geführt habe, wird das Smartphone meist mit sozialen Medien gleichgesetzt, diese wiederum als etwas gesehen, dass schlecht für die Kinder ist, was wiederum dazu führt, dass das Smartphone grundsätzlich negativ besetzt wird. Dieser Absatz ist meine persönliche Erfahrung und mag in anderen Gegenden und in anderen Schulen ganz anders sein. Das kann ich nicht beurteilen.

            Der Zusammenhang zwischen nächtlicher Handynutzung und Schule besteht darin, dass der Empfang dieser Nachrichten als ein Problem, gesehen wird, von dem zumindest die Möglichkeit erörtert wird, dass die Schule dies unterbinden solle.

            Alle Schulen, die ich kenne (etwa ein halbes Dutzend), haben ein Smartphone Verbot. Ich kenne nur einen Arbeitgeber, ein Kernkraftwerk, der gleiches bei Erwachsenen umsetzt.

            Du hast recht: Er könnte auch einen Zettel nehmen. Oder das Smartphone. Oder seine Tafel. Oder einen Kassettenrekorder für eine Sprachnotiz. Das Smartphone ist ein Werkzeug wie die anderen. Es sollte keinen Unterschied machen, welches Werkzeug er nutzt. Vor allem sollte es nicht einer Erwähnung wert sein.

        2. Lieber Christof,
          ich weiß, dass mein Kommentar unverschämt war. Ein bisschen mit Absicht!
          Medienkompetent finde ich dein Verhalten trotzdem nicht. Und deine Begründungen bestenfalls an den Haaren herbeigezogen.
          Ich bin Lehrerin einer 1.Klasse -daher mein Zorn auf dieses immer wiederkehrende dämliche Schulbashing und die Technik. Aber ist ja auch einfach, Schule ist meistens an allem schuld, fertig. Wer auch sonst? Und mit Schule kennen sich ja alle super aus. Klar, waren alle mal da und können deshalb mitreden.

          Meiner 1.Klasse fehlt es an vielen grundlegenden Kompetenzen, die ihnen ihre Eltern daheim nicht oder nur marginal beigebracht haben. Medienkompetenz ist eines davon-aber sicher die aktuell am einfachsten aufzuholende.

          Ich konzentriere mich daher mit meiner Truppe lieber auf die anderen Sachen und fördere Kreativität, wecke Neugier, zeige viele Facetten des Lebens…
          Technik kommt irgendwann dazu. Die ist super und hilfreich. Kann aber gegen echtes Leben nicht anstinken:)

          1. Liebe Ela,

            wir kommen in der Tat aus gegensätzlichen Richtungen. Ich bin mit meinem Unternehmen seit über 25 Jahren in der Informationstechnologie und seit Anfang der 90er in dem unterwegs, was heute soziale Medien genannte wird (damals hieß das noch CompuServe oder Mailbox). Daher traue ich mir durchaus eine gewisse Kompetenz in diesem Bereich zu.

            Ich denke nicht, dass wir aus unserem kurzen Austausch schließen können, wie medienkompetent wir sind. Wir haben zudem turbulente anderthalb Jahrzehnte hinter uns, die in diesem Bereich sehr viel verändert haben, die Gewohnheiten und Kommunikationsregeln auf den Kopf gestellt haben.

            Es ist für viele schwierig Schritt zu halten. Die Anforderungen an die Schule wachsen, ohne dass überhaupt eine Diskussion darüber stattfindet, welche neuen Fähigkeiten in die gleiche Kategorie wie Benutzung eines Füllers, halten eines Referats oder Anwendung eines Taschenrechners gehören, und welche im Elternhaus vermittelt werden sollten.

            Auch die Kommunikation der Eltern untereinander und mit den Lehrer:innen hat sich geändert. Sie ist, wie in vielen anderen Bereichen, sehr viel direkter, sehr viel bewertender und sehr viel fordernder, ohne dass aber die Möglichkeiten in der Schule signifikant verbessert wurden. Mir ist durchaus bewußt, dass es sich um ein systemisches Problem handelt.

        3. Das Problem bei einem Smartphone im Zimmer des Kindes ist, dass eben auch in der Nacht Botschaften von Freunden eintrudeln können oder auch die dort verfügbaren Spiele einen Reiz ausüben können. Diese Versuchungen bieten analoge Wecker und Taschenlampen nicht.

          Es erfordert schon eine gewisse Disziplin von einem Kind, diesen Reizen nicht nachzugeben. Wenn das Kind die Disziplin dazu hat, ist ja alles ok. Falls es jedoch die Disziplin nicht hat, kommt das Smartphone über Nacht in elterliche Verwahrung, nicht weil ich prinzipiell gegen Smartphones für Kinder wäre, sondern einfach weil gesunder Schlaf wichtig ist. Am nächsten Morgen bekommt es dann sein Phone wieder ausgehändigt und darf gerne zocken und chatten.

  5. In meiner Klasse (Jgst 7) gab es kurz nach Beginn des Schuljahres dieselbe Diskussion. Einige Schüler*innen „spamten“ die Klassengruppe zu und der Großteil der Klasse fühlte sich davon gestört, da dadurch teilweise wichtige Infos untergingen. Wir haben dann gemeinsam besprochen, dass die „offizielle“ Klassengruppe nur für Relevantes genutzt werden solle, was bisher auch gut klappt. Natürlich ist dieser Kanal eigentlich Privatangelegenheit und ich würde als Lehrerin niemals einer Schüler-WhatsApp-Gruppe beitreten. Aber in der Praxis wird sie eben für Schulisches durchaus genutzt, daher finde ich es absolut ok und auch gerechtfertigt, bei der Klassleitung (oder einer anderen Lehrkraft des Vertrauens) zumindest mal nachzufragen.

    1. Mein Sohn ist aus diesem Grund nicht in der Klassengruppe. Generell geht er aus Gruppen raus, wenn nur Mist verschickt wird.
      Es ist sehr interessant was für Dinge (Bilder, Videos…) unkontrolliert von 10 jährige verschicken wird. Da merkt man: keine Eltern dahinter, die Regeln für den Umgang mit WhatsApp vorgeben.

  6. Mein Kind ist 11 1/2 Jahre alt und besitzt überhaupt noch gar kein Smartphone. Wie bei den älteren Geschwistern auch, wird dem Drängen frühestens mit 13 (dann beginnt offiziell das Teenageralter) nachgegeben werden.
    Auch mein 15jähriger muss sein Handy Nachts noch in die Küche bringen. Handys, Tablets und Co sind Nachts im Schlafzimmer grundsätzlich bei uns tabu. Auch mein Mann und ich halten uns da dran.
    Ich kann ehrlich gesagt auch nicht ganz nachvollziehen, dass andere Eltern das scheinbar nicht so eng sehen und ihre Kinder gefühlt „unkontrolliert“ ans Handy lassen. Aber es geht mich im Grunde nichts an. Die Schule hat damit meiner Meinung nach nichts zu tun, da es ja während der Freizeit stattfindet. Wenn man sich mit den anderen Eltern gut versteht, könnte man das Thema vielleicht ganz grundsätzlich mal ins Gespräch bringen. Ansonsten einfach aus den entsprechenden Gruppen austreten und fertig.

  7. Vielleicht kannst du einen Infoabend zu dem Thema organisieren oder die Thematik in einen Elternabend einflechten? Medienerziehung ist sehr wichtig und das beginnt natürlich bei den Eltern. Es muss kein Vortrag sein, vielleicht kann man in Dialog treten und sich gemeinsam austauschen. Meine Kinder sind erst 8 und 7 Jahre alt, haben noch kein Smartphone und in naher Zukunft ist auch keins geplant, aber wir werden den Konsum später ebenso wie du begrenzen.

  8. Ich gebe Dir insoweit Recht, dass auch ich einem 12-jährigen Kind nicht erlauben würde um Mitternacht auf WhatsApp zu chatten. Ggf. würde ich auch das Handy über Nacht in Verwahrung nehmen.

    Allerdings würde ich die Schule außen vor lassen und auch nicht an die anderen Eltern herantreten. Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, die Mediengewohnheiten der Kinder anderer Leute zu kommentieren oder gar zu korrigieren.

    Ob die Botschaften, die sich die Kids da untereinander schicken „Schwachsinn“ oder „Rumgelaber“ sind, würde ich mir auch nicht anmaßen zu beurteilen. Auch wenn diese Botschaften für mich keine Bedeutung haben- für die Kids sind sie offenkundig wichtige soziale Interaktionen.

  9. Sich an die Schule zu wenden macht keinen Sinn. Schule ist hier nicht zuständig. Elternvertreter sind da der bessere und im Zweifelsfall hilft nur der Austritt aus den Gruppen.

    1. Einerseits geht mich das Medienverhalten anderer Kinder/Menschen nichts an. Es ist jedoch auch ein gesellschaftliches Problem/Thema.
      Die Inhalte der Nachrichten kann ich beurteilen, da ich sie teilweise lese. Es sind mitunter auch Inhalte, die ich als grenzwertig für Jugendliche/Kinder betrachte, vielleicht würde manches als Kinder/jugendgefährdend durchgehen. Naja wie auch immer, die Tochter der Elternsprecherin postet Kussmünder auf ihrem Instagram Account. Von der Seite ist wohl nichts zu erwarten.

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