Husten, dauernd krank: Können Sie bitte das Immunsystem meiner Kinder reparieren?

Kind spielt Verstecken

Ihr Lieben, bei all den Veränderungen durch Corona dürfen wir nicht vergessen, dass wir uns aktuell auch in einer ganz normalen und typischen Erkältungszeit befinden.

Wir können mit jeweils drei Kindern ein Lied davon singen – und wissen genau, wie sehr wir uns in solch akuten Phasen Linderungsmaßnahmen wünschen, weshalb wir uns entschieden haben, diesen Beitrag auch in Zeiten wie diesen zu bringen. Denn unser ganz normales Leben geht ja – wenn auch aktuell in den eigenen vier Wänden – weiter.

Wichtig: Natürlich ersetzt bei schwierigen Krankheitsverläufen nichts einen Arztbesuch. Das nur als kleines Vorwort, hier kommt unser Text und unsere Leidensgeschichte durch die Kinderkrankheiten, die viele von euch bestimmt so oder so ähnlich kennen.

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„Entschuldigen Sie, aber das Immunsystem meiner beiden Jüngsten ist leider kaputt“, sagte ich, als ich zum gefühlt hundertsten Mal in diesen Wochen vor der Kinderärztin in Prenzlauer Berg saß.

Wir wohnten damals noch in Berlin und das hier war der Höhepunkt einer monatelangen Phase, in der unsere drei Kinder, damals zweieinhalb, zweieinhalb und vier, im Grunde nie fieberfrei waren. Also zumindest nicht alle gleichzeitig.

Ich hab irgendwann Buch geführt und Tatsache, es gab in dieser Zeit keine zwei Wochen am Stück, ohne dass ein Kind fiebrig erkältet war.

Ganz schlimm waren vor allem die nächtlichen Hustenanfälle. Eine aufrechte Position sollte den Husten lindern, wir zählten Autos auf der vierspurigen Straße, die vor unserer Wohnung herlief. Es waren über die Monate 1000, die wir zählten. Grünes Auto, blaues Auto, Tütata, Motorrad.

Ich war so müde, ich hätte alles gegeben für dauerhaft gesunde Kinder. Wir konnten keine Pläne schmieden, irgendwas war immer. Als Eltern wird man darüber ja irgendwann wahnsinnig.

Und für alle Leidtragenden muss ich jetzt mal eine Wahrheit aussprechen, die gleichzeitig beruhigt („Ah, wir sind nicht allein“), aber auch erschreckt („No way, ehrlich?“) denn: 12 Infekte pro Jahr PRO KIND sind NORMAL.

Alter Schwede. Rechnet mal bitte aus, wie viele Infekte das bei drei Kindern sind. Und da sind die Ansteckungen der Eltern ja noch nicht mitgezählt!!!

Ich bin in solchen Notlagen jedenfalls dankbar für JEDEN Helfer und zwar nicht nur in Form von Menschen, die mit anpacken (und sich hoffentlich nicht gleich selbst anstecken), sondern auch für Mittel, die den Kids in dieser Zeit helfen, schneller wieder gesund zu werden.

Ein Schleimlöser bei Husten? Ja, BITTE, wenn er es schafft, meinem Kind etwas von seiner Erkältungslast zu nehmen.

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Wenn das dazu keine bittere Pille ist, sondern einfach ein Granulat, das ich in jedes Getränk meiner Wahl schütten kann, damit es dem Kind leichter fällt, es zu sich zu nehmen – super! Genau so was gibt es jetzt – Vorsicht Werbung! – mit Bromuc® akut Junior.

So einen Helfer hätten wir uns damals wirklich gewünscht, als die Kids noch kleiner waren. Gedacht ist es für Kinder ab zwei Jahren, es kann das Abhusten erleichtern, wenn sich der Husten mal festgesetzt hat.

Den Kleinsten fällt es da ja gar nicht so leicht, all den produktiven (ja, so nennt man Husten, der Schleim befördert – den anderen unproduktiven kennt man besser als Reizhusten, aber über den reden wir hier nicht) abzuhusten. Ist doch gut, wenn dann ein kleiner Helfer das Sekret verflüssigt.

Natürlich ersetzt so ein Mittel nicht die herkömmlichen Empfehlungen: schonen, viel trinken, Liebe. Aber als Unterstützung – und dann auch noch im warmen oder kalten Lieblingsgetränk des Kindes, so dass es auch noch das Trinken unterstützt – tja, das ist schon eine ziemlich gut durchdachte Idee, oder? Zumal es Bromuc® akut Junior rezeptfrei in der Apotheke gibt – übrigens mit einem leichten Orangengeschmack, ganz angenehm, zudem ohne Parabene oder künstliche Süßungsmittel.

Gegen ein „kaputtes Immunsystem“, wie ich es für meine Kinder reklamierte, hilft das natürlich auch nicht, die Infekte kommen halt einfach, es gehört leider leider dazu. Aber wenn wir all die Infekte als Training fürs Immunsystem der Kleinsten sehen, dann dürfte zumindest unseren Kindern im Leben nichts Schlimmes mehr passieren 😉.

Das war schon Champions League, was sie da alles an Krankheiten hingelegt haben. Und wisst ihr was? Seit wir von der vierspurigen Straße in der Stadt raus aufs Land und an den Waldrand zogen, leistete das Immunsystem unserer Kinder plötzlich wieder hervorragende Dienste.

Ich wüsste bis heute gern, ob es an der besseren Luft lag – oder einfach am Alter der Kinder und daran, dass das Immunsystem endlich trainiert genug war, sich nicht mehr jeden Infekt einzufangen… Es gibt also Hoffnung, ihr Lieben!

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