Die Stillzeit – über eine besondere Verbindung zwischen Mama und Baby

katharina 300dpi 3 665x435 - Die Stillzeit - über eine besondere Verbindung zwischen Mama und Baby - Katharina erzählt heute von ihrer Stillzeit - und welche kleinen Helfer für sie so wertvoll waren...

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit nip und influence me

„Die perfekten Eltern existieren, sie haben nur noch keine Kinder“ – dieser Spruch geistert ja seit einiger Zeit durchs Internet und erntet viel Applaus.

Ich musste auch laut lachen – und mich natürlich daran erinnert, wie naiv ich anfangs in meiner Mutterschaft war. Klar, mein Baby würde von Beginn an durchschlafen. Also ich würde mich niemals mit anderen Menschen über den Windelinhalt meines Kindes unterhalten. Und natürlich würde ich nicht so ein emotionales Drama aus der Kitaeingewöhnung machen…

Ein Thema, das ich gar nicht auf dem Schirm hatte, war das Thema Stillen. Was sollte schon schief gehen. Das Kind würde auf die Welt kommen, es würde andocken und die Milch würde immer brav fließen. Mein Kind würde schnell einen regelmäßigen Rhythmus haben und mich somit nicht im Geringsten einschränken.

Und dann wurde das Kinde geboren – und ich in die Realität katapultiert. Der Milcheinschuss überraschte und forderte mich und auch später klappte das Stillen nicht immer reibungslos. Mit der Hilfe meiner Hebamme festigte sich die Stillbeziehung, ich hatte keine Schmerzen mehr und mein Kind wurde wunderbar satt.

Doch ein Punkt blieb: Ich hatte das Gefühl, unersetzbar zu sein. Ohne mich würde das Baby schlicht verhungern. Und das setzte mich unter Druck. Plötzlich schien ein Abend mit meinen Freundinnen unmöglich. Das Kino würde ich auch nicht mehr von innen sehen. Und was wäre eigentlich, wenn ich mal krank würde und nicht mehr stillen könnte?

All das und noch mehr lud ich bei einer Freundin, die schon größere Kinder hatte, ab. Ihre Antwort: „Fang mal an, das Kind an die Flasche zu gewöhnen. Dann kannst du abpumpen und jemand anderes kann füttern.“

Bäm, ich kann mir bis heute nicht erklären, warum ich selbst nicht darauf gekommen war. Aber plötzlich fühlte ich mich tausendmal leichter. Wenn ich nicht mehr die einzige Nahrungsquelle war, könnte ich mir wieder mehr Raum für mich nehmen.

Ich begann abzupumpen – was sich zunächst seltsam anfühlte, aber bald zu Routine wurde. Es war ein toller Weg, sicherzustellen, dass mein Baby die wertvolle Muttermilch bekommt – ich aber nicht permanent anwesend sein muss.

Und: ich begann zu zufüttern. Die Gewissheit, dass mein Kind auch Milch-Pulver akzeptiert und im Notfall also nicht verhungern würde, nahm mir eine zentnerschwere Last.

Da begriff ich das erste Mal: Meine Bedürfnisse sind nicht automatisch verschwunden, weil ich jetzt Mutter bin. Ich möchte weiterhin zum Sport, meine Freundinnen sehen – all das ist immer noch wichtig. Dass wir auf uns hören – und uns Hilfe holen können (sei es eine Milchpumpe oder eine regelmäßige Babysitterin) ist etwas, was wir jeder frischgebackenen Mutter unbedingt klar machen müssen. Denn Familie bedeutet, dass alle gleich wichtig sind und alle aufeinander achten.

Für alle, die nach diesen Zeilen beschlossen haben, nun endlich auch mal das Zufüttern oder Abpumpen auszuprobieren, habe ich nun einen guten Tipp. Das Familienunternehmen nip stellt seit 85 Jahren Produkte her, den Familienalltag erleichtern sollen, heute geht es um die „First moments“-Reihe. Ein schöner Gedanke, durch diese wichtigen ersten Momente, die das Leben so auf den Kopf stellen und für immer verändern, begleitet zu werden. Alle Produkte werden in Mittelfranken hergestellt und von unabhängigen Instituten regelmäßig kontrolliert.

Wir empfehlen Euch besonders die Milchpumpe mit All-in-one System aus der „First moments“ Reihe von nip. Man pumpt direkt in einen Muttermilch-Behälter, der auch als Flasche benutzt werden kann. Aufwändiges Umfüllen fällt also weg. Die Pumpe verfügt über ein zwei-Stufen-System, das gewährleistet, dass das Pumpen sich der Brust und dem Milchfuss der Mama ideal anpasst.

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Die Pumpe ist mit verschiedenen Flaschengrößen kombinierbar, so dass auch mal größere Mengen abgepumpt werden können. Zu den Flaschen gibt es verschiedene Sauger, damit dein Kind bestmöglich trinken kann.nip2 - Die Stillzeit - über eine besondere Verbindung zwischen Mama und Baby - Katharina erzählt heute von ihrer Stillzeit - und welche kleinen Helfer für sie so wertvoll waren...
Und noch ein Tipp: Für alle Mamas, die unter wunden Brustwarzen leiden: Von nip gibt es auch ein besonders dünnwandiges Stillhütchen. Dadurch behält das Kind das natürliche Trinkgefühl und die enge Verbindung des Stillens bleibt erhalten.nip3 - Die Stillzeit - über eine besondere Verbindung zwischen Mama und Baby - Katharina erzählt heute von ihrer Stillzeit - und welche kleinen Helfer für sie so wertvoll waren...

Achtung: Die tollen first moments Produkte von nip gibt es ab sofort in vielen DM-Märkten und unter www.dm.de. Uns überzeugen die tollen Produkte und das Familienunternehmen hinter der Marke – daher haltet doch mal beim nächsten Drogerie-Besuch die Augen offen! 

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2 Kommentare

  1. Danke für den tollen Beitrag. So habe ich es auch vor, wenn meine Zwillinge in wenigen Wochen das Licht der Welt erblicken. Meine erste Tochter habe ich gar nicht gestillt, meine zweite komplett und das auch sehr lange und diesmal möchte ich stillen und zugleich auch die Flasche geben, allerdings mit Pre. Ich hoffe, dass das so kompatibel ist und die Zwerge das annehmen. Ich fühle mich beim abstillen leider gar nicht wohl- das mag ich überhaupt nicht. Finde aber, dass jede Mutter für sich und ihr Baby den richtigen Weg findet und geht. Aber alles in allem habe ich großen Respekt (man könnte fast sagen Panik) vor der Fütterung zweier Babys..

    1. Hallo Vanessa,

      ich habe meine Zwillinge gestillt. Es hat wunderbar geklappt. Unersetzlich dabei war das Zwillingsstillkissen „My Breast Friend“. Teuer. Aber wirklich das Held wert. Ich habe auch noch 2 größere Kinder. Die sollten nicht zu kurz kommen. Während die Zwillingsboys auf dem Kissen lagen und tranken oder schliefen habe ich mit den Mädels gespielt, Hausaufgaben gemacht, etc.!
      Abends um 20 Uhr haben sie immer eine Flasche Pre bekommen. Das hat mir die Möglichkeit gegeben, auch mal zum Sport zu gehen, die Mädels ins Bett zu bringen oder einfach mal die Füße hochzulegen. So konnte mein Mann oder die Oma, Tante, Freundin auch mal Füttern. Es hat gut geklappt.

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