Homeschooling: Loblied auf den Acer Swift 1. Mit was arbeiten eure Kids?

Homeschooling

Ihr Lieben, wir stecken wieder mitten drin im Homeschooling und ehrlich: Wir freuen uns in diesen Zeiten über alles, das uns das Leben erleichtern kann, oder? Und deswegen sind wir grad ziemlich happy, dass zwei unserer Kinder nun für ihre Live-Schul-Konferenzen nicht mehr immer an Mamas Gerät müssen (und die derweil nicht mehr arbeiten kann), sondern sie an zwei separaten Laptops arbeiten können: An zwei ACER Swift 1, die sich ganz besonders toll fürs Homeschooling eignen – das durften wir nun ausführlich testen.

Tatsächlich hatten wir vor Corona nicht vor, alle Kinder mit eigenen internetfähigen Laptops auszustatten, dafür gab es bislang keinen Anlass, die Zwillinge sind ja auch erst 12, aber so wie sich das in diesem erneuten Lockdown gestaltet, ist es schon so, dass bei uns oft alle fünf Familienmitglieder gleichzeitig in Zoom- oder Teams-Konferenzen sitzen.

Der Acer Swift 1: Unsere Empfehlung fürs Homeschooling

Familien, die sich keine eigenen Geräte leisten können, können sich bei uns an die Schule wenden und bekommen Geräte gestellt. Für solche, die vielleicht gerade noch überlegen, für ihre Kinder einen eigenen anzuschaffen, möchten wir euch darum den Acer Swift 1 heute besonders ans Herz legen. (Wenn wir ganz, ganz, ganz viel Glück haben, dürfen wir demnächst eventuell sogar einen verlosen, aber da würden wir euch natürlich möglichst früh zu Bescheid geben!).

Das Wichtigste daran waren natürlich die Aufkleber, die der jüngere Sohn direkt draufpappte, damit auch bloß zu erkennen ist, dass das nämlich SEINER ist (siehe Aufmacherbild). Und während ich das hier schreibe, sitzen auch unsere Zwillinge grad an ihrem Acer und halten eine Teams-Konferenz in Englisch ab.

Unsere Kinder als Digital Natives: Natürlicher Umgang mit Medien

Sie werden jetzt kleine Medienprofis und ich finde es faszinierend, zu sehen, wie natürlich diese Generation schon mit den digitalen Geräten umgehen. Digitale Natives halt. Mittlerweile können sie mir zum Teil schon weiterhelfen bei Fragen. Durch die Heimbeschulung jetzt noch einmal mehr.

Gaaanz wichtig für uns: Dass das Gerät mit seinem Aluminiumgehäuse robust ist für unsere kleinen Wirbelwinde. Und das ist der ACER Swift 1. Was kann der Laptop noch, was zeichnet ihn aus?

ACER Swift 1: Was das Gerät technisch auszeichnet

Erstmal zu den technischen Details: Der ACER Swift 1 arbeitet mit Windows 10 als Betriebssystem. Er ist super leise, er gibt wirklich keinen Mucks von sich, weil er ohne Lüftung daherkommt, hat eine sagenhafte Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden (wie viele Stadt Land Mama-Beiträge ich in der Zeit schreiben könnte!) und arbeitet für eine stabilere und schnellere Netzwerkanbindung mit Wifi 6. Dabei ist er superschmal und schick und dank Fastcharging ist er nach 30 Minuten Ladezeit auch schon wieder für vier Stunden einsatzbereit. Mega, oder?

Ihr hört schon, der Swift 1 kommt mit vielen Mega-Features daher, die es sonst nur bei teureren Geräten mit im Portfolio gibt. Unverbindliche Preisempfehlung ist bei diesem Gerät nämlich ab 399,- Euro. Und damit kann dann gearbeitet, gesurft, gelernt und gestreamt werden (vielleicht erzählt ihr euren Kindern das mit dem Streaming nicht direkt weiter 😉)

Digitalisierung leicht gemacht

Und wisst ihr, was noch toll ist? Die Kids schleppen sich nicht kaputt an ihrem ACER, es wiegt nämlich nur leichte 1,3 kg. Ganz wichtig für coole Kids ist natürlich auch die hintergrundbeleuchtete Tastatur, bisschen Style muss ja schon sein, nech?!

USB und USB-C klappen natürlich auch, um zukunftssicher zu sein – nur den Zugang zum Overheadprojektor hab ich noch nicht gefunden, ähäm, sorry, der Witz musste sein, ich bin einfach schon zu lang in der Homeschool-Begleitung beschäftigt… Dafür gibt´s aber einen Fingerprint-Sensor und Bluetooth 5.1.

Der Full HD-IPS-Display soll auch mega sein, haben mir meine Kinder erzählt, aber dazu kann ich persönlich als Technik-Laie jetzt gar nicht so viel sagen… Also doch, vielleicht so: IPS lässt sich wohl gut als Blickwinkelstabilität beschreiben. Die Kinder dürfen also auch mal vor dem Notebook rumzappeln und das Bild bleibt trotzdem gut sichtbar und wird nicht irgendwie verzerrt. Das klingt doch super!

Arbeiten, Lernen, Streamen – und das alles auch noch bezahlbar!

Dazu gibt´s einen Intel Pentium Silver N5030 Prozessor mit schneller PCIe-SSD und bis zu 512 Gigabyte Speicherkapazität. Der Arbeitsspeicher wird mit bis zu 8 Gigabyte angegeben, was dafür sorgt, dass das Gerät tatsächlich sehr viele Dinge gleichzeitig kann.  So viele, dass ich manchmal hier im Homeschooling-while-working als Mama ebenfalls wünschte, mit einer solchen Superpower ausgestattet zu sein. Bei euch sind zurzeit doch vermutlich auch immer zu viele Tabs im Hirn geöffnet, oder?

Und jetzt mag ich natürlich gern von euch noch wissen: Wie digital sind eure Kids schon unterwegs? Was hat sich bei euch als Unterstützung schon bewährt? Und was würdet ihr euch an technischer Ausstattung (und Unterstützung dafür) wünschen?

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4 comments

  1. Ein Laptop für meinen Ältesten – das wär‘s! Momentan arbeiten meine drei Konde suf geliehenen alten Computern, die für viele Anwendungen nicht taugen!
    Danke für die Aktion!

  2. Bei uns sind täglich mehrere Geräte im Einsatz. Die 6-Klässlerin macht Zoom und Jitzi auf dem iPad, checkt Nachrichten auf dem Handy und braucht den Laptop zum Ausdrucken.
    Den Laptop hat die 3-Klässlerin um auf das Padlet und Videos zugreifen zu können.
    Ich selbst habe zum Glück ein Gerät vom Arbeitgeber…
    Nach so vielen Wochen klappt es eigentlich ganz gut. Aber an einem eigenen Laptop für die Große kommen wir bald wohl auch nicht vorbei.

  3. Wir konnten glücklicherweise über die Schule etwas günstiger ipads für unsere Töchter (5. und 7. Klasse) bestellen. Seitdem läuft es bei uns auch super! Keine Videokonferenzen mehr am kleinen Handybildschirm.
    LG Hanna

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