Mein Kind braucht eine Brille: Wie wir die Augen durch gute Brillengläser schützen

Kinderbrille

Ihr Lieben, wir kennen ihn doch vermutlich alle selbst, diesen schnellen Wechsel zwischen analog und digital. Grad noch mit der Freundin telefoniert, danach schnell aufs Smartphone schauen, was bei WhatsApp in der Müttergruppe wieder los ist, dann kurz noch ein Glas Wasser für die vertrocknete Basilikumpflanze und schließlich an den Computer. Ein dauernder Wechsel zwischen Real Life und Bildschirmen.

Viel Bildschirmzeit in jungen Jahren

Und wisst ihr, was krass ist? Auch unseren Kindern – zumindest den Größeren – geht es ja auch schon so. Während wir noch eine smartphonefreie Kindheit und Jugend erlebten, uns noch heimlich mit dem Schnur-Telefon im Flur verbarrikadierten, geht das mit der Bildschirmnutzung nun schon in jüngsten Jahren los. Gerade in den letzten anderthalb Jahren mit Homeschooling war die Mediennutzung bei unseren Kindern enorm.

Tablet, Handy, Brille: Da braucht es gute Gläser.

Da wir auch Brillenträger unter unseren Kindern haben, ist das nochmal extra krass. Die ständige Nutzung von Smartphone, Tablets und Computern strengt die Augen an. Wer selbst viel am Computer arbeitet weiß, dass nach einem langen Tag die Augen dann müde und gereizt sind. Und deswegen ist es uns wichtig, dass die Brillen hochwertige Gläser haben, die nicht nur den Sehfehler korrigieren, sondern die Augen auch schützen und den Stress minimieren können. Es ist wirklich erstaunlich, wie sich die Technologie bei den Brillengläsern weiterentwickelt und der heutigen Lebensrealität anpasst.

Warum sich hochwertige Brillengläser lohnen

Bei Innovationen immer ganz vorn mit dabei ist der Brillenglashersteller ZEISS (lest dazu auch gern unser Interview mit einem ZEISS-Experten darüber, wie man seine Augen am besten vor UV-Strahlung schützen kann). Unsere Kinder tragen ebenfalls ZEISS-Gläser in ihren Brillen und wir sind mehr als zufrieden. Wenn ihr selbst auch Brillenträger seid oder eins eurer Kinder, ist es einfach sehr sinnvoll zu wissen, was Brillengläser noch alles können, außer „scharf zu stellen“. Heute stellen wir euch die Innovationen von ZEISS vor.

Wir selbst verbringen berufsbedingt viel Zeit vor dem Computer, unsere Kids zocken gerne am Handy und Tablet. Und ja, manchmal scrollen wir abends länger als wir sollten durch die Social-Media-Kanäle, um zu gucken, was der Rest der Welt so erlebt. All das hat Auswirkungen, weil unsere Augen dann dem sogenannten Blaulicht ausgesetzt sind, das von den Displays abstrahlt.

Dieses Blaulicht ist sehr energiereich und bewirkt, dass unsere Augen dadurch zusätzlich gestresst werden (allein schon unsere oft stundenlange Nutzung von PC und Smartphone sind purer Stress für unseren Sehapparat). ZEISS Gläser haben nun eine neue Generation des Blaulichtschutzes, der Teile des potenziell schädlichen und irritierenden blauen Lichts blocken – und das kann dem sogenannten digitalen Sehstress entgegenwirken und unsere Augen entlasten.

Zeiss Gläser: Blaulichtschutz und gute Hygiene

Eine weitere sehr sinnvolle Innovation passt sehr gut zu den neuen Herausforderungen, die wir uns täglich stellen müssen. Mal ganz ehrlich: Habt ihr jemals so gründlich Hände gewaschen wie in den letzten Monaten? Ich werde diese Hand-Hygiene beibehalten – denn es gibt ja immer wieder Studien dazu, wo überall Viren und Bakterien lauern (z.B. Auf den Griffen von Einkaufswagen).

Nun ist es aber so, dass wir uns durchschnittlich 23 Mal pro Stunde ins Gesicht fassen und damit genau diese Bakterien und Viren ins Gesicht bringen. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich diese dann auch auf Brillengläsern sammeln, 64 Prozent von ihnen waren potenziell schädlich für Haut und Augen. Mit ZEISS DuraVision AntiVirus Platinum UV ist eine antivirale und antibakterielle Beschichtung für Kunststoffgläser von ZEISS erhältlich. Durch diese werden 99,9 Prozent der Mikroben auf dem Brillenglas deaktiviert. Gute Sache, oder?

Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass der Teil des Gehirns, der für den rechten Daumen zuständig ist, heute viel ausgeprägter ist, als noch vor 15 Jahren. Das liegt eben daran, dass der rechte Daumen bei der Smartphone-Nutzung eine wichtige Rolle spielt. Der Körper passt sich also den Herausforderungen der digitalen Welt an. Das gilt auch für die Augen, die heute viel schneller scharf stellen müssen. Laut einer Studie wandert der Blick bei der Nutzung eines Smartphones auch signifikant öfter nach unten – und zwar ohne, dass der Kopf unmittelbar nachgezogen wird.

Digitalen Sehstress lindern – für unsere Kinder

Das bedeutet, dass häufiger durch den unteren Brillenglasbereich (im Vergleich zu Situationen ohne Smartphone) geschaut wird. Um diesen digitalen Sehstress zu lindern, gibt es nun die Gläser aus der ZEISS SmartLife-Reihe, diese Gläser können höchst individuell angepasst und berechnet werden und die Augen bei ihren täglichen Herausforderungen optimal unterstützen.

FAZIT: Eine gute Beratung durch eine Augenoptikerin oder einen Augenoptiker lohnt sich unbedingt, es gibt heute so viele sinnvolle Innovationen rund um das Thema gutes und entspanntes Sehen und Augengesundheit. Unser Alltag verändert sich, deshalb sollten wir auch die Brillengläser anpassen. Eure Augen – und die eurer Kinder! – sind es definitiv wert!

Du magst vielleicht auch


Mehr zum Thema



3 comments

  1. Zusatz:
    Bei der Nahbereichsunterstützung muss man auch erstmal lernen beim Lesen im richtigen Bereich durch die Brille zu sehen, ähnlich einer Gleitsichtbrille. Dass bei einem Kind der Leidensdruck mit einer gut angepassten Brille so groß ist, dass es lernt, den Kopf beim Lesen nicht so weit zu neigen, halte ich für utopisch. Die Brillengläser haben allerdings durchaus ihre Berechtigung für Leute über 35.

  2. Moin,
    ich finde euren Blog toll!
    Allerdings ist dieser Artikel wirklich nur Werbung und die Gläser für die meisten Kinder nicht optimal. Als Augenoptikerin würde ich einem Kind niemals Gläser verkaufen, die den Nahbereich unterstützen, weil es dabei zu unerwünschten Nebeneffekten kommen kann! Guckt man zum Beispiel beim Treppensteigen oder Klettern nach unten können Entfernungen eventuell nicht optimal eingeschätzt werden und es kann zu Unfällen kommen. Außerdem haben Kinder einen sehr großen Bereich, in dem sie entspannt scharf stellen können, so dass bei einer guten Korrektur durch die normalen Brillengläser keine weitere Unterstützung notwendig ist.
    Antivirale Brillengläser könnten sinnvoll sein, wenn man sich regelmäßig mit Maske von jemandem anhusten lässt, der keine Maske trägt und sich dazu häufig auf die Brillengläser (nicht den Rahmen!) patscht. Ansonsten finden die Tröpchen über ganz andere Wege in die Atemwege. Zudem sollte die mindestens tägliche Reinigung der Brillengläser schon aus optischen Gründen (also der Durchsicht) stattfinden.
    Der Blaufilter ist wirklich praktisch, auch für Kinder und nicht nur für Bildschirmzeiten, weil er den schädlichen Blauanteil in allen Lichtquellen minimiert. Ich trag ihn selbst seit Jahren und auch von verschiedenen Herstellern und kann alle (nicht nur die von Zeiss) empfehlen.
    Gute Brillengläser, d.h. voll entspiegelt, bei hohen Stärken besseres Material und namhafte Hersteller (gibt es bei fast allen deutschen Optikern, auch bei Ketten wie Apollo oder fielmann) sind gerade bei Augen in der Entwicklung überaus wichtig. Alles andere ist Luxus bis unnütz.
    Liebe Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.